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Die Blutschule

Thriller

(83)
"Sebastian Fitzek schreibt als Max Rhode".

Eine unbewohnte Insel im Storkower See.
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer.
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

Unter dem bisher anonymen Schriftsteller Max Rhode verbirgt sich niemand geringeres als Bestsellerautor Sebastian Fitzek!
Mit "Die Blutschule" von Max Rhode hat Sebastian Fitzek den Hauptcharakter seines neuen Thrillers "Das Joshua-Profil" tatsächlich zum Leben erweckt. Ein solches Buchprojekt ist etwas Besonderes, Sebastian Fitzek schreibt nicht nur unter einem Pseudonym, er schreibt im Namen seiner Romanfigur ein neues Buch! Max Rhode ist im Gegensatz zu seinem Schöpfer Sebastian Fitzek unbekannt und scheu, er meidet die Öffentlichkeit. Diese Diskrepanz hat Sebastian Fitzek bewusst gewählt: Max Rhode soll sein eigenes Dasein und Leben als Autor haben.
Rezension
"Spannende Mischung aus Horror und Mystery, allerdings äußerst brutal." Hörzu, 15.01.2016 "Bester Horror, Gruseln vom Feinsten, ausgestattet mit dem typischen Fitzek-Talent, den Leser völlig in die Story hineinzusaugen. Absolut empfehlenswert." Braunschweiger Zeitung, 14.11.2015
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 255 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 08.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783732515233
Verlag Bastei Entertainment
Verkaufsrang 4.157
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Die Insel des Grauens“

Nathalie B., Thalia-Buchhandlung Wien

Die Familie Zambrowski zieht wegen Geldsorgen an dem Storkower See. Was zuerst für zwei Teenager wie ein Ort der Langeweile aussieht, entpuppt sich schnell als Alptraum, als sie auf einer Insel im See in ihrer neuen "Schule" unterrichtet werden.
Sebastian Fitzek hat unter dem Speudonym "Max Rhode" wieder ein Werk erschaffen, das für Spannung, Grusel, Terror und eine unerwartete Wendung sorgt. Ich habe das Buch kaum aus der Hand lassen können und kann es nur weiter empfehlen!
Die Familie Zambrowski zieht wegen Geldsorgen an dem Storkower See. Was zuerst für zwei Teenager wie ein Ort der Langeweile aussieht, entpuppt sich schnell als Alptraum, als sie auf einer Insel im See in ihrer neuen "Schule" unterrichtet werden.
Sebastian Fitzek hat unter dem Speudonym "Max Rhode" wieder ein Werk erschaffen, das für Spannung, Grusel, Terror und eine unerwartete Wendung sorgt. Ich habe das Buch kaum aus der Hand lassen können und kann es nur weiter empfehlen!

„Die einzige Schule, die wirklich zählt“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Die Blutschule" ist der erste und bekannteste Thriller des fiktiven Autors Max Rhode, der die Hauptfigur in Sebastian Fitzeks "Das Joshua-Profil" ist.

Auf Anraten seines Psychiaters schreibt Simon Zambrowski die traumatische Geschichte seiner Jugend in einem Patiententagebuch nieder: Im Alter von 13 Jahren zieht er mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder von Berlin nach Brandenburg. Was Simon zunächst als langweilige Einöde empfindet, wandelt sich schnell zur persönlichen Hölle. Denn nicht nur die Einheimischen scheinen seltsam zu sein, sondern auch sein Vater ist plötzlich wie verwandelt und will ihm und seinem Bruder die Kunst des Tötens näherbringen...

Da ich zuerst "Das Joshua-Profil" gelesen habe, hat mich dieser Thriller nicht sehr fesseln können, denn ich wusste bereits was passieren würde. Hätte ich zuerst dieses Buch gelesen, wäre ich weitaus schockierter und angeekelter gewesen.
Grundsätzlich hat mir dieses Buch gefallen, doch die übernatürliche Komponente, die der Autor einfließen lässt, hat mich nicht vollkommen überzeugt.

Ich empfehle "Die Blutschule" vor "Das Joshua-Profil" zu lesen damit beide Geschichten maximal zur Geltung kommen können.
"Die Blutschule" ist der erste und bekannteste Thriller des fiktiven Autors Max Rhode, der die Hauptfigur in Sebastian Fitzeks "Das Joshua-Profil" ist.

Auf Anraten seines Psychiaters schreibt Simon Zambrowski die traumatische Geschichte seiner Jugend in einem Patiententagebuch nieder: Im Alter von 13 Jahren zieht er mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder von Berlin nach Brandenburg. Was Simon zunächst als langweilige Einöde empfindet, wandelt sich schnell zur persönlichen Hölle. Denn nicht nur die Einheimischen scheinen seltsam zu sein, sondern auch sein Vater ist plötzlich wie verwandelt und will ihm und seinem Bruder die Kunst des Tötens näherbringen...

Da ich zuerst "Das Joshua-Profil" gelesen habe, hat mich dieser Thriller nicht sehr fesseln können, denn ich wusste bereits was passieren würde. Hätte ich zuerst dieses Buch gelesen, wäre ich weitaus schockierter und angeekelter gewesen.
Grundsätzlich hat mir dieses Buch gefallen, doch die übernatürliche Komponente, die der Autor einfließen lässt, hat mich nicht vollkommen überzeugt.

Ich empfehle "Die Blutschule" vor "Das Joshua-Profil" zu lesen damit beide Geschichten maximal zur Geltung kommen können.

„Die Saat des Bösen“

G. Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

In einem Klassenzimmer auf einer unbewohnten Insel im Storkower See nahe Berlin unterrichtet ein Vater seine beiden Söhne nach dem Lehrplan der Hölle. Opfer jagen, Fallen stellen, töten. Ein grausliches Blutvergießen ohne absehbares Ende???
Hinter dem Pseudonym Max Rhode steckt der Autor Sebastian Fitzek, der in diesem Buch ordentlich Blut fließen lässt und neuerdings die Saat des Bösen pflanzt.
Ein schauriges und gruseliges Spektakel das ohne Unterbrechung zu Ende gelesen werden muss…….
In einem Klassenzimmer auf einer unbewohnten Insel im Storkower See nahe Berlin unterrichtet ein Vater seine beiden Söhne nach dem Lehrplan der Hölle. Opfer jagen, Fallen stellen, töten. Ein grausliches Blutvergießen ohne absehbares Ende???
Hinter dem Pseudonym Max Rhode steckt der Autor Sebastian Fitzek, der in diesem Buch ordentlich Blut fließen lässt und neuerdings die Saat des Bösen pflanzt.
Ein schauriges und gruseliges Spektakel das ohne Unterbrechung zu Ende gelesen werden muss…….

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
83 Bewertungen
Übersicht
31
20
16
8
8

von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2018
Bewertet: anderes Format

Dieses Buch hat mich auch danach nicht mehr losgelassen. Was wie ein freundliches Buch beginnt. Wird zum absoluten Schauermärchen. Hauptperson: der Storkower See.

Für mich war es ein absolutes Lesevergnügen
von Chattys Bücherblog am 30.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Die Blutschule von keinem anderen als dem bekannten Thriller Autor Sebastian Fitzek, berichtet von einem Fall, dem sich Max Rhode annimmt. Max Rhode ist Sebastian Fitzek. Da ich bislang alle Bücher von Sebastian Fitzek nahezu verschlingen habe, musste ich natürlich auch Max Rohde lesen. Jedoch habe ich bereits beim ersten... Die Blutschule von keinem anderen als dem bekannten Thriller Autor Sebastian Fitzek, berichtet von einem Fall, dem sich Max Rhode annimmt. Max Rhode ist Sebastian Fitzek. Da ich bislang alle Bücher von Sebastian Fitzek nahezu verschlingen habe, musste ich natürlich auch Max Rohde lesen. Jedoch habe ich bereits beim ersten Satz schon etwas gestutzt. Meine Güte, was für ein Mega-Bandwurmsatz. Hoffentlich war das nur eine Ausnahme, denn ich bin absolut kein Freund von solchen ellenlangen Sätzen, bei denen man am Ende schon den Anfang vergessen hat. Aber ich sollte wohl besser noch weiter vorn beginnen. Nämlich mit der Innenseite der Klappe. Ein tolles Bild, dass das Herz eines jeden Thriller Liebhaber höher schlagen lässt. "Fallen stellen, Opfer jagen, Menschen töten" und das stand alles an dieser Schautafel - na ja, Blutschule eben. Kurz darauf folgt auch schon der Auszug aus einem Interview, das der Autor vor seinem Erscheinen dieses Buches gegeben hat. Interessant finde ich, wie weit solch ein Gedankenspiel, bei einer schier harmlos klingenden Sache, gehen kann. Man muss die Gedanken nur mal schweifen lassen und schon könnte man faszinierende Geschichte daraus kreieren. Aber kommen wir nun zurück zur Story und somit auch zum Storkower Seelenspiegel. Eine sehr spannende Sage, wie ich finde. Ein Spiegel der die Persönlichkeit verändert und quasi unsterblich macht. Sehr interessant! Aber noch weitere interessante Stellen habe ich im Buch entdeckt. Da ist z.B. auf Seite 75 von einem Ring die Rede, welchen Frauen am Daumen tragen. Was es damit auf sich haben soll, verrate ich hier jedoch nicht. (Liest doch einfach selbst das Buch!) Nun möchte ich aber auch noch auf die Schreibweise des Autors eingehen. Nun gut, wer Fitzek kennt, weiß was ihn erwartet. Schonungslose Beschreibungen von Taten, sind an der Tagesordnung. Hier sollte man also wirklich nicht zimperlich sein. Aber wer Thriller liest, wird schon einiges gewohnt sein. Aber stellenweise....oh Mann, Oh Mann.... ist es schon wirklich heftig. Bei den Protagonisten gab es einige herausragende Charakteren. Da wäre ganz klar Simon, als Hauptprotagonist aber auch Sandy. Eigentlich eine Nebenfigur, jedoch spürt man sofort Unbehagen, sobald die Rede von ihr ist. (Dank des Autors, wohl gemerkt) Während Simon pubertierend ist, in manchen Belangen wirklich noch sehr unreif, ist Sandy bereits sehr forsch. Klar, dass es hier eine sexuelle Annäherungen gibt. Aber im Fortgang der Geschichte, erlebt der Leser, wie schnell sich Menschen auch verändern können, So wurde aus dem anfänglich pubertierenden Simon, schnell ein Überlebenskünstler, eine Kampfmaschine, ein Tier. Zum Schluß möchte ich noch ein paar Worte über Cover und Klappentext los werden. Das Cover ist recht spartanisch gehalten. Der Stuhl vor dem Tisch, die Farbgebung... irgendwie wirkt es nicht so richtig interessant. Ich weiß nicht, ob es mich in der Buchhandlung angesprochen hätte. Der Klappentext spricht eigentlich mehr auf die zweite Hälfte des Buches an. Was ist aber mit den ersten 100 Seiten? Wie dem auch sei, der Klappentext macht auf jeden Fall neugierig und würde mich absolut zum Kauf animieren. Lesespaß oder Lesefrust? Für mich war es ein absolutes Lesevergnügen. Die Seiten sind nur so dahin geflogen, was aber wohl auch an der Schriftgrösse und dem Zeilenabstand lag. Da ich gerne Thriller mit Horrorelementen lese, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist eine durchaus sehr heftige Geschichte, die auch nicht zimperlich beschrieben wurde. Und am Ende... tja, eigentlich ist alles offen.

Paranormaler Versuch
von Hortensia13 am 16.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Simon Zambrowski erzählt in einen Patiententagebuch von der Zeit, als er mit 13 mit seinem älteren Bruder und seinen Eltern von der Grossstadt Berlin in die Einöde Brandenburgs zog. Schon bald machten die Brüder Bekanntschaft mit den eigenwilligen Einwohnern und einer Sage, die sich für alle zu einem grossen... Simon Zambrowski erzählt in einen Patiententagebuch von der Zeit, als er mit 13 mit seinem älteren Bruder und seinen Eltern von der Grossstadt Berlin in die Einöde Brandenburgs zog. Schon bald machten die Brüder Bekanntschaft mit den eigenwilligen Einwohnern und einer Sage, die sich für alle zu einem grossen Horror entwickelte und einige Leben kostete. Grundsätzlich ist das Buch im gewohnten Fitzek-Stil geschrieben: kurze Kapiteln, flüssig zu lesen. Interessant ist die Idee, dass er unter dem anderen Namen Max Rhode schreibt, aber das Pseudonym wie Protagonisten behandelt. Der Geschichte bringt das an sich aber nichts. Sehr verwundert war ich über die Erzählung. Gemäss dem Klappentext habe ich eine ganz andere Geschichte vermutet. Schlussendlich hat sich der Autor sehr an Stephen King orientiert und sich an einem paranormalen Horrorbuch versucht. Da ich dies nicht so innovativ finde und ich, wie schon schon erwähnt, eigentlich eine andere Geschichte erwartete und daher etwas enttäuscht war, gibts für mich eine 3,5.