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Die bittere Gabe

Roman

(14)
Noch nie im Leben durfte die zehnjährige Lilly ihre Kammer auf Blackwood Manor verlassen. Die Menschen würden bei ihrem Anblick zu Tode erschrecken, so ihre Mutter. Umso erstaunter ist das Mädchen, als sie eines Tages mit in den Zirkus darf. Doch statt eine Vorstellung zu bestaunen, wird Lilly an die Freakshow verkauft und fortan als »Eisprinzessin« ausgestellt. Ihr Schicksal bessert sich erst, als sie entdeckt, wie gut sie mit den Elefanten umgehen kann. Aber erst zwanzig Jahre später wird ihr hartes Los gesühnt ...
Portrait
Ellen Marie Wiseman wurde in Three Mile Bay, einer kleinen Ortschaft im Bundesstaat New York, geboren. Sie besucht häufig ihre Verwandten in Deutschland und interessiert sich sehr für deutsche Geschichte und Kultur. Wiseman lebt zusammen mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern und drei Hunden am Ufer des Lake Ontario.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 01.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31221-9
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3,2 cm
Gewicht 321 g
Originaltitel The Life She Was Given
Übersetzer Sina Hoffmann
Verkaufsrang 10.369
Buch (Taschenbuch)
11,40
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2018
Bewertet: anderes Format

Eine Geschichte, die mich sehr überrascht hat, da sie mich direkt in ihren Bann gezogen hat. Ein wirklich spannender und zwischendurch schrecklich schöner Roman!

Dieses Buch ist krank! Aber verdammt gut!!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2018

Am Anfang denkt man, dass man einen ganz normalen Roman liest über ein Albinomädchen was an einen Zirkus verkauft wurde. Doch es passiert noch so viel mehr! Die Blackwood Familie hat ein dunkles Geheimnis, man wechselt die ganze Zeit zwischen zwei verschiedenen Generationen hin und her. Wenn man denkt,... Am Anfang denkt man, dass man einen ganz normalen Roman liest über ein Albinomädchen was an einen Zirkus verkauft wurde. Doch es passiert noch so viel mehr! Die Blackwood Familie hat ein dunkles Geheimnis, man wechselt die ganze Zeit zwischen zwei verschiedenen Generationen hin und her. Wenn man denkt, dass man den Durchblick hat und endlich das Rätsel gelöst hat kommt es ganz anders! Bis zum Ende habe ich an den Seiten gehangen, weil das gesamte Familien Verhältnis einfach nur krank und verstörend ist! Sehr sehr gut geschrieben!

Das Leben, das ihr gegeben wurde
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 13.04.2018

Der Klappentext verspricht eine originelle Geschichte, die sowohl Unterhaltung als auch Tiefgang zu bieten hat. Der wichtigste Schauplatz, ein Wanderzirkus in den 30er und 40er Jahren, und die kindliche Protagonistin, die an dessen ?Freakshow? verkauft wird, lassen erwarten, dass das Buch ein gleichermaßen sozialkritisches wie spannendes Thema aufgreift: das Leben... Der Klappentext verspricht eine originelle Geschichte, die sowohl Unterhaltung als auch Tiefgang zu bieten hat. Der wichtigste Schauplatz, ein Wanderzirkus in den 30er und 40er Jahren, und die kindliche Protagonistin, die an dessen ?Freakshow? verkauft wird, lassen erwarten, dass das Buch ein gleichermaßen sozialkritisches wie spannendes Thema aufgreift: das Leben von Menschen, die in dieser Zeit aufgrund ihrer empfundenen Andersartigkeit als Außenseiter gebrandmarkt wurden. Die Handlung wird dabei auf zwei Zeitebenen erzählt: in einer davon folgt der Leser Lillys Werdegang im Zirkus, in der anderen den Erlebnissen von Julia, die zwei Jahrzehnte später Lillys Elternhaus erbt und deren außergewöhnliches Leben aus einem anderen Blickwinkel recherchiert. An sich die perfekte Grundlage für ein ebenso außergewöhnliches Buch! Leider konnte es meine hohen Erwartungen dennoch nicht erfüllen. Zum Teil liegt das meines Erachtens am Schreibstil ? zwar werden einige der Zirkusszenen in bunten Details geschildert, der Stil wirkte auf mich über weite Strecken jedoch sehr einfach, flach und fast schon leblos. Die Autorin bedient sich außerdem eines Stilmittels, das für meinen Geschmack überreizt wird: oft stellen sich Lilly und Julia in Gedanken Fragen oder rufen sich ausführlich in Erinnerung, was vorgeht ? und erklären es so indirekt dem Leser. Vieles hätte ich mir lieber durch lebendige Beschreibung der Geschehnisse selber erschlossen! Die ?Freaks? werden immer wieder mit ihren vollen Zirkustiteln genannt. Ich vermute, dass die Autorin damit zeigen möchte, wie sehr diese Menschen von der Gesellschaft auf ihre Andersartigkeit reduziert werden, aber stattdessen tut es genau das und verhindert, dass der Leser die Persönlichkeiten hinter den Klischees kennenlernt. Ich hätte mir gewünscht, dass die Geschichte bewusst aus diesem sozialen ?Käfig? ausbricht. Zitat: ?Dolly, die schönste dickste Frau der Welt, und Penelope, die singende Zwergenfrau, saßen in dem Waggon auf Holzkisten, lachten und wedelten sich mit Papierfächern Luft zu. Dina, die lebende halbe Frau, trug ein Stirnband, das mit Federn geschmückt war, sowie eine mit Pailletten besetzte Bluse und rauchte eine Zigarette, während sie auf einem umgedrehten Weinfass hockte und sich mit Spear, dem lebenden Skelett, unterhielt.? Aber nicht nur die ?Freaks? bleiben dadurch eindimensional. Besonders die Widersacher zeigen beinahe ausschließlich ?böse? Eigenschaften. Aber auch Lilly und Julia selber konnten mich nicht gänzlich überzeugen. Die Darstellung von Lilly fand ich geradezu bedenklich: es wird immer wieder betont, wie anders sie ist, gleichzeitig wird ihre Andersartigkeit geschönt, idealisiert, romantisiert, als wäre sie nur dann akzeptabel. Lillys Rolle in diesem Drama scheint sich darauf zu beschränken, zu leiden, zu leiden und noch mehr zu leiden ? und dabei wunderschön auszusehen. Sie ist auf absurd übertriebene Weise perfekt, und damit wird ihre Erkrankung zum bloßen Gimmick. Zitat: »Du undankbare Ausgeburt des Teufels!«, schrie Momma. »Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du nicht an mir zweifeln sollst?« »Es tut mir leid, Momma«, rief Lilly weinend. Momma trat ihr mit dem Fuß in die Seite. »Was habe ich getan, dass ich mit dieser Plage gestraft bin?«, zischte sie. »Jetzt runter auf die Knie und beten!« »Aber Momma?« Lilly schluchzte so heftig, dass sie nicht aufstehen konnte und kaum Luft bekam. Haarsträhnen fielen ihr ins Gesicht, während sie zum Bett kroch und sich daran hochzog.? Ich habe mich gefragt, wie Lilly, die einen Großteil ihrer Kindheit isoliert und eingesperrt verbracht hat, ihre Sozialkompetenz entwickeln konnte. Wieso sie einen ganz normalen Wortschatz hat. Wie es kommt, dass sie offensichtlich vollkommen gesund ist, trotz Mangels an Sonnenschein, Bewegung und frischer Luft. Julia hingegen ist in meinen Augen wenig überzeugend, weil sie sich benimmt wie eine junge Frau in der heutigen Zeit und dieses Verhalten auch weitgehend akzeptiert wird. Ich musste mir mehr als einmal in Erinnerung rufen, dass ihr Teil der Geschichte in den 50er Jahren spielt. Mir fehlte das Gefühl, dass die Charaktere sich im Laufe der Geschichte wirklich weiterentwickeln ? und dass es einen Handlungsbogen gibt, der über Leid und Unglück hinausgeht. Das Ende war für mich nicht schlüssig oder glaubhaft, auf keiner der beiden Zeitebenen. | FAZIT | Die kleine Lilly wird in den 30er Jahren an eine Freakshow verkauft, weil sie ?anders? ist. Auf eine lieblose Kindheit folgt ein hartes Leben im Zirkus, das erträglicher wird, als entdeckt wird, dass sie eine fast übernatürliche Begabung dafür hat, mit Tieren zu arbeiten. Aber das ist dennoch nicht das Ende ihres Leidens? Zwanzig Jahre später erbt die 18-jährige Julia das Herrenhaus Blackhouse Manor. In den Unterlagen stößt sie auf Fotos von Lilly und beginnt damit, deren Spuren zu folgen. Ich habe mir viel von diesem Buch versprochen, habe es aber mit einem Gefühl großer Enttäuschung beendet. Nicht nur der Schreibstil konnte mich überhaupt nicht überzeugen ? mich hat besonders gestört, wie sehr Lillys ?Andersartigkeit? romantisiert und verklärt wird, als hätten Behinderungen und Erkrankungen nur dann Daseinsberechtigung, wenn sie ?schön? sind.


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