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Die Bedeutung der Unternehmenskultur für die Unternehmensentwicklung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: keine Benotung, Universität Mannheim, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ersten Spuren des Begriffs "Unternehmenskultur" finden sich in den 30er Jahren. Damals schrieb Chester Barnhard (1938) das Funktionieren großer Systeme maßgeblich der Existenz informeller Strukturen zu. Ende der 60er galt die Unternehmenskultur als die kritischste Größe bei großen Systemen, die bei Veränderungsprozessen beachtet werden muss. Man erkannte damals, daß Veränderungsprozesse erst dann erfolgreich sein können, wenn sich auch die Kultur des Unternehmens ändert. Aber bis dahin wurde die Unternehmenskultur nur thematisiert und nicht problematisiert. Erst Ende der 70er Jahre wuchs das Interesse am Konzept der Unternehmenskultur, erzwungen durch die Wirtschaftskrise in den USA, durch die zunehmenden Konkurrenzprodukte aus dem Ausland. Dabei beobachtete man hauptsächlich japanische Firmen die es schafften, zwischen 1956 und 1980 25% des weltweiten Automobilmarktes einzunehmen. Man stellte sich die Frage wie es diesen Firmen gelang, in so kurzer Zeit, so erfolgreich den Markt zu erobern. Eine erste Studie von Pascal und Athos (1981), 2 McKinsey Beratern, konnte aufzeigen, dass das japanische Personalmanagement aufgrund der japanischen kulturellen Werte von einem familiären Verhältnis mit den Mitarbeitern ausging. Außerdem zeigte sich, dass in erster Linie nicht die Qualität und die Höhe der Leistung der Mitarbeiter wichtig sind, sondern die Umsetzung der kulturellen Denkvorstellungen. Sie gingen sogar so weit, daß das Unternehmen Ehen für ihre Mitarbeiter arrangierte. Dadurch ließ sich ableiten, daß die Einbindung zu hoher Identifikation mit dem Betrieb führt und die Verantwortung stark kollektiv geprägt ist. Der Versuch der Übertragung der japanischen Managementstrategien auf amerikanische Unternehmen scheiterte aufgrund der mangelnden interkulturellen Sensibilität, da die Methode nicht einfach auf andere Kulturen übertragbar ist. Eine 2. Studie von 2 anderen McKinsey Beratern, Tom Peters und Robert Watermann (1982), untersuchten die Praktiken erfolgreicher amerikanischer Unternehmen um Parallelen zu der japanischen Strategie hervorzuheben. Es zeigte sich, daß erfolgreiche amerikanische Firmen sich wesentlich von weniger erfolgreichen in "weichen" Faktoren wie die Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Mitspracherecht, der Bereitschaft zum Tragen von Verantwortung für seine Mitarbeiter, Identifikation mit dem Unternehmen usw. unterschieden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Geheftet
Seitenzahl 20
Erscheinungsdatum 13.05.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-640-31928-2
Verlag GRIN Publishing
Maße (L/B/H) 21/14,4/0,3 cm
Gewicht 57 g
Auflage 1. Auflage.
Buch (Geheftet)
13,99
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