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Die Autobiographie

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Leben gegen den Strom: eine Unternehmerkarriere als Bäcker, eine zweite als passionierter Outdoor-Freak und »Sir Vival«, die dritte im Kampf für die Yanomami-Indianer und gemeinsam mit dem Islam gegen Frauenverstümmelung und Unterdrückung. Mitreißend und schonungslos ehrlich berichtet Rüdiger Nehberg von Zielen, Erfolgen und Pleiten, von Risiken und persönlichen Verlusten und davon, wie orientalische Gastfreundschaft mehr als einmal sein Leben rettete. »Ein spannendes Buch, das jedem, der es liest, Respekt abnötigt für so viel Energie und Ideenreichtum und für so ein intensives und erfülltes Leben.«Hessischer Rundfunk
Portrait
Rüdiger Nehberg, geboren 1935, Deutschlands bekanntester Menschenrechtsaktivist und Überlebenskünstler, wurde für sein humanitäres Engagement vielfach ausgezeichnet. Mit seiner Frau Annette Nehberg-Weber kämpft er in der Organisation »Target« für Menschenrechte. Seine Bücher liegen bei Malik und Piper vor.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 364
Erscheinungsdatum 01.02.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-24880-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/2,7 cm
Gewicht 267 g
Abbildungen mit 95 zum Teil farbigen Fotos. 19 cm
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein sehr interessanter Mann, der ein interessantes Leben lebt und auch noch gut darüber schreiben kann. Kurzweilige Lektüre, wenn man Autobiographien und Abenteuer mag.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine faszinierende Biografie von einem Mann, der stets seine Überzeugungen lebt und unaufdringlich vermittelt an Interessierte. Und dabei unglaublich sympathisch bleibt

Mehr Nehberge braucht die Erde!
von Mandurah aus Wunstorf am 19.03.2007

Wer in Rüdiger Nehbergs Autobiographie einen lauwarmen Aufguss seiner zahlreichen Abenteuer gespickt mit einigen der in solchen Büchern üblichen rührseligen Standard-Kindheitserinnerungen erwartet, wird angenehm überrascht, denn sein Rückblick ist ebenso informativ wie kurzweilig. Für jeden Fan ist dieses Buch ein absolutes Muss! „Sir Vival“ schreibt in gewohnt humorvoller und herzerfrischender... Wer in Rüdiger Nehbergs Autobiographie einen lauwarmen Aufguss seiner zahlreichen Abenteuer gespickt mit einigen der in solchen Büchern üblichen rührseligen Standard-Kindheitserinnerungen erwartet, wird angenehm überrascht, denn sein Rückblick ist ebenso informativ wie kurzweilig. Für jeden Fan ist dieses Buch ein absolutes Muss! „Sir Vival“ schreibt in gewohnt humorvoller und herzerfrischender Art und Weise sehr offen über persönliche und berufliche Erfolge wie Misserfolge, sein Verhältnis zu seinen Eltern und zur Kirche sowie die Gewissenskonflikte als Ehemann und Vater. Gleichzeitig erhält der Leser einen Überblick über seine zahlreichen Projekte ohne dass Nehberg dabei zu sehr ins Detail geht. Der Leser erfährt von seiner Kindheit in einem gutbürgerlichen Bankerhaushalt, in dem Nehberg als Ältester zwar nicht wie erhofft in die Fußstapfen seines Vaters tritt, dafür aber zumindest ein „ehrliches Handwerk“ erlernt und sich sogar als Konditor selbstständig macht. Früh zieht es ihn jedoch immer wieder in die Ferne - fremde Länder, fremde Sitten, dabei stets aufgeschlossen für Neues, keine 08/15 Reisen sondern Ziele, die auch heute zum Teil noch echte Abenteuer darstellen. Schon bald kommt der Wunsch auf, den Reisen einen nicht nur rein persönlichen Sinn und Nutzen zu geben. Nach dem Verkauf seines gut laufenden Unternehmens widmet sich Nehberg voll und ganz seinen Projekten. Statt weiterhin „nur“ Land und Leute zu erkunden und seine eigenen Grenzen zu testen beginnt mit spektakulären Aktionen geführte Kampf in erster Linie für die Yanomami und später - mit Unterstützung einflussreicher Islamisten - gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Hut ab vor soviel sozialem Engagement und Verantwortungsbewusstsein!