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Die Analphabetin, die rechnen konnte

Roman

(101)
Mit fünf fing sie an zu arbeiten, mit zehn wurde sie Waise, mit fünfzehn von einem Auto überfahren. Im Grunde deutete alles darauf hin, dass Nombeko ihr Dasein in ihrer Hütte im größten Slum Südafrikas fristen und sehr früh sterben würde. Aber Nombeko war ein Rechengenie – und schon bald lag das Schicksal der Welt in ihren Händen ...

Rezension
"Jonas Jonasson hat mit großer Fabulierlaune erneut eine skurrile Geschichte auf den Tisch gelegt, die Einzelschicksale mit der großen Weltpolitik verknüpft." Badische Zeitung
Portrait
Jonas Jonasson, geb. 1962 im schwedischen Växsjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen Smålandsposten und Expressen. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er alles und zog in den schweizer Kanton Tessin, wo er sich seither mit Blick auf den Luganersee dem Schreiben widmet.
Wibke Kuhn, geb. 1972, hat nach ihrem Durchbruch als Übersetzerin von Stieg Larssons Millennium-Trilogie zahlreiche weitere Erfolgstitel ins Deutsche übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 01.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10015-7
Verlag Penguin Verlag
Maße (L/B/H) 18,9/12/3,3 cm
Gewicht 375 g
Originaltitel Analfabeten som kunde räkna
Übersetzer Wibke Kuhn
Verkaufsrang 13.922
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„Genauso...“

Daniela Perhalt, Thalia-Buchhandlung Gmunden

..genauso gut wie sein erster Roman! Jonasson nimmt uns wieder mit auf Reisen. Begleiten Sie Nombeko auf ihrer Reise und lachen Sie darüber wie sie zB Angriffe geschickt mit einer Schere abwehrt... Leichter Sarkasmus und schwarzer Humor zum Lachen! ..genauso gut wie sein erster Roman! Jonasson nimmt uns wieder mit auf Reisen. Begleiten Sie Nombeko auf ihrer Reise und lachen Sie darüber wie sie zB Angriffe geschickt mit einer Schere abwehrt... Leichter Sarkasmus und schwarzer Humor zum Lachen!

„1 +1“

Alexandra Fetzer, Thalia-Buchhandlung Pasching

Jonasson hat voll in´s Schwarze getroffen mit diesem Roman.

Humor, Sozialkritik und den Sinn des Lebens, alles in einer wundervollen Geschichte verpackt.

Für mich 5 Sterne Plus

Wann kommt das nächste Buch?
Jonasson hat voll in´s Schwarze getroffen mit diesem Roman.

Humor, Sozialkritik und den Sinn des Lebens, alles in einer wundervollen Geschichte verpackt.

Für mich 5 Sterne Plus

Wann kommt das nächste Buch?

„Unbedingt Lesen...“

Diana Fejzic, Thalia-Buchhandlung Liezen

Unglaublich, was der armen Nombenko im Laufe der Geschichte alles passiert! Sie kommt quasi durch die ganze Welt und trifft auf die großen Staatsmänner der Nationen und ist ganz nahe bei den Hebeln der Macht. Eine herrlich verrückte Lektüre. Man stellt sich immer die Frage nach der Realität. Was wäre wenn? Habe mich beim Lesen dieses Buches köstlich amüsiert. Unglaublich, was der armen Nombenko im Laufe der Geschichte alles passiert! Sie kommt quasi durch die ganze Welt und trifft auf die großen Staatsmänner der Nationen und ist ganz nahe bei den Hebeln der Macht. Eine herrlich verrückte Lektüre. Man stellt sich immer die Frage nach der Realität. Was wäre wenn? Habe mich beim Lesen dieses Buches köstlich amüsiert.

„Eine Ansammlung skurrilster Geschehnisse“

Anne K., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

Wieder ist es Jonas Jonasson gelungen eine skurrile Geschichte zu schaffen. Dieses Mal steht die Protagonistin Nombeko im Mittelpunkt, welche nicht nur mit den vermeintlichen Geschlechterrollen, der Unterdrückung aufgrund ihrer dunklen Hautfarbe, revolutionären Republikanern, einem Geheimdienst und dem schrulligen schwedischen König zu kämpfen hat, sondern sich auch noch mit der Lagerung einer Atombombe und der Liebe auseinanderzusetzen hat. Wieder stolpern die Hauptpersonen von einer komisch ausweglosen Situation in die nächste, was mir in manchen Teilen doch etwas zu viel des Guten war. Die Frage, wie viele bizarre und überzeichnete Momente ein Roman von 443 Seiten verträgt, hätte ich mit deutlich weniger, als den tatsächlich realisierten, beantwortet.
"Die Analphabetin, die rechnen konnte" kommt nicht an das Debüt des Schweden heran, was sicherlich auch dem nun fehlenden Überraschungseffekt sowie den hohen Erwartungen der Leserschaft geschuldet ist. Trotzdem eine nette Lektüre zum Schmunzeln für Zwischendurch.
Wieder ist es Jonas Jonasson gelungen eine skurrile Geschichte zu schaffen. Dieses Mal steht die Protagonistin Nombeko im Mittelpunkt, welche nicht nur mit den vermeintlichen Geschlechterrollen, der Unterdrückung aufgrund ihrer dunklen Hautfarbe, revolutionären Republikanern, einem Geheimdienst und dem schrulligen schwedischen König zu kämpfen hat, sondern sich auch noch mit der Lagerung einer Atombombe und der Liebe auseinanderzusetzen hat. Wieder stolpern die Hauptpersonen von einer komisch ausweglosen Situation in die nächste, was mir in manchen Teilen doch etwas zu viel des Guten war. Die Frage, wie viele bizarre und überzeichnete Momente ein Roman von 443 Seiten verträgt, hätte ich mit deutlich weniger, als den tatsächlich realisierten, beantwortet.
"Die Analphabetin, die rechnen konnte" kommt nicht an das Debüt des Schweden heran, was sicherlich auch dem nun fehlenden Überraschungseffekt sowie den hohen Erwartungen der Leserschaft geschuldet ist. Trotzdem eine nette Lektüre zum Schmunzeln für Zwischendurch.

„Einzigartig“

Viktoria Roth, Thalia-Buchhandlung Liezen



Sie suchen einen außergewöhnlichen Roman?
Dann halten Sie Ihn gerade in den Händen.

Ein Mädchen das nicht lesen kann aber ein Rechengenie ist, eine Atombombe im Gepäck, ein Zwilling der gar nicht existiert…

Ein Unterhaltungsroman, der mit viel Ironie unsere Gesellschaft kritisiert.



Sie suchen einen außergewöhnlichen Roman?
Dann halten Sie Ihn gerade in den Händen.

Ein Mädchen das nicht lesen kann aber ein Rechengenie ist, eine Atombombe im Gepäck, ein Zwilling der gar nicht existiert…

Ein Unterhaltungsroman, der mit viel Ironie unsere Gesellschaft kritisiert.

„amüsant, schräg, liebenswert“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Das ganze Schlamassel fängt an, als Nombeko ausgerechnet zu dem Zeitpunkt den Gehsteig benutzt, als der sturzbetrunkene Ingenieur van der Westhuizen des Weges kommt und sie prompt über den Haufen fährt. 5000 Rand Schmerzensgeld, sowie 2000 Rand für den Schaden, der beim Zusammenstoß am Auto des Ingenieurs van der Westhuizen entstanden ist, - so lautet das Urteil, das über Nombeko verhängt wird. Ihr logisches Talent und eine Kieferfraktur hindern Nombeko daran, Einspruch zu erheben. Sie begleitet den Ingenieur in sein Zuhause, um fortan als unbezahlte Hilfskraft in Erscheinung zu treten. In der Folge entdeckt Nombeko, dass sie nicht die Einzige ist, die ihr neuer Chef gratis für sich arbeiten läßt.
So richtig kompliziert wird das Leben von Nombeko aber erst, als ihr die Flucht nach Schweden gelingt.
Amüsant, schräg und sehr vergnüglich
Das ganze Schlamassel fängt an, als Nombeko ausgerechnet zu dem Zeitpunkt den Gehsteig benutzt, als der sturzbetrunkene Ingenieur van der Westhuizen des Weges kommt und sie prompt über den Haufen fährt. 5000 Rand Schmerzensgeld, sowie 2000 Rand für den Schaden, der beim Zusammenstoß am Auto des Ingenieurs van der Westhuizen entstanden ist, - so lautet das Urteil, das über Nombeko verhängt wird. Ihr logisches Talent und eine Kieferfraktur hindern Nombeko daran, Einspruch zu erheben. Sie begleitet den Ingenieur in sein Zuhause, um fortan als unbezahlte Hilfskraft in Erscheinung zu treten. In der Folge entdeckt Nombeko, dass sie nicht die Einzige ist, die ihr neuer Chef gratis für sich arbeiten läßt.
So richtig kompliziert wird das Leben von Nombeko aber erst, als ihr die Flucht nach Schweden gelingt.
Amüsant, schräg und sehr vergnüglich

„Merken müssen“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Den Namen Mambeko wird man sich merken müssen. Denn dereinst wird sie als würdige Nachfolgerin von Pippi Langstrumpf gehandelt werden. Natürlich für Erwachsene. Das Kulturgut Lesen beherrscht sie zwar nicht, dafür sind ihre Rechenkünste durchwegs als genial zu bezeichnen. Da ist der Bau eines Atombomberls allemal drinnen. Na, und bei der Gelegenheit mach ma halt a bisserl Weltpolitik. Georg Kreisler hätte ob des mit reichlich schwazem Humor bestückte Buches seine helle Freude daran gehabt. Der Leser auch. Den Namen Mambeko wird man sich merken müssen. Denn dereinst wird sie als würdige Nachfolgerin von Pippi Langstrumpf gehandelt werden. Natürlich für Erwachsene. Das Kulturgut Lesen beherrscht sie zwar nicht, dafür sind ihre Rechenkünste durchwegs als genial zu bezeichnen. Da ist der Bau eines Atombomberls allemal drinnen. Na, und bei der Gelegenheit mach ma halt a bisserl Weltpolitik. Georg Kreisler hätte ob des mit reichlich schwazem Humor bestückte Buches seine helle Freude daran gehabt. Der Leser auch.

„Was haben eine Gans, eine Atombombe und der schwedische König gemeinsam?“

Thomas Horvath, Thalia-Buchhandlung Linz, Lentia City

Eine weiter Geschichte in der Geschichte einer südafrikanischen Atombombe die nicht existiert wie der eine von zwei Zwillingen und des Hauptcharakter der Analphabetin die sehr gut rechnen konnte. Jonasen erzählt wie beim Hundertjährigen das Leben von Nombeko einer Südafrikanerin die durch unglaubliche Zufälle Geschichte schreibt. Von Anfang bis zum Ende zum lachen. Eine weiter Geschichte in der Geschichte einer südafrikanischen Atombombe die nicht existiert wie der eine von zwei Zwillingen und des Hauptcharakter der Analphabetin die sehr gut rechnen konnte. Jonasen erzählt wie beim Hundertjährigen das Leben von Nombeko einer Südafrikanerin die durch unglaubliche Zufälle Geschichte schreibt. Von Anfang bis zum Ende zum lachen.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
101 Bewertungen
Übersicht
49
34
10
5
3

Wieder einmal ... grandios :)
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Worum es in diesem Buch geht, kann man dem Klappentext entnehmen, sowie der Inhaltsangabe hier bei Thalia. :) Meine Meinung: Es hat so viel Spaß und Freude gemacht, „Die Analphabetin die rechnen konnte“ zu lesen. Ich habe oft geschmunzelt, gekichert und gelacht. Jonas Jonasson hat einen wunderbaren trockenen Humor, den... Worum es in diesem Buch geht, kann man dem Klappentext entnehmen, sowie der Inhaltsangabe hier bei Thalia. :) Meine Meinung: Es hat so viel Spaß und Freude gemacht, „Die Analphabetin die rechnen konnte“ zu lesen. Ich habe oft geschmunzelt, gekichert und gelacht. Jonas Jonasson hat einen wunderbaren trockenen Humor, den er in eine sehr schöne Geschichte einbaut. Eine Geschichte um ein afrikanisches Mädchen, das viel kurioses erlebt und welches man begleiten darf auf ihre Reise durch das Leben. Nach „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“, wieder einmal ein wundervoll schräges, amüsantes und wahnsinnig unterhaltsames Buch von Jonas Jonasson. Ich empfehle es wirklich jedem, denn es entführt einen aus dem Alltag und gibt einem ganz viel Freude.

Buchabbruch nach 101 von 448 Seiten
von peedee am 22.07.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Einem schwarzen Mädchen, das früh Waise wurde, mit 14 Jahren bereits 9 Jahre Berufserfahrung hat und ein Jahr später von einem Auto angefahren wird, scheint keine grosse Zukunft beschienen. Nombeko ist Analphabetin, kann aber sehr gut rechnen. Aber um den Slums Südafrikas zu entkommen, muss sie lesen können… Erster Eindruck:... Einem schwarzen Mädchen, das früh Waise wurde, mit 14 Jahren bereits 9 Jahre Berufserfahrung hat und ein Jahr später von einem Auto angefahren wird, scheint keine grosse Zukunft beschienen. Nombeko ist Analphabetin, kann aber sehr gut rechnen. Aber um den Slums Südafrikas zu entkommen, muss sie lesen können… Erster Eindruck: Ein auffälliges Cover in Gelb und Violett mit dem hinteren Teil eines Zebras; das Buch ist von einer Paketschnur umwickelt und darunter steckt ein Brief mit dem Autorennamen und dem Buchtitel. Vor einem Jahr habe ich das sehr gehypte Debüt von Jonas Jonasson gelesen („Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“), bzw. nach 67 von 412 Seiten abgebrochen, da mich weder die Story gepackt noch der Humor erreicht hat. Nun also mein zweiter Versuch mit Jonas Jonasson. Nur muss ich leider sagen, dass ich keine gemeinsame Zukunft für den Autor und mich sehe – wie schon der Titel meiner Rezension verrät, kam es (erneut) zu einem Buchabbruch. Dieses Mal hielt ich 101 von 448 Seiten durch, aber die Geschichte ist für mich einfach… langweilig, sorry, gar nicht mein Geschmack. Aber fangen wir vorne an: Das Buch heisst ja „Die Analphabetin, die rechnen konnte“. Soweit, so gut. Aber Nombeko, die Analphabetin, ist ja schon bald nach Buchbeginn keine Analphabetin mehr. Klar, sie konnte rechnen, bevor sie des Lesens mächtig war, aber dennoch: Sie ist keine Analphabetin. Okay, das ist eben ein ausgefallener Buchtitel. Thabo, ein stinkreicher Mann, lebt in Soweto unter sehr ärmlichen Verhältnissen und versteckt seine Diamanten in der oberen Zahnreihe seines Mundes sowie dreissig Zentimeter unter seiner Hütte. Um den Argwohn der Nachbarn nicht auf sich zu ziehen, arbeitet er für die Latrinenleerungstruppe. Nombeko wird mit nur 14 Jahren die Chefin dieser Truppe. Als Thabo zudringlich wird, rammt sie ihm eine Schere in den Oberschenkel. Als Thabo stirbt – nicht durch den Scheren-Zwischenfall –, nimmt Nombeko die Diamanten an sich und verlässt Soveto. In Johannesburg wird sie mit 15 Jahren von einem Auto angefahren und sodann dazu verurteilt, für den alkoholisierten Autolenker van der Westhuizen zu arbeiten. Bald erklärt sie dem Ingenieur fachliche Dinge, die er eigentlich wissen müsste. Und dann gibt es noch Ingmar Qvist aus Södertälje, Schweden. Er ist zuerst ein glühender Verfechter von Schwedens Monarchie und hat nur ein Ziel: dem König die Hand zu schütteln. Diesem „Auftrag“ ordnet er alles unter. Sogar die Familienplanung. Aber dann ändert sich plötzlich alles und sein neues Ziel ist die Vernichtung der Monarchie. Was er mit Nombeko zu tun hat, wurde bis Seite 101 nicht ersichtlich. Wie bereits geschrieben, wurde ich mit der Geschichte nicht warm. Auf der Rückseite des Buches steht „originell, verrückt und liebenswert“ – all das klingt für mich sehr gut, aber ausser, dass es für mich eine nicht auf die gute Art verrückte Geschichte ist, fehlen mir Originalität und die Liebenswürdigkeit. Aufgrund des Buchabbruchs gibt es von mir leider nur 1 Stern. Aber ich sehe aufgrund der vielen positiven Rezensionen, dass es ja sehr viele Leser und Leserinnen gibt, die diese Geschichte lieben. Und das freut mich.

Ein bisschen surreal....
von einer Kundin/einem Kunden aus Lachen SZ am 12.07.2017

Herrlich, wenn nur vieles so machbar wäre. Ein bisschen surreal..aber gekonnt erzählt. Bravo