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Die Analphabetin, die rechnen konnte

(gekürzte Lesung)

(102)
Lustig, liebenswert und ideal besetzt!Mit fünf fing sie an zu arbeiten, mit zehn wurde sie Waise, mit fünfzehn wäre sie fast gestorben. Im Grunde deutet alles darauf hin, dass sie ihr Dasein in ihrer Hütte im größten Slum Südafrikas fristen würde. Wenn sie nicht die gewesen wäre, die sie war, aber die war sie eben. Nombeko Mayeki war die Analphabetin, die rechnen konnte. Das Schicksal führt sie in die internationale Politik, auf die andere Seite des Erdballs. Auf ihrer Reise gelingt es ihr, dem meistgefürchteten Geheimdienst der Welt auf der Nase herumzutanzen, bis sie sich eines Tages eingesperrt im Laderaum eines Lieferwagens wiederfindet. Und in diesem Moment schwebt die ganze Welt, wie wir sie kennen, in höchster Gefahr.Katharina Thalbach versprüht in ihrer Lesung jenen einzigartigen Charme, der Jonassons Stil auszeichnet.(Laufzeit: 7h 50)
Portrait
Katharina Thalbach, geboren 1954 in Berlin, ist die Tochter des bekannten Schweizer Schauspielers und Regisseurs Benno Besson. Sie feierte mit 15 als Polly in der "Dreigroschenoper" ihren ersten großen Erfolg. Seitdem war sie in unzähligen Bühnen- und Filmproduktionen zu sehen, u.a. in "Die Blechtrommel" (1979), "Sonnenallee" (1999), "Die Manns" (2003) und "Strajk - Die Heldin von Danzig" (2007). Sie wurde mit dem Grimme-Preis (1997) und mit dem Bayerischen Filmpreis (2006) ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Katharina Thalbach
Erscheinungsdatum 22.11.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783844508635
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 479 Minuten
Format & Qualität MP3, 478 Minuten
Übersetzer Wibke Kuhn
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Buchhändler-Empfehlungen

„Genauso...“

Daniela Perhalt, Thalia-Buchhandlung Gmunden

..genauso gut wie sein erster Roman! Jonasson nimmt uns wieder mit auf Reisen. Begleiten Sie Nombeko auf ihrer Reise und lachen Sie darüber wie sie zB Angriffe geschickt mit einer Schere abwehrt... Leichter Sarkasmus und schwarzer Humor zum Lachen! ..genauso gut wie sein erster Roman! Jonasson nimmt uns wieder mit auf Reisen. Begleiten Sie Nombeko auf ihrer Reise und lachen Sie darüber wie sie zB Angriffe geschickt mit einer Schere abwehrt... Leichter Sarkasmus und schwarzer Humor zum Lachen!

„1 +1“

Alexandra Fetzer, Thalia-Buchhandlung Pasching

Jonasson hat voll in´s Schwarze getroffen mit diesem Roman.

Humor, Sozialkritik und den Sinn des Lebens, alles in einer wundervollen Geschichte verpackt.

Für mich 5 Sterne Plus

Wann kommt das nächste Buch?
Jonasson hat voll in´s Schwarze getroffen mit diesem Roman.

Humor, Sozialkritik und den Sinn des Lebens, alles in einer wundervollen Geschichte verpackt.

Für mich 5 Sterne Plus

Wann kommt das nächste Buch?

„Unbedingt Lesen...“

Diana Fejzic, Thalia-Buchhandlung Liezen

Unglaublich, was der armen Nombenko im Laufe der Geschichte alles passiert! Sie kommt quasi durch die ganze Welt und trifft auf die großen Staatsmänner der Nationen und ist ganz nahe bei den Hebeln der Macht. Eine herrlich verrückte Lektüre. Man stellt sich immer die Frage nach der Realität. Was wäre wenn? Habe mich beim Lesen dieses Buches köstlich amüsiert. Unglaublich, was der armen Nombenko im Laufe der Geschichte alles passiert! Sie kommt quasi durch die ganze Welt und trifft auf die großen Staatsmänner der Nationen und ist ganz nahe bei den Hebeln der Macht. Eine herrlich verrückte Lektüre. Man stellt sich immer die Frage nach der Realität. Was wäre wenn? Habe mich beim Lesen dieses Buches köstlich amüsiert.

„Einzigartig“

Viktoria Roth, Thalia-Buchhandlung Liezen



Sie suchen einen außergewöhnlichen Roman?
Dann halten Sie Ihn gerade in den Händen.

Ein Mädchen das nicht lesen kann aber ein Rechengenie ist, eine Atombombe im Gepäck, ein Zwilling der gar nicht existiert…

Ein Unterhaltungsroman, der mit viel Ironie unsere Gesellschaft kritisiert.



Sie suchen einen außergewöhnlichen Roman?
Dann halten Sie Ihn gerade in den Händen.

Ein Mädchen das nicht lesen kann aber ein Rechengenie ist, eine Atombombe im Gepäck, ein Zwilling der gar nicht existiert…

Ein Unterhaltungsroman, der mit viel Ironie unsere Gesellschaft kritisiert.

„amüsant, schräg, liebenswert“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Das ganze Schlamassel fängt an, als Nombeko ausgerechnet zu dem Zeitpunkt den Gehsteig benutzt, als der sturzbetrunkene Ingenieur van der Westhuizen des Weges kommt und sie prompt über den Haufen fährt. 5000 Rand Schmerzensgeld, sowie 2000 Rand für den Schaden, der beim Zusammenstoß am Auto des Ingenieurs van der Westhuizen entstanden ist, - so lautet das Urteil, das über Nombeko verhängt wird. Ihr logisches Talent und eine Kieferfraktur hindern Nombeko daran, Einspruch zu erheben. Sie begleitet den Ingenieur in sein Zuhause, um fortan als unbezahlte Hilfskraft in Erscheinung zu treten. In der Folge entdeckt Nombeko, dass sie nicht die Einzige ist, die ihr neuer Chef gratis für sich arbeiten läßt.
So richtig kompliziert wird das Leben von Nombeko aber erst, als ihr die Flucht nach Schweden gelingt.
Amüsant, schräg und sehr vergnüglich
Das ganze Schlamassel fängt an, als Nombeko ausgerechnet zu dem Zeitpunkt den Gehsteig benutzt, als der sturzbetrunkene Ingenieur van der Westhuizen des Weges kommt und sie prompt über den Haufen fährt. 5000 Rand Schmerzensgeld, sowie 2000 Rand für den Schaden, der beim Zusammenstoß am Auto des Ingenieurs van der Westhuizen entstanden ist, - so lautet das Urteil, das über Nombeko verhängt wird. Ihr logisches Talent und eine Kieferfraktur hindern Nombeko daran, Einspruch zu erheben. Sie begleitet den Ingenieur in sein Zuhause, um fortan als unbezahlte Hilfskraft in Erscheinung zu treten. In der Folge entdeckt Nombeko, dass sie nicht die Einzige ist, die ihr neuer Chef gratis für sich arbeiten läßt.
So richtig kompliziert wird das Leben von Nombeko aber erst, als ihr die Flucht nach Schweden gelingt.
Amüsant, schräg und sehr vergnüglich

„Merken müssen“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Den Namen Mambeko wird man sich merken müssen. Denn dereinst wird sie als würdige Nachfolgerin von Pippi Langstrumpf gehandelt werden. Natürlich für Erwachsene. Das Kulturgut Lesen beherrscht sie zwar nicht, dafür sind ihre Rechenkünste durchwegs als genial zu bezeichnen. Da ist der Bau eines Atombomberls allemal drinnen. Na, und bei der Gelegenheit mach ma halt a bisserl Weltpolitik. Georg Kreisler hätte ob des mit reichlich schwazem Humor bestückte Buches seine helle Freude daran gehabt. Der Leser auch. Den Namen Mambeko wird man sich merken müssen. Denn dereinst wird sie als würdige Nachfolgerin von Pippi Langstrumpf gehandelt werden. Natürlich für Erwachsene. Das Kulturgut Lesen beherrscht sie zwar nicht, dafür sind ihre Rechenkünste durchwegs als genial zu bezeichnen. Da ist der Bau eines Atombomberls allemal drinnen. Na, und bei der Gelegenheit mach ma halt a bisserl Weltpolitik. Georg Kreisler hätte ob des mit reichlich schwazem Humor bestückte Buches seine helle Freude daran gehabt. Der Leser auch.

„Was haben eine Gans, eine Atombombe und der schwedische König gemeinsam?“

Thomas Horvath, Thalia-Buchhandlung Linz, Lentia City

Eine weiter Geschichte in der Geschichte einer südafrikanischen Atombombe die nicht existiert wie der eine von zwei Zwillingen und des Hauptcharakter der Analphabetin die sehr gut rechnen konnte. Jonasen erzählt wie beim Hundertjährigen das Leben von Nombeko einer Südafrikanerin die durch unglaubliche Zufälle Geschichte schreibt. Von Anfang bis zum Ende zum lachen. Eine weiter Geschichte in der Geschichte einer südafrikanischen Atombombe die nicht existiert wie der eine von zwei Zwillingen und des Hauptcharakter der Analphabetin die sehr gut rechnen konnte. Jonasen erzählt wie beim Hundertjährigen das Leben von Nombeko einer Südafrikanerin die durch unglaubliche Zufälle Geschichte schreibt. Von Anfang bis zum Ende zum lachen.

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  • Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
102 Bewertungen
Übersicht
50
34
10
5
3

Politische Satire par excellence! TOP
von Miri am 25.06.2018
Bewertet: Taschenbuch

Ich fand das Buch einfach nur herrlich. Die Geschichte um die Südafrikanerin Nombeko und um den schwedischen Zwilling Holger mag "ein wenig" übertrieben surreal klingen, aber der Zweck heiligt die Mittel. Jonasson bietet einen historischen Überblick nicht nur quer Afrika und Schweden, sondern er fasst die Geschichte der Welt... Ich fand das Buch einfach nur herrlich. Die Geschichte um die Südafrikanerin Nombeko und um den schwedischen Zwilling Holger mag "ein wenig" übertrieben surreal klingen, aber der Zweck heiligt die Mittel. Jonasson bietet einen historischen Überblick nicht nur quer Afrika und Schweden, sondern er fasst die Geschichte der Welt zusammen. Das macht er mit so viel Ironie, dass man nicht aufhört zu schmunzeln. Mittlerweile verstehe ich aber auch die schlechten Bewertungen, die ich vereinzelt gelesen habe. Wenn man Ironie nicht versteht und null Interesse an den geschichtlichen Geschehnissen hat, lässt man sich den einen oder anderen Witz entgehen (weil nicht alles explizit genannt wird wie zum Beispiel: "(...) ,dass ein ehemaliger Bodybuilder aus Österreich Gouverneur von Kalifornien wurde,..."(316) ) und die ganze Geschichte wird langatmig. Die Lage in Afrika, die noch vor Kurzem mit Menschenverachtung und mit dem Verbrechen "Apartheid" gekennzeichnet war resp. ist, sollte als Warnzeichen für alle Politiker und Menschen der Welt sein. Nombeko ist eine wahre Heldin, die ihr Schicksal des Menschen der 2.er Klasse selber in die Hand nimmt und sich nicht durch Rückschläge davon abhalten lässt, ihren Traum nach normalen Wohnung und Umgang zu verwirklichen. Die globale Dimension zieht sich durch das ganze Roman hindurch. Beachtliche Arbeit des Autors was die Zusammenhänge angeht. Sehr lustiges Buch, vollgepackt mit wahren Begebenheiten (abgesehen von der 7.Atombombe aber wer weißt es schon genau)!!! Meine Empfehlung hat es auf jeden Fall.

Wieder einmal ... grandios :)
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Worum es in diesem Buch geht, kann man dem Klappentext entnehmen, sowie der Inhaltsangabe hier bei Thalia. :) Meine Meinung: Es hat so viel Spaß und Freude gemacht, „Die Analphabetin die rechnen konnte“ zu lesen. Ich habe oft geschmunzelt, gekichert und gelacht. Jonas Jonasson hat einen wunderbaren trockenen Humor, den... Worum es in diesem Buch geht, kann man dem Klappentext entnehmen, sowie der Inhaltsangabe hier bei Thalia. :) Meine Meinung: Es hat so viel Spaß und Freude gemacht, „Die Analphabetin die rechnen konnte“ zu lesen. Ich habe oft geschmunzelt, gekichert und gelacht. Jonas Jonasson hat einen wunderbaren trockenen Humor, den er in eine sehr schöne Geschichte einbaut. Eine Geschichte um ein afrikanisches Mädchen, das viel kurioses erlebt und welches man begleiten darf auf ihre Reise durch das Leben. Nach „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“, wieder einmal ein wundervoll schräges, amüsantes und wahnsinnig unterhaltsames Buch von Jonas Jonasson. Ich empfehle es wirklich jedem, denn es entführt einen aus dem Alltag und gibt einem ganz viel Freude.

Buchabbruch nach 101 von 448 Seiten
von peedee am 22.07.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Einem schwarzen Mädchen, das früh Waise wurde, mit 14 Jahren bereits 9 Jahre Berufserfahrung hat und ein Jahr später von einem Auto angefahren wird, scheint keine grosse Zukunft beschienen. Nombeko ist Analphabetin, kann aber sehr gut rechnen. Aber um den Slums Südafrikas zu entkommen, muss sie lesen können… Erster Eindruck:... Einem schwarzen Mädchen, das früh Waise wurde, mit 14 Jahren bereits 9 Jahre Berufserfahrung hat und ein Jahr später von einem Auto angefahren wird, scheint keine grosse Zukunft beschienen. Nombeko ist Analphabetin, kann aber sehr gut rechnen. Aber um den Slums Südafrikas zu entkommen, muss sie lesen können… Erster Eindruck: Ein auffälliges Cover in Gelb und Violett mit dem hinteren Teil eines Zebras; das Buch ist von einer Paketschnur umwickelt und darunter steckt ein Brief mit dem Autorennamen und dem Buchtitel. Vor einem Jahr habe ich das sehr gehypte Debüt von Jonas Jonasson gelesen („Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“), bzw. nach 67 von 412 Seiten abgebrochen, da mich weder die Story gepackt noch der Humor erreicht hat. Nun also mein zweiter Versuch mit Jonas Jonasson. Nur muss ich leider sagen, dass ich keine gemeinsame Zukunft für den Autor und mich sehe – wie schon der Titel meiner Rezension verrät, kam es (erneut) zu einem Buchabbruch. Dieses Mal hielt ich 101 von 448 Seiten durch, aber die Geschichte ist für mich einfach… langweilig, sorry, gar nicht mein Geschmack. Aber fangen wir vorne an: Das Buch heisst ja „Die Analphabetin, die rechnen konnte“. Soweit, so gut. Aber Nombeko, die Analphabetin, ist ja schon bald nach Buchbeginn keine Analphabetin mehr. Klar, sie konnte rechnen, bevor sie des Lesens mächtig war, aber dennoch: Sie ist keine Analphabetin. Okay, das ist eben ein ausgefallener Buchtitel. Thabo, ein stinkreicher Mann, lebt in Soweto unter sehr ärmlichen Verhältnissen und versteckt seine Diamanten in der oberen Zahnreihe seines Mundes sowie dreissig Zentimeter unter seiner Hütte. Um den Argwohn der Nachbarn nicht auf sich zu ziehen, arbeitet er für die Latrinenleerungstruppe. Nombeko wird mit nur 14 Jahren die Chefin dieser Truppe. Als Thabo zudringlich wird, rammt sie ihm eine Schere in den Oberschenkel. Als Thabo stirbt – nicht durch den Scheren-Zwischenfall –, nimmt Nombeko die Diamanten an sich und verlässt Soveto. In Johannesburg wird sie mit 15 Jahren von einem Auto angefahren und sodann dazu verurteilt, für den alkoholisierten Autolenker van der Westhuizen zu arbeiten. Bald erklärt sie dem Ingenieur fachliche Dinge, die er eigentlich wissen müsste. Und dann gibt es noch Ingmar Qvist aus Södertälje, Schweden. Er ist zuerst ein glühender Verfechter von Schwedens Monarchie und hat nur ein Ziel: dem König die Hand zu schütteln. Diesem „Auftrag“ ordnet er alles unter. Sogar die Familienplanung. Aber dann ändert sich plötzlich alles und sein neues Ziel ist die Vernichtung der Monarchie. Was er mit Nombeko zu tun hat, wurde bis Seite 101 nicht ersichtlich. Wie bereits geschrieben, wurde ich mit der Geschichte nicht warm. Auf der Rückseite des Buches steht „originell, verrückt und liebenswert“ – all das klingt für mich sehr gut, aber ausser, dass es für mich eine nicht auf die gute Art verrückte Geschichte ist, fehlen mir Originalität und die Liebenswürdigkeit. Aufgrund des Buchabbruchs gibt es von mir leider nur 1 Stern. Aber ich sehe aufgrund der vielen positiven Rezensionen, dass es ja sehr viele Leser und Leserinnen gibt, die diese Geschichte lieben. Und das freut mich.