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Diamantenschmaus

Palinskis letzter Fall

Mario Palinski 12

(1)
Panik unter Wiens Promis! Eine Reihe rätselhafter Morde an bekannten Persönlichkeiten hält die Stadt in Atem. Und die nächste Schreckensnachricht lässt nicht lange auf sich warten: Volksmusiksternchen Hildi Forderberg, die 22-jährige "Prinzessin der Herzen", wurde entführt. Wird sie das nächste Opfer sein? Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Toten? Und was hat es mit den "Promi-Diamanten" auf sich, die im Internet meistbietend versteigert werden? Fragen über Fragen, auf die nur einer Antworten weiß: Mario Palinski - Wiens bester Ermittler!
Portrait
Pierre Emme, geboren 1943, lebte bis zu seinem Tod im Juli 2008 als freier Autor bei Wien. Der promovierte Jurist konnte auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurückblicken und damit aus einem aus den unterschiedlichsten Quellen gespeisten Fundus an Erfahrungen und Erlebnissen schöpfen. Im Februar 2005 erschien mit "Pastetenlust" der erste Band seiner erfolgreichen Krimiserie um Mario Palinski, den Wiener Kult-Kriminologen mit der Vorliebe für kulinarische Genüsse.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 319
Erscheinungsdatum 12.07.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1079-6
Reihe Kriminalromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/12/2,5 cm
Gewicht 349 g
Auflage 2. Auflage
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12,30
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Kundenbewertungen

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Schwacher letzter Band!
von goat am 05.09.2010

In "Diamantenschmaus", Pierre Emmes letztem Buch, muss Mario Palinski sich um drei Fälle gleichzeitig kümmern. Zunächst findet eine Nachbarin von ihm den kettenrauchenden Karl Lesonic ermordet im gemeinsamen Stiegenhaus auf. Die Todesursache ist mehr als rätselhaft und alleine unter den Gegnern der rauchenden Fraktion würde es schon genügend Leute... In "Diamantenschmaus", Pierre Emmes letztem Buch, muss Mario Palinski sich um drei Fälle gleichzeitig kümmern. Zunächst findet eine Nachbarin von ihm den kettenrauchenden Karl Lesonic ermordet im gemeinsamen Stiegenhaus auf. Die Todesursache ist mehr als rätselhaft und alleine unter den Gegnern der rauchenden Fraktion würde es schon genügend Leute geben, die ihm keine Träne hinterher weinen. Kurz darauf stellt man auf der Beerdigung des Kammersängers Konstantin Boreskov fest, dass die Leiche verschwunden und der Sarg bis auf ein Abspielgerät und einem Clownskopf auf Sprungfedern leer ist. Die Visitenkarte mit dem Aufdruck "Diamonds4eva" bleibt zunächst unentdeckt. Und als wäre dies nicht genug, verschwindet auch noch das 22-jährige Volksmusiksternchen Hildi Vorderberg. Wiens Polizei kann sich über mangelnde Arbeit also nicht beklagen. Mit Mario Palinskis Hilfe sollte das jedoch nicht so schwierig sein ... "Mit diesem Roman hat sich Krimiautor Pierre Emme sein eigenes Denkmal gesetzt!" So steht es unter den Pressestimmen auf der Rückseite des Buches. Dem kann ich leider überhaupt nicht zustimmen. Für mich ist der (zwangsläufig) letzte Band aus der Reihe auch der schlechteste der bis jetzt von mir gelesenen Bücher. Mich hat das Ganze eher an eine Hollywoodverfilmung erinnert: Viel Handlung möglichst dramatisch auf 319 Seiten unterbringen. Das kann nicht gut gehen. Das Ganze wirkte viel zu überladen und ich hatte das Gefühl, dass zwanghaft nach einem Abschluss gesucht werden musste. Auch der sonst so erfrischende Humor von Emme ist diesmal leider auf der Strecke geblieben. Ich hätte mir auch für die Figuren Mario und Wilma ein entspannteres Ende gewünscht. Aber nun gut, Pierre Emme wird wohl kaum gewusst haben, dass dies sein letzter Roman sein wird und er an der Beziehung der beiden Sturköpfe nicht mehr feilen kann. Enttäuscht hat mich der letzte Satz des Buches, den ich hier leider nicht nennen kann, weil er zu viel verraten würde. Er ist einfach nur unpassend und sagt mir, dass der Autor das Buch noch gar nicht beendet hatte. Dann hätte ich an Stelle des Verlags aber diesen Satz weggelassen. Ein Lob muss ich der tollen Covergestaltung aussprechen. Ich könnte mir vorstellen, dass es sich hier um das Stiegenhaus handelt, in dem Palinski lebt und auch die Leiche des Kettenrauchers gefunden wird. Aber was die Auswahl des Covers angeht, beweist der Gmeiner-Verlag immer ein gutes Fingerspitzengefühl. Die Rezension, die sich diesmal eher wie ein Verriss liest, würde bei jedem anderen Krimi wohl nur einen Stern bedeuten. Aber hier geht es um einen "Palinksi" und der ist niemals schlecht - nur in diesem Fall für meinen Geschmack einfach der schlechteste aus der Reihe und ich vergebe daher "nur" drei Sterne.