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Detox

Thriller

(5)
Jane Hughes ist eine ganz normale Frau. Sie lebt in einem kleinen Haus, arbeitet in einem Tierheim und ist in einen netten Mann verliebt. Doch ihr Leben ist eine Lüge. Jane Hughes gibt es nicht. Ihre wahre Identität hat sie begraben, zusammen mit der Schuld und den Erinnerungen daran, was vor fünf Jahren in dem Wellness-Resort in Nepal geschah. Mit ihren drei besten Freundinnen wollte sie die Reise ihres Lebens machen – doch nur zwei von ihnen kamen lebend zurück. Jetzt will jemand Rache. Und wird nicht ruhen, bis er Janes Leben und alles, was sie liebt, zerstört hat.
Rezension
»Wer spannende und gut geschriebene Thriller mag, wird dieses Buch lieben.«, Weiber Diwan
Portrait
C.L. Taylor wurde in Worcester geboren und studierte Psychologie an der Northumbria University. Anschließend arbeitete sie als Grafikdesignerin und Web-Entwicklerin, bis sie vor Kurzem ihre Jobs an den Nagel hängte, um sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Mit ihren Kurzgeschichten gewann sie bereits mehrere Auszeichnungen, ihr erster Thriller »Träum was Böses« landete in den Top Ten des britischen Bookseller-Magazines. Ihr neustes Buch »Detox« wurde zum Sunday-Times-Bestseller und hat sich in fünfzehn Länder verkauft.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.12.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783492974998
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 710 KB
Übersetzer Frauke Brodd
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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"Menschen, die völlig harmlos wirken, weisen oftmals die grausamsten Charakterzüge auf"
von Dr. M. am 04.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Zu dieser Erkenntnis kommt Jane Hughes in einer Rückblende auf albtraumhafte Ereignisse, die Jahre zurückliegen. Zu dieser Zeit trug sie noch den Namen Emma, den ihr ihre Mutter gab. Damals war sie mit ihren drei Freundinnen zu einem Retreat in den Nepal gefahren. In den Bergen des Himalaja wollten... Zu dieser Erkenntnis kommt Jane Hughes in einer Rückblende auf albtraumhafte Ereignisse, die Jahre zurückliegen. Zu dieser Zeit trug sie noch den Namen Emma, den ihr ihre Mutter gab. Damals war sie mit ihren drei Freundinnen zu einem Retreat in den Nepal gefahren. In den Bergen des Himalaja wollten die vier Freundinnen ihre Seelen von den Lasten der Vergangenheit reinigen. Jede von ihnen schleppte schon lange ungelöste und verdrängte Probleme mit sich herum. Nie waren die Beziehungen der vier angeblichen Freundinnen irgendeiner nennenswerten Belastung ausgesetzt worden. Diese oberflächlichen Beziehungen und die unter der Decke der Verdrängung lauernden ungelösten seelischen Probleme bilden gewöhnlich ein aggressives Gemisch, das hier sofort explodiert, als sich das Camp nicht als das herausstellt, für das es sich ausgegeben hatte. Den vier Frauen ist der Rückzug abgeschnitten während sie in die Fänge esoterischer Psychopathen geraten, die schon auf sie gewartet hatten. Für Jane, die geglaubt hatte, diesen Albtraum hinter sich zu haben, beginnt er von neuem als jemand ihr schreibt, dass er ihren wahren Namen kenne. Diese verstörende Nachricht bildet für die Autorin die Klammer zwischen der Reise in den Nepal und der Gegenwart. So wechseln sich die Kapitel mit den Überschriften "heute" und "Vor fünf Jahren" ab. Gemeinsam mit Emma-Jane, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird, kann sich der Leser langsam zur Wahrheit durcharbeiten. Manchmal gestaltet sich dies als ein wenig zähflüssig, weil es der Autorin nicht durchgehend gelingt, die Spannung hochzuhalten. Die Idee, oberflächliche Alltagsfreundschaften plötzlich einer harten Belastungsprobe auszusetzen, in der sich sehr schnell herausstellen wird, was sie wirklich wert sind, sollte sich eigentlich als tragfähig erweisen. Allerdings vermag es die Autorin ebenso wie die meisten Menschen nicht, die Zeichen zu deuten und zu benennen, die auf grausame Charakterzüge scheinbar harmloser Zeitgenossen hinweisen. Nichts geschieht aus heiterem Himmel, wenn man die Zeichen kennt und lesen gelernt hat. Doch an diesem Berg der Erkenntnis scheitert die Autorin. Sie macht noch nicht einmal den Versuch, in zu erklimmen. Das lässt vermuten, dass sie wirklich glaubt, dass völlig harmlos wirkende Menschen oft die grausamsten Charakterzüge aufweisen. Der Satz selbst ist ein Widerspruch in sich, weil Menschen mit grausamen Charakterzügen nicht harmlos sein können und das nicht völlig verborgen bleiben kann. Aber einen wirklichen Vorwurf kann man daraus der Autorin nicht machen. Was man nicht versteht, kann man auch nicht in Literatur umsetzen. So bleibt es bei einem durchschnittlichen Roman, den man gutwillig auch als Thriller bezeichnen kann. Zwar unterhält dieses Buch, aber die Idee hätte man durchaus auch tiefgreifender umsetzen können.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.04.2018
Bewertet: anderes Format

Ein Krimi, der schnell Geschwindigkeit aufnimmt und immer neue Enthüllungen offenbart. Gut geschrieben und ein schlüssiges Ende.

was auf den ersten Blick vielversprechend klingt, wird sehr schnel zur Enttäuschung
von Buchwurm am 30.01.2017
Bewertet: Taschenbuch

„Ich werde dich finden. Und zerstören.“ Als Jane von ihrer Chefin einen Brief erhält in dem steht „Ich weiß, dass Du nicht Jane Hughes heißt.“ holt sie die längst vergessene Vergangenheit ein. Denn der Briefeschreiber hat Recht, Jane ist nicht Jane, sondern Emma Woolfe. Alles begann vor fünf Jahren, wo sie... „Ich werde dich finden. Und zerstören.“ Als Jane von ihrer Chefin einen Brief erhält in dem steht „Ich weiß, dass Du nicht Jane Hughes heißt.“ holt sie die längst vergessene Vergangenheit ein. Denn der Briefeschreiber hat Recht, Jane ist nicht Jane, sondern Emma Woolfe. Alles begann vor fünf Jahren, wo sie noch in London lebte und zusammen mit ihren Freundinnen Al, Daisy und Leanne die Zeit verbrachte und all abendlich um die Häuser zog. Als die Freundin sich jedoch von ihr trennt und sie nicht damit klar kommt beschließen die Freundinnen zusammen eine Auszeit zu nehmen. Diese führt sie in ein „Wellnessresort“ nach Nepal. Die dort erhoffte Ruhe finden sie dort allerdings nicht, denn schnell werden hier aus Freundinnen, Feindinnen, die sich bis auf den Tod bekriegen. Zweien von ihnen gelingt die Flucht. Meinung: Der Klapptext lies mich auf einen spannenden Thriller hoffen und ich hatte mich auf die Lektüre gefreut. Leider wurde ich sehr schnell enttäuscht, denn auf Spannung, Überraschende Wendungen und Charaktere die einen mitreißen, wie sie einen guten Thriller ausmachen habe ich hier nicht vorgefunden. Vielmehr war die Handlung von Anfang bis Ende langweilig und vorhersehbar, es gab weder etwas Packendes noch Mitreißendes. Einige Handlungsstränge waren sogar unlogisch und nicht nachvollziehbar aufgebaut. Ebenfalls haben mich hier das ständige auf und ab und die immer wieder aufkehrende Frage der Protagonisten wer nun mit wem fremd gegangen ist enorm gestört. Die Protagonistin war mir in ihren Handlungsweisen doch sehr naiv, stellenweise waren diese ebenfalls nicht nachvollziehbar und zum Ende war sie einfach nur noch nervig. Vielleicht mag es daran liegen, dass ich mit ihr von Anfang an nicht „warm“ geworden bin, aber sie war mir letztendlich sehr unsympathisch. Ebenso erging es mir mit den Nebencharakteren, niemand hat mich hier so richtig „angesprochen“. Der Schreibstil der Autorin ist zwar gut und gewährleistet ein flüssiges Lesen, dennoch vermochter er mich nicht in den Bann zu ziehen, was größtenteils der sehr langweiligen Handlung und den nervigen Protagonisten zuzuschreiben war. Was so auf den ersten Blick sehr verheißungsvoll und spannend klang, scheitert leider an einer sehr spannungsarmen, zum Teil nicht nachvollziehbaren Handlung und den enttäuschenden Protagonisten. Die Autorin hat hier leider sehr viel Potential verschenkt. In Kürze: Schreibstil: gut, flüssig zu lesen Protagonisten: Handlungsweise nicht immer nachvollziehbar, zum Ende hin nur noch nervig Handlung: Spannungsarm, teilweise vorhersehbar Fazit: was vielversprechend klingt, wird sehr schnell zur Enttäuschung, die Autorin hat einfach zu viel Potential verschenkt