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Der Weg des Inquisitors

Roman

(2)
Was böse ist, ist eine Frage der Erziehung ...



Der junge Waise Torin verfügt über alles, was er als Inquisitor der Kirche der Göttlichen Familie benötigt: einen festen Glauben, mächtige Förderer und die unumstößliche Gewissheit, dass die Kirche immer im Recht ist. Er weiß auch, wie wichtig seine Arbeit ist, denn das Böse, das in der großen Wüste lauert, verdirbt immer mehr Menschen. Die Inquisition ist das einzige Bollwerk der Menschen gegen diese namenlosen Schrecken. Doch dann erkennt Torin, dass nicht alle Verurteilten wirklich Hexen sind, sondern oft unschuldig – aber auch, dass das wahre Böse viel mächtiger ist, als irgendjemand bislang ahnt.




Portrait
Frank Rehfeld wurde 1962 in Viersen geboren und hat in den 80er-Jahren mit dem Schreiben begonnen. Er hat Bücher zu mehreren Fernsehserien geschrieben und ist als Mitautor und Überarbeiter an der erfolgreichen Serie um den Hexer Robert Craven beteiligt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 17.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-6056-1
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 205/134/43 mm
Gewicht 553
Buch (Paperback)
15,50
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Kundenbewertungen


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Top Fantasy aus Deutschen Landen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 05.06.2017

Kurzinhalt: Torin wurde als Kind vor einem Kloster abgegeben. Sein größter Wunsch im Leben ist es, ein Inquisitor der Kirche, der göttlichen Familie zu werden. Dafür ist er bereit alles zu geben. Als ein Inquisitor zum Kloster kommt, hat Torin eine einmalige Gelegenheit. Und lernt, dass es nicht nur schwarz... Kurzinhalt: Torin wurde als Kind vor einem Kloster abgegeben. Sein größter Wunsch im Leben ist es, ein Inquisitor der Kirche, der göttlichen Familie zu werden. Dafür ist er bereit alles zu geben. Als ein Inquisitor zum Kloster kommt, hat Torin eine einmalige Gelegenheit. Und lernt, dass es nicht nur schwarz und weiß gibt und das das wahre Böse viel stärker ist, als er sich jemals hätte vorstellen können. Fazit: Frank Rehfeld war mir vorher noch absolut kein Begriff. Das wird an der vorher eingeschlagenen Fantasy Richtung liegen die sich hier nun deutlich verändert hat. Was ist also Der Weg des Inquisitors für ein Roman? Beginnen wir mit der Welt. Hier hat Rehfeld wirklich ganze Arbeit geleistet. Alles spielt sehr nah am Mittelalter der Erde. Es gibt keinerlei Fantasyrassen, sondern die Welt wird nur von Menschen bevölkert. Inhaltlich liegt alles sehr nah in der Zeit, allerdings wurde es von Rehfeld verfeinert und angepasst. Die Städte und ländliche Gegend sind gut beschrieben und die Kirche ist ein wirklich gelungenes Konstrukt, mit einem guten Verhältnis aus richtigen Begriffen und eben eigenen Ideen. So steckt man gleich mittendrin und trotzdem wirkt alle frisch. Dazu passt auch die immer wieder erwähnte Geschichte des Kontinents und die verschiedenen Familien. Die Charaktere? Hauptsächlich geht es um Torin. Der ist gelungen, bietet aber kaum Überraschungen. Das ändert aber nichts daran, dass ich ihn mag. Inquisitor Balostas, als zweite Hauptfigur, gefällt mir ebenfalls sehr gut. Auch hier sind viele Handlungen vorhersehbar, doch diese Art von Charakter mit Humor, Strenge und Pflichtgefühl passt hier hervorragend. Im weiteren Verlauf des Buches stoßen noch einige Charaktere dazu. Auch hier gibt es viele Stereotypen die genau so zu einer Geschichte gehören und im Grunde wenig Überraschungen bieten. Trotzdem sind sie individuell genug, damit es einen nicht stört und man im Lesefluss immer gut dabei bleibt. Kommen wir nun zur Geschichte selber. Man muß gleich sagen, dass es sich auch hier um den ersten Teil einer Serie handelt. Aber und das finde ich wirklich gut, das hatte ich ja neulich noch bei einem anderen Fantasybuch bemängelt, hier geht es nicht so schnell voran mit der Handlung. Der Weg des Inquisitors ist in diesem fall wirklich ein Weg, auf dem man beim lesen Torin und die anderen begleitet. Hier in Band 1 ist noch der Weg das Ziel und ich habe das wirklich genossen. Da sind wir wieder bei Harry Potter, was wäre dieser wohl ohne die Schule gewesen, nur das dieser Teil hier noch deutlich ausgeprägter ist. Die eigentliche Handlung die durch die Teile gehen wird, das Böse, ist hier eher eine Randerscheinung die langsam aufgebaut wird. Nur am Ende bzw. kurz da vor hat mich Rehfeld dann doch einmal überrascht mit dem Weg Torins das muss gesagt sein. Alles in allem bin ich durch dieses Buch geflogen, habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und würde am liebsten gleich weiterlesen. Das liegt auch daran, dass Rehfeld einen sehr eingängigen Schreibstil hat.  Ein kleines Plus gibt es noch obendrauf, da ich besonders gerne auch Deutsche Autoren unterstütze die mal einen Weg gehen wie diesen. Ich hoffe diese Serie wird ein voller Erfolg!

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Rezension zu "Der Weg des Inquisitors"
von Zsadista am 24.03.2017

Torin wurde als Kind ausgesetzt und kam mit anderen Waisen in eine kirchliche Institution. Abgeschieden in der Wüste und nur zusammen mit den Priestern und dem Glauben ist Torin darin natürlich sehr gestärkt. Für ihn kommt nur der Weg des Inquisitors in Frage. Doch kommen in diesen Stand nur... Torin wurde als Kind ausgesetzt und kam mit anderen Waisen in eine kirchliche Institution. Abgeschieden in der Wüste und nur zusammen mit den Priestern und dem Glauben ist Torin darin natürlich sehr gestärkt. Für ihn kommt nur der Weg des Inquisitors in Frage. Doch kommen in diesen Stand nur Jungen, deren Eltern die Ausbildung zahlen können. Nur sehr selten werden die Kosten von der Kirche übernommen. Als der Großinquisitor Balosta im Kloster das Verhör einer Hexe vornehmen muss, sieht Torin darin seine große Chance. Und fast wie durch ein Wunder, nimmt Balosta ihn mit in die Stadt um ihn den Großmeistern der Inquisition vorzustellen. Torin wird wirklich in der Akademie aufgenommen. Aber nicht nur er stößt auf Ablehnung. Seit diesem Jahr werden sogar Mädchen aufgenommen. Mädchen! Dabei haben Frauen in dieser Welt nichts zu sagen und sich klein zu halten. Erst recht haben sie nichts in der Kirche verloren. Torin kämpft also nicht alleine um seine Anerkennung und Ausbildung. „Der Weg des Inquisitors“ ist ein Fantasy Roman aus der Feder des Autors Frank Rehfeld. Das Cover selbst hat mich direkt angesprochen. Ich mag diese Art von Covern sehr gerne. Dieses düstere Fantasy Bild mit der glänzenden erhöhten Schrift ist wirklich sehr schön gestaltet. Wobei das Bild zu dem Inhalt etwas verwirrend ist. Ich dachte, auf dem Cover wäre Torin abgebildet, nach der Ausbildung. Jedoch passt das Bild nicht zu Torin und auch nicht recht zu Balosta, denn dieser ist ziemlich dick. Auf der Innenseite des Buchdeckels befindet sich eine Karte. Ich liebe solche Karten und habe auch recht oft nachgesehen, wo die Reise von Torin entlang ging. Die Kapitel sind ein bisschen länger, lassen sich allerdings zum einen gut lesen und zum anderen recht gut gliedern. Torin war im Buch ein wenig eigensinnig und egoistisch dargestellt. Ich fand das allerdings in diesem Falle sehr passend. Die Geschichte ist zwar eine Fantasy Geschichte und der Autor weist darauf hin, dass es eine erfundene Religion mit einer erfundenen Kirche darstellt. Trotzdem sehe ich in dem Buch das typische Mittelalter mit seiner Hexeninquisition. Es hat mich jetzt nicht sehr gestört, man sollte es aber erwähnen, dass hier nicht sehr viele Unterschiede zum Mittelalter gemacht wurden. Man muss sich auch im Klaren sein, dass die Foltermethoden recht genau beschrieben wurden. Zwar nicht in blutigen Details, jedoch sehr weitgehend. Das war für mich in diesem Roman zwar soweit in Ordnung, ging mir jedoch sehr unter die Haut. Da dies im Mittelalter ja wirklich angewandt wurde. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Vor allem werden hier die Fronten nicht klar als Gut und Böse dargestellt. Alles schwimmt eher in einer Grauzone, was mir auch sehr gut gefallen hat. Allerdings dauert es schon einige Zeit, bis die Story Fahrt aufnimmt. Die Geschichte zieht sich schon am Anfang etwas dahin. Trotzdem bekommt das Buch eine Empfehlung an Leser guter Fantasy Bücher. Hier ist der Action Teil jetzt nicht überlastend. Es geht mehr und das Ganze hinter den Kulissen. Mir hat das Gesamtwerk recht gut gefallen.

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