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Der vergessene Strand

(3)
Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft leben.
Es ist nur ein kleines, unscharfes Schwarzweiß-Foto, das all ihre Hoffnungen zerstört. Amelie kann ihrem Zukünftigen nicht verzeihen, dass er bei einem Seitensprung ein Kind gezeugt und ihr nichts davon gesagt hat. Überstürzt macht sie sich auf eine Reise, um Abstand zu gewinnen. In Pembroke, einem Küstenstädtchen in Wales, will sie sich mit den Recherchen für eine Biografie über eine Countess ablenken, die dort vor über hundert Jahren lebte. Pembroke ist Amelie gleich merkwürdig vertraut. Fast hat sie das Gefühl, schon einmal hier gewesen zu sein. Aber die Einheimischen verhalten sich ihr gegenüber seltsam abweisend. Nur der junge Apotheker Dan ist ihr gleich sympathisch. Und bald erkennt sie, dass sie mehr mit Pembroke und der Geschichte der Countess verbindet, als sie ahnte …
Portrait
Julie Peters, Jahrgang 1979, war Buchhändlerin und studierte Geschichte, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Heute arbeitet sie als Schriftstellerin und Übersetzerin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.11.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644504318
Verlag Rowohlt E-Book
eBook
9,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ich mochte dieses Buch sehr gern und war fasziniert davon, welche Wendungen die Autorin in die beiden Geschichten hineingeschrieben hat

wunderbar unterhaltsam mit spannender Handlung
von Manja Teichner aus Krefeld am 01.12.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Amelies Leben läuft derzeit alles nach Plan. Bis zu dem Zeitpunkt als sie erfährt, dass ihr Freund und Verlobter Michael sie mit einer anderen Frau betrogen hat, die nun ein Kind von ihm bekommt. Daraufhin packt Amelie ihre Sachen und flüchtet zuerst zu ihrer Mutter. Dort kann sie aber... In Amelies Leben läuft derzeit alles nach Plan. Bis zu dem Zeitpunkt als sie erfährt, dass ihr Freund und Verlobter Michael sie mit einer anderen Frau betrogen hat, die nun ein Kind von ihm bekommt. Daraufhin packt Amelie ihre Sachen und flüchtet zuerst zu ihrer Mutter. Dort kann sie aber nicht lange bleiben, ihre Mutter versucht immer wieder zwischen ihr und Michael zu vermitteln. Also beschließt sie nach Wales in den kleinen Ort Pembroke zu fahren, da sie ohnehin mit ihrem Buch nicht weiterkommt und so vor Ort recherchieren kann. In Pembroke allerdings begegnen ihr die Bewohner eher abweisend. In der Bibliothek lernt Amelie Cedric kennen. Er ist der erste Bewohner, der ihr helfen möchte. Doch irgendetwas stimmt nicht. Amelie glaubt Orte wiederzuerkennen und hat das Gefühl als wäre sie endlich heimgekommen. Während ihrer weiteren Recherche findet Amelie unglaubliches heraus, womit sie so nicht gerechnet hat … Der Roman „Der vergessene Strand“ stammt von der Autorin Julie Peters. Für mich war dies nicht das erste Buch der Autorin, sie konnte mich bereits mit ihren Büchern „Im Land des Feuerfalken“ und „Am Fuß des träumenden Berges“ sehr begeistern. Die Protagonistin Amelie war mir sehr sympathisch. Sie ist eine starke Person, offen und ehrlich. Als sie den Brief entdeckt, der die Affäre ihres Verlobten offenbart, ist sie geschockt. Sie begibt sich schließlich nach Pembroke auf Recherche und Antwortsuche. Michael ist Amelies Verlobter. Er war mir richtig unsympathisch. Michael betrügt seine Freundin. Auch die Charaktere in Pembroke sin Julie Peters richtig gut gelungen. Von ihnen haben mir beispielsweise Cedric, den Amelie in einer Bibliothek trifft und der ihr helfen möchte oder auch der Apotheker Dan besonders gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig. Es macht mir jedes Mal richtig Freude in ihren Büchern abzutauchen. Geschildert wird das Geschehen in der auktorialen Erzählweise. Es beginnt in der Gegenwart und wechselt dann in die Vergangenheit. Beide Erzählstränge sind sehr gekonnt miteinander verwoben. Immer wieder schiebt Julie Peters Briefe der Schwestern Beatrix und Anne ein. Die Handlung ist tragisch aber auch oftmals recht lustig gehalten. Die Spannung ist von Anfang bis Ende vorhanden und es geht nicht selten dramatisch zu. Als Handlungsort hat Julie Peters dieses Mal das kleine walisische Küstenstädtchen Pembroke gewählt. Dieses beschreibt sie wunderbar, man bekommt regelrecht Fernweh. Das Ende ist komplett anders als ich es persönlich erwartet hatte. Und wenn man das Nachwort liest, welches von Amelie verfasst wurde, kommt man schon ziemlich ins Grübeln und ist verwirrt. Hat nicht Julie Peters sondern Amelie dieses Buch geschrieben? Es regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Fazit: „Der vergessene Strand“ von Julie Peters ist ein wunderbar unterhaltsamer Roman. Die sympathische Protagonistin und eine Handlung, die sowohl in der Vergangenheit als auch der Gegenwart spielt und spannend und gefühlvoll geschrieben wurde haben mich in ihren Bann gezogen und vollends überzeugt. Ganz klare Leseempfehlung von mir!

"Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft leben. "
von Carmen Vicari aus Dossenheim am 26.11.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Julie Peters entführt den Leser nicht nur in ein kleines Küstenstädtchen in Wales, sondern auch zeitweise in die Vergangenheit. Die Geschichte ist in zwei Stränge aufgeteilt. Zum einen begleitet der Leser Amelie auf ihrer Suche nach der Geschichte von Beatrix Lambton, zum anderen wird die Geschichte von Beatrix und... Julie Peters entführt den Leser nicht nur in ein kleines Küstenstädtchen in Wales, sondern auch zeitweise in die Vergangenheit. Die Geschichte ist in zwei Stränge aufgeteilt. Zum einen begleitet der Leser Amelie auf ihrer Suche nach der Geschichte von Beatrix Lambton, zum anderen wird die Geschichte von Beatrix und ihrer Schwester Anne teilweise erzählt. Die Kapitel wechseln sich ab, anhand der Schriftart lässt sich auf den ersten Blick erkennen, ob die Geschichte in der Gegenwart oder in der Vergangenheit spielt. Dabei ist die Geschichte von Beatrix und Anne keineswegs durchgehend, sondern es werden immer nur Auszüge oder Szenen erzählt. Bisweilen sogar nur Briefe zitiert, so dass man die Zusammenhänge sich selbst erschließen muss. Die Autorin verwebt geschickt die beiden Stränge miteinander. Am Ende führen sie zusammen und ergeben ein Gesamtbild. Spannend von der ersten Seite an, lässt einen das Buch nicht mehr los. Im letzten Drittel klingt die Geschichte dann langsam aus und lässt den Leser träumend und sinnierend zurück. Das Nachwort wurde von Amelie selbst geschrieben und lässt auch hier Platz zum Überlegen, ob die Geschichte wirklich in der auktorialen Erzählweise oder direkt von Amelie geschrieben wurde. Amelie wird dem Leser sehr schnell sympathisch, wobei Michael eher blass bleibt und man nicht einschätzen kann, wie man selbst in Amelies Situation reagieren würde. Cedric und Dan lernt man ebenso lieben, wie Jonathan, auch wenn diese Personen hinter Amalie eher zurückstehen. Die Geschichte von Beatrix und Anne berührt und man kann den Konflikt von Anne sehr gut nachvollziehen. Dennoch hätte ich gerne mehr erfahren über die beiden Frauen und ihr Leben. Das Cover ist thematisch passen. Ein kleines Haus an einer Küste gelegen, eine Situation wie man sie wohl in Wales finden könnte. Der flüssige und eingängige Schreibstil der Autorin, sowie die Zeitwechsel tragen zu einem schnellen Lesetempo bei. Die Geschichte ist in sich logisch, schlüssig und bis zur letzten Seite spannend. Viel Dramatik, Vergangenheitsbewältigung, Liebe und Hass wechseln sich ab, doch am Ende bleibt das gute Gefühl zurück, dass man an einer spannenden Familiengeschichte Teil haben konnte. Fazit: Eine spannende Reise nach Wales, in die Vergangenheit zweier starker Frauen, die die Zukunft einer Frau in der Gegenwart nachhaltig beeinflusst.