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Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

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Todd, 12 Jahre alt, eher Comic-Nerd als cooler Typ, ist leidenschaftlich schlampig. Als seine Mutter ihn eines Tages doch zwingt, sein Zimmer aufzuräumen, macht er eine unglaubliche Entdeckung: Ein Volk von ameisengroßen Mini-Menschen, die Toddlianer, lebt auf seiner dreckigen Sportsocke unterm Bett. Sie ernähren sich von Hautschuppen und ähnlich ekligen Dingen und verehren ihn als Gott! Todd ist allerdings alles andere als ein Heiliger. Als er vor der Entscheidung steht, entweder die Toddlianer zu schützen oder seine eigene Haut zu retten, ist das wirklich nicht ganz einfach. Wird Todd das Richtige tun?
Übersetzt von Manuela Knetsch und Ina Lutterbüse.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 10 - 13
Erscheinungsdatum 09.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-440-14637-8
Verlag Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 213/149/32 mm
Gewicht 442
Abbildungen farbige Abbildungen
Auflage 1
Übersetzer Manuela Knetsch
Buch (Klappenbroschur)
13,40
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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Eine "Schweiß-Wein-Schorle" gefällig? Herrliche Idee, tolle Umsetzung!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2017

Unsere Meinung: Was ist das denn für ein Buch? Kleine Menschen in einer Stinkesocke? Die aus reiner Widerlichkeit geschaffen wurden? Hm, die Geschichte mussten wir kennenlernen! Todd ist ein kleiner Schmutzfink, meine Tochter betitelte ihn anfangs auch als ein kleines Schweinchen. Denn Todds Zimmer sieht aus wie eine Müllhalde und es... Unsere Meinung: Was ist das denn für ein Buch? Kleine Menschen in einer Stinkesocke? Die aus reiner Widerlichkeit geschaffen wurden? Hm, die Geschichte mussten wir kennenlernen! Todd ist ein kleiner Schmutzfink, meine Tochter betitelte ihn anfangs auch als ein kleines Schweinchen. Denn Todds Zimmer sieht aus wie eine Müllhalde und es riecht wohl auch so. Aus diesem Grund kann sich in einer stinkigen, schweißigen, mit Fußkäse gefüllten Socken ein ganzes Volk bilden. Die Widerlichkeit besteht darin, dass die Toddlianer, wie die kleinen Menschen genannt werden, sich von den Hautschuppen, den Zehennägeln und anderem aus der Socke ernähren. Besonders gerne genießen Sie auch eine kleine Schweiß-Schorle zum Runterspülen!!!! (Was haben wir über dieses Getränk gelacht!!!) Todds Geschichte hat aber zu der witzigen Geschichte, die im Vordergrund steht auch noch eine ernste Hintergrundgeschichte rund um Freundschaft, Ehrlichkeit, Vertrauen, Mobbing und Durchhaltevermögen. Und ganz wichtig: Wer bestimmt eigentlich, was normal oder cool ist? Jeder selbst! Genau! Todd selbst war uns von Beginn an sehr sympathisch, konnte jedoch zwischenzeitlich bei uns nicht mehr punkten aufgrund seines Verhaltens seinen Freunden gegenüber. Hier war er einfach egoistisch und wollte mit dem Kopf durch die Wand. Aber die kleinen Toddlianer haben zwar keinen Geschmack was Essen und Trinken angeht, aber sie haben Grips! Und so gibt es am Ende doch so etwas wie ein Happy End! Schön, für ein Kinderbuch! Die Geschichte liest sich aufgrund der recht großen Schrift, den leserfreundlichen Kapiteln und der kindgerechten Sprache sehr einfach und flüssig und wir waren flugs durch, da wir das Buch auch nur schlecht aus der Hand legen konnten! Wir finden: eine grandiose, wenn auch leicht widerliche Idee mit einem ernsten und sehr wichtigen Hintergrund. Wir haben diese Geschichte sehr gerne gelesen und denken, dass sie noch viele begeisterte Leser (auch für Jungs geeignet!) finden wird! Die Aufmachung ist sehr gelungen. Immer wieder zieren kleine Mini-Menschen die Seitenzahlen oder den Kapitelanfang. Das Cover ist genial geworden. Aus diesem Grund habe ich es auch so groß gelassen! Wir werden die Autorin auf jeden Fall im Auge behalten! (4,5 / 5)

Humorvoll und lehrreich – Gottgleich sein für Anfänger
von smartie11 am 08.05.2017

Meine Meinung: „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“ (OT: „By the grace of Todd“) ist der Debutroman der US-amerikanischen Autorin Louise Galveston, für den sie sich gleich eine richtig humorvolle Grundidee ausgedacht hat: Im schmuddeligen Chaos unter dem Bett des eher schlampig veranlagten, 12jährigen Todd Jameson Podecker hat sich auf... Meine Meinung: „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“ (OT: „By the grace of Todd“) ist der Debutroman der US-amerikanischen Autorin Louise Galveston, für den sie sich gleich eine richtig humorvolle Grundidee ausgedacht hat: Im schmuddeligen Chaos unter dem Bett des eher schlampig veranlagten, 12jährigen Todd Jameson Podecker hat sich auf einer alten, dreckigen Sportsocke ein Wunder der Evolution ereignet: Dort lebt das Volk der winzig kleinen, menschlichen Toddlianer! Und dieses kleine Volk verehrt den „großen Todd“ als ihren Erschaffer und Gott… Doch das ist nicht mal die einzige unvorhergesehene und dramatische Veränderung in Todds Leben: Bei einem Schulprojekt hat sich ausgerechnet der gefürchtete Schul-Rüpel Max Todd als neuen Arbeitspartner ausgesucht, wodurch Todd quasi über Nacht vom belächelten „Dragon Sensei“-Fan und Nerd zu den respektierten coolen Kids aufsteigt. Kein Wunder, dass Todd mit der neuen Situation vollkommen überfordert ist. Auf einmal soll er sich um eine ganze (zugegebener Maßen kleine) Zivilisation kümmern und den Freundschafts-Spagat zwischen seiner alten Clique und den vermeintlich „coolen“ Kids hinbekommen. Dabei hat er sich doch noch nicht mal um seinen Einsiedlerkrebs „Leonardo da Zwicki“ verantwortungsbewusst kümmern können, der darauf hin leider ins Einsiedlerkrebs-Nirvana eingegangen ist. Bei dieser Geschichte ist jede Menge Spaß und Humor vorprogrammiert, sowohl durch die witzige Grundidee (so futtern die Toddlianer z.B. „Zehennagelbrötchen mit Hautschuppenaufstrich“ –mjamm!), die sich ergebenden, teilweise abstrusen Situationen (z.B. wenn die Toddlianer im DailySoap-Fieber sind oder vor dem Angriff des Riesen-Chamäleons flüchten müssen) als auch durch die locker-flockigen Sprüche („für diese Unordnung habe ich Jahre gebraucht. Glaubst Du, die kann ich an einem einzigen Nachmittag so einfach beseitigen?“ - S. 20). Das kleine Volk der Toddlianer muss man einfach mögen, deren Weltanschauung mehr als einmal auf die Probe gestellt wird und die sich in einigen gefährlichen Situationen behaupten müssen. Manchmal sind diese kleinen Gesellen richtig große Helden! Aber diese Geschichte ist nicht „nur“ ein humorvoller und kurzweiliger Zeitvertreib, denn sie beschäftigt sich ganz nebenbei auch mit wichtigen und ernsten Themen wie Freundschaft (was ist wahre Freundschaft?), Mut und vor allem auch Verantwortung. So muss sich Todd nicht nur einmal der Entscheidung stellen, was ihm wichtiger ist: das Wohlergehen der kleinen Toddlianer oder sein eigenes Ansehen bei seinen neuen „Freunden“. Mein einziger, kleiner Kritikpunkt ist, dass die Toddlianer in der ca. ersten Hälfte des Buches für meinen Geschmack etwas mehr Raum hätten einnehmen können. Dennoch bin ich schon jetzt auf die Fortsetzung (OT: „In Todd We Trust“) gespannt. FAZIT: Irre witzig und doch mit einer ordentlichen Portion Tiefgang: Ein Lesespaß für Klein und Groß!


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