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Der Schneegänger

limitierte Sonderausgabe

Sanela Beara 2

(32)
SALE AWAY... Der große Hörbuch-Frühling

Vier Jahre sind seit dem Verschwinden des kleinen Darijo vergangen. Damals forderten die Erpresser eine Million Lösegeld. Doch die Familie des Jungen ist arm. Sollte eigentlich der Sohn des Multimillionärs Reinartz entführt werden? Als im kältesten Winter seit Jahrzehnten das Skelett des Jungen entdeckt wird, muss die junge Polizistin Sanela Beara dem Vater die schlimme Nachricht überbringen. Die Begegnung mit dem gutaussehenden Biologen löst nicht nur Gefühle, sondern auch Zweifel in ihr aus. War es wirklich eine Entführung? Alle Beteiligten verschanzen sich hinter einer Mauer des Schweigens. Für Sanela Beara gibt es nur eine Chance, Licht ins Dunkel zu bringen: Als verdeckte Ermittlerin nimmt sie die Rolle des Hausmädchens in der schwerreichen Familie Reinartz ein – denselben Platz, den auch Darijos Mutter Lida einst innehatte ...

Gelesen von Eva Mattes.

(1 mp3-CD, Laufzeit: ca. 8h 5)

Portrait
Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis 2012. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.

Eva Mattes, 1954 in Tegernsee geboren, hatte schon mit zwölf Jahren erste Auftritte im Film und am Theater. Große Filmrollen erhielt sie 1970 in Michael Verhoevens Anti-Vietnamfilm "o.k." und 1971 in Reinhard Hauffs "Mathias Kneissl". Für beide Filme wurde sie mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet, machte damit Rainer Werner Fassbinder auf sich aufmerksam und erspielte sich unter seiner Regie ihren Ruf als eine der profiliertesten Darstellerinnen des jungen deutschen Films. Aber sie blieb dem Theater treu. 1981 etwa glänzte sie in Zadeks Shakespeare-Inszenierung "Der Widerspenstigen Zähmung".
1994 wurde Mattes fünftes Direktoriumsmitglied am Berliner Ensemble, neben Peter Zadek, Heiner Müller, Fritz Marquardt und Peter Palitzsch. Nach dem Weggang Zadeks 1995 legte sie ihren Direktionsposten am BE nieder, blieb aber als Schauspielerin im Ensemble. In Helma Sanders-Brahms´ moderner Fassung von "Tausendundeine Nacht" spricht sie die Schah-Razade. Zuletzt las sie für den Hörverlag "Das Siegel der Tage" (2008) von Isabel Allende. Eva Mattes ermittelte jahrelang als Kommissarin Klara Blum für den Konstanzer "Tatort".

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Eva Mattes
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 14.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783844525359
Genre Krimi/Thriller
Verlag DHV Der Hoerverlag
Spieldauer 485 Minuten
Hörbuch (CD)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Schneegänger“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Das Skelett des kleinen Darijo wird gefunden. 4 Jahre nach seinem Verschwinden. Kommissar Lutz Gehring ermittelt mit einer kroatisch stämmigen Polizeimeisterin in Brandenburg. Unter anderem in einer Wolfsstation und in einer prachtvollen Villa in der die Mutter des Jungen als Haushälterin gearbeitet hat. Spannend werden die kleinen und großen Geheimnisse aus den handelnden Personen herausgekitzelt. Die junge Polizistin schleust sich undercover in den Haushalt der Villa ein. Mehr oder weniger mit Zustimmung des Kommissars, der damals diesen Fall nicht lösen konnte und es jetzt endlich tun will.
Empfehlenswerter Thriller der deutschen Autorin!
Das Skelett des kleinen Darijo wird gefunden. 4 Jahre nach seinem Verschwinden. Kommissar Lutz Gehring ermittelt mit einer kroatisch stämmigen Polizeimeisterin in Brandenburg. Unter anderem in einer Wolfsstation und in einer prachtvollen Villa in der die Mutter des Jungen als Haushälterin gearbeitet hat. Spannend werden die kleinen und großen Geheimnisse aus den handelnden Personen herausgekitzelt. Die junge Polizistin schleust sich undercover in den Haushalt der Villa ein. Mehr oder weniger mit Zustimmung des Kommissars, der damals diesen Fall nicht lösen konnte und es jetzt endlich tun will.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
16
14
2
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2018
Bewertet: anderes Format

Neuer Fall für Sanela, in den sie diesmal sehr persönlich involviert wird! Mir gefallen die Krimis um Joachim Vernau besser; nichtsdestotrotz auch hier wieder solide Krimikost!

von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2017
Bewertet: anderes Format

Sympathisches Ermittlerpaar und ein berührend spannendes Familienverbrechen - absolut lesenswert!

Tanz mit dem Wolf und im Kreis
von Sandra Matteotti aus Zürich am 17.01.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Ein Jäger findet im kalten Winter das Skelett eines vergrabenen Jungen. Bald ist klar, dass es sich dabei um den vor vier Jahren verschwundenen Darijo handelt, ein Fall, der niemals geklärt werden konnte und bei dem sich Lutz Gehring nicht mit Ruhm bekleckert hatte. Da Darios Eltern Kroaten sind,... Ein Jäger findet im kalten Winter das Skelett eines vergrabenen Jungen. Bald ist klar, dass es sich dabei um den vor vier Jahren verschwundenen Darijo handelt, ein Fall, der niemals geklärt werden konnte und bei dem sich Lutz Gehring nicht mit Ruhm bekleckert hatte. Da Darios Eltern Kroaten sind, in den Ermittlungen damals keiner vor Ort war, der diese Sprache beherrschte, soll dieses Mal Sanela Beara mithelfen, Licht ins Dunkel zu bringen. Ihres Zeichens ehemalige Streifenpolizistin, aktuell Studentin für den Kriminaldienst und schon mal in einem Fall mit Lutz Gehring verwickelt, welche die beiden nicht zu besten Freunden hatte werden lassen, ist sie schon bald tiefer in der Geschichte drin, als allen lieb ist. Sanela ermittelt mit Mitteln, die sich immer am Rande des gesetzlich machbaren bewegen – meist auf eigene Faust. Aber schliesslich und endlich ist es kompliziert und es geht darum, den Tod des kleinen Jungen zu klären. Verdächtige gibt es genug: Den eigenbrötlerischen, aufbrausenden und doch charmanten Vater, die zu höherem berufene Mutter, die schon während der Ehe eine Verhältnis mit ihrem Arbeitgeber hatte, diesen später geheiratet hat. Derselbe Arbeitgeber wäre auch noch auf der Liste der Verdächtigen, genauso wie seine Söhne und diese verehrende modelhafte Nachbarstöchter. Die Figurenaufstellung macht es schon offensichtlich: Es gibt Platz für viele Klischees und der Roman greift sie alle auf. Als Leser will man wissen, wer es nun war, keine Frage, allein der Weg dahin ist lang und steinig. Man weiss als geübter Krimileser schon von der ersten Seite an, wer es nicht gewesen ist, möchte aber wissen, wie sich seine Wege erklären lassen. Auch Ahnungen, wie alles zusammen hängen könnte, sind bald mal da, man möchte sie verifiziert haben. Und so liest man durch blumige Ausschweifungen, psychologische Charakterstudien, ausführliche Background Stories hindurch, die alle wunderbar sind, damit der Autor seine Figuren kennenlernt, die im Buch selber aber nicht mehr nötig oder sinnvoll sind. Positiv ausgedrückt steigern sie die Spannung durch das Herauszögern der Antworten, negativ ausgedrückt sind sie schlicht zu kürzender Ballast – gut geschrieben, bringen die Geschichte aber nicht weiter. Und irgendwann kommt dann das Ende. Es passiert nochmals viel, alles löst sich auf. Es ist irgendwie das einzig mögliche Ende, und doch befriedigt es nicht. Nicht mich. Wer gerne ausführliche Charakterstudien, blumige Figurenbeschreibungen, endlose Flashbacks, klischeebehaftete Beziehungsmuster und Gesellschaftsstudien hat, der kommt in dem Buch auf seine Kosten. Wer es gern knackig spannend mag, wird sich wohl eher ärgern. Was Elisabeth Hermann gelungen ist: Weglegen konnte ich das Buch nicht, ich wollte das Ende wissen. Auch die Sprache, die Schreibweise waren durchaus passend, sie versteht das Handwerk. Es war für mich persönlich das falsche Tempo und zu viel Ballast. Fazit: Die klassische Frage „whodunit“, auf die man eine Antwort haben will – trotz (zu?) vielen Klischees und Verzögerungen.