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Der Marsianer

Rettet Mark Watney. Roman. Das Buch zum Film. Ausgezeichnet mit dem Alex Awards - YALSA 2014 und dem RUSA Reading List Genre Award 2014

(97)
Gestrandet auf dem Mars

Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Nahrung. Ohne Ausrüstung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Für Mark Watney beginnt ein spektakulärer Überlebenskampf …

Portrait
Andy Weir war bereits im Alter von fünfzehn Jahren als Programmierer und später als Softwareentwickler für diverse Computerfirmen tätig, bevor er mir seinem Roman »Der Marsianer« einen internationalen Megabestseller landete. Seither widmet er sich ganz dem Schreiben und beschäftigt sich in seiner Freizeit mit Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – Themen, die sich auch immer wieder in seinen Romanen finden. Sein Debüt »Der Marsianer« wurde von Starregisseur Ridley Scott brillant verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 14.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31691-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/4 cm
Gewicht 421 g
Originaltitel The Martian
Übersetzer Jürgen Langowski
Verkaufsrang 12.971
Buch (Taschenbuch)
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„Ein Problem nach dem anderen“

Thomas Horvath, Thalia-Buchhandlung Linz, Lentia City

Durch einen unerwartet starken Sturm auf dem Mars müssen sich einen Gruppe Astronauten auf dem Rückweg machen. Dabei ist ein Mitglied verunglückt und sie müssen ohne Ihnen den Rückflug zur Erde starten. Doch Mark Watney ist nicht tot. Er versorgt seine Verletzung und löst ein Problem nach dem anderen um am Leben zu bleiben und Kontakt zur Erde aufzubauen. Er schafft es sich auch immer wieder selbst zu motivieren und daran zu erinnern dass er noch eine Chance hat. Um das zu machen sieht er die zurückgelassenen TV-Serien und hört Discomusic seiner Missionskameraden an. Leider kann er die überhaupt nicht leiden was er zur jeder Gelegenheit, auf amüsante Art, zum Ausdruck bringt. Oft hat man das Gefühl als Leser mit Mark am Mars zu sitzen und fühlt sich auch direkt angesprochen. Wie zum Beispiel als er bei der Reparatur seines Helmes mit der Hand kleben bleibt (Hören sie auf zu Lachen) Da alles was er macht auch gut erklärt wird und auch nachvollziehbar ist würde ich das Buch nicht nur als SF bezeichnen sondern als absolut Leseempfehlung für alle die eine gute Geschichte zu schätzen wissen Durch einen unerwartet starken Sturm auf dem Mars müssen sich einen Gruppe Astronauten auf dem Rückweg machen. Dabei ist ein Mitglied verunglückt und sie müssen ohne Ihnen den Rückflug zur Erde starten. Doch Mark Watney ist nicht tot. Er versorgt seine Verletzung und löst ein Problem nach dem anderen um am Leben zu bleiben und Kontakt zur Erde aufzubauen. Er schafft es sich auch immer wieder selbst zu motivieren und daran zu erinnern dass er noch eine Chance hat. Um das zu machen sieht er die zurückgelassenen TV-Serien und hört Discomusic seiner Missionskameraden an. Leider kann er die überhaupt nicht leiden was er zur jeder Gelegenheit, auf amüsante Art, zum Ausdruck bringt. Oft hat man das Gefühl als Leser mit Mark am Mars zu sitzen und fühlt sich auch direkt angesprochen. Wie zum Beispiel als er bei der Reparatur seines Helmes mit der Hand kleben bleibt (Hören sie auf zu Lachen) Da alles was er macht auch gut erklärt wird und auch nachvollziehbar ist würde ich das Buch nicht nur als SF bezeichnen sondern als absolut Leseempfehlung für alle die eine gute Geschichte zu schätzen wissen

„Rettet Mark Watney!“

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Dafür, dass Mark Watney allein auf dem Mars zurück gelassen wurde, bewahrt er sich seinen Humor und das macht es für den Leser sehr unterhaltsam seine Tagebucheinträge zu lesen. Der Autor entwirft nebst den Witzchen der Hauptfigur eine ausgesprochen gut recherchierte (derweil noch fiktive) Fallstudie über ein Stranden auf dem roten Planeten. Technik, Biologie, Chemie - er lässt keine Einzelheiten aus und erklärt das Vorgehen seiner Figur sehr ausführlich. Man sollte sich allerdings vor dem Lesen bewusst machen, dass der frischbackene Marsianer über 400 Seiten einsam auf einem Planeten sitzt - es wird also nicht jede Seite eine Spannungsbombe gezündet. Trotzdem überaus lesenswert und interessant. Dafür, dass Mark Watney allein auf dem Mars zurück gelassen wurde, bewahrt er sich seinen Humor und das macht es für den Leser sehr unterhaltsam seine Tagebucheinträge zu lesen. Der Autor entwirft nebst den Witzchen der Hauptfigur eine ausgesprochen gut recherchierte (derweil noch fiktive) Fallstudie über ein Stranden auf dem roten Planeten. Technik, Biologie, Chemie - er lässt keine Einzelheiten aus und erklärt das Vorgehen seiner Figur sehr ausführlich. Man sollte sich allerdings vor dem Lesen bewusst machen, dass der frischbackene Marsianer über 400 Seiten einsam auf einem Planeten sitzt - es wird also nicht jede Seite eine Spannungsbombe gezündet. Trotzdem überaus lesenswert und interessant.

„Überraschend witzig“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Der Marsianer" von Andy Weir ist ein Debütroman, der nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch überraschend witzig ist.

Mark Watney ist einer von sechs Astronauten, die im Laufe eines Monats den Mars erforschen sollen. Bis Tag 6 läuft auch alles wie geplant, doch dann zieht ein Sturm auf, der die Crew zur Heimkehr zwingt. Unglücklicherweise geht Mark im Sandgestöber verloren und wird von seinen Kameraden, die ihn für tot halten, zurückgelassen. Doch er ist nicht tot.
Gestrandet auf einem fremden Planeten ohne Atmosphäre, Pflanzen und Funkgerät, muss sich Mark überlegen, wie er alleine überleben und die NASA wissen lassen kann, dass er (noch) nicht tot ist...

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Science Fiction, doch da ich viel Gutes über dieses Buch gehört und gelesen habe, habe ich beschlossen herauszufinden, ob der Hype berechtigt ist. Das ist er.
Obwohl ich bei weitem nicht allen Gedankengängen des Protagonisten folgen und all seine Handlungen nachvollziehen kann, da mir das Fachwissen fehlt, hat es mir großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Ich finde es großartig, wie entschlossen der Astronaut ist und dass er sich, obwohl ihm das Schicksal viele viele Steine in den Weg legt, niemals unterkriegen lässt.
Was mich sehr positiv überrascht hat, ist, dass dieses Buch zwar durch die Handlung sehr dramatisch ist, aber durchaus auch sehr witzige Stellen beinhaltet.

Ich empfehle dieses Buch wärmstens weiter!

"Der Marsianer" von Andy Weir ist ein Debütroman, der nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch überraschend witzig ist.

Mark Watney ist einer von sechs Astronauten, die im Laufe eines Monats den Mars erforschen sollen. Bis Tag 6 läuft auch alles wie geplant, doch dann zieht ein Sturm auf, der die Crew zur Heimkehr zwingt. Unglücklicherweise geht Mark im Sandgestöber verloren und wird von seinen Kameraden, die ihn für tot halten, zurückgelassen. Doch er ist nicht tot.
Gestrandet auf einem fremden Planeten ohne Atmosphäre, Pflanzen und Funkgerät, muss sich Mark überlegen, wie er alleine überleben und die NASA wissen lassen kann, dass er (noch) nicht tot ist...

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Science Fiction, doch da ich viel Gutes über dieses Buch gehört und gelesen habe, habe ich beschlossen herauszufinden, ob der Hype berechtigt ist. Das ist er.
Obwohl ich bei weitem nicht allen Gedankengängen des Protagonisten folgen und all seine Handlungen nachvollziehen kann, da mir das Fachwissen fehlt, hat es mir großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Ich finde es großartig, wie entschlossen der Astronaut ist und dass er sich, obwohl ihm das Schicksal viele viele Steine in den Weg legt, niemals unterkriegen lässt.
Was mich sehr positiv überrascht hat, ist, dass dieses Buch zwar durch die Handlung sehr dramatisch ist, aber durchaus auch sehr witzige Stellen beinhaltet.

Ich empfehle dieses Buch wärmstens weiter!

„Einsamer Überlebenskampf auf einem fremden Planeten“

Kerstin Irouschek

Wegen eines gewaltigen Sandsturms muss die 6-köpfige Crew der Ares 3 Mission unerwartet früh vom Mars aufbrechen. Während der Evakuierung wird aber der NASA Astronaut Mark Watney allein zurückgelassen. Er überlebt trotz einer schweren Verletzung und zieht sich in die schützende Wohnkuppel zurück. Dort realisiert er, dass seine Crewmitglieder ohne ihn auf dem Weg zurück zur Erde sind.
Was soll er jetzt nur tun? Wie viele Tage kann er auf dem fremden Planeten überleben? Werden seine übrigen Ressourcen und sein Wissen reichen um ihn lange genug am Leben zu erhalten?
Ein gnadenloser Kampf ums Überleben beginnt...

Eine Geschichte auf einem erbarmungslosen toten Planeten, die einem tief unter die Haut geht. Er scheint so nahe an der Realität, dass man Gänsehaut bekommt.
Besonders gut haben mir die abwechselnden Erzählweisen gefallen, die unglaubliche Spannung erzeugen.

Lesen Sie schon jetzt die mitreißende Story von Mark Watney, über die am Ende des Jahres jeder sprechen wird: Denn es wird fleißig an einer Verfilmung gearbeitet mit Matt Damon in der Hauptrolle!
Wegen eines gewaltigen Sandsturms muss die 6-köpfige Crew der Ares 3 Mission unerwartet früh vom Mars aufbrechen. Während der Evakuierung wird aber der NASA Astronaut Mark Watney allein zurückgelassen. Er überlebt trotz einer schweren Verletzung und zieht sich in die schützende Wohnkuppel zurück. Dort realisiert er, dass seine Crewmitglieder ohne ihn auf dem Weg zurück zur Erde sind.
Was soll er jetzt nur tun? Wie viele Tage kann er auf dem fremden Planeten überleben? Werden seine übrigen Ressourcen und sein Wissen reichen um ihn lange genug am Leben zu erhalten?
Ein gnadenloser Kampf ums Überleben beginnt...

Eine Geschichte auf einem erbarmungslosen toten Planeten, die einem tief unter die Haut geht. Er scheint so nahe an der Realität, dass man Gänsehaut bekommt.
Besonders gut haben mir die abwechselnden Erzählweisen gefallen, die unglaubliche Spannung erzeugen.

Lesen Sie schon jetzt die mitreißende Story von Mark Watney, über die am Ende des Jahres jeder sprechen wird: Denn es wird fleißig an einer Verfilmung gearbeitet mit Matt Damon in der Hauptrolle!

„Robinson Crusoe auf dem Mars“

Barbara Sitter, Thalia-Buchhandlung Wien

Als Science-Fiction-Neuling war ich einigermaßen skeptisch diesem Buch gegenüber. Zu oft hatte ich von platten und unrealistischen Handlungen in der Science-Fiction-Literatur gehört. Aber ich wurde eines Besseren belehrt.
Zwischen diesen Buchdeckeln wartet eine plausible und spannende Geschichte, die mit viel Witz und Liebe zum Detail geschrieben ist. Der Astronaut Mark Watney bleibt versehentlich am Mars zurück, ohne Chance auf Rettung. Seine einzige Chance bietet die Wohnkuppel, die mit Vorräten und lebenserhaltenden Geräten ausgetattet ist. Doch die nächste Marsmission erreicht den Planeten erst in vier Jahren und solange reichen die Vorräte lange nicht. Unser findiger Held muss sich also was einfallen lassen.
Doch so bedrohlich seine Situation auch ist, er hat in erster Linie viel Freizeit. Und so wird der von den Kollegen mitgeführte Unterhaltungschatz geplündert. Sein Pech, dass in erster Linie schlechte 70er-Jahre Serien und DIsco- bzw. Beatlesmusik dabei ist. So clever er auch alle technischen Probleme löst, die so alltäglich anfallen, so machtlos ist er der geballten Kraft schlechter TV-Produktionen gegenüber.
Und so bleibt ihm nur sein Humor und sein unerschöpflicher Einfallsreichtum um den Planeten die Stirn zu bieten, der ihn tagtäglich umbringen will.
"Der Marsianer" war ein außerordentlich großes Lesevergnügen, das mir mehrere Stunden der Marke "Welt aus-Buch an" beschert hat und das ich gerne an alle weiterempfehle, die genau so eine Erfahrung suchen. Besonders gut hat mir der trockene Humor des Protagonisten gefallen und die verständlichen Beschreibungen der chemischen Vorgänge, die mir neben dem Lesegenuss auch ein bisschen naturwissenschaftliches Zusatzwissen beschert haben.
Als Science-Fiction-Neuling war ich einigermaßen skeptisch diesem Buch gegenüber. Zu oft hatte ich von platten und unrealistischen Handlungen in der Science-Fiction-Literatur gehört. Aber ich wurde eines Besseren belehrt.
Zwischen diesen Buchdeckeln wartet eine plausible und spannende Geschichte, die mit viel Witz und Liebe zum Detail geschrieben ist. Der Astronaut Mark Watney bleibt versehentlich am Mars zurück, ohne Chance auf Rettung. Seine einzige Chance bietet die Wohnkuppel, die mit Vorräten und lebenserhaltenden Geräten ausgetattet ist. Doch die nächste Marsmission erreicht den Planeten erst in vier Jahren und solange reichen die Vorräte lange nicht. Unser findiger Held muss sich also was einfallen lassen.
Doch so bedrohlich seine Situation auch ist, er hat in erster Linie viel Freizeit. Und so wird der von den Kollegen mitgeführte Unterhaltungschatz geplündert. Sein Pech, dass in erster Linie schlechte 70er-Jahre Serien und DIsco- bzw. Beatlesmusik dabei ist. So clever er auch alle technischen Probleme löst, die so alltäglich anfallen, so machtlos ist er der geballten Kraft schlechter TV-Produktionen gegenüber.
Und so bleibt ihm nur sein Humor und sein unerschöpflicher Einfallsreichtum um den Planeten die Stirn zu bieten, der ihn tagtäglich umbringen will.
"Der Marsianer" war ein außerordentlich großes Lesevergnügen, das mir mehrere Stunden der Marke "Welt aus-Buch an" beschert hat und das ich gerne an alle weiterempfehle, die genau so eine Erfahrung suchen. Besonders gut hat mir der trockene Humor des Protagonisten gefallen und die verständlichen Beschreibungen der chemischen Vorgänge, die mir neben dem Lesegenuss auch ein bisschen naturwissenschaftliches Zusatzwissen beschert haben.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
97 Bewertungen
Übersicht
81
13
1
0
2

Humor siegt über Verzweiflung
von FrauSchafski am 02.06.2018

Nachdem ich bereits vor einer Weile die tolle Verfilmung mit Matt Damon in der Hauptrolle gesehen habe, musst ich einfach zugreifen, als ich das Buch in einer Wühlkiste entdeckt habe. Und was soll ich sagen, auch das Buch ist absolut lohnenswert. Der Plot ist schnell erzählt: Eine Marsmisson mit... Nachdem ich bereits vor einer Weile die tolle Verfilmung mit Matt Damon in der Hauptrolle gesehen habe, musst ich einfach zugreifen, als ich das Buch in einer Wühlkiste entdeckt habe. Und was soll ich sagen, auch das Buch ist absolut lohnenswert. Der Plot ist schnell erzählt: Eine Marsmisson mit mehreren Astronauten, die auf dem Planeten forschen, scheitert, als ein Sandsturm die Crew zur Flucht zwingt. Im Chaos des Sturms wird Mark Watney verletzt, vermeintlich tödlich, sodass die anderen schweren Herzens ohne ihn aufbrechen. Doch Mark ist nicht tot - und kämpft nun alleine auf dem Mars, wo es weder Sauerstoff, Wasser oder Nahrung gibt, ums Überleben. In einer Situation, in der viele andere wahrscheinlich in tiefe Depressionen fallen und innerhalb kürzester Zeit sterben würden, beweist Mark einen unglaublichen Überlebenswille. Sein schier unerschöpflicher Einfallsreichtum lässt ihn eine ausweglose Situation nach der nächsten meistern. Als Leser ist es unheimlich interessant zu sehen, welchen irrwitzigen Plan er als nächstes aus dem Hut - oder in diesem Fall dem Astronautenhelm - zaubert. Und dabei geht ihm noch nicht einmal sein unnachahmlicher Humor verloren, der selbst lebensbedrohliche Situationen hoffnungslos entwaffnet. Ein wirklich beeindruckender Charakter, der mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Während Mark darum kämpft, am Leben zu bleiben, wird auch auf der Erde alles drangesetzt, um ihn zu retten. Ein Plan erscheint verrückter und auswegloser als der andere, und so, wie die ganze Welt im Roman mitfiebert, bangt auch der Leser mit. Fazit: Die technischen Details sind zwar wichtig, aber schon sehr ausführlich beschrieben, das führt zwischenzeitlich zu ein paar Längen. Aber insgesamt ist das ein überaus spannender Sci-Fi-Roman mit einem absolut grandiosen Hauptcharakter: 4 Sterne. Und wer den Film noch nicht gesehen hat: Es lohnt sich, Matt Damon ist wirklich die perfekte Besetzung für Mark Watney.

von einer Kundin/einem Kunden am 09.03.2018
Bewertet: anderes Format

Auf dem Mars gestrandet kämpft Mark Watney um sein Leben. Ein unfassbar gutes Buch, das jeden bis zur letzten Seite fesselt. Klare Empfehlung, auch an alle die kein Sci-Fi mögen.

Klasse Unterhaltung!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2018

Das Buch hat mich von Anfang an begeistert, was aber die Thematik an sich schon mit sich bringt - für mich zumindest. Es muss wahnsinnig viel Arbeit darin gesteckt haben, die Informationen, Vorgehensweisen und Vorgänge, die bei Weltraumeinsätzen stattfinden, so detailliert auszuarbeiten und wiederzugeben. Zur Hauptfigur lässt sich sagen:... Das Buch hat mich von Anfang an begeistert, was aber die Thematik an sich schon mit sich bringt - für mich zumindest. Es muss wahnsinnig viel Arbeit darin gesteckt haben, die Informationen, Vorgehensweisen und Vorgänge, die bei Weltraumeinsätzen stattfinden, so detailliert auszuarbeiten und wiederzugeben. Zur Hauptfigur lässt sich sagen: ich habe selten so oft an so vielen verschiedenen Stellen eines Buches gelacht! Der Protagonist Mark Watney ist vor allem durch seinen Humor besonders sympathisch, der ihn in keinem noch so schlimmem Szenario verlässt. Bis zum Schluss bleibt der Ausgang der Geschichte spannend, weil - wie Watneys Reise gezeigt hat - mit jeder möglichen Art von Katastrophe zu rechnen war. Wer auf Science Fiction steht, wird das Buch lieben!