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Der Marsianer

Roman

(87)
Gestrandet auf dem Mars
Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...
Portrait
Bereits im zarten Alter von fünfzehn war Andy Weir als Programmierer für diverse Computerfirmen tätig und arbeitet inzwischen als Softwareentwickler. In seiner Freizeit interessiert er sich für Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – und natürlich für das Schreiben. Mit seinem Debütroman Der Marsianer wird er als die Science-Fiction-Entdeckung des Jahres gefeiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 512, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641144005
Verlag Heyne
Verkaufsrang 5.090
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Überraschend witzig“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Der Marsianer" von Andy Weir ist ein Debütroman, der nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch überraschend witzig ist.

Mark Watney ist einer von sechs Astronauten, die im Laufe eines Monats den Mars erforschen sollen. Bis Tag 6 läuft auch alles wie geplant, doch dann zieht ein Sturm auf, der die Crew zur Heimkehr zwingt.
"Der Marsianer" von Andy Weir ist ein Debütroman, der nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch überraschend witzig ist.

Mark Watney ist einer von sechs Astronauten, die im Laufe eines Monats den Mars erforschen sollen. Bis Tag 6 läuft auch alles wie geplant, doch dann zieht ein Sturm auf, der die Crew zur Heimkehr zwingt. Unglücklicherweise geht Mark im Sandgestöber verloren und wird von seinen Kameraden, die ihn für tot halten, zurückgelassen. Doch er ist nicht tot.
Gestrandet auf einem fremden Planeten ohne Atmosphäre, Pflanzen und Funkgerät, muss sich Mark überlegen, wie er alleine überleben und die NASA wissen lassen kann, dass er (noch) nicht tot ist...

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Science Fiction, doch da ich viel Gutes über dieses Buch gehört und gelesen habe, habe ich beschlossen herauszufinden, ob der Hype berechtigt ist. Das ist er.
Obwohl ich bei weitem nicht allen Gedankengängen des Protagonisten folgen und all seine Handlungen nachvollziehen kann, da mir das Fachwissen fehlt, hat es mir großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Ich finde es großartig, wie entschlossen der Astronaut ist und dass er sich, obwohl ihm das Schicksal viele viele Steine in den Weg legt, niemals unterkriegen lässt.
Was mich sehr positiv überrascht hat, ist, dass dieses Buch zwar durch die Handlung sehr dramatisch ist, aber durchaus auch sehr witzige Stellen beinhaltet.

Ich empfehle dieses Buch wärmstens weiter!

„Einsamer Überlebenskampf auf einem fremden Planeten“

Kerstin Irouschek

Wegen eines gewaltigen Sandsturms muss die 6-köpfige Crew der Ares 3 Mission unerwartet früh vom Mars aufbrechen. Während der Evakuierung wird aber der NASA Astronaut Mark Watney allein zurückgelassen. Er überlebt trotz einer schweren Verletzung und zieht sich in die schützende Wohnkuppel zurück. Dort realisiert er, dass seine Crewmitglieder Wegen eines gewaltigen Sandsturms muss die 6-köpfige Crew der Ares 3 Mission unerwartet früh vom Mars aufbrechen. Während der Evakuierung wird aber der NASA Astronaut Mark Watney allein zurückgelassen. Er überlebt trotz einer schweren Verletzung und zieht sich in die schützende Wohnkuppel zurück. Dort realisiert er, dass seine Crewmitglieder ohne ihn auf dem Weg zurück zur Erde sind.
Was soll er jetzt nur tun? Wie viele Tage kann er auf dem fremden Planeten überleben? Werden seine übrigen Ressourcen und sein Wissen reichen um ihn lange genug am Leben zu erhalten?
Ein gnadenloser Kampf ums Überleben beginnt...

Eine Geschichte auf einem erbarmungslosen toten Planeten, die einem tief unter die Haut geht. Er scheint so nahe an der Realität, dass man Gänsehaut bekommt.
Besonders gut haben mir die abwechselnden Erzählweisen gefallen, die unglaubliche Spannung erzeugen.

Lesen Sie schon jetzt die mitreißende Story von Mark Watney, über die am Ende des Jahres jeder sprechen wird: Denn es wird fleißig an einer Verfilmung gearbeitet mit Matt Damon in der Hauptrolle!

„Robinson Crusoe auf dem Mars“

Barbara Sitter, Thalia-Buchhandlung Wien

Als Science-Fiction-Neuling war ich einigermaßen skeptisch diesem Buch gegenüber. Zu oft hatte ich von platten und unrealistischen Handlungen in der Science-Fiction-Literatur gehört. Aber ich wurde eines Besseren belehrt.
Zwischen diesen Buchdeckeln wartet eine plausible und spannende Geschichte, die mit viel Witz und Liebe zum Detail
Als Science-Fiction-Neuling war ich einigermaßen skeptisch diesem Buch gegenüber. Zu oft hatte ich von platten und unrealistischen Handlungen in der Science-Fiction-Literatur gehört. Aber ich wurde eines Besseren belehrt.
Zwischen diesen Buchdeckeln wartet eine plausible und spannende Geschichte, die mit viel Witz und Liebe zum Detail geschrieben ist. Der Astronaut Mark Watney bleibt versehentlich am Mars zurück, ohne Chance auf Rettung. Seine einzige Chance bietet die Wohnkuppel, die mit Vorräten und lebenserhaltenden Geräten ausgetattet ist. Doch die nächste Marsmission erreicht den Planeten erst in vier Jahren und solange reichen die Vorräte lange nicht. Unser findiger Held muss sich also was einfallen lassen.
Doch so bedrohlich seine Situation auch ist, er hat in erster Linie viel Freizeit. Und so wird der von den Kollegen mitgeführte Unterhaltungschatz geplündert. Sein Pech, dass in erster Linie schlechte 70er-Jahre Serien und DIsco- bzw. Beatlesmusik dabei ist. So clever er auch alle technischen Probleme löst, die so alltäglich anfallen, so machtlos ist er der geballten Kraft schlechter TV-Produktionen gegenüber.
Und so bleibt ihm nur sein Humor und sein unerschöpflicher Einfallsreichtum um den Planeten die Stirn zu bieten, der ihn tagtäglich umbringen will.
"Der Marsianer" war ein außerordentlich großes Lesevergnügen, das mir mehrere Stunden der Marke "Welt aus-Buch an" beschert hat und das ich gerne an alle weiterempfehle, die genau so eine Erfahrung suchen. Besonders gut hat mir der trockene Humor des Protagonisten gefallen und die verständlichen Beschreibungen der chemischen Vorgänge, die mir neben dem Lesegenuss auch ein bisschen naturwissenschaftliches Zusatzwissen beschert haben.

„Rettet Mark Watney!“

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Dafür, dass Mark Watney allein auf dem Mars zurück gelassen wurde, bewahrt er sich seinen Humor und das macht es für den Leser sehr unterhaltsam seine Tagebucheinträge zu lesen. Der Autor entwirft nebst den Witzchen der Hauptfigur eine ausgesprochen gut recherchierte (derweil noch fiktive) Fallstudie über ein Stranden auf dem roten Dafür, dass Mark Watney allein auf dem Mars zurück gelassen wurde, bewahrt er sich seinen Humor und das macht es für den Leser sehr unterhaltsam seine Tagebucheinträge zu lesen. Der Autor entwirft nebst den Witzchen der Hauptfigur eine ausgesprochen gut recherchierte (derweil noch fiktive) Fallstudie über ein Stranden auf dem roten Planeten. Technik, Biologie, Chemie - er lässt keine Einzelheiten aus und erklärt das Vorgehen seiner Figur sehr ausführlich. Man sollte sich allerdings vor dem Lesen bewusst machen, dass der frischbackene Marsianer über 400 Seiten einsam auf einem Planeten sitzt - es wird also nicht jede Seite eine Spannungsbombe gezündet. Trotzdem überaus lesenswert und interessant.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
87 Bewertungen
Übersicht
73
11
1
0
2

Robinsob Crusoe auf dem Mars
von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2015

Mark Watney - Botaniker und Astronaut auf dem Mars - wacht auf und ist allein. Allein auf dem Mars. Man kann wohl nachvollziehn, dass er keine sonderlich gute Laune hat. Seine Crew ist mit dem Shuttle abgereist, nachdem sie dachten, er hätte den Sandsturm nicht überlebt. Doch das hat... Mark Watney - Botaniker und Astronaut auf dem Mars - wacht auf und ist allein. Allein auf dem Mars. Man kann wohl nachvollziehn, dass er keine sonderlich gute Laune hat. Seine Crew ist mit dem Shuttle abgereist, nachdem sie dachten, er hätte den Sandsturm nicht überlebt. Doch das hat er. Und er will auch weiterhin noch überleben. Also muss er Nahrung anbauen. Ein Botaniker wird das doch wohl hinkriegen. Auch wenn es auf dem Mars ist... Der Marsianer ist ein grandioses und spannendes Szenario, das sich niemand ausmalen möchte. Der einzige Mensch auf einem nicht bewohnbaren Planeten zu sein, ist schockierend und fesselnd zugleich. Aus der Ich-Perspektive beschreibt der Protagonist sein Überleben in einem Logbuch - und kann seinen trockenen Galgenhumor schlechtweg nicht zurückhalten. Doch wer denkt, er kriege mit diesem Buch nur eine langweilige Aneinanderreihung von beschriebenen Ereignissen, der täuscht sich. Denn die NASA entdeckt auf Satelitenbildern, dass Mark doch nicht tot ist. Im Gegenteil, er ist sogar sehr lebendig und versucht das auch zu bleiben, bis jemand kommt und ihn wieder rausholt. In einem spannenden Nebenstrang wird aus der Sicht der Erde der spannende Kampf ums Überleben des Marsianers erzählt. Ich liebe dieses Buch jetzt schon!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Der Erdling auf dem Mars
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2015

Tja, was würde MacGyver tun, wenn er mit einem defektem Raumazug, verwundet und völlig alleine auf dem Mars zurückgelassen worden wäre? Vermutlich würde er (nachdem er mit einem Kaugummi seinen Anzug und seine klaffende Fleischwunde geflickt hätte) den Marsrover zu einem Fusionsreaktor umbauen und damit in letzter Sekunde von... Tja, was würde MacGyver tun, wenn er mit einem defektem Raumazug, verwundet und völlig alleine auf dem Mars zurückgelassen worden wäre? Vermutlich würde er (nachdem er mit einem Kaugummi seinen Anzug und seine klaffende Fleischwunde geflickt hätte) den Marsrover zu einem Fusionsreaktor umbauen und damit in letzter Sekunde von der Oberfläche entkommen, bevor eine gewaltige Vulkanexplosion den Roten Planeten für immer zerstört ... Mark Watney ist jedoch nicht MacGyver, aber dennoch nicht weniger erfindungsreich! Es bleibt ihm auch gar nichts anderes übrig: allein, ohne taugliche Ausrüstung und für tot erklärt ist er auf dem Mars "gestrandet". Und damit beginnt ein spektakulärer und sehr lesenswerter Überlebenskampf! Der Autor Andy Weir wählt einen schnörkellosen, authentischen und unterhaltsamen Erzählstil, der die Geschichte trägt und sie voll zur Geltung kommen lässt. Ein Großteil des Buches besteht aus den Logbucheintragungen des gestrandeten Protagonisten, der seine ausweglose Situation mit einer genialen Mischung aus schlichter Sachverhaltsdarstellung und derbem Techniker-Humor zu Papier bringt. Bemerkenswert ist auch die Gestaltung des Protagonisten Mark Watney: Er ist eher der Anti-Held. Er ist kein tollkühner Pilot, kein hyperintelligenter Wissenschaftler - er ist einfach der Botaniker und Bordmechaniker der Mission; ein umgänglicher, witziger, einfach gestrickter Kerl, mit dem man gern mal auf ein Bier gehen würde. Auf der anderen Seite ist Watney mit einem Überlebenswillen, einem Improvisationstalent und vor allem einer so unglaublich hohen Frustrationstoleranz gesegnet, dass man ihm unweigerlich Respekt und Sympathie entgegen bringen muss, ihm die Daumen drückt und mitfiebert, ob er es schaffen wird vom Mars zu "entkommen". Einfach unglaublich für ein Erstlings-Werk! Lesen, lesen, lesen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Olching am 15.04.2015

Die Geschichte ist von Anfang bis zum Schluss spannend und dabei auch unterhaltsam (zum Teil wirklich zum Schmunzeln). Die technischen Erklärungen sind nicht lang und sind für die Glaubwürdigkeit des Buches unerlässlich. Eine Geschichte wie sie vielleicht schon übermorgen passieren kann. Volle 4 Punkte - 5 gibt's bei mir... Die Geschichte ist von Anfang bis zum Schluss spannend und dabei auch unterhaltsam (zum Teil wirklich zum Schmunzeln). Die technischen Erklärungen sind nicht lang und sind für die Glaubwürdigkeit des Buches unerlässlich. Eine Geschichte wie sie vielleicht schon übermorgen passieren kann. Volle 4 Punkte - 5 gibt's bei mir so gut wie nie!

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