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Der König der Schweine

Ein Kitty-Muhr-Krimi

(6)
VORSICHT, DIESE FRAU KANN JUDO! JUDO, NICHT YOGA
Kitty Muhr wiegt ein bisschen mehr als ein durchschnittliches Magermodel, und sie ist auch sonst aus gröberem Holz geschnitzt. Sie raucht und trinkt und flucht, und sie mag Kerle. Richtige Kerle. Solche mit Haaren und keine Sackrasierer.
Mit ihrer Polizeikarriere geht anfangs ebenso wenig weiter wie mit der lange ersehnten großen Liebe. Barkeeper Johnny aus der Bingobongobar, wo sie nahezu ihre gesamte Freizeit verbringt, ist es jedenfalls nicht. Dabei ist er groß, stark behaart und extrem männlich.

EIN ERMITTLERDUO WIE KEBAB UND VEGGIE-BURGER
Blöd nur, dass Kitty ausgerechnet einen Zwerg als Partner zugewiesen bekommt, als endlich ihre Beförderung durchgeht. Einen zugewanderten Kurden namens Ali Khan Kurtalan, der sein Heil in vollständiger Assimilierung sucht. Die beiden passen zusammen wie Kebab und Veggie-Burger: Sie fährt einen alten Benz, er fährt Rad; sie tritt Türen ein, er hält sie ihr auf.

MORD IM VORSTADTWEIBER-MILIEU
Als hintereinander die Leichen von drei jungen, gut aussehenden Afrikanern gefunden werden, tauchen Kitty und Ali ein in ein Milieu, das ihnen beiden gar nicht schmeckt. Alle drei Opfer wurden in einer Flüchtlingsunterkunft von ein paar gut situierten Vorstadtweibern der Wiener Gesellschaft betreut: verwöhnte, überforderte Frauen in der Mitte ihres Leben, die sich langweilen und sich lieber mit schwarzen "Toyboys" amüsieren, anstatt sich um ihre eigene missratene Brut zu kümmern …

"Der Rebhandl rockt. Im Grunde kenn ich keinen, der so unverblümt schreibt, ehrlich, mutig, grad raus - und irrsinnig komisch! Rebhandl war für mich schon Kult, da hab ich noch gar nicht selber ans Schreiben gedacht, und ich kann nur sagen: LESEN!"
THOMAS RAAB

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Leserstimmen:
"Irre komisch, wie sich Kitty und Ali zusammenraufen - ein neuer Stern am Ermittlerduo-Himmel! Ich musste auf jeder Seite mindestens einmal laut lachen."

"Kitty Muhr - was für eine Bombenfrau. Die Amy Schumer Wiens! Endlich mal eine Ermittlerin, die mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein ausgestattet ist. Sehr wohltuend unter den vielen depressiven und traumatisierten Kommissaren und Kommissarinnen."
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Rezension
"Manfred Rebhandl rockt. Im Grunde kenn ich keinen, der so unverblümt schreibt, ehrlich, mutig, grad raus - und irrsinnig komisch! Rebhandl war für mich schon Kult, da hab ich noch gar nicht selber ans Schreiben gedacht, und ich kann nur sagen: LESEN!" Thomas Raab
Portrait
Manfred Rebhandl, geboren 1966, lebt als Autor in Wien. Er schreibt Krimis, Drehbücher, Theaterstücke und Reportagen, u. a. für den WIENER und den Standard. Seine Biermösel-Krimis rund um einen kriminalistisch ziemlich unbegabten Ausseer Gendarmen sind Kult. Zuletzt trieb Rebhandls schräger Ermittler Rock Rockenschaub am Wiener Brunnenmarkt sein Unwesen. "Das Schwert des Ostens", der erste Teil der Rockenschaub-Serie, wurde 2012 mit dem Leo-Perutz-Preis ausgezeichnet und mit Gregor Seberg auf die Theaterbühne gebracht. "Der König der Schweine" (HAYMONtb 2016) ist der Auftakt zu einer brandneuen Krimireihe, in der die sympathisch grob gestrickte Sonderermittlerin Kitty Muhr mit Unterstützung ihres kurdischen Partners Ali Khan Kurtalan auf die Jagd geht: nach Mördern und nach der großen Liebe.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 280
Erscheinungsdatum 06.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7099-7860-3
Verlag Haymon Verlag
Maße (L/B/H) 19/11,6/3 cm
Gewicht 257 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
12,95
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Ein sehr unterhaltsamer Krimi mit einer ungewöhnlichen Ermittlerin! Ein sehr unterhaltsamer Krimi mit einer ungewöhnlichen Ermittlerin!

„Kriminell komisch“

Katja Hartl

Kitty Muhr ist ein Bulle, durch und durch. Nicht nur dass sie bei der Wiener Polizei arbeitet, sondern auch, dass sie gut bei Leibe ist und Judo kann, verschafft ihr bei den Kerlen großen Respekt. Doch die große Liebe war noch nicht dabei, nur jede Menge Schwanzfotos. Als sie auch noch einen neuen Kollegen bekommt und dieser so ziemlich das Gegenteil von ihr zu sein scheint und dem was sie für sich sucht, ist sie wie immer mies gelaunt. Doch nun muss sie ihre Partnersuche kurz zurückstellen, denn es wartet eine Mordserie auf sie und ihren Kollegen, Ali Khan Kurtalan…

Kitty ist etwas harsch im Umgangston, doch sie hat genau den „Wiener Grant“, den man in dieser Stadt häufig erlebt. Ich persönlich finde, dass der eigentliche Krimi etwas in den Hintergrund gerät, vielmehr steht die Geschichte rund um Kitty Muhr, ihrer besten Freundin Susi, ihrem Kollegen und deren Chef Bonner im Vordergrund, dennoch ist die Erzählung überaus gelungen. Selten habe ich so gelacht bei einem Buch und ich halte bereits den zweiten Teil in meinen Händen...
Kitty Muhr ist ein Bulle, durch und durch. Nicht nur dass sie bei der Wiener Polizei arbeitet, sondern auch, dass sie gut bei Leibe ist und Judo kann, verschafft ihr bei den Kerlen großen Respekt. Doch die große Liebe war noch nicht dabei, nur jede Menge Schwanzfotos. Als sie auch noch einen neuen Kollegen bekommt und dieser so ziemlich das Gegenteil von ihr zu sein scheint und dem was sie für sich sucht, ist sie wie immer mies gelaunt. Doch nun muss sie ihre Partnersuche kurz zurückstellen, denn es wartet eine Mordserie auf sie und ihren Kollegen, Ali Khan Kurtalan…

Kitty ist etwas harsch im Umgangston, doch sie hat genau den „Wiener Grant“, den man in dieser Stadt häufig erlebt. Ich persönlich finde, dass der eigentliche Krimi etwas in den Hintergrund gerät, vielmehr steht die Geschichte rund um Kitty Muhr, ihrer besten Freundin Susi, ihrem Kollegen und deren Chef Bonner im Vordergrund, dennoch ist die Erzählung überaus gelungen. Selten habe ich so gelacht bei einem Buch und ich halte bereits den zweiten Teil in meinen Händen...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
1
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1

Der König der Schweine
von einer Kundin/einem Kunden aus Laakirchen am 22.11.2016

VORSICHT, DIESE FRAU KANN JUDO! JUDO, NICHT YOGA Kitty Muhr wiegt ein bisschen mehr als ein durchschnittliches Magermodel, und sie ist auch sonst aus gröberem Holz geschnitzt. Sie raucht und trinkt und flucht, und sie mag Kerle. Richtige Kerle. Solche mit Haaren und keine Sackrasierer. Mit ihrer Polizeikarriere geht... VORSICHT, DIESE FRAU KANN JUDO! JUDO, NICHT YOGA Kitty Muhr wiegt ein bisschen mehr als ein durchschnittliches Magermodel, und sie ist auch sonst aus gröberem Holz geschnitzt. Sie raucht und trinkt und flucht, und sie mag Kerle. Richtige Kerle. Solche mit Haaren und keine Sackrasierer. Mit ihrer Polizeikarriere geht anfangs ebenso wenig weiter wie mit der lange ersehnten großen Liebe. Barkeeper Johnny aus der Bingobongobar, wo sie nahezu ihre gesamte Freizeit verbringt, ist es jedenfalls nicht. Dabei ist er groß, stark behaart und extrem männlich. EIN ERMITTLERDUO WIE KEBAB UND VEGGIE-BURGER Fazit: Kitty ist eine richtige lustige und sympathische Person die kein absolut kein Blatt vor den Mund nimmt. Sie ist Männer fixiert und naja ihren Job als Polizistin macht Sie auch nicht so richtig - aber Sie ist lustig. Da kommen wir auch schon zum springenden Punkt, für mich war das Buch kein Krimi, viel mehr eine lustige Geschichte mit ein paar Mordfällen. Richtige Ermittlungsarbeit wie man es in einem Krimi gewohnt ist, gibt es in diesem Buch nicht. Die Spannung wird nie wirklich aufgebaut und man fiebert nicht wirklich mit. Dennoch!! Ich habe dieses Buch wahnsinnig gerne gelesen, es hat mich verdammt gut unterhalten und ich musste viel und laut lachen (inkl. verwirrte Seitenblicke meines Mannes :-) ) Das Buch ist wenn man so sagen will sehr ausländerfeindlich aufgebaut und gestaltet, ich denke der Autor möchte dem Volk, dem Leser einen Spiegel vorhalten. Den die geschilderten Szenen und Aussagen spielen sich in Österreich täglich mehrmals genau so ab. Das Buch soll unterhalten aber auch zum nachdenken anregen und das hat sehr gut funktioniert. Ich wurde sehr gut unterhalten und ich werde, sollte es weitere Teile mit Kitty und Ali geben, diese bestimmt auch lesen! Kein Krimi dennoch von mir 4 von 5 Sternen!

Sex and the Kitty
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 16.11.2016

Kitty Muhr arbeitet bei der Wiener Kriminalpolizei, sie ist ein Bulle, wie sie sich selber bezeichnet, fährt einen alten Benz und ist ziemlich sexbesessen. Als ihr als neuer Kollege ein kleiner Kurde namens Ali Khan Kurtalan zur Seite gestellt wird, hält sich ihre Begeisterung in engen Grenzen, schließlich steht... Kitty Muhr arbeitet bei der Wiener Kriminalpolizei, sie ist ein Bulle, wie sie sich selber bezeichnet, fährt einen alten Benz und ist ziemlich sexbesessen. Als ihr als neuer Kollege ein kleiner Kurde namens Ali Khan Kurtalan zur Seite gestellt wird, hält sich ihre Begeisterung in engen Grenzen, schließlich steht sie auf eine ganz andere Art Mann: muskelbepackt und groß sollte er sein. Doch nun müssen die beiden sich zusammen raufen und einen Mörder stellen, dem schon zwei farbige Jugendliche zum Opfer gefallen sind. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf einige zwielichtige Gestalten in der „besseren“ Wiener Gesellschaft. Doch wie soll Kitty bei all der männlichen Ablenkung ernsthaft ermitteln? Schwierig… „Der König der Schweine“ von Manfred Rebhandl ist ein origineller Roman mit einer ganz besonderen Protagonistin. Kitty Muhr trinkt zu viel, schleppt möglichst viele Männer ab und lässt sich ansonsten gern von ihrem „Ghetto-Boy“ beglücken. Außerdem fehlt ihr für ihre Arbeit doch ein gewisses Maß an Motivation. Sie spricht eine derbe Sprache, an die sich der Leser erst gewöhnen muss. Doch die Dialoge sind oft sehr witzig, auch wenn sie manchmal hart an der Grenze zum Geschmacklosen sind. Der Schreibstil gefällt mir, das Buch ist einfach und flüssig zu lesen. Wer hier jedoch einen herkömmlichen Krimi erwartet, wird etwas enttäuscht sein: die Mordermittlung ist eigentlich nur Beiwerk, im Mittelpunkt steht Kitty und ihr extremer Lebenswandel, was stellenweise wirklich lustig ist, dem Genre Krimi aber nicht ganz gerecht wird und mir als Krimifan manchmal auch etwas zuviel war. Das Cover gefällt mir gut, es fällt auf und die Gestaltung mit den abgerundeten Ecken ist schön. Der Schriftzug „Ein Kitty Muhr Krimi“ passt gut dazu und lässt darauf schließen, dass es noch mehr Bücher mit dieser Protagonistin geben wird. Der Titel macht neugierig.

Ein seltsamer Krimi
von Klaudia K. aus Emden am 06.11.2016

Kitty Muhr wird zwar in ihrer Polizeikarriere befördert, muss die Stelle jedoch mit Ali Khan Kurtalan teilen. Beide Menschen sind von ihren Charakteren her unterschiedlich wie Feuer und Wasser. Die temperamentvolle Kitty flucht durchaus schon einmal und schätzt "richtige Kerle". Ali ist im Gegensatz dazu fast schon als "Gentleman"... Kitty Muhr wird zwar in ihrer Polizeikarriere befördert, muss die Stelle jedoch mit Ali Khan Kurtalan teilen. Beide Menschen sind von ihren Charakteren her unterschiedlich wie Feuer und Wasser. Die temperamentvolle Kitty flucht durchaus schon einmal und schätzt "richtige Kerle". Ali ist im Gegensatz dazu fast schon als "Gentleman" zu bezeichnen und arbeitet konzentriert und sehr zielstrebig. Als drei Leichen von jungen gut,aussehenden Afrikanern gefunden werden müssen Kitty und Ali in ein Milieu eintauchen, das ihnen gar nicht behagt. Zunächst scheint es so, als ob man sich in dieser Gesellschaft sehr gut um das Wohlergehen von Flüchtlingen kümmert, doch in Wirklichkeit amüsieren sich hier lediglich Frauen mit den schwarzen "Boys". Die Lektüre dieses "Kriminalromans" hat sich für mich sehr gelinde gesagt, in die Länge gezogen. Anstelle eines interessanten, spannenden Kriminalromans findet man überwiegend schlüpfrige Stories und Gedankenfetzen des Autors rund um Kitty's heiße Nächte mit Männern. So kann ich nicht anders als zuzugeben, dass mich dieser Roman überwiegend furchtbar gelangweilt hat. Es ist für mich kaum zu glauben, dass ein "Krimi" so viel in der Story herausarbeitbares Potenzial verschwenden kann! Lediglich der Schrebstil ist locker und gut lesbar, jedoch fehlt der Story jegliche Spannung als Krimi und kann bestenfalls als "Unterhaltung mit skurrilen Charakteren" dienen. Die primitive, derbe Sprache ist nicht mein Geschmack und begegnete mir in dieser Form zum ersten Mal.