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Der König auf Camelot

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Sie nannten ihn "die Warze", und wie eine lästige Warze wurde der kleine Art von seinem Vetter Kay auch behandelt. Kay, der Sohn des Hauses, wurde in allen ritterlichen Fertigkeiten unterrichtet. Art hingegen hatte nur den uralten Zauberer Merlin zum Lehrer. Doch nicht Kay gelang es, das sagenumwobene Schwert aus dem Stein zu ziehen, sondern Art, dem künftigen König der Tafelrunde. Als viel später König Arthurs Frau Guinevra eine Liebschaft mit dem tapferen Ritter Lancelot eingeht und der intrigante Sir Mordred nach Arthurs Thron trachtet, nimmt das Schicksal seinen Lauf. T. H. Whites "Der König auf Camelot" ist die umfassendste und eigenständigste Nachschöpfung der unsterblichen Artuslegende.

Sie nannten ihn "die Warze", und wie eine lästige Warze wurde der kleine Art von seinem Vetter Kay auch behandelt. Kay, der Sohn des Hauses, wurde in allen ritterlichen Fertigkeiten unterrichtet. Art hingegen hatte nur den uralten Zauberer Merlin zum Lehrer. Doch nicht Kay gelang es, das sagenumwobene Schwert aus dem Stein zu ziehen, sondern Art, dem künftigen König der Tafelrunde. Als viel später König Arthurs Frau Guinevra eine Liebschaft mit dem tapferen Ritter Lancelot eingeht und der intrigante Sir Mordred nach Arthurs Thron trachtet, nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Rezension
"Möge diese zeitgemäße Neuausgabe in all ihren Formen dafür sorgen, dass sich eine neue Generation in diesen Klassiker verliebt - oder alte Fans daran erinnert werden, wie lange es her ist, seit sie das Schwert aus dem Stein gezogen haben."
phantastisch!, Juli 2016
Portrait
T. H. White geboren 1906 in Bombay. Weltweit wurde er bekannt mit seinem Roman »Der König auf Camelot«, der den Sagenstoff »Le Morte d’Arthur« aus dem 15. Jahrhundert für ein breites Publikum eigenständig-ironisch neu erzählte. Er starb 1964 auf einer Lesereise in Griechenland.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 780
Erscheinungsdatum 19.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-94970-4
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 21,3/13,4/5,3 cm
Gewicht 693 g
Originaltitel The Once and Future King
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Rudolf Rocholl, H. C. Artmann
Buch (Taschenbuch)
15,50
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2018
Bewertet: anderes Format

Die beste Bearbeitung der Artussage - ein großartiger Roman, eine eindringliche Stimme, faszinierende Personen! Zu Recht ein Klassiker! Unbedingt empfehlenswert!

Der König auf Camelot
von Mine_B am 26.06.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Autor Terence Hanbury White hat mit „Der König auf Camelot“ die bekannte Artus- Sage aufgegriffen. Später wurden die vier Bücher neu aufgelegt und sind im Klett- Cotta- Verlag erschienen. „Der König auf Camelot“ besteht aus vier Teilen, welche die Titel „Das Schwert im Stein“, „Die Königin von Luft... Der Autor Terence Hanbury White hat mit „Der König auf Camelot“ die bekannte Artus- Sage aufgegriffen. Später wurden die vier Bücher neu aufgelegt und sind im Klett- Cotta- Verlag erschienen. „Der König auf Camelot“ besteht aus vier Teilen, welche die Titel „Das Schwert im Stein“, „Die Königin von Luft und Dunkelheit“, „Der missratene Ritter“ und „Die Kerze im Wind“ tragen. In diesen Büchern erzählt der Autor T. H. White die Artus- Sage und erweckt das bekannte Epos rund um König Arthur und seine Tafelrunde erneut. Ich war im Vorfeld sehr gespannt auf welche Weise der Autor diese Sage erzählt, wie er eigene Interpretationen mit in die Geschichte einfließen lässt und wo er seinen Schwerpunkt legen wird. Doch leider wurde ich von diesem Werk enttäuscht. Bei mir ist leider der Funke überhaupt nicht übergesprungen. Die Geschichte konnte mich nicht fesseln. Ich habe mit den Charakteren nicht mitfiebern können, teilweise auch, weil ich diese einfach nicht ernst nehmen konnte. Die Ursache liegt wohl hauptsächlich am Schreibstil des Autors. Der erste Teil der Reihe ist bereits 1938 erschienen. So ist es vielleicht auch nicht verwunderlich, dass der Schreibstil etwas altbacken oder auch verstaubt erscheint. Ich bin mit diesem Stil leider nicht warm geworden, ich konnte mich nicht an diesen gewöhnen, sodass für mich dieses Buch eine Qual wurde. Teilweise musste ich mich durch die einzelnen Seiten kämpfen, nicht selten bin ich während des Lesens mit meinen Gedanken abgeschweift und ich musste mich zwingen, dieses Buch weiter zu lesen. Ich empfand den Schreibstil als recht gewöhnungsbedürftig. White schreibt recht ausschweifend. Eigentlich habe ich mit einem detailreichen Schreibstil keine Probleme, gerne lese ich auch mal Landschafts- oder Charakterbeschreibungen. Aber viel zu oft verliert sich der Autor in Nichtigkeiten, nicht immer ist ein roter Faden erkennbar. Viele nebensächliche Handlungen werden meiner Meinung nach viel zu ausschweifend thematisiert. Sie werden umfangreich behandelt nur um dann ein paar Seiten als irrelevant abgehandelt zu werden. Auch hat mir der teilweise sehr saloppe Schreibstil nicht immer gefallen. Mit diesem Stil wollte der Autor White wahrscheinlich einen humoristischen Aspekt in das Buch hereinbringen. Bei mir persönlich hat es jedoch dazu geführt, dass auf mich diverse Szenen oder auch Charaktere fast schon lächerlich wirkten. Diese teilweise recht lächerliche Darstellung diverser Charaktere hat mir leider überhaupt nicht gefallen, es hat wohl einfach nicht meinen Humor getroffen. Dieser saloppe Erzählstil hat dazu geführt, dass mir die Charaktere nicht ans Herz gewachsen sind. Sie wirkten auf mich teilweise sogar unsympathisch. Die flachsigen Dialoge haben dies sogar noch bestärkt. Leider konnte mich T.H. White mit seinem Werk „Der König auf Camelot“ nicht überzeugen. Die Grundidee der Artus- Sage und dessen Interpretation hat mir relativ gut gefallen. Jedoch bin ich mit dem Erzählstil leider nicht warm geworden, sodass ich mich durch dieses Buch hindurch kämpfen musste, daher kann ich leider nur 1,5 Sterne vergeben.

Witzig, ideenreich und "pädagogisch" wertvoll :o)
von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2017

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Arthur, Lanzelot und der Tafelrunde - aber so kennen sie diese definitiv nicht! White erzählt den Klassiker mit soviel Einfallsreichtum, Witz und Raffinesse, dass es einfach Spaß macht!