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Der Heiratsplan / Lancroft Abbey Bd. 1

Lancroft Abbey Reihe, Teil 1

Lancroft Abbey 1

(24)
England, 1811. Frederica, die älteste Tochter des verstorbenen Viscounts of Panswick, träumt von einer glanzvollen Saison in London. Doch ihr Vater hat der Familie einen Berg Schulden hinterlassen.
Um wenigstens das Anwesen Lancroft Abbey zu retten, beschließt ihre Mutter, alles auf eine Karte zu setzen. Anstelle von Frederica soll zuerst die zweitälteste und schönste Tochter Penelope in London debütieren, ausgestattet mit dem letzten Bargeld.
Als sich Penelopes Anstandsdame das Bein bricht, übernimmt Frederica, als verwitwete Cousine verkleidet, ihren Part. Die ersten Versuche, Kontakt zur vornehmen Gesellschaft aufzunehmen, scheitern kläglich. Kann Frederica ihre Aufgabe doch noch erfüllen und einen reichen Junggesellen für ihre Schwester finden?
Portrait
Die Österreicherin Sophia Farago ist Unternehmensberaterin und Autorin. Ihre große Liebe gilt der englischen Geschichte. So hat sie stilecht vor dem Amboss im schottischen Gretna Green geheiratet. Zwei ihrer Regency-Romane landeten in Österreich auf der Bestsellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 312
Erscheinungsdatum 03.11.2015
Serie Lancroft Abbey 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-940855-60-2
Verlag Dryas Verlag
Maße (L/B) 190/120 mm
Gewicht 307
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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In einer anderen Zeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 30.04.2016

Mit viel Lebensfreude lernt man zuerst Frederica und ihre Schwester Penelope kennen. Frederica ist überglücklich, dass endlich das Trauerjahr nach Vaters Tod vorbei ist und sie nach London zu ihrem Debüt reisen darf. Doch leider muss sie erfahren, dass ihr Vater nicht besonders umsichtig mit Geld umgegangen ist. So... Mit viel Lebensfreude lernt man zuerst Frederica und ihre Schwester Penelope kennen. Frederica ist überglücklich, dass endlich das Trauerjahr nach Vaters Tod vorbei ist und sie nach London zu ihrem Debüt reisen darf. Doch leider muss sie erfahren, dass ihr Vater nicht besonders umsichtig mit Geld umgegangen ist. So gibt es wohl nur eine Möglichkeit, Landcroft Abbey, das Anwesen der Familie zu retten. Es muss möglichst schnell ein sehr reicher Ehemann her. Zu allem Unglück soll nur Penelope zum Debüt nach London reisen, da sie die hübschere von beiden ist und somit bessere Chancen hat. Frederica ist todunglücklich, genau wie Penelope. Diese würde viel lieber auf dem Land bei ihren Tieren bleiben. Doch die Mutter hat entschieden und so hat es zu geschehen. Zum Glück für Frederica bricht sich ihre Tante Agatha ein Bein, die eigentlich als Anstandsdame mitreisen sollte. So verwandelt sich Frederica kurzerhand in der verwitwete Schwester und spielt selbst die Anstandsdame. Anfangs wohnen die beiden bei Lady Daglingworth, die sich jedoch leider nicht in den gewünschten Kreisen bewegt, was den Plan ziemlich gefährdet. So lässt sich Frederica zu ihrem Onkel bringen um ihn zu überzeugen, den beiden jungen Frauen zu helfen. Das tut er auch, obwohl er gar nich besagter Onkel ist, was Frederica natürlich nicht weiß. Da sie ihm die ganze Geschichte beichtet, weiß er auch, dass sie sich nur als Witwe ausgibt. Lord Derryhill erwartet von ihr, die Maskerade aufzugeben und als sie selbst in Erscheinung zu treten. So kommt Frederica doch noch zu ihrem Debüt. Er bringt die Beiden bei seiner Mutter unter, mit deren Hilfe sie in die richtigen Kreise eingeführt werden. Leider leistet sich Penelope einige Fauxpas , die ihre Heiratschancen deutlich schmälern. Und dann verliebt sie sich auch noch in einen jungen Mann, der definitiv nicht über die richtigen finanziellen Mittel verfügt. Frederica fühlt sich verbotenerweise zu ihrem "Onkel" hingezogen. Als sie erfährt, dass er gar nicht ihr Onkel ist, ist sie hocherfreut und gleichzeitig bitter enttäuscht. So entscheidet sie schweren Herzens, vorzeitig und ohne Ergebniss nach Landcroft Abbey zurückzureisen. Werden die beiden Schwestern dennoch ihr Happy End bekommen? Die Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Natürlich handelt es sich um einen Liebesroman, gleichzeitig aber auch einen historischen Roman. Ob sich Anfang des 19. Jahrhunderts das Leben der Oberschicht in London tatsächlich so abgespielte, weiß ich natürlich nicht, aber das Buch hat mich in diese Zeit mitgenommen. Sophia Farago versteht es wunderbar, mich mit einem leichten und flüssigen Schreibstil zu fesseln. Obwohl die Geschichte relativ vorhersehbar ist, ist es zu keiner Zeit langweilig. Sie lässt uns am Gefühlschao der beiden Schwestern teilhaben, fast als würde man es selbst erleben. Gut gefallen hat mir, dass die beiden Schwestern entgegen der herrschenden Ettikette einen eigenen Kopf haben und diesen auch durchsetzen - was natürlich auch zu Problemen führt. Penelope zum Beispiel hat durch ihre impulsive Art fast ihr Ansehen in der Gesellschaft zerstört. Heutzutage kann man sich überhaupt nicht mehr vorstellen, dass Dinge, die für uns heute völlig normal sind, damals das Leben einer jungen Frau vollkommen zerstören konnten. Schon recht früh im Buch meinte ich zu wissen, wie es ausgehen wird. Am Ende hat sich dann aber nur die eine Hälfte bestätigt. Trotzdem fühlte ich mich die ganze Zeit sehr gut unterhalten und habe das Buch nur ungern aus der Hand gelegt. Sicher war es gut, dass das Buch nur 246 Seiten hat und nicht künstlich in die Länge gezogen wurde, was das Lesevergnügen bestimmt gemildert hätte. Was mich etwas irritiert hat, waren die Anreden. Diese wurden im Gegensatz zur allgemeinen Sprache des Romans in der damaligen "Sprache" gehalten. Die Anrede Mylord und Mylady spricht für sich. Aber das ein Herr mit Mylord angesprochen und dann geduzt wird, fand ich doch etwas merkwürdig. Und noch verwirrender wurde es, das es nicht immer ein "du", sondern hin und wieder auch ein "sie" war. Das war für mich zwar auffällig, hat aber nicht wirklich gestört. Das Cover ist passend zum Buch sehr gut ausgewählt. Ein englischer Landsitz mit einer jungen Frau davor, die natürlich den passenden Kleiderstil trägt. Der Titel hingegen gefällt mir nicht so gut. Er ist zwar ebenfalls passend, hätte mich aber nicht dazu verleitet, das Buch in die Hand zu nehmen und hineinzulesen. Umso mehr freue ich mich, dass ich das Buch hier bei Vorablesen entdeckt und auch noch gewonnen habe. Nach dem gelungen Auftakt freue ich mich schon jetzt auf die Fortstetzung!

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Eine historische Liebesgeschichte geschrieben mit viel Liebe zum Detail
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 31.01.2016

Ich mag es unheimlich gern in historische Geschichten einzutauchen. Gleich am Anfang lernte ich Frederica kennen. Ein Mädchen das nicht nur schön, sondern auch klug und sehr charmant ist. Ihr Vater ist gestorben und Lancroft Abbey droht der Schuldturm , um dies zu verhindern schickt ihre Mutter sie und ihre Schwester... Ich mag es unheimlich gern in historische Geschichten einzutauchen. Gleich am Anfang lernte ich Frederica kennen. Ein Mädchen das nicht nur schön, sondern auch klug und sehr charmant ist. Ihr Vater ist gestorben und Lancroft Abbey droht der Schuldturm , um dies zu verhindern schickt ihre Mutter sie und ihre Schwester Penelope nach London um einen reichen Heiratskandidaten zu finden. Doch verheiratet werden soll zunächst ihre jüngere Schwester Penelope, da die Mutter Angst hat Frederica könnte ihr sonst die Show stehlen mit ihrem Liebreiz und Anmut. Doch Frederica ist noch viel zu sehr Kind, sie liebt Tiere über alles und an Liebe verschwendet sie noch eine Gedanken. Das nun alles völlig anders kommt, kann man sich vorstellen. Ein großes Abenteuer erwartet die beiden Frauen, das sie reifer aber auch erwachsener werden lässt. Toll fand ich wie sie das erste Mal in die Großstadt kamen. So unberührt und einfach den ganzen Flair genossen haben. Mitunter gibt es einige Stolpersteine zu überwinden und zwischen gut und weniger gut unterscheiden. Die Charaktere hierbei verzaubern ungemein, man taucht anhand der wirklich bildhaften Beschreibungen ins Jahr 1811. Ich habe es sehr genossen. Mit sehr viel Liebe zum Detail wird eine vielschichtige Liebesgeschichte gesponnen, die Herzflattern und viel Gefühl beschert. Frederica versteht es im Laufe des Geschehen immer mehr zu faszinieren. Sie lernt auf ihrem Weg auch eine Menge über sich selbst und wächst daran. Aber auch Penelope macht ihre Erfahrungen in London. Ob diese gut oder schlecht sind, bleibt abzuwarten. Aber nichtsdestotrotz wird dieses Geschichte immer abwechslungsreicher. Man ist gefangen zwischen Glückseligkeit und Schmerz, zwischen Intrigen und Ansehen. Uns wird hier sehr gut aufgezeigt, das es sehr wichtig ist welches Ansehen man in der höheren Gesellschaft hat. Schein ist da mehr als Sein. Ich fand es unheimlich spannend und es gab Momente da ging mir unheimlich das Herz auf. Auch fand ich die Nebencharaktere sehr liebevoll gestaltet, sie wurden lebendig und wirkten sehr authentisch auf mich. Anhand der sehr bildhaften Beschreibungen kann man sich auch alles sehr gut vorstellen, was das ganze für mich noch fazinierender machte. Bis zu einem gewissen Punkt fand ich es größtenteils vorhersehbar. Dennoch hat die Autorin es geschafft durch gezielte Wendungen dem ganzen eine neue Richtung zu geben und mich somit zu überraschen. Man fliegt richtig durch das Buch, es verschaft mitunter ein ziemliches Gefühlschaos. Es lässt sich dabei auch lockerleicht lesen. Ich fand es ideal für zwischendurch, man musste dabei nicht groß nachdenken, sondern sich einfach treiben lassen. Der Abschluss hat mir sehr gut gefallen. Hierbei erfahren wir überwiegend die Perspektive von Frederica, was ihr mehr Raum und Tiefe verschafft. Ihre Handlungen und Gedankengänge fand ich stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel waren überwiegend kurz gehalten, die Gestaltung der Kapitel hat mir recht gut gefallen. Das hat das Ganze nochmal sehr gut unterstrichen. Auch toll fand ich das Personenverzeichnis am Ende des Buches. Der Schreibstil der Autprin ist fließend und stark einnehmend, aber auch sehr mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel gefallen mir unheimlich gut und unterstreichen das Ganze einfach perfekt. Fazit: Eine historische Liebesgeschichte geschrieben mit viel Liebe zum Detail. Liebevoll gestaltete Charaktere und eine abwechslungreiche Handlung lassen uns in das Jahr 1811 abtauchen und darin versinken. Spannend, emotional und sehr facettenreich. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 5 von 5 Punkten

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Vielschichtig, verführerisch und rettungslos romantisch!
von Monika Schulte aus Hagen am 26.12.2015

Wir schreiben das Jahr 1811. Lancroft Abbey steht kurz vor dem Bankrott. Lady Panswick hat keine Wahl. Sie muss ihre Tochter Penelope reich verheiraten, um das Anwesen zu retten. Eigentlich hatte sich die ein Jahr ältere Tochter Frederica auf ihr Debüt in London gefreut. Sie hatte bereits große Pläne... Wir schreiben das Jahr 1811. Lancroft Abbey steht kurz vor dem Bankrott. Lady Panswick hat keine Wahl. Sie muss ihre Tochter Penelope reich verheiraten, um das Anwesen zu retten. Eigentlich hatte sich die ein Jahr ältere Tochter Frederica auf ihr Debüt in London gefreut. Sie hatte bereits große Pläne geschmiedet, doch natürlich gehorcht sie ihrer Mutter. Penelope ist hübscher und wird sicher eher einen reichen Mann finden. Als sich Penelopes Anstandsdame ein Bein bricht, ergreift Frederica ihre Chance, doch noch in die Hauptstadt zu kommen. Verkleidet als die verwitwete Cousine, begleitet sie schließlich ihre Schwester. Die ersten Versuche, aussichtsreiche Kontakte zur höheren Gesellschaft aufzunehmen, sind jedoch von vornherein zum Scheitern verurteilt. Kann es Frederica dennoch schaffen, einen passablen und gleichzeitig reichen Mann für ihre Schwester zu finden? „Der Heiratsplan“ - ein sehr unterhaltsamer, geheimnisvoller und auch spannender Roman! Die einzelnen Figuren haben sofort mein Herz erobert. Frederica, die sich seit langem auf ihr Debüt gefreut hat und der jüngeren und schöneren Schwester zuliebe warten muss, weil diese bessere Chancen hat, mit einem reichen Ehemann das Anwesen zu retten. Auf persönliche Gefühle kann keine Rücksicht genommen werden. Das Wohl der gesamten Familie geht vor. Und dann Penelope, die eigentlich lieber mit ihren Tieren zusammen ist, als sich bereits als Ehefrau zu sehen. Verspielt und unkonventionell, gilt sie in der Hauptstadt schnell als Landei. Ein Makel, wie sich schnell herausstellen wird. Aber auch Lord Derryhill und seine Mutter, Personen, die man sofort mag. Bälle und Soireen, die feine Gesellschaft, die über alles erhaben ist. Diener, die keine Miene verziehen – herrlich! Die Autorin lässt poetische Bilder vor meinem Auge entstehen. Ich sehe sie vor mir, die Kutschen, die Staub aufwirbeln. Damen in ihren rauschenden Ballkleidern, hochgesteckte Frisuren. Ich höre das Tuscheln der Frauen. Kopfkino pur! Ich habe dieses Buch nicht nur gelesen, ich habe zugleich einen Film gesehen. „Der Heiratsplan“ - eine raffiniert gestrickte Story, vielschichtig wie verführerisch und rettungslos romantisch. Ein großartiges Lesevergnügen, ein Roman mit Suchtfaktor und der Auftakt einer mehrteiligen Reihe. Wunderbar! Ich bin gespannt wie es weitergeht!

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