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Der große Gatsby

Roman

(36)
New York in den »Goldenen Zwanzigern«: Der geheimnisvolle Jay Gatsby hat alles, was man mit Geld kaufen kann. Die rauschenden Feste auf seinem märchenhaften Anwesen auf Long Island sind der Treffpunkt der New Yorker High Society. Doch Gatsby selbst bleibt Zuschauer des dekadenten Spektakels und hat nur einen Wunsch: dass seine große Liebe Daisy dort eines Tages erscheint.
F. Scott Fitzgeralds Klassiker der amerikanischen Literatur erzählt von der Glamourwelt der Reichen und von der Oberflächlichkeit und Sinnlosigkeit des mondänen Lebens. In der glanzvollen Neuübersetzung von Reinhard Kaiser ist dieser Roman neu zu entdecken – in seiner Dramatik, seiner Tragik, seiner Eleganz und nicht zuletzt auch in seiner Komik.
Portrait
F. Scott Fitzgerald, 1896 in St. Paul (Minnesota) geboren, hatte nach den Studienjahren in Princeton mit 24 Jahren sein Ziel erreicht: Sein erster Roman 'Diesseits vom Paradies' machte ihn auf einen Schlag berühmt und reich, mit seiner Frau Zelda stand Fitzgerald im Mittelpunkt von Glanz und Glimmer. 'Der große Gatsby', sein heute meistgelesenes Buch, war jedoch ein finanzieller Flop. Alles endete im schrecklichen Kater der Wirtschaftskrise. Alkohol, Zank und Geldprobleme zerstörten die Ehe mit Zelda. Um Geld zu verdienen, ging Fitzgerald 1937 als Drehbuchautor nach Hollywood, wo er 1940 starb.
Reinhard Kaiser, geb. 1950 in Viersen. 1968 Beginn des Studiums der Germanistik, Romanistik, Sozialwissenschaften und Philosophie. Seit 1975 Übersetzer und Lektor für verschiedene Verlage. Seit 1989 Arbeit als freier Mitarbeiter für verschiedene Zeitungen und Rundfunkanstalten. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u. a. Ernst Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis 1993, Deutscher Jugendliteraturpreis 1997, Geschwister-Scholl-Preis 2000. Der Autor lebt mit seiner Familie in Frankfurt/Main.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 212
Erscheinungsdatum 12.11.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-35891-6
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/2,2 cm
Gewicht 210 g
Originaltitel The Great Gatsby
Auflage 5
Übersetzer Reinhard Kaiser
Verkaufsrang 19.285
Buch (Taschenbuch)
9,30
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Buchhändler-Empfehlungen

„Klassiker!“

Anna Brandstätter, Thalia-Buchhandlung Linz

Ich möchte an dieser Stelle gar nicht viel zum Inhalt sagen, den dieser war für mich nur Nebensache. Viel mehr möchte ich erzählen was es für ein Gefühl ist Fitzgerald zu lesen.

Zu dem Roman kam ich weil mich damals eine Freundin in den Kinofilm geschleift hat. Und von da an war ich fasziniert von 20. Jahren in Amerika. Natürlich kaufte ich mir dann das Buch und ich las die Geschichte als würde ich Sie noch nie gehört haben. Die Leichtigkeit des Textes lädt zum träumen und Mitflüstern ein. (Ja es wird viel geflüstert in den knapp 250 Seiten.) Man fühlt mit jeder Figur mit glaubt sie zu verstehen und im nächsten Moment überrascht sie einen doch wieder.

Wenn ich ihnen einen Tipp mit auf den Weg geben darf: Lesen sie dieses Buch nicht nur einmal.
Der kurze Text verleitet einen es viel zu schnell zu lesen, jedoch ist es schade nicht jede Seite einzeln zu genießen.
Ich möchte an dieser Stelle gar nicht viel zum Inhalt sagen, den dieser war für mich nur Nebensache. Viel mehr möchte ich erzählen was es für ein Gefühl ist Fitzgerald zu lesen.

Zu dem Roman kam ich weil mich damals eine Freundin in den Kinofilm geschleift hat. Und von da an war ich fasziniert von 20. Jahren in Amerika. Natürlich kaufte ich mir dann das Buch und ich las die Geschichte als würde ich Sie noch nie gehört haben. Die Leichtigkeit des Textes lädt zum träumen und Mitflüstern ein. (Ja es wird viel geflüstert in den knapp 250 Seiten.) Man fühlt mit jeder Figur mit glaubt sie zu verstehen und im nächsten Moment überrascht sie einen doch wieder.

Wenn ich ihnen einen Tipp mit auf den Weg geben darf: Lesen sie dieses Buch nicht nur einmal.
Der kurze Text verleitet einen es viel zu schnell zu lesen, jedoch ist es schade nicht jede Seite einzeln zu genießen.

„Der alte Knabe und die Liebe“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Nick Carraway versucht sich in New York als Börsenmakler und zu diesem Zweck hat er ein altes Haus auf Long Island bezogen. Eine entfernte Verwandte wohnt nicht allzu weit weg, allerdings ist er von ihrem Mann nicht sonderlich angetan, als er ihm ganz frei eröffnet eine Geliebte zu haben, die er in Anwesenheit von Nick sogar gewalttätig angreift. Es dauert nicht lange und Nick wird persönlich zu einer Party eingeladen, die einer seiner Nachbarn regelmäßig veranstaltet. Gatsby ist der Gastgeber der ausschweifenden Feiern, zu denen auch nichteingeladene Gäste gewohnheitsmäßig vorbeischauen.

Es liegt schon einige Zeit zurück, dass ich „Der große Gatsby gelesen habe, aber so wie es nun mal ist: Gute Erzählungen liest man immer wieder gerne. Gerade an dieser Übersetzung (=aus dem Jahr 2006) schätze ich die überaus klare und gut akzentuierte Sprache. Fitzgerald gehört eindeutig zur klassischen amerikanischen Literatur, die auch deswegen zum immer wieder Lesen einlädt, weil man auch immer wieder etwas Neues an diesem Roman entdecken kann. Vielleicht ist das auch mitunter ein Grund, wieso es so viele verschiedene Interpretationen des Erzählten gibt. Geschrieben ist das Buch aus dem Blickwinkel Nick Carraways, der nicht immer so sachlich und vorurteilsfrei erzählt, wie man auf dem ersten Anschein vermutet. Nick behauptet ja im Buch selbst, der einzig ehrliche Mensch zu sein, den er kennt. Allerdings versucht er diese abneigende Haltung die er besonders Gatsby gegenüber hat, sich nicht anmerken zu lassen. Fitzgerald begann 1923 an diesem Roman zu arbeiten und zeichnet ein typisches Bild der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts, indem wohl zum Teil auch viel Biographisches mit eingeflossen ist. Der große Gatsby ist erstmals 1925 erschienen, erlangte aber erst nach dem Tod Fitzgeralds eine gerechtere Aufmerksamkeit.
Nick Carraway versucht sich in New York als Börsenmakler und zu diesem Zweck hat er ein altes Haus auf Long Island bezogen. Eine entfernte Verwandte wohnt nicht allzu weit weg, allerdings ist er von ihrem Mann nicht sonderlich angetan, als er ihm ganz frei eröffnet eine Geliebte zu haben, die er in Anwesenheit von Nick sogar gewalttätig angreift. Es dauert nicht lange und Nick wird persönlich zu einer Party eingeladen, die einer seiner Nachbarn regelmäßig veranstaltet. Gatsby ist der Gastgeber der ausschweifenden Feiern, zu denen auch nichteingeladene Gäste gewohnheitsmäßig vorbeischauen.

Es liegt schon einige Zeit zurück, dass ich „Der große Gatsby gelesen habe, aber so wie es nun mal ist: Gute Erzählungen liest man immer wieder gerne. Gerade an dieser Übersetzung (=aus dem Jahr 2006) schätze ich die überaus klare und gut akzentuierte Sprache. Fitzgerald gehört eindeutig zur klassischen amerikanischen Literatur, die auch deswegen zum immer wieder Lesen einlädt, weil man auch immer wieder etwas Neues an diesem Roman entdecken kann. Vielleicht ist das auch mitunter ein Grund, wieso es so viele verschiedene Interpretationen des Erzählten gibt. Geschrieben ist das Buch aus dem Blickwinkel Nick Carraways, der nicht immer so sachlich und vorurteilsfrei erzählt, wie man auf dem ersten Anschein vermutet. Nick behauptet ja im Buch selbst, der einzig ehrliche Mensch zu sein, den er kennt. Allerdings versucht er diese abneigende Haltung die er besonders Gatsby gegenüber hat, sich nicht anmerken zu lassen. Fitzgerald begann 1923 an diesem Roman zu arbeiten und zeichnet ein typisches Bild der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts, indem wohl zum Teil auch viel Biographisches mit eingeflossen ist. Der große Gatsby ist erstmals 1925 erschienen, erlangte aber erst nach dem Tod Fitzgeralds eine gerechtere Aufmerksamkeit.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
25
8
2
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2018
Bewertet: anderes Format

Ein phantastisches Buch über vergebliche Liebesmühen, den schönen Schein und Amerika in den 1920ér Jahren. Besonders das Ende war sehr berührend.

Der tragische Junggeselle
von einer Kundin/einem Kunden am 13.12.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Wirtschaftlicher Wohlstand, Jazz, Sinnlichkeit – die „Roaring Twenties“. In dieser Zeit spielt Fitzgeralds fiktiver Roman „The Great Gatsby“. Alles dreht sich um die titelgebende Hauptfigur des Romans. Jay Gatsby ist der mysteriöse Junggeselle, der jedes Wochenende große Cocktailparties auf seinem Anwesen gibt, den jeder kennt, über den aber kaum jemand... Wirtschaftlicher Wohlstand, Jazz, Sinnlichkeit – die „Roaring Twenties“. In dieser Zeit spielt Fitzgeralds fiktiver Roman „The Great Gatsby“. Alles dreht sich um die titelgebende Hauptfigur des Romans. Jay Gatsby ist der mysteriöse Junggeselle, der jedes Wochenende große Cocktailparties auf seinem Anwesen gibt, den jeder kennt, über den aber kaum jemand wirklich etwas weiß. Sein Nachbar Nick Carraway ist es, dem sich der große Gatsby anvertraut. Und Nicks Cousine Daisy ist es, die er begehrt. Es entwickelt sich eine tragische Liebesgeschichte – ganz ohne Kitsch, dafür mit umso mehr Tiefgang. Nicht ohne Grund ist „Der große Gatsby“ einer der größten Romane in der Geschichte der amerikanischen Literatur. Was dieses Buch an Lebensgefühl, Kummer und Ekstase hergibt ist kaum in Worte zu fassen. Ein Roman, der mich sehr bewegt hat und den ich immer wieder gerne lesen werde.

Auf der Suche nach dem grünen Licht
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2017
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Es gibt Bücher, die brauchen eine bestimmte Epoche, um zu funktionieren. Bestimmte gesellschaftliche Strömungen, Rahmenbedingungen und Voraussetzungen, die der Handlung eine grundlegende Fassung geben, ohne die der Roman gar nicht erst zu seiner vollen Brillanz auflaufen kann. Und dann gibt es Bücher, die all das nicht brauchen. Die immer funktionieren,... Es gibt Bücher, die brauchen eine bestimmte Epoche, um zu funktionieren. Bestimmte gesellschaftliche Strömungen, Rahmenbedingungen und Voraussetzungen, die der Handlung eine grundlegende Fassung geben, ohne die der Roman gar nicht erst zu seiner vollen Brillanz auflaufen kann. Und dann gibt es Bücher, die all das nicht brauchen. Die immer funktionieren, in jedem Jahrhundert, zu jeder Epoche. Für diese Bücher braucht es bestimmte Autoren. Autoren, die es schaffen, eine gegenwärtige Strömung einzufangen und in ihren Büchern auf ewig festzuhalten. Die es schaffen, dass diese Bücher über Jahre hinweg aktuell bleiben, Themen behandeln, die über Generationen von Bedeutung sind. Die es schaffen, dass man ihre Bücher nicht vergisst. Dass sie unendlich sind. Es gibt wenige Autoren, die das auf so eindrucksvolle Weise bewerkstelligen wie F. Scott Fitzgerald. Und es gibt wenige Bücher, die so gut, die so großartig sind, so sehr brillieren wie "Der große Gatsby". Die Geschichte über Liebe, Macht, Aufstieg und Fall, in deren Zentrum der extrovertierte und gleichzeitig undurchsichtige Jay Gatsby steht, ist heute noch genauso aktuell wie zu seiner Erstveröffentlichung. Die goldenen Zwanziger in Amerika, das Leben in der High Society, all das packt Fitzgerald in seinen großartigen Roman, der auf diese Weise zu einem herausragenden Gesellschaftsporträt der Roaring Twenties wird. Fitzgerald's Roman strotzt nur so vor bedeutungsschwerer Symbolik, versteckten Metaphern und aussagekräftigen Formulierungen. Und doch wirkt er nicht schwer, nicht aufgesetzt, sondern kommt unglaublich leicht und unterhaltsam daher. "Der große Gatsby" zählt zurecht zu den ganz großen Werken der Weltliteratur und ist heute so aktuelle wie nie! "So we beat on, boats against the current, borne back ceaselessly into the past.? - Es gibt nur einen F. Scott Fitzgerald - - Es gibt nur einen großen Gatsby -