Klassiker der österreichischen Küche finden

Der Gärtner war's nicht!

Die K&K-Schwestern ermitteln

(14)

Konny und Kriemhild, beide über sechzig, führen nicht sonderlich erfolgreich eine Pension in der Provinz. Eines Tages wird die Idylle durch einen Mord gestört  und die Schwestern entpuppen sich als wahre Meisterdetektivinnen …

In die Beschaulichkeit der Bed & Breakfast-Pension der Schwestern Konny und Kriemhild platzt eine Band junger Musiker, die den Haushalt ordentlich auf den Kopf stellen – bis einer von ihnen tot aufgefunden wird.

Hat der Gärtner den Gast versehentlich mit seinem Aufsitzrasenmäher umgefahren? War es wirklich ein Unfall? Oder nicht doch Mord? Kurzentschlossen nehmen die Schwestern die Ermittlungen selbst in die Hand – ihr Haus, ihre Regeln.

All das vor den Augen eines zufällig anwesenden Hotelkritikers. Und der Pensionskatze: dem unsäglich hässlichen Sphynx-Kater Amenhotep.

Das Chaos ist perfekt!

»Wenn Tatjana Kruse über ältere Damen schreibt, dann ist das, als würde Guy Ritchie auf Agatha Christie treffen. Einzigartig in der deutschen Krimiszene und sowas von hinreißend!« Simone Buchholz, ›Blaue Nacht‹

»Gib dem Leben einen Gin: Wenn ich tauschen dürfte für eine Nacht, dann käme nur Tatjana Kruse als Körper- Geist- und Schreibtauschpartnerin in Frage.« Nina George, ›Das Lavendelzimmer‹

»Tatjana Kruse ist mit so viel Humor gesegnet, dass ich mich auf jedes Treffen mit ihr mordsmäßig freue.« Ingrid Noll, ›Die Apothekerin‹

»Tatjana Kruse ist der Champagner unter den deutschen Krimiautoren.« Bernhard Aichner, ›Die Totenfrau‹

Rezension
"Kruse beobachtet genau und hat einen untrüglichen Blick für die Absurditäten des Alltags."
Sabine Nedele, Stuttgarter Zeitung
Portrait

Tatjana Kruse, Jahrgangsgewächs aus süddeutscher Hanglage, wuchs in einem reinen Frauenhaushalt auf. Zudem befand sich dieser Frauenhaushalt in einem Kleinstadthotel, das von ihrer Mutter geleitet wurde. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Tatjana Kruse das literarisch aufarbeitete. Mittlerweile ist sie von Beruf Kriminalschriftstellerin.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 316
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-36265-4
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 188/116/27 mm
Gewicht 299
Auflage 2. Auflage
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11,30
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Kundenbewertungen


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Wenn es nicht der Gärtner war ...
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2017

Die Autorin hat mit den K&K Schwestern, das witzigste Amateuerdetektiv-Duo und B&B Besitzerin überhaupt geschaffen. Skurrile Figuren, absurde Wortwechsel und Situationskomik zum Totlachen. Der Krimi hat mich von Seite 1 bis zum Ende durchgehend unterhalten. Gelungener Humor, ohne gewollt und überdreht zu sein.Dieses Buch muss mit ins We... Die Autorin hat mit den K&K Schwestern, das witzigste Amateuerdetektiv-Duo und B&B Besitzerin überhaupt geschaffen. Skurrile Figuren, absurde Wortwechsel und Situationskomik zum Totlachen. Der Krimi hat mich von Seite 1 bis zum Ende durchgehend unterhalten. Gelungener Humor, ohne gewollt und überdreht zu sein.Dieses Buch muss mit ins We oder Urlaub! Hoffentlich erleben wir bald mehr mit den K&K Schwestern.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Die K&K-Schwestern ermitteln
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 02.07.2017

Irgendwo in der süddeutschen Provinz: die Schwestern Kriemhild und Konny, beide über sechzig, betreiben mehr schlecht als recht eine Bed & Breakfast-Pension. Die Gäste bleiben aus und damit auch die dringend nötigen Einnahmen. Kein Wunder, dass Konny aus dem Häuschen ist, als sich eine komplette Band in ihrer Pension... Irgendwo in der süddeutschen Provinz: die Schwestern Kriemhild und Konny, beide über sechzig, betreiben mehr schlecht als recht eine Bed & Breakfast-Pension. Die Gäste bleiben aus und damit auch die dringend nötigen Einnahmen. Kein Wunder, dass Konny aus dem Häuschen ist, als sich eine komplette Band in ihrer Pension einquartieren will. Zusätzlich steigt noch der attraktive Holger Bettenberg bei ihnen ab, der mit seinem Aussehen wie Cary Grant und seiner sonoren Stimme bei Konny für weiche Knie sorgt. Kriemhild sieht das alles deutlich pragmatischer. Als jedoch in der Pension ein Mord geschieht, entwickeln die Schwestern ungeahntes kriminalistisches Gespür. Meine Begegnung mit den K&K-Schwestern war auch meine erste Begegnung mit den Büchern von Tatjana Kruse. Da mich Konny und Kriemhild so gut unterhalten haben, wird es aber garantiert nicht bei diesem Buch von der Autorin bleiben. Der Schreibstil ist unterhaltsam und voller Humor, es gab während des Lesens genügend zum Lachen. Teilweise gelingen der Autorin regelrechte Slapstick-Einlagen. Gut gefallen hat mir dabei, dass der Humor nicht platt wirkt. Aufgelockert wurde der Roman zusätzlich von den Einschüben der Kummerkasten-Konny: Konny schreibt nebenher eine Ratgeberkolumne für eine Zeitung, in der es um Themen geht, die die ältere Generation bewegen. Die Beschreibung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen: Konny und Kriemhild sind Zwillingsschwester und so verschieden wie Tag und Nacht. Während Konny über eine freundliche und diplomatische Ader verfügt, wirkt Kriemhild eher verkniffen und sagt öfters geradeheraus ihre Meinung, was in manchen Momenten nicht ganz so gut ankommt. Aber es gibt auch durchaus Situationen, in denen ihre Direktheit absolut angebracht ist. Aber je mehr man von Kriemhild erfährt, umso sympathischer wurde sie mir. In jedem Fall haben beide Schwestern ein großes Herz, haben sie doch Herrn Hirsch, ihren früheren Bankberater, nach dessen Schlaganfall bei sich aufgenommen. Der Ärmste ist seit seiner Krankheit Aphasiker, was eigentlich weniger komisch ist, aber wenn er die neuen Gäste mit „Gabelstapler“ begrüßt, muss man einfach lachen. Zudem ist Herr Hirsch ein Charakter, den man einfach gern haben muss. Dummerweise fungiert er bei den Schwestern als Gärtner und eine Art Butler, was ihn in den Augen der Polizei zum Verdächtigen Nummer 1 in Bezug auf den Mord macht. Die Bandmitglieder, Holger Bettenberg und auch die Kommissarin Klum sind ebenfalls gut gelungen, zumal der erste Eindruck manches Mal täuscht. Alleine die Figuren machen den Roman schon lesenswert, so dass bei mir die Krimihandlung beinahe in die zweite Reihe zurückgetreten ist. Wobei auch dieser Teil gut von der Autorin gelöst wurde, immerhin war ich mir bis zum Schluss nicht sicher, wer denn nun der oder die MörderIn sein könnte bzw. welche Spuren in Verbindung mit dem Mord stehen und welche den Leser – und die Schwestern – in die Irre führen sollen. Das Buch ist ein unterhaltsamer Cosy-Krimi, der bei mir für kurzweiliges Lesevergnügen mit einigen Lachern gesorgt hat. Ich freue mich, dass es eine Fortsetzung mit den sympathischen Schwestern geben wird und hoffe, dass auch Herr Hirsch wieder mit von der Partie sein wird.

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Der Gärtner war’s nicht
von dorli am 17.05.2017

Die 60plus-Zwillinge Konny und Kriemhild haben vor einem Jahr eine idyllisch im Grünen gelegene Villa geerbt und daraus ein Bed & Breakfast gemacht. Nach langer Durststrecke haben sich endlich Gäste angemeldet. Fünf junge Musiker und ein einzelner Herr. Volles Haus! Ein Grund zum Jubeln - bis ein brutaler Mord... Die 60plus-Zwillinge Konny und Kriemhild haben vor einem Jahr eine idyllisch im Grünen gelegene Villa geerbt und daraus ein Bed & Breakfast gemacht. Nach langer Durststrecke haben sich endlich Gäste angemeldet. Fünf junge Musiker und ein einzelner Herr. Volles Haus! Ein Grund zum Jubeln - bis ein brutaler Mord die Hochstimmung ins Wanken bringt. Doch Konny und Kriemhild lassen sich von dem Vorfall nicht unterkriegen und beginnen, auf eigene Faust zu ermitteln… „Der Gärtner war’s nicht“ ist ein turbulenter, humorvoller Krimi, der von Tatjana Kruse mit viel Pep und Schwung erzählt wird. Den Leser erwarten neben chaotischen Mordermittlungen vor allen Dingen ganz viel Situationskomik und eine riesige Portion Wortwitz. Auch in diesem Krimi zeigt Tatjana Kruse wieder, dass sie ein gutes Händchen für herrlich skurrile Figuren hat. Diesmal schickt sie zwei Schwestern ins Rennen, die unterschiedlich sind wie Tag und Nacht, sich aber im Alltag perfekt ergänzen. Während die kleine, dralle, fröhliche Konny sich um die Reservierungen und die Gästebetreuung kümmert, übernimmt die knochige, kratzbürstige Kriemhild das Kochen, Putzen und Waschen. Außerdem Teil des Haushalts sind der nach einem Schlaganfall sprachgestörte Herr Hirsch, der für die Gartenpflege und Reparaturen zuständig ist sowie der dicke, launische Sphinx-Kater Amenhotep, der sich als erstklassiger Mäusejäger erweist. Auch alle weiteren, nach und nach in der kleinen Pension eintreffenden Akteure beleben mit ihren Eigenarten und Besonderheiten die Szenerie und tragen kräftig zur Unterhaltung bei. Die Verknüpfung von Humor und Spannung ist Tatjana Kruse in „Der Gärtner war’s nicht“ hervorragend gelungen - frisch-fröhlich geschrieben bietet der Krimi nicht nur von der ersten bis zur letzten Seite kurzweiliges Lesevergnügen, sondern auch viel Platz zum Mitgrübeln und Miträtseln über Täter und Motiv.

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