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Der Elefant, der das Glück vergaß (6 CDs)

Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden. Ungekürzte Lesung

(8)
Liebe, Weisheit, Erkenntnis – ein Geschenk, das Herz und Seele berührt

Niemand versteht es so gut, tiefe buddhistische Weisheit auf humorvolle und unterhaltsame Art zu präsentieren, wie Ajahn Brahm. Neun Jahre nach seinem SPIEGEL-Bestseller Die Kuh, die weinte präsentiert er neue Geschichten, die alltagspraktisches Lebenswissen bieten, ohne jemals belehrend zu wirken. Dabei schöpft der weltberühmte Mönch aus eigenen Erfahrungen, Erzählungen seiner Schüler, bekannten Anekdoten und alten Märchen, denen er eine überraschende neue Wendung verleiht. Mit großer Leichtigkeit und unnachahmlichem Charme vermittelt er zeitlos gültige Weisheit, die im Innersten berührt und einen ganz neuen Blick auf das eigene Dasein schenkt. Ein Buch, das lauthals zum Lachen bringt und auch zu Tränen rührt – für alle Menschen, die auf der Suche nach einem glücklichen Leben sind.
Portrait
Ajahn Brahm, geboren 1951 in London, studierte theoretische Physik an der Universität von Cambridge und ist seit 34 Jahren buddhistischer Mönch. Neun Jahre lang lebte, studierte und meditierte er in einem thailändischen Waldkloster unter dem Ehrwürdigen Meister Ajahn Chah. Heute ist Ajahn Brahm Abt des Bodhinyana-Klosters in Westaustralien und eine der herausragenden Persönlichkeiten der erstarkenden buddhistischen Bewegung auf dem Fünften Kontinent.
Karin Weingart war unter anderem als Hörfunk- und Fernsehmoderatorin, Übersetzerin und Autorin tätig. Seit vielen Jahren liest sie hauptberuflich - Hör- und andere Bücher.
Hans Jörg Krumpholz wurde 1962 in Bonn geboren. Nach der Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart war er u. a. in Heidelberg, Zürich, Stuttgart und Bonn engagiert und wirkte z. B. in den TV-Serien "Tatort" (1995), "Balko" (1995) und "Die Wache" (1999) mit. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit inszenierte er sein Stück "Sechzehn im Sommer" (2005) für das Staatstheater Wiesbaden. Krumpholz gehört zum Schauspielensemble des Wiesbadener Staatstheaters und lebt in Wiesbaden. Zuletzt wirkte er mit Hörspiel "Die Asche meiner Mutter" (2008) von Frank McCourt.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Hanns Jörg Krumpholz
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 14.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783778782545
Verlag Lotos
Originaltitel Don't worry, be grumpy
Auflage 7
Spieldauer 360 Minuten
Übersetzer Karin Weingart
Hörbuch (CD)
18,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eine kurzweilige und wunderschöne Lektüre!“

Sarah Naderer, Thalia-Buchhandlung Linz

Ajahn Brahm versteht es, buddhistische Weisheiten so zu verpacken, dass jedermann sie versteht und nachvollziehen kann. "Der Elefant, der das Glück vergaß" ist kein Buch, das ich auf einmal komplett durchgelesen habe, sondern eher eines dieser Bücher, die in meinem Regal ganz vorne stehen, da ich es immer wieder gerne in die Hand nehme und darin blättere. Traurige, schöne und lustige Geschichten sind in diesem Buch vereint, und auch, wenn man kein Buddhismus-Interessierter ist, sind diese kurzen Texte schön zu lesen. Ajahn Brahm versteht es, buddhistische Weisheiten so zu verpacken, dass jedermann sie versteht und nachvollziehen kann. "Der Elefant, der das Glück vergaß" ist kein Buch, das ich auf einmal komplett durchgelesen habe, sondern eher eines dieser Bücher, die in meinem Regal ganz vorne stehen, da ich es immer wieder gerne in die Hand nehme und darin blättere. Traurige, schöne und lustige Geschichten sind in diesem Buch vereint, und auch, wenn man kein Buddhismus-Interessierter ist, sind diese kurzen Texte schön zu lesen.

„…. und es geht weiter!“

Bettina Berger, Thalia-Buchhandlung Linz

Die zweite Sammlung vom Buddhismus inspirierten Erzählungen von Ajahn Brahm ist ebenso empfehlenswert wie „Die Kuh, die weinte“.
Ein tolles Buch mit wunderbaren Geschichten.


Die zweite Sammlung vom Buddhismus inspirierten Erzählungen von Ajahn Brahm ist ebenso empfehlenswert wie „Die Kuh, die weinte“.
Ein tolles Buch mit wunderbaren Geschichten.


Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2018
Bewertet: anderes Format

Ein wunderbares Buch, mit klugen Erzählungen, die uns zum Nachdenken bringen. Uns helfen dem grauen Alltag mit seinen Problemen zu entfliehen und vielleicht diese sogar zu lösen.

Ein wunderbares Buch, das uns Wege zum Glück zeigt
von Nina W. aus Eppelborn am 15.08.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Stress, keine Ruhe, Wut, Überforderung, Unzufriedenheit, Ohnmacht. Wenn auf euch auch nur ein kleiner Teil zutrifft, dann seid ihr hier genau richtig! In diesem Buch sind Geschichten zu finden, erzählt von einem einfachen Mann, der sich dem Buddhismus zuwendete und beschloss, Mönch zu sein. Geschichten, die zum Nachdenken anregen, dich... Stress, keine Ruhe, Wut, Überforderung, Unzufriedenheit, Ohnmacht. Wenn auf euch auch nur ein kleiner Teil zutrifft, dann seid ihr hier genau richtig! In diesem Buch sind Geschichten zu finden, erzählt von einem einfachen Mann, der sich dem Buddhismus zuwendete und beschloss, Mönch zu sein. Geschichten, die zum Nachdenken anregen, dich lachen lassen, mal aus voller Kehle, mal hinter vorgehaltener Hand; Geschichten, bei denen du dir die ein oder andere Träne nicht verkneifen kannst, über die du dich wunderst und für die du einfach dankbar bist. In all diesen Geschichten, die authentisch erzählt und immer mit einem Bezug zu dem Alltagsgeschehen des Autors selbst oder von dessen Familie und Freunden versehen sind, findest vielleicht keine Antworten auf all deine Fragen. Er hat keine Lösungen für dein Problem parat, aber er zeigt dir, wie man mit eben jenen Situationen umgehen kann, die einen immer wieder aus der Bahn des Lebens zu werfen drohen und das Leben in seinen Grundfesten erschüttern wollen. Ich hatte keinerlei Erwartungen an dieses Buch. Mein erster Gedanke, als ich das Buch gesehen hatte, war "Was hat ein Elefant damit zu tun?" und "Warum hat er das Glück vergessen? Geht das überhaupt?". Tja, tatsächlich habe ich auf all diese Fragen eine Antwort erhalten! Der Elefant ist im Buddhismus ein heiliges Tier, das verehrt wird. Es versinnbildlicht das, was das höchste Ersterben im Buddhismus ist: Ruhe und Gelassenheit. Der Elefant, der das Glück vergessen hatte wurde tatsächlich in einer der vielen Geschichten von Ajahn Brahm behandelt. Es ging dabei um einen Elefanten im Zoo, der sich dort wohlfühlte und auch seit jeher zufrieden und glücklich dort war. Erst als er ein auffälliges Verhalten zeigte, sich gegenüber Besuchern ausfallend verhielt (sie mit Gegenständen bewarf oder Wasser über sie spie) und auch einen Wärter angegriffen hat, wurden Ärzte und Psychologen zur Rate gezogen. All diese weisen und studierten Leute konnten dem Tier aber nicht helfen, so wurde ein Mönch zum Zoo gerufen, der sich um den Elefanten kümmern sollte und sein Problem erforschen sollte. Der Mönch kam erst spät in den Zoo und setzte sich vor das Gehege des Elefanten und meditierte. Spät in der Nacht vernahm er Geräusche hinter dem Gehege des Elefanten und sah dort nach dem Rechten. Versteckt in der Dunkelheit beobachtete er Drogendealer und weitere finstere Gestalten, die ihre Rachepläne schmiedeten und dunkle Machenschaften ausheckten. Das Verhalten der Leute färbte auf den so gutmütigen Elefanten ab. Am nächsten Abend allerdings wurden auf Geheiß des Mönchs eben diese Leute von der Polizei empfangen und abgeführt. Der Mönch rief seine Brüder zusammen, setzte sich mit ihnen hinter das Gehege des Tiers und meditiere und betete mit ihnen zusammen. Ab diesem Zeitpunkt war der Elefant wieder ruhig und gelassen. Was lehrt uns das? Auch Tiere können unsere Verhaltensweisen erkennen und werden von unseren Stimmungen beeinflusst. "Die Löschtaste drücken" In dieser Geschichte wird von einer "Stockzeremonie" berichtet, welche sich auf diese Weisheit stützt: "Schwer ist ein Stock nur, solange ihr ihn festhaltet. Sobald ihr ihn wegwerft, ist sein Gewicht dahin." Bei dieser Methode soll in unserem Gehirn die "Löschtaste" gedrückt werden, unsere Erinnerungen also von schlechten und negativen Erinnerungen befreit werden. Das geht recht einfach: schreibt so viele schlechte Erinnerungen auf ein Stück Papier, wie euch einfallen (sie müssen zuerst an die Oberfläche kommen, bevor sie gelöscht werden können). Sucht einen Stock und wickelt das Papier fest darum. Geht nun zu einem einsamen Platz, meditiert über das Gewicht über all dieser schlechten Erinnerungen und - wenn ihr bereit seid loszulassen - schleudert den Stock so weit wie möglich weg! Natürlich gibt es auch noch eine andere Alternative, die den Wald nicht verschmutzt: schreibt all eure negativen Erinnerungen auf Toilettenpapier, geht damit ins Bad und werft sie ins Klo und dann spült einfach ab! "Jeden Morgen 20 Push-Ups" Keine Sorge! Hierbei geht es nicht um Sport :D Zumindest nicht um den Sport, den ihr jetzt im Sinn habt, wenn ihr das Wort "Push-Ups" lest! Ja, es sollen morgendliche Push-Up-Einheiten getätigt werden, und zwar 20 Stück! Hierbei handelt es sich jedoch um besondere Push-Ups: nachdem ihr morgens auf der Toilette wart und euch die Zähne geputzt habt, stellt euch auf die weiche Matte vor den Badezimmerspiegel, die Füße knapp schulterbreit auseinander. Atmet drei bis vier Mal tief ein, um euch zu entspannen. Hebt dann die Arme an und winkelt sie so an, dass sich die Hände auf der Höhe eures Gesichts befinden. Legt eure beiden Zeigefinger rechts und links an die Mundwinkel, schaut in den Spiegel und zieht sie nach oben! Und eins! Lasst den Mund in seine normale Elendsmiene zurückgleiten und zieht dann die Mundwinkel wieder nach oben. Wiederholt das 20 mal! Ihr seht: irgendwann geht euch das Lächeln leichter von den Lippen :) Welche Geschichten mir auch sehr gut gefallen haben waren zum einen "Sie haben das Recht, nicht glücklich zu sein", in welcher uns einfach mal - ohne, dass irgendetwas Bestimmtes vorgefallen sein muss - gesagt wird, dass wir auch mal muffelig sein dürfen; und dann noch "Die Glückslizenz" - das genaue Gegenteil der Muffel-Lizenz. Ajahn Brahm hat tatsächlich diese Lizenzen zu Hauf ausstellen müssen und hat - damit niemand mehr bei ihm anfragen muss - die "Glücks-Lizenz" auch im Buch abgedruckt, mit Unterschrift und Siegel :) Ich bin jetzt also auch stolze Besitzerin der Glücks-Lizenz und werde sie einsetzen! Wie schon gesagt: das sind nur einige wenige, aber von mir mit Bedacht ausgewählte Geschichten, die mich nachhaltig beeindruckt haben und mir viel gezeigt haben. Natürlich haben auch all die anderen Geschichten zu mir gesprochen und haben mich vor allen Dingen dazu angeregt, mein Verhalten und auch meine Denkweise gegenüber mir zu überdenken und zu ändern. Wer, wie ich, auf der Suche nach seinem "Lebens-Flow" ist und sich auch nicht gegenüber den unterschiedlichen Lehrmethoden verschließt, dem kann ich dieses Buch mit seinen wunderbaren Geschichten einfach nur weiter empfehlen. Ich weiß für mich, dass ich das Buch zwar zum ersten Mal, aber sicherlich nicht zum letzten Mal gelesen habe und dass ich auf jeden Fall die ein oder andere Methode ausprobieren werde!

Unterhaltung und Lebensschule: Geschichten, die Herz und Seele berühren
von Sandra aus Bergisch Gladbach am 21.06.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Der Elefant, der das Glück vergaß" - Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden: Ein gebundenes, 235 seitiges Buch von dem buddhistischen Mönch und Bestsellerautor Ajahn Brahm. Die amerikanische Originalausgabe "Don't Worry, Be Grumpy" erschien im Herbst 2014, die deutsche Übersetzung ein halbes Jahr später. Das Buch... "Der Elefant, der das Glück vergaß" - Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden: Ein gebundenes, 235 seitiges Buch von dem buddhistischen Mönch und Bestsellerautor Ajahn Brahm. Die amerikanische Originalausgabe "Don't Worry, Be Grumpy" erschien im Herbst 2014, die deutsche Übersetzung ein halbes Jahr später. Das Buch ist eine Ansammlung von insgesamt 108 Kurzgeschichten, aus dem Leben von Ajahn Brahm. Er erzählt selbst erlebte, gelehrte oder von Bekannten erzählte Geschichten, die jeweils eine bis zehn Seiten lang (oder eher kurz) und locker, umgangssprachlich geschrieben sind, als würde Brahm sie wortwörtlich, persönlich so erzählen. Kapitel sind beispielsweise: - Die Löschtaste drücken - Am besten 70 Prozent - Drei meiner unvergesslichsten Fehlleistungen - Heilige Scheisse - Sie haben das Recht, nicht glücklich zu sein Teilweise bauen die Kapitel aufeinander auf oder hängen zusammen (zum Beispiel "Der Tyrann", "Bürokratische Tyrannen" und "Tyrannei in der Vorstandsetage"), jedoch muss man das Kapitel vorher nicht zwangsläufig gelesen haben, um das darauffolgende Kapitel zu verstehen. Inhaltlich sind die Geschichten und Themen jedem bekannt, alltäglich und allgegenwärtig. Ernsthafte Themen wie Werte, der Tod, Stress und Glück werden in Stories dargestellt und verpackt, die zum schmunzeln und nachdenken bringen, teilweise verblüffen oder die eigenen Ansichten bestätigen. Die Geschichten sind nicht abgehoben, egal, wie merkwürdig sie manchmal erscheinen mögen; sie können wirklich so passiert sein und man schenkt ihnen Glauben, dass es tatsächlich so war, wie Brahm es wiedergibt. Auch sensible Themen werden so eingebunden, dass sie kein Salz in die Wunde streuen oder Angst einjagen, sondern eine andere Perspektive beleuchten, die zum nachdenken anregt. Beiläufig lernt man Fakten über den Buddhismus. Diese fließen, im passenden Zusammenhang, in das Geschehen der Geschichten mit ein. Häufig enden die Kapitel mit einer Einsicht beziehungsweise einem Fakt, einer Annahme oder einem Appell, manchmal auch mit dem Abschluss einer Konversation (die Konversationen sind immer in wörtlicher Rede wiedergegeben) und sind immer vollends abgeschlossen und abgerundet. "Wenn ein Freund sie um Hilfe bittet, ist das immer auch Ihr Problem. Denn dafür sind Freunde nun einmal da." Alles in allem ist das Buch inspirierend, witzig und bildend. Es ist ein guter Zeitvertreib und die kurzen, unabhängigen Kapitel machen es möglich, immer mal wieder reinzuschauen, ohne sich wieder einfühlen zu müssen. Man kann es zur Hand nehmen, wenn einem nach lesen ist und es aufgrund der Kapitellänge auch schnell wieder beenden (so bleibt das Ich-Kann-Nicht-Mitten-Im-Kapitel-Aufhören-Gefühl weg). Optimal für Leser, die sich nicht an eine feste Story binden wollen, nicht in etwas versinken wollen, sondern einfach nur hin und wieder mal die Nase in ein Buch stecken und etwas lesen möchten. Die Kapitel lassen sich portionieren: Jeden Tag ein Kapitel oder jeden Tag die Kapitel zum Thema X oder man wählt einfach ein Kapitel aus, was einen gerade interessiert. Es ist also auch zum Queerbeet-Lesen geeignet und kann immer mal wieder aus dem Regal geholt werden. Das Buch hat mich angesprochen, da mich der Buddhismus sehr interessiert und ich einen "Lückenstopfer" benötigte. Ich persönlich bin allerdings der Typ Leser, der eine Geschichte braucht, die fesselt, mit einem Protagonisten, mit dem ich mich identifizieren kann und was ich am liebsten in einer Nacht verschlingen würde. Für dieses Buch brauchte ich dementsprechend lang, weil es mich nicht in den Bann gezogen hat. Ich konnte maximal 5 Kapitel am Stück lesen, da es sonst zu viel Intus gewesen wäre, den ich hätte sortieren und verarbeiten müssen. Demnach kam ich nur schwer voran, immerhin sind 5 Kapitel auch nur 15 Seiten (+/-), was mich etwas frustriert hat. Ich wusste, dass das Buch kein richtiges Ende hat und es gibt keine Höhepunkte oder Wendungen (höchstens in den jeweiligen Geschichten), was mir den Reiz weiterzulesen genommen hat. Dennoch hat mich das Buch zum Nachdenken angeregt und ich habe bestimmte Lieblingskapitel, die mich besonders geprägt haben. Ich habe etwas über den Buddhismus gelernt und über Themen nachgedacht, die ich sonst ausblenden würde. Ich werde vermutlich noch öfters auf das Buch zurückgreifen und mir Kapitel rauspicken, die ich noch einmal lese. Das Buch ist auf jeden Fall eine Kaufempfehlung wert, vor allem für diejenigen, die Nach-Lust-Und-Laune-Leser sind oder für jene, die einfach mal etwas Lockeres für Zwischendurch suchen!