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Der eiserne Wal

Ein historischer Kriminalroman. Originalausgabe

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Hamburg 1862: Der Hafenausbau entzweit die Bürger, schließlich geht es um viel Geld. Zudem kursieren Gerüchte, in einem abgeschlossenen Hafenbecken gehe es nicht mit rechten Dingen zu. Ein Mord ruft schließlich Commissarius Bischop auf den Plan. Er weiß nicht, dass auch Sohn Sören bei den Werften herumstreunert und sich dabei in höchste Gefahr begibt.
Portrait
Boris Meyn, Jahrgang 1961, ist promovierter Kunst- und Bauhistoriker. Seit fast zwanzig Jahren schreibt er Romane. Sein Debüt, 'Der Tote im Fleet', avancierte in kürzester Zeit zum Bestseller ('spannende Krimi- und Hamburglektüre', so die taz) und steht in der 16. Auflage. Über den bisher letzten Roman der Serie urteilte die Welt: 'Man weiß nicht so recht, ob man ‚Elbtöter‘ als kriminalistischen Reißer oder einfach nur als glänzend recherchierten historischen Roman über Hamburg nach dem Ersten Weltkrieg lesen soll.' Der Autor lebt im Lauenburgischen, ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.10.2002
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-23195-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,9/11,6/2,3 cm
Gewicht 243 g
Auflage 8. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,30
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von Ulli aus Hamburg am 30.05.2006

Im Sommer 1862 herrscht Flaute in Hamburg, so dass die großen Segelschiffe nicht auslaufen können. Die Stadt ist voller Auswanderer und in der Bürgerschaft wird über den Hafenausbau gestritten. Als dann auch noch ein englischer Toter auf dem Hafengelände zwischen mehren Kisten gefunden wird, hat Commsarius Bischop alle Hände... Im Sommer 1862 herrscht Flaute in Hamburg, so dass die großen Segelschiffe nicht auslaufen können. Die Stadt ist voller Auswanderer und in der Bürgerschaft wird über den Hafenausbau gestritten. Als dann auch noch ein englischer Toter auf dem Hafengelände zwischen mehren Kisten gefunden wird, hat Commsarius Bischop alle Hände voll zu tun. Die Kisten werden konfisziert und der Inhalt geprüft. Es handelt sich dabei um Bauteile eines modernen Krans um die Ladung der Schiffe schneller löschen zu können. Außerdem scheint der Kran im Zusammenhang mit dem Toten zu stehen. Bishop hat ein schlechtes Gewissen, weil er zu wenig Zeit mit seinem Sohn Sören verbringt. Der wiederum ist die meiste Zeit am Hafen bei den Schiffen. Auf einer Werft sollen merkwürdige Dinge vor sich gehen und als dann auch noch Sören verschwindet befürchtet Bishop das schlimmste. Auch in diesem Roman hat man das Gefühl man würde sich mitten im "Alten Hamburg" befinden. Es ist toll wie der Schriftsteller die alte Szenerie aufleben lässt. Spannend, politisch und auf gar keinen Fall langweilig.