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Der Club

Roman. Ausgezeichnet mit dem Silberschweinpreis 2017 für das beste Debüt auf der lit.Cologne

(78)
Hans Stichler stammt aus einfachen Verhältnissen. Als ihm seine einzige Verwandte ein Stipendium für die Universität in Cambridge vermittelt und er als Gegenleistung dort ein Verbrechen aufklären soll, weiß er noch nicht, worauf er sich einlässt. Er schafft es, Mitglied im elitären Pitt Club zu werden, und verliebt sich in Charlotte, die ihn in die Bräuche der Snobs einweiht. Schon bald muss er feststellen: Vor der Kulisse alter Chesterfield-Sessel, kristallener Kronleuchter, Intarsienmöbel und Tiertrophäen ereignen sich Dinge, über die keiner spricht. Und auch Charlotte scheint etwas zu verbergen. Hinter den schweren Türen des legendären Pitt Clubs wird Hans vor die Wahl gestellt, ob er das Falsche tun soll, um das Richtige zu erreichen.
Portrait
Takis Würger, geboren 1985, berichtete für das Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« aus Afghanistan, Libyen und dem Irak. Mit seinen Reportagen gewann er zahlreiche Preise, darunter den Deutschen Reporterpreis und den CNN Journalist Award. Im Alter von 28 Jahren kündigte er seine Arbeit als Reporter und ging nach England, um an der Universität von Cambridge Ideengeschichte zu studieren. Er boxte als Schwergewicht für Cambridge University Amateur Boxing Club, kämpfte gegen Oxford und brach sich eine Rippe und die Hand. Er ist ein Cambridge Blue, Mitglied im Hawk`s Club, bei den Adonians, im Pitt Club und einer Drinking Society, deren Name hier nicht genannt werden darf. Verbrechen hat er in den Clubs keine begangen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 22.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-0369-5753-1
Verlag Kein + Aber
Maße (L/B/H) 19,7/12,6/2 cm
Gewicht 272 g
Auflage 4. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
22,70
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Harte und weiche Kerle oder Schweb wie ein Schmetterling und stich wie eine Biene“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Hans Stichler, der aus sehr bescheidenen Verhältnissen kommt, bekommt mithilfe einer Verwandten ein Stipendium für die Universität in Cambridge. Er soll dort allerdings nicht nur einfach studieren, sondern soll sich Zugang zu einem exklusiven Box - Männerbund verschaffen. Dort soll er herausfinden, welches Geheimnis die Mitglieder des Pitt Clubs miteinander teilen.

Der Roman von Taxis Würger - Der Club ist eine gute Mischung aus Kriminalfall und Liebesgeschichte. Er hat alles was man sich von guter Unterhaltungsliteratur wünscht. Ein symphatischer Hauptprotagonist, eine Liebesgeschichte und ein Geheimnis um einen Männerbund an einer Universtität. Dabei geht es nicht umbedingt um einer neuen Weltordnung oder Verschwörungthriller á la Dan Brown, sondern mehr um ein viel primitiveres. Selbst das Cover ist sehr gelungen. Die Phrase - Never judge a book by its cover - drückt im Englischen sehr schön aus, dass man Dinge nicht nach ihrem äußeren Erscheinungsbild beurteilen sollte - Bei diesem wirklich sehr gelungenen Cover fällt mir es schwer es nicht zu tun.

Ein weiteres Thema ist das Boxen, eine Leidenschaft von Hans und dem Schriftsteller, dessen Kindheit und Jugend zu Beginn des Buches erzählt wird. Der Anfang kommt ein wenig holprig und emotionslos daher und obwohl der Roman nur knappe 240 Seiten aufweißt, hätte man die Kindheit und Jugend ruhig weglassen können. Alternativ hätte man der Tante etwas mehr Raum überlassen können. Dafür beweist - Der Club - dass gute Literatur nicht zwangsweise 800 oder mehr Seiten braucht um eine gute Geschichte zu erzählen. Oft ist weniger mehr. Die sehr gut gezeichneten Charaktere - ein wenig hat mich Würgers Stil an Truman Capote erinnert - tun ihr übriges dazu. Der Club ist ein Debütroman und ich hoffe ganz schrecklich - dass Takis Würger weiterschreibt und wir bald einen weiteren Roman in Händen halten.
Hans Stichler, der aus sehr bescheidenen Verhältnissen kommt, bekommt mithilfe einer Verwandten ein Stipendium für die Universität in Cambridge. Er soll dort allerdings nicht nur einfach studieren, sondern soll sich Zugang zu einem exklusiven Box - Männerbund verschaffen. Dort soll er herausfinden, welches Geheimnis die Mitglieder des Pitt Clubs miteinander teilen.

Der Roman von Taxis Würger - Der Club ist eine gute Mischung aus Kriminalfall und Liebesgeschichte. Er hat alles was man sich von guter Unterhaltungsliteratur wünscht. Ein symphatischer Hauptprotagonist, eine Liebesgeschichte und ein Geheimnis um einen Männerbund an einer Universtität. Dabei geht es nicht umbedingt um einer neuen Weltordnung oder Verschwörungthriller á la Dan Brown, sondern mehr um ein viel primitiveres. Selbst das Cover ist sehr gelungen. Die Phrase - Never judge a book by its cover - drückt im Englischen sehr schön aus, dass man Dinge nicht nach ihrem äußeren Erscheinungsbild beurteilen sollte - Bei diesem wirklich sehr gelungenen Cover fällt mir es schwer es nicht zu tun.

Ein weiteres Thema ist das Boxen, eine Leidenschaft von Hans und dem Schriftsteller, dessen Kindheit und Jugend zu Beginn des Buches erzählt wird. Der Anfang kommt ein wenig holprig und emotionslos daher und obwohl der Roman nur knappe 240 Seiten aufweißt, hätte man die Kindheit und Jugend ruhig weglassen können. Alternativ hätte man der Tante etwas mehr Raum überlassen können. Dafür beweist - Der Club - dass gute Literatur nicht zwangsweise 800 oder mehr Seiten braucht um eine gute Geschichte zu erzählen. Oft ist weniger mehr. Die sehr gut gezeichneten Charaktere - ein wenig hat mich Würgers Stil an Truman Capote erinnert - tun ihr übriges dazu. Der Club ist ein Debütroman und ich hoffe ganz schrecklich - dass Takis Würger weiterschreibt und wir bald einen weiteren Roman in Händen halten.

„wunderschönes, tief berührendes Lesevergnügen“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Hans ist 8 Jahre alt, als sein Großvater stirbt. Erst da lernt er seine Tante kennen. Auch seine Mutter hat bis dahin keine Ahnung, dass in England eine Halbschwester lebt. Alex spricht kaum Deutsch und verbringt die meiste Zeit in den umliegenden Wäldern. Hans mag seine Tante, obwohl er sie schlecht versteht. Es seien Gewitter in ihrem Kopf, erklärt seine Mutter. " Meine Tante war zierlich, nahezu zart, ein wenig wie ich , und sie hatte, was ich damals großartig fand, kurz rasierte Haare. " Als die Eltern von Hans kurz nacheinander sterben, wird seine Tante die Erziehungsberechtigte. Er hofft innig, dass sie ihn zu sich nimmt, aber Hans kommt in ein Internat. Erst Jahre später erhält er eine Einladung. Hans soll nach Cambridge kommen. Es gibt eine Angelegenheit, bei der er seiner Tante eventuell helfen kann.
Hans ist 8 Jahre alt, als sein Großvater stirbt. Erst da lernt er seine Tante kennen. Auch seine Mutter hat bis dahin keine Ahnung, dass in England eine Halbschwester lebt. Alex spricht kaum Deutsch und verbringt die meiste Zeit in den umliegenden Wäldern. Hans mag seine Tante, obwohl er sie schlecht versteht. Es seien Gewitter in ihrem Kopf, erklärt seine Mutter. " Meine Tante war zierlich, nahezu zart, ein wenig wie ich , und sie hatte, was ich damals großartig fand, kurz rasierte Haare. " Als die Eltern von Hans kurz nacheinander sterben, wird seine Tante die Erziehungsberechtigte. Er hofft innig, dass sie ihn zu sich nimmt, aber Hans kommt in ein Internat. Erst Jahre später erhält er eine Einladung. Hans soll nach Cambridge kommen. Es gibt eine Angelegenheit, bei der er seiner Tante eventuell helfen kann.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
78 Bewertungen
Übersicht
50
25
2
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2018
Bewertet: anderes Format

Ein kurzes aber durchaus beeindruckendes Debüt hat Würger abgeliefert - spannend, bewegend und sprachlich überzeugend! Gerne mehr davon.

von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2018
Bewertet: anderes Format

Ein Campusroman, der Fragen von Moral, Identität & Freundschaft im Mikrokosmos von Cambridge widerspiegelt. Dicht erzählt & sprachlich hervorragend. Werden Sie Mitglied im Club...

von einer Kundin/einem Kunden am 15.05.2018
Bewertet: anderes Format

Scharfsinnig und prägnant wird hier auf 238 Seiten ein junger Mann zum ?Ermittler? in einer Vergewaltigungsserie am Campridger College. Hohe Erzählkunst! Gut für kurzatmige Leser.