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Der Ahnhof / Robert Walcher Bd.7

Ein Allgäu-Krimi. Originalausgabe

Robert Walcher 7

(18)
Immer wieder verschwinden Frauen und Männer in der Nähe des alten Korbach-Hofes. Die seit Generationen dort ansässige Familie steht unter Verdacht, etwas mit den Vermisstenfällen zu tun zu haben. Beweise wurden nie gefunden. Als der Hof zum Verkauf steht, ahnen Journalist Robert Walcher und seine kauzig-liebenswerte Haushälterin Mathilde, dass die Auflösung der Fälle endlich näher gerückt ist. Sie beginnen zu recherchieren und stoßen auf eine Familiengeschichte, die über Generationen zahlreiche Opfer gefordert hat ? und bald geraten auch sie selbst in das Visier des Täters.

Portrait
Joachim Rangnick, geb. 1947, hat Grafik studiert und arbeitete viele Jahre als Redakteur für Gesellschaftsspiele. Heute leitet er eine Marketingagentur und schreibt Kriminalromane. Er lebt in Weingarten. Joachim Rangnick hat bereits sechs Walcher-Krimis im Selbstverlag veröffentlicht und sich eine große Fangemeinde erschrieben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 10.11.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-60992-8
Reihe List bei Ullstein 60992
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,7/12,5/2,9 cm
Gewicht 320 g
Buch (Taschenbuch)
9,20
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
3
6
7
1
1

Respekt
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 12.10.2012

Dies war auch mein erster Krimi von Joachim Rangnick und ich muss sagen:Respekt! Die Geschichte um eine brutale,menschenverachtende Grossfamilie aus dem Allgäu und ihre Macht ist sehr eindrucksvoll beschrieben.Ich denke,in jeder Gegend gibt es solche Familien,die alle mit ihrer Kaltherzigkeit und Geldgier beeinflussen.Zumindest in früheren Zeiten hatten sie einen... Dies war auch mein erster Krimi von Joachim Rangnick und ich muss sagen:Respekt! Die Geschichte um eine brutale,menschenverachtende Grossfamilie aus dem Allgäu und ihre Macht ist sehr eindrucksvoll beschrieben.Ich denke,in jeder Gegend gibt es solche Familien,die alle mit ihrer Kaltherzigkeit und Geldgier beeinflussen.Zumindest in früheren Zeiten hatten sie einen Freibrief.Die Ermittlerkonstellation gefiel mir auch ausnehmend gut und die Hinweise auf alte Sagen und Mythen.Alles in Allem,rund und spannend.Habe nur eine Nacht gebraucht,um es zu lesen.Nun möchte ich noch die Vorgängerbücher lesen.Ihnen wünsche ich viel Spass dabei.

Der Ahnhof
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 07.06.2012

Mein erster Krimi von Rangnick mit dem Journalisten Walcher und irrtümlich nahm ich an das die Haushälterin Mathilde schon länger mit Walcher zusammen „ermittelt“ das ist aber ein Trugschluss, den der Klappentext da vermittelt. Dieser Krimi hat mir gefallen, weil er anspruchsvoll ist. Die Geschichte und die Darstellung des „Bösen“,... Mein erster Krimi von Rangnick mit dem Journalisten Walcher und irrtümlich nahm ich an das die Haushälterin Mathilde schon länger mit Walcher zusammen „ermittelt“ das ist aber ein Trugschluss, den der Klappentext da vermittelt. Dieser Krimi hat mir gefallen, weil er anspruchsvoll ist. Die Geschichte und die Darstellung des „Bösen“, die Beschreibung paranormaler Ereignisse und die durchweg sympathisch wirkenden Bewohner der Hofburg trugen dazu bei. Trotzdem ist es kein seichter „Mundartkrimi“ sondern verfügt trotz längerer Pausen über einige gut gesetzte Spannungsbögen. Die Geschichte der Region und deren Bevölkerung, die Ausbeutung der Fronarbeiter durch die Adligen und den Klerus sind nicht nur ein zentrales Thema sondern werden auch gut wiedergegeben. Den Dialekt, den Rangnick oft anklingen lässt, ist für mich zwar langsamer zu erfassen, aber nicht unverständlich und gibt allem eine besondere Note. Schade war für mich wiederum nur, das ich so mittendrin in der Reihe angefangen habe und mir ein gewisses „Vorleben“ der Hauptprotagonisten fehlte. Man kann diesen Krimi aber durchweg ohne Vorkenntnisse der Reihe lesen.

Der Ahnhof
von Jones79 am 29.10.2011

Der Ahnhof ist wohl bereits der siebte Teil einer Allgäu-Krimi-Reihe. Ich hatte bisher noch keines dieser Bücher und auch keines von dem Autor Joachim Rangnick gelesen. Das Buch beinhaltet eine selbständige in sich abgeschlossene Erzählung und es ist nicht notwendig, die vorherigen Teile gelesen zu haben. Der Krimi beginnt im... Der Ahnhof ist wohl bereits der siebte Teil einer Allgäu-Krimi-Reihe. Ich hatte bisher noch keines dieser Bücher und auch keines von dem Autor Joachim Rangnick gelesen. Das Buch beinhaltet eine selbständige in sich abgeschlossene Erzählung und es ist nicht notwendig, die vorherigen Teile gelesen zu haben. Der Krimi beginnt im Jahre 1902 und wechselt dann in die Gegenwart. Man erfährt, wie der neunjährige Sohn einer armen Bauernfamilie, Josef Wammer, auf den Hof des reichen aber äußerst geizigen und brutalen Bauern Korbach kommt um sich hier etwas Geld als Hütejunge zu verdienen. Hier hat es Josef alles andere als leicht. Er muß den ganzen Tag hart arbeiten, wird herumkommandiert, beschimpft und geschlagen und selbst die Schule darf er nur einmal die Woche besuchen, obwohl ihm das Lernen großen Spass bereitet. Eines Tages wird Josef Zeuge eines schrecklichen Vorfalls auf dem Korbach-Hof. Dieses Wissen wird ihm zum Verhängnis.... Dann wechselt der Krimi in die Gegenwart. Mathilde, Großcousine von Daniela, soll den inzwischen unbewohnten Korbach-Hof auspendeln, da sie (Daniela) und ihr Mann diesen kaufen wollen. In all den Jahren, in denen die Korbachs den Hof bewirtschafteten, sind immer wieder Männer und Frauen auf dem Hof spurlos verschwunden. Angeblich sind sie nach Amerika ausgewandert. Als Mathilde sich den Hof näher anschaut, spürt sie, dass schreckliche Dinge hier geschehen sind und rät den beiden vom Kauf ab. Danielas Mann Jacob glaubt jedoch nicht an solche übersinnlichen Fähigkeiten und lässt sich davon auch nicht beeindrucken. Die beiden entscheiden sich dann schließlich zum Kauf. Damit beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Mathilde, der Journalist Walcher und Kommissar Brunner wollen das Rätsel um die verschwundenen Menschen lösen. Dabei begeben sie sich selbst in große Gefahr..... Der Krimi lässt sich sehr gut und schnell lesen. Ich hatte ihn an einem Nachmittag ausgelesen, da ich ihn einfach nicht aus den Händen legen konnte. Auch der eingestreute Dialekt beinträchtigt den flüssigen Schreibstil nicht. Er lässt sich auch von „Laien“ gut verstehen und passt einfach gut zur Atmosphäre. Die übersinnlichen Fähigkeiten von Mathilde und die teilweise sehr düsteren Vorgänge geben dem Krimi einen mysteriösen Touch. Ein spannender und durchaus lesenswerter Allgäu-Krimi, den ich mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann