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Der 7. Tag

(22)
"Der 7. Tag" hat monatelang eBook-Bestsellerlisten angeführt. Sybille und Michael sind ein glückliches Paar. Jetzt endlich erwarten sie ein Baby. Da verschwindet Michael spurlos. Sybille befindet sich mitten in einem Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Als ihr Mann erstochen aufgefunden wird, gibt es nur eine Verdächtige: seine Ehefrau. Die Anklage lautet auf Mord. Während Sybille vor Gericht den Ausführungen der Zeugen zuhört, zieht ihr gemeinsames Leben an ihr vorbei. Am siebenten Prozesstag erkennt Sybille plötzlich die Wahrheit. Sie muss sie nur noch beweisen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.01.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783864154850
Verlag Mvg Verlag
Verkaufsrang 7.328
eBook
3,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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6
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Schuldig, oder nicht ?
von Claudia Schütz am 29.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Die Grundfrage dieses Buches: Ist Sybille die Mörderin ihres Mannes, ja oder nein? Während des Prozesses sieht Sybille ihr Leben noch einmal an sich vorüber ziehen und am 7. Tag kommt ihr die Erkenntnis. Den Plot an sich, fand ich ziemlich interessant, doch leider wird er fast identisch nur... Die Grundfrage dieses Buches: Ist Sybille die Mörderin ihres Mannes, ja oder nein? Während des Prozesses sieht Sybille ihr Leben noch einmal an sich vorüber ziehen und am 7. Tag kommt ihr die Erkenntnis. Den Plot an sich, fand ich ziemlich interessant, doch leider wird er fast identisch nur aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Das Ende kommt mit einer Wendung daher, die man aber irgendwie als Vielleserin fast erwartet hat. Zudem waren es mir am Ende auch zu viele Informationen, die den Fall zur Lösung gebracht haben. Da ging alles so Schlag auf Schlag, was mir vorher als kleine, eingestreute und dezente Hinweise gefehlt hatte um die Spannung oben zu halten. Der Schreibstil ist gut zu lesen, so das ich die fast 200 Seiten schnell durch hatte. Mein Fazit Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen, aber mit "Das 5. Gebot" bekommt die Autorin noch eine Chance von mir.

War nicht mein Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 27.10.2016

Es war schnell klar wer die Person war die den Ehemann von Sybille Thalheim getötet hat. Ich hatte auch das Gefühl das ich das Buch dreimal gelesen habe, da es alle schon in 2 Bücher aufgeteilt ist und der Anhang mit der Aufklärung noch dazu. Ist zwar schön flüssig... Es war schnell klar wer die Person war die den Ehemann von Sybille Thalheim getötet hat. Ich hatte auch das Gefühl das ich das Buch dreimal gelesen habe, da es alle schon in 2 Bücher aufgeteilt ist und der Anhang mit der Aufklärung noch dazu. Ist zwar schön flüssig geschrieben, aber an manchen Stellen etwas langatmig. Ich würde es persönlich nicht weiterempfehlen.

Schuld oder Unschuld?
von Hortensia13 am 30.07.2016

Sybille Thalheim steht vor Gericht. Sie wird beschuldigt ihren Ehemann Michael Thalheim mit 18 Stichen ermordet zu haben. Aus Rache, dass er ihr Leben zerstört hat, indem er 9,6 Millionen Mandantengeld veruntreut hat und daraufhin spurlos verschwand. Nur kann sie sich an nichts mehr erinnern. Hat sie ihn wirklich... Sybille Thalheim steht vor Gericht. Sie wird beschuldigt ihren Ehemann Michael Thalheim mit 18 Stichen ermordet zu haben. Aus Rache, dass er ihr Leben zerstört hat, indem er 9,6 Millionen Mandantengeld veruntreut hat und daraufhin spurlos verschwand. Nur kann sie sich an nichts mehr erinnern. Hat sie ihn wirklich umgebracht? Die Geschichte lebt durch die ungewohnte Perspektiven. Der Mordprozess und dessen Aufklärung wird aus der Sicht der Angeklagten (Ich-Erzählung) und der der unterschiedlichen Boulevardpresse erzählt. Leider flach das Buch gegen Ende ab und wird stellenweise zu sachlich. Trotzdem eine ungewöhnliche Erzählung mit unerwarteten Wendungen.