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Denn niemand wird dir glauben

Psychothriller

(9)
Herzklopfen ab der ersten Seite!

Für Emma Turner wird der Alptraum einer jeden Mutter wahr: Beim Einsteigen in die U-Bahn wird sie von ihrem kleinen Sohn Ritchie getrennt, die Türen schließen sich, und Emma bleibt allein am Bahnsteig zurück. Wie durch ein Wunder findet sie Ritchie an der nächsten Station wieder, denn eine hilfsbereite Fremde hat sich ihm angenommen. Diese stellt sich als Antonia vor und überredet Emma, auf den Schreck noch etwas trinken zu gehen. Doch als Emma im Café Antonia für einen Moment aus den Augen lässt, ist diese verschwunden – und hat Ritchie mitgenommen…

Ein Psychothriller, in dem der Alptraum einer jeden Mutter wahr wird.

Dieses Buch geht unter die Haut.

Portrait
Abbie Taylor stammt aus Irland und arbeitet als Ärztin. Neben ihrem Beruf widmet sie sich dem Schreiben und hat bisher die beiden Romane »Denn niemand wird dir glauben« und »Die sanfte Hand des Todes« veröffentlicht. Heute lebt die Autorin mit ihrem Ehemann und den beiden gemeinsamen Kindern abwechselnd in Irland und Großbritannien.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.11.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783641035419
Verlag Goldmann
Originaltitel Emma's Baby
Dateigröße 387 KB
Übersetzer Eva Bonne
Verkaufsrang 3.067
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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3
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Kein Psychothriller
von Stephanie am 22.08.2017

Das Buch ist ok, meiner Meinung nach kein Psychothriller, zumindest nicht das was ich von einem Psychothriller erwarte. Es ist eher im Genre Roman oder Krimi angesiedelt wobei ich sagen muss, dass ich es nichtmal als Krimi ansehen würde. Spannung habe ich beim Lesen kein einziges Mal erlebt, schade... Das Buch ist ok, meiner Meinung nach kein Psychothriller, zumindest nicht das was ich von einem Psychothriller erwarte. Es ist eher im Genre Roman oder Krimi angesiedelt wobei ich sagen muss, dass ich es nichtmal als Krimi ansehen würde. Spannung habe ich beim Lesen kein einziges Mal erlebt, schade ich habe mir mehr erhofft

interessantes Buch
von Pia Bolwin am 30.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

Emma geht mit ihrem Sohn spazieren, um selber auch mal aus der Wohnung zu kommen. Auf dem Nachhauseweg werden Emma und ihr Sohn Ritchie voneinander getrennt. Eine Unbekannte bekommt den Vorfall mit und wartet mit ihm an der nächsten Station. Sie heißt Antonia. Zusammen gehen sie in ein Café... Emma geht mit ihrem Sohn spazieren, um selber auch mal aus der Wohnung zu kommen. Auf dem Nachhauseweg werden Emma und ihr Sohn Ritchie voneinander getrennt. Eine Unbekannte bekommt den Vorfall mit und wartet mit ihm an der nächsten Station. Sie heißt Antonia. Zusammen gehen sie in ein Café und warten auf ihren Mann. Denn sie hat das Angebot gestellt, dass sie Emma und ihren Sohn Heim fährt. Als Emma kurz auf die Toilette geht und danach wieder zurück kommt, ist Antonia und ihr Sohn Ritchie verschwunden. Für Emma folgen elendige Tage, Momente in denen man ihr nicht glaubt und sie nicht versteht. Die Polizei erledigt ihre Arbeit nur ernüchternd. Bis Emma mit Rafe entschließt, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Also zu allererst muss ich sagen, dass das Buch interessant geschrieben ist. Als Emma Ritchie im Café nicht wieder findet, setzt bei ihr ein Schock ein, den jede Mutter kennt. Sie schreit, wird hysterisch und fällt vor Schreck und Kraftlosigkeit in Ohmacht. Ich fande Emmas Reaktion in vielen Fällen realistisch, aber bei manchen Situation habe ich mich irgendwie ein wenig über sie aufgeregt. Klar es ist bestimmt schlimm sein Kind zu verlieren und der jede Albtraum einer Mutter, aber nachdem Rafe und ein guter Freund von ihm einiges riskieren für sie, hätte ich mir vielleicht auch andere Reaktionen gewünscht. Ich habe nicht das Gefühl, dass Emma sich groß weiter entwickelt hat. auch wenn das keine Sache von Jahren ist. Einfach das sie sich mal selber in Erinnerung ruft: 'Okay, ruhig bleiben. Dahin rennen und Ritchie einfach mitnehmen kann ich nicht.' Was mich auch etwas gestört hat war die Polizeiarbeit. Das die natürlich jetzt nicht jede Wohnung auf den Kopf stellen ist klar. Der Leitende der Ermittlungen war für mich ein kalter Kotzbrocken, der sehr an Emma gezweifelt hat. Er hat auch Grund misstrauisch zu sein, aber er hat trotzdem einen Job. Manche Ansätze sind mir persönlich in den Ermittlungen viel zu spät gekommen. Ich vermute mal das die Autorin das aber extra gemacht hat, damit das Buch etwas länger wird. Mir hätte es auch besser gefallen, wenn sie mal Szenen von Ritchie in dem Buch beschreibt bei dem Entführer. Man muss ihn ja nicht gleich aufdecken, aber dann wüsste man auch so grob, was da abgeht. Was aber interessant gemacht worden war, waren die Rückblenden. Die Autorin erzählt manchmal, wie es zu bestimmten Situationen gekommen ist. Das der Vater nicht bei ihr ist, keine Freunde wirklich vorkommen und wieso sie dort wohnt, wo sie nunmal wohnt. Als letztes spreche ich das Genre von dem Buch an. Es wird in die Psychothriller Ecke gestopft. Eine andere Bewerterin hat gemeint,es wäre mehr ein Krimiroman. Ich muss ehrlich sein. Das es ein Krimiroman ist würde ich nicht unterschreiben, aber auch nicht den Psychotriller. Das Einzige was auf den Psychothriller hindeutet, ist das hysterische Verhalten und das ihr der Chefinspektor nicht unbedingt glaubt. Für einen Psychothriller ist mir die Handlung also zu harmlos. Vielleicht wäre es mehr ein Thriller, aber das ist auch nur eine Meinung von mir :) Ansonsten gutes Buch. Ich würde es weiter empfehlen, einfach um diese Horrorsituation einer Mutter zu durchleben.

von Silvia Jung aus Bad Zwischenahn am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein spannender Thriller, von der ersten bis zur letzten Seite. Abbie Taylor schafft es immer wieder alle Leser in den Bann zu ziehen.