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Denn du gehörst mir

Roman

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Kathy hat gerade einen gesunden Jungen bekommen und lebt glücklich verheiratet in London. Ihr Job als Redaktionsleiterin ist anstrengend, aber erfüllend. Ein Leben wie im Bilderbuch. Wenn da nicht ihre Kollegin Heja wäre, die mehr über Kathy weiß, als es zunächst den Anschein hat. Schritt für Schritt, und von Kathy völlig unbemerkt, beginnt sie, sich in deren Leben zu schleichen. Und je tiefer sich Heja in Kathys intimste Ängste gräbt, desto klarer wird, worauf sie es eigentlich abgesehen hat ...
Rezension
»Ein fesselnder Roman, der auf beängstigende Weise zeigt, wie schnell ein perfektes Leben aus den Fugen geraten kann.«, Rhein-Neckar-Zeitung, 25.04.2015
Portrait
Jane Lythell arbeitete als TV-Produzentin und Chefredakteurin, bevor sie die stellvertretende Leitung des British Film Institute (BFI) übernahm und Geschäftsführerin der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) wurde. Heute widmet sie sich ganz dem Schreiben. »Denn du gehörst mir« ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.12.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783492967365
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1220 KB
Übersetzer Karin Dufner
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Eines der widerwärtigsten Bücher aller Zeiten...
von Navi aus Zürich am 11.01.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liest man den Klappentext so erinnert man sich den Film Body Language aka Das eiskalte Biest erinnert. Die Story scheint zunächst die gleiche zu sein, doch weit gefehlt. Heja observiert, ja stalked Kathy nur, sie will sie nicht kopieren oder sie gar aus dem Weg räumen, um deren Leben... Liest man den Klappentext so erinnert man sich den Film Body Language aka Das eiskalte Biest erinnert. Die Story scheint zunächst die gleiche zu sein, doch weit gefehlt. Heja observiert, ja stalked Kathy nur, sie will sie nicht kopieren oder sie gar aus dem Weg räumen, um deren Leben zu leben... Wir haben Heja, die geisteskrank scheint und Kathy stalked und nicht davor zurückschreckt mittels nachgemachtem Schlüssel, in deren Wohnung ein und aus zu gehen. Heja arbeitet in der gleichen Firma wie Kathy und war früher gar mit Kathy's Mann zusammen, was Kathy natürlich nicht weiss. Ihr Mann jedoch weiss, dass seine erste grosse Liebe in Kathy's Firma arbeitet, schweigt aber. Heija will niemandem schaden, sie will nur die Liebe ihres Lebens zurückgewinnen und schreckt auch vor Entführung nicht zurück, um zu erreichen, was sie will... Weder die Sprache noch der Inhalt sind überzeugend. Man kommt schon nach wenigen Seiten dahinter, was vor sich geht und so ist der Schluss alles andere, als überraschend. Eine seichte Lektüre, auf die man auch gerne verzichten könnte. Lythell's Debütroman ist für den Leser leider kein Debüt, da man Stories wie diese schon unzählige Male, in weitaus besser durchdachten Form vor sich hatte. Als ich dieses Buch las, war ich teilweise äusserst angewidert und zwar dergestalt, dass sich meine Gesichtszüge zu einer Fratze verformten und so wurde ich von meinen Mitmenschen gefragt, ob diese Lektüre denn so abscheulich sei. JA! Jane Lythell besitzt den Nerv über eine halbe Seite den Stillvorgang zu beschreiben und fühlt sich nicht genötigt auch nur ein Detail auszulassen. Kathy sitzt im Büro, erinnert sich an den süsslichen Duft ihres Babys Billy und träumt davon ihn wieder zu stillen. Ich meinte immer, ich sei abgebrüht. Total abgeklärt, was Horror, Schrecken, Grusel und co angehen. Ich muss 8 oder 10 gewesen sein, als ich Spielbergs Der weisse Hai zum ersten Mal gesehen hatte. Mit 12 schaute ich jeden Horrorfilm, den ich kriegen konnte. Mit 16 war ich soweit, dass ich durchaus mit IMDB konkurrieren konnte. Ich habe kein Problem damit, wenn ich Bücher lese, in denen Menschen abgeschlachtet oder über einen Kilometer über die Autobahn verschmiert werden. Aber wenn ich lesen muss, wie Kathy's Mann, seiner, in der Badewanne sitzenden Frau, die Brüste knetet, in Gelächter ausbricht, als Milch da raus spritzt und dann noch beschrieben wird, wie er die Milch ableckt und an ihren Knospen saugt, da kommt mir wirklich die Galle hoch. Mein Gehirn sendete einen Impuls an meinen Magen, sodass dieser sich den Gaumen hoch hangeln und die Flucht ergreifen wollte. Mit grosser Mühe, konnte ich ihn gerade noch dazu bewegen an Ort und Stelle zu bleiben. Wenn man soweit ist, dass sich nicht nur der Mageninhalt sondern der ganze Magen samt Inhalt verflüchtigen wollen, will das etwas über den Inhalt eines Buches heissen... Meiner Meinung nach müsste das Cover mit einem roten "Keine Jugendfreigabe"-Sticker versehen werden.