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Delirium / Amor-Trilogie Bd.1

Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2012

Amor-Trilogie 1

(83)

Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll. --- Band 1 der spannenden Serie von Bestseller-Autorin Lauren Oliver ("Wenn du stirbst")

Portrait

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 22.11.2013
Serie Amor-Trilogie 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31301-0
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 188/121/34 mm
Gewicht 390
Übersetzer Katharina Diestelmeier
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Buchhändler-Empfehlungen

„amor deliria nervosa“

Vanessa Wiesler, Thalia-Buchhandlung Liezen

Lena lebt in einer Welt in der die Liebe eine Krankheit ist.
Eine Krankheit die immer tödlich endet.
In dieser Welt werden Jungen und Mädchen von klein auf getrennt.
Erst nach dem „rettenden“ Eingriff, den man mit 18 Jahren hat, bekommt man einen Partner zugeteilt. Um vorher keine Probleme zu bekommen gibt es das Buch Psst. Dieses
Lena lebt in einer Welt in der die Liebe eine Krankheit ist.
Eine Krankheit die immer tödlich endet.
In dieser Welt werden Jungen und Mädchen von klein auf getrennt.
Erst nach dem „rettenden“ Eingriff, den man mit 18 Jahren hat, bekommt man einen Partner zugeteilt. Um vorher keine Probleme zu bekommen gibt es das Buch Psst. Dieses Buch schreibt vor wie sich die Menschen verhalten sollen und beschreibt die Symptome der Deliria.

Doch in dieser scheinbar perfekten Welt gibt es auch eine große Untergrundbewegung, die von Nichtgeheilten geführt wird. Diese kämpfen gegen die Operation für die Liebe.

Für Lena ist klar, dass alles besser wird wenn sie endlich geheilt ist. Doch dann lernt sie Alex kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine verbotene Beziehung und schon bald weiß Lena, dass die Welt in der sie lebt nur aus Lügen besteht und dass alles wie ein Kartenhaus zusammenfallen kann.

Für mich eine Geschichte, die ich so in noch keiner Weise gelesen habe und die mich jedoch sofort gefesselt hat.

„Amor delirium nerviosa“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Liebe ist eine anerkannte Krankheit und auch Lena wird an ihrem 18. Geburtstag von dieser heimtückischen Krankheit befreit. Mit Freude erwartet sie diesen Tag.

Man kann gut mir den Protagonisten mitfühlen und sich in diese hineinversetzen. Die Geschichte ist sehr stimmig geschrieben und man spürt den Zwiespalt der Protagonistin
Liebe ist eine anerkannte Krankheit und auch Lena wird an ihrem 18. Geburtstag von dieser heimtückischen Krankheit befreit. Mit Freude erwartet sie diesen Tag.

Man kann gut mir den Protagonisten mitfühlen und sich in diese hineinversetzen. Die Geschichte ist sehr stimmig geschrieben und man spürt den Zwiespalt der Protagonistin Lena. Was mir besonders gut gefallen hat, war ein kleines Detail. Es ist der Moment wo Lena begreift, dass Mauern und Grenzen nicht nur gemacht sind, um etwas Fremdes oder Böses auszusperren. Viel mehr begreift sie, dass es auch die Funktion des Einsperrens erfüllt wird. Lauren Oliver hat ein tolles Jugendbuch über eine mögliche zukünftige Gesellschaft geschrieben und folgt damit einen Trend, der nach den „Tributen von Panem“ ungebrochen ist. Was mir gut gefallen hat, war das sich die Autorin nicht lange mir Erklärungen aufhält. Vielmehr baut sie diese Infos geschickt in die Geschichte rund um Lena und ihren besonderen Tag ein. Am Anfang eines jeden Kapitels, stehen immer wieder Zitate aus Büchern, die in dieser Gesellschaftsform von enormer Bedeutung sind. Was aber vielmehr im Vordergrund steht, ist die aufkeimende Liebesgeschichte und den romantischen Verstrickungen mit dem geheimnisvollen Alex. Der Cliffhanger ist sehr gut gewählt und macht neugierig auf den nächsten Band. Wer nicht genug von dieser Kombination aus Liebesgeschichte und Dystopie bekommen kann, dem lege ich Memento - die Überlebenden ans Herz.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
83 Bewertungen
Übersicht
56
23
4
0
0

Super Geschichte, krass und unglaublich
von einer Kundin/einem Kunden aus Obernzenn am 20.08.2016

In ferner Zukunft wird die Liebe als tödliche Krankheit bezeichnet. Wenn wir verliebt sind, denken wir anders, machen Sachen, die man so nie machen würde, riskiert sein Leben, lügt, macht verbotene Sachen, der Verstand setzt manchmal aus. Um das zu verhindern, wird jeder Mensch an seinem 18. Geburtstag... In ferner Zukunft wird die Liebe als tödliche Krankheit bezeichnet. Wenn wir verliebt sind, denken wir anders, machen Sachen, die man so nie machen würde, riskiert sein Leben, lügt, macht verbotene Sachen, der Verstand setzt manchmal aus. Um das zu verhindern, wird jeder Mensch an seinem 18. Geburtstag "geheilt" in dem er sich eine Operation unterziehen muss. In dieser OP wird einfach im Gehirn der Nerv für die Liebe entfernt, so dass die Menschen nichts mehr fühlen. Denn Liebe gefährdet die Welt, es gibt Kriege und sonstige schlimme Dinge. Lena wird bald 18 und ist in diesem System aufgewachsen. Für die ist es ganz normal, dass man keinen Spaß haben darf, um 21 Uhr im Haus sein muss wegen der Ausgangssperre und die OP, die ihr bevorsteht rückt immer näher. Ihre Freundin Hana schlägt da irgendwie aus der Reihe und durch ihre riskanten Angelegenheiten lernt Lena Alex kennen. Mehr möchte ich nicht verraten .... Meine Meinung: Von dieser Reihe habe ich schon sehr viel Gutes gehört und da ich auch im Besitz dieses Werkes bin, habe ich einfach mal angefangen zu lesen. Der Anfang war schon höchst interessant. Da ich schon einige Dystopien gelesen habe, bin ich immer extrem gespannt auf Neue, denn das sind alles Zukunftsversionen. Wer von uns weiß schon was 150 Jahre nach unserer Zeit passiert? Dass die Liebe jemals als Krankheit gilt ist eine interessante Theorie und die Symptome noch nicht mal so abwegig. Doch ich hoffe, dass dies was in diesem Roman passiert nie mit der Menschheit geschehen wird. Wir brauchen die Liebe, Gefühle wie Glück oder das Kribbeln im Bauch wenn man sich verliebt hat. Ich möchte nicht dieses Scheißegal Gefühl haben, denn das ist doch kein Leben. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Da es der Anfang einer Trilogie ist und man erst wieder in die Geschichte hineinfinden muss, war es manchmal etwas langweilig. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt wo man nicht mehr aufhören kann zu lesen und einfach nur wissen möchte wie es weiter geht. Trotz der anfänglich langwierigen Stellen sieht meine Bewertung folgendermaßen aus:

unbedingt Lesenswert :)
von Tina am 12.01.2016

EIn wirklich tolles Buch muss ich sagen. Die Geschichte ist sehr fesselnd und am Anfang kaum zu glauben. Die Idee der Geschichte finde ich richtig toll. Sich vorzustellen, dass die Liebe als Krankheit gilt und alles dafür unternommen wird sie zu bekämpfen ist schon wirklich krass. Das Buch ist... EIn wirklich tolles Buch muss ich sagen. Die Geschichte ist sehr fesselnd und am Anfang kaum zu glauben. Die Idee der Geschichte finde ich richtig toll. Sich vorzustellen, dass die Liebe als Krankheit gilt und alles dafür unternommen wird sie zu bekämpfen ist schon wirklich krass. Das Buch ist so geschrieben, dass man sich genau in die Rolle der Lena genauso wie in die der anderen Figuren hinein fühlen kann. Ich kann es nur weiterempfehlen, genauso wie die anderen beiden Teile. Daumen Hoch!!

Eine Welt, in der die Liebe das schlimmste Verbrechen ist...
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 25.07.2015

Die Grundidee der Geschichte fand ich sehr spannend und originell: In der Zukunft ist Liebe nichts Schönes mehr, nichts Erstrebenswertes - sondern etwas Gefährliches, Verachtenswertes, beinahe schon Ekelhaftes. Das jedenfalls wird jungen Menschen von klein auf immer wieder gepredigt; sie lernen es im Kindergarten, in der Schule, im Elternhaus,... Die Grundidee der Geschichte fand ich sehr spannend und originell: In der Zukunft ist Liebe nichts Schönes mehr, nichts Erstrebenswertes - sondern etwas Gefährliches, Verachtenswertes, beinahe schon Ekelhaftes. Das jedenfalls wird jungen Menschen von klein auf immer wieder gepredigt; sie lernen es im Kindergarten, in der Schule, im Elternhaus, überall... Die Liebe ist böse. Die Liebe ist gefährlich. Die Liebe ist heimtückisch. Die Liebe tötet. Aber es gibt Hoffnung, zwangsverabreicht kurz vor dem achtzehnten Geburtstag: eine Operation, ganz schnell, ganz einfach. Ein kleiner Schnitt im Gehirn hier, ein kleiner Schnitt da, und schon kann man keine Liebe mehr empfinden. Man ist sicher, für alle Zeit. Man muss keine Angst mehr haben. Nach dem Eingriff bekommt man einen Ehepartner und einen Beruf zugeteilt - sogar die Anzahl der Kinder wird vorgeschrieben, denn da es keine Elternliebe gibt, hätte sonst niemand die Motivation, Kinder zu bekommen. Die Regierung beherrscht ihre Bürger mit mit totalitärem Terror. Für alles gibt es Regeln, und schon die kleinste Übertretung kann den Tod oder eine lebenslange Haftstrafe bedeuten. Man darf das Wort "Liebe" nicht mal aussprechen, geschweige denn körperliche Zuneigung zeigen, wie Umarmen oder gar Küssen. Alles muss von der Regierung erst genehmigt werden: Filme, Musik, Bücher... Und die Regierung sieht alles, immer und überall. In dieser Welt ist Erwachsenwerden wie ein Spaziergang durch ein Minenfeld. Lena, durch deren Augen wir die Geschichte sehen, freut sich richtig auf ihren Eingriff, der alles einfacher und sicherer machen wird. Sie hat ihr halbes Leben in panischer Angst vor der Amor Deliria Nervosa verbracht, die ihr schon die Mutter und die Tante geraubt hat. Das freudige Ereignis ist schon ganz nahe... Doch dann trifft sie den geheimnisvollen Alex und "infiziert" sich. Auf den ersten Blick wirkt Lena wie ein schwacher Charakter. Sie scheint die Propaganda der Regierung fraglos zu schlucken, und es dauert sehr, sehr lange, bis sie endlich beginnt, die Dinge zu hinterfragen. Bis sie begreift, dass nicht die Liebe das Problem ist, sondern das Verbot der Liebe! Aber das fand ich eigentlich nur realistisch, schließlich hat sie 17 Jahre lang in einer Gesellschaft gelebt, in der die Menschen quasi eine ständige Gehirnwäsche durchlaufen. Nach und nach kommt Lena aus sich heraus und man merkt, was für eine wache Intelligenz sie eigentlich besitzt, wie aufmerksam und genau sie beobachtet - und wie loyal und mutig sie ist. Immer mehr stellte ich fast, dass sie sogar ein sehr starker Charakter ist, mit dem ich wunderbar mitfühlen und mitleiden konnte. Alex ist der Junge, in den sich Lena verliebt. Ich möchte noch nicht viel über ihn verraten, aber ich fand ihn einfach wunderbar: er ist liebevoll, geduldig, intelligent, verschlingt verbotene Bücher (vor allem Gedichte) und versucht wirklich, Lena zu nichts zu drängen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist rührend und zart und wirkt vor dem Hintergrund einer grauen, gefühllosen Welt unendlich kostbar. Hana ist Lenas beste Freundin. Sie ist eigentlich die "Wilde" der Beiden - diejenige, die verbotene Musik hört und sich nachts aus dem Haus schleicht. Lena war immer ihr Ruhepol, das verlässliche graue Mäuschen, und so ist es für Hana eine große Überraschung, wie ihre Freundin sich entwickelt! Ich fand es sehr gekonnt, wie die Autorin den Unterschied herausarbeitet zwischen den "gefährdeten" Jugendlichen, die noch vor Leben und Leidenschaft sprühen, und den "geheilten" Erwachsenen, die flach, austauschbar und stumpfsinnig wirken. "Delirium" ist eine Liebesgeschichte, und gleichzeitig eine Geschichte über freien Willen und Selbstbestimmung. Immer wieder taucht die Frage auf, ob die Liebe den Schmerz wert ist, und das ist im Endeffekt auch genau das, was Lena lernen muss: ein Leben, in dem jedes Gefühl abgestumpft ist, bringt vielleicht keinen Schmerz, ist aber auch nicht mehr lebenswert. Der Schreibstil von Lauren Oliver hat mich sehr beeindruckt. Er ist voller Sätze, die man ein zweites oder ein drittes Mal lesen muss, weil sie so perfekt sind! Sie beschwören in eindrucksvollen, einfallsreichen Bildern Atmosphäre herauf und vermitteln Emotionen, glasklar und fast schon schneidend intensiv. Und es sind die vielen kleinen, durchdachten Details, die die Welt, die die Autorin sich ausgedacht hat, so glaubhaft und lebendig machen. Fazit: "Delirium" ist der packende, wunderbar originelle erste Band einer dystopischen Trilogie für junge Leser(innen). In einer Welt, in der die Liebe als tödliche Krankheit gilt und streng verboten ist, in der die Regierung jedes kleinste Detail des Lebens bestimmt, von der Berufswahl über den Ehepartner bis zur Anzahl der Kinder, muss sich die junge Lena entscheiden, ob sie sich anpassen will, oder ob sie für ihre Liebe und ihre Freiheit alles opfert - vielleicht sogar ihr Leben.


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