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Das Ungeheuer

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2013

(6)
Portrait
Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin und gehört zu den renommiertesten Übersetzerinnen aus dem Ungarischen. 1999 sorgte sie mit ihrem literarischen Debüt, dem Erzählungsband „Seltsame Materie“, für Furore. Für diese Erzählungen wurde sie mit dem Open-Mike-Literaturpreis, dem Ingeborg-Bachmann-Preis (1999) und dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis (2000) ausgezeichnet. 2004 erschien der Roman „Alle Tage“, der ausnahmslos von der Kritik gelobt wurde und großen Anklang bei den Lesern fand. Für den Roman erhielt sie den Mara-Cassens-Preis für das beste Roman-Debüt des Jahres, den Kunstpreis Berlin, den LiteraTour-Nord-Preis und den Preis der Leipziger Buchmesse. Der Roman „Das Ungeheuer“ wurde 2013 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 688
Erscheinungsdatum 02.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-630-87365-7
Verlag Luchterhand Literaturverlag
Maße (L/B/H) 223/147/51 mm
Gewicht 798
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23,70
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Aber wie das erzählt wird!“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Schicksalsschlläge begleiten den Menschen an und für sich. Job verloren, Ingenieur gewesen, Frau verloren. Nicht einfach so, sondern durch Suizid aus dem Leben geschieden. Daran kann man zerbrechen. So auch Darius Kopp, doch als er das Tagebuch seiner über alles geliebten Frau Flora findet, ändert sich sein Leben. Aber wie das erzählt Schicksalsschlläge begleiten den Menschen an und für sich. Job verloren, Ingenieur gewesen, Frau verloren. Nicht einfach so, sondern durch Suizid aus dem Leben geschieden. Daran kann man zerbrechen. So auch Darius Kopp, doch als er das Tagebuch seiner über alles geliebten Frau Flora findet, ändert sich sein Leben. Aber wie das erzählt wird, das hat schon einen Preis verdient!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Traurig, aber nicht trostlos
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2013

In Terezia Moras neuem Roman begegnet uns ihr Protagonist aus „Der einzige Mann auf dem Kontinent“ wieder: Darius Kopp befindet sich in einer tiefen emotionalen Krise. Vor nicht ganze einem Jahr hat sich seine geliebte Frau Flora das Leben genommen. Seitdem hat er seine Wohnung kaum mehr verlassen, seinen... In Terezia Moras neuem Roman begegnet uns ihr Protagonist aus „Der einzige Mann auf dem Kontinent“ wieder: Darius Kopp befindet sich in einer tiefen emotionalen Krise. Vor nicht ganze einem Jahr hat sich seine geliebte Frau Flora das Leben genommen. Seitdem hat er seine Wohnung kaum mehr verlassen, seinen Job verloren und dämmert eigentlich nur vor sich hin. Die Frage nach dem Warum steht, wie so oft nach einem Suizid, im Raum und auch, wie gut man den Menschen eigentlich kannte, mit dem man so lange zusammenlebte. Flora war Ungarin, die bereits einige Jahre bevor sie auf Darius traf, nach Deutschland kam. Das Tagebuch, welches ihr Mann nach Floras Tod auf ihrem Laptop findet, muss er zunächst ins Deutsche übersetzen lassen. Gemeinsam mit diesem Text macht er sich schließlich auf Richtung Ungarn und dann weiter durch die Länder Osteuropas. Er ist ein Suchender, der nicht weiß, was er sucht. So gibt es für ihn auch kein Ankommen. Begleitet wird seine Reise durch Floras Tagebuch, welches im unteren Teil der Buchseiten quasi mitläuft. Darin kann man gut den Kampf der jungen Frau mit ihrer Depression, dem titelgebenden „Ungeheuer“, verfolgen. Beide Buchteile zusammen, ergeben einen sehr guten Eindruck über die innere und äußere Wahrnehmung von Depressionen. Kein leichter Stoff, mit dem sicher auch nicht jeder zurechtkommt. Wer jedoch einmal den Zugang zu diesem Buch gefunden hat, wird Teresia Moras Sprache sehr schätzen lernen. Durch ihre punktgenauen, nicht selten leise ironischen Sätze gelingt es ihr, dieses traurige Thema, nicht zu trostlos erscheinen zu lassen. Eben ein Buch, was den richtigen Leser braucht.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Interessante Idee, missglückte Umsetzung
von Sarah aus Halle am 30.11.2013

Ich finde die Grundidee des Romans wirklich unglaublich interessant. Wie viele Menschen können schon von sich behaupten einmal Einblick in das Leben eines Menschen gehabt zu haben, der an einer Psychose leidet. Man merkt, dass sich die Autorin vorher sehr umfangreich mit dem Thema beschäftigt hat. Allerdings finde ich, dass... Ich finde die Grundidee des Romans wirklich unglaublich interessant. Wie viele Menschen können schon von sich behaupten einmal Einblick in das Leben eines Menschen gehabt zu haben, der an einer Psychose leidet. Man merkt, dass sich die Autorin vorher sehr umfangreich mit dem Thema beschäftigt hat. Allerdings finde ich, dass sie es dem Leser unglaublich schwer macht ihren Gedankengängen zu folgen. Ich glaube vielen Menschen, mich eingeschlossen, fällt es scher sich in die Geschichte hineinzufinden, da dieses Buch nicht so strukturiert ist, wie man es erarten würde. Das ist wahrscheinlich der Grund warum ich nicht wirklich einen Bezug zu den Figuren im Roman aufbauen konnte. Nicht nur die Art und Weise wie das Buch aufgebaut ist, sondern auch der Schreibstil sind in meinen Augen anstrengend und ermüdend. Schade eigentlich! In meinen Augen hat man hier durch diesen verwirrenden Aufbau und recht eigenwilligen Schreibstil Perlen vor die Säue geworfen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2017
Bewertet: anderes Format

Ungeheure Einblicke in ein Leben mit Depressionen und deren Einfluss auf die Beziehungen der Betroffenen. Berührend, eindringlich und vom Textaufbau unkonventionell und neuartig.

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