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Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat

Roman

(80)
Eine Geschichte, die erzählt, wie besonders Freundschaft sein kann

Alex Woods ist zehn Jahre alt, und er weiß, dass er nicht den konventionellsten Start ins Leben hatte. Er weiß auch, dass man sich mit einer hellseherisch begabten Mutter bei den Mitschülern nicht beliebt macht. Und Alex weiß, dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können – er trägt Narben, die das beweisen.

Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen und zurückgezogen lebenden Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Einen Freund, der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und dass man immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte.

Darum ist Alex, als er sieben Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche an der Grenze in Dover gestoppt wird, einigermaßen sicher, dass er das Richtige getan hat …

Portrait
Gavin Extence, geboren 1982, wuchs in der englischen Grafschaft Lincolnshire in einem kleinen Dorf mit dem interessanten Namen Swineshead auf. In seiner Kindheit machte er eine kurze, aber glanzvolle Karriere als Schachspieler; er gewann zahlreiche nationale Turniere und reiste nach Moskau und St. Petersburg, um sich dort mit den besten jungen Denkern Russlands zu messen. Er gewann nur ein Spiel.

Mit seinem Debütroman »Das unerhörte Leben des Alex Woods« schrieb er sich in die Herzen von Lesern und Kritikern gleichermaßen. Der Roman wurde in Großbritannien mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, eroberte auch in Deutschland die Bestsellerliste und gehört zu den meistempfohlenen Büchern 2014. Sein lang erwarteter zweiter Roman »Libellen im Kopf« erscheint im November 2016 im Limes Verlag.

Heute lebt Gavin Extence mit seiner Familie in Sheffield.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 03.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8090-2633-4
Verlag Limes Verlag
Maße (L/B/H) 22/14,7/4,1 cm
Gewicht 666 g
Originaltitel Alex Woods VS The Universe
Übersetzer Alexandra Ernst
Verkaufsrang 18.182
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Lesenswert - Empfehlung!!“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Schon die Art und Weise wie Alex Wood den Leser/die Leserin durch das gesamte Buch leitet ist außergewöhnlich und interessant. Eine sehr ungewöhnliche und besondere Geschichte über Meteoriten, den Schriftsteller Kurt Vonnegut, über Freundschaft, Moral und Sterbehilfe. Schon die Art und Weise wie Alex Wood den Leser/die Leserin durch das gesamte Buch leitet ist außergewöhnlich und interessant. Eine sehr ungewöhnliche und besondere Geschichte über Meteoriten, den Schriftsteller Kurt Vonnegut, über Freundschaft, Moral und Sterbehilfe.

„Alex Wood“

Bianca Penz, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Alex Wood, der Junge der von einem Meteoriten getroffen wurde, erzählt über sein Pech verfolgtes Leben. Eine atemberaubende Geschichte über Freundschaft und die Tatsache das einem das Universum nicht immer zur Seite steht. Hat man einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören. Sehr zu empfehlen. Alex Wood, der Junge der von einem Meteoriten getroffen wurde, erzählt über sein Pech verfolgtes Leben. Eine atemberaubende Geschichte über Freundschaft und die Tatsache das einem das Universum nicht immer zur Seite steht. Hat man einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören. Sehr zu empfehlen.

„Warum das Universum keinen Plan hat...“

Tanja S., Thalia-Buchhandlung St.Pölten

An den Tag als Alex plötzlich in Mr. Petersons Garten gelangt war, änderte sich sein Leben grundlegend. Es begann eine wundervolle intensive Freundschaft die am Anfang etwas zaghaft begann aber zu einer starken Verbindung führte, die beiden ergänzten sich in vielen Dingen.
Die Gespräche die sie führten dauerten oft stundenlang.

Als Mr. Peterson krank wurde half Alex ihm durch die schwere Zeit und nahm alle Konsequenzen auf sich!

Warum das Universum keinen Plan hat, ist mit sehr viel Liebe und informativem über Meteoriten, Physik und der gleichen geschrieben sehr emotionales mitreißendes Buch!
An den Tag als Alex plötzlich in Mr. Petersons Garten gelangt war, änderte sich sein Leben grundlegend. Es begann eine wundervolle intensive Freundschaft die am Anfang etwas zaghaft begann aber zu einer starken Verbindung führte, die beiden ergänzten sich in vielen Dingen.
Die Gespräche die sie führten dauerten oft stundenlang.

Als Mr. Peterson krank wurde half Alex ihm durch die schwere Zeit und nahm alle Konsequenzen auf sich!

Warum das Universum keinen Plan hat, ist mit sehr viel Liebe und informativem über Meteoriten, Physik und der gleichen geschrieben sehr emotionales mitreißendes Buch!

„Was so vom Himmel fällt“

Thomas Horvath, Thalia-Buchhandlung Linz, Lentia City

Alex Wood hat ein seltenes Glück oder Pech wie immer es man sieht. An der Grenze mit Gras und einer Urne voller Asche erwischt, erzählt er seine Geschichte von einem Metallklumpen das quer durchs All auf seinen Kopf fiel, einer esoterischen Mutter einer dafür um so realistischen Schulkollegien und einem stets missgelaunten Nachbarn. Ein Lesegenuss, flüssiger Stil über eine Freundschaft die mit einem zerbrochen Glasshaus beginnt. Alex Wood hat ein seltenes Glück oder Pech wie immer es man sieht. An der Grenze mit Gras und einer Urne voller Asche erwischt, erzählt er seine Geschichte von einem Metallklumpen das quer durchs All auf seinen Kopf fiel, einer esoterischen Mutter einer dafür um so realistischen Schulkollegien und einem stets missgelaunten Nachbarn. Ein Lesegenuss, flüssiger Stil über eine Freundschaft die mit einem zerbrochen Glasshaus beginnt.

„höchst vergnüglich und liebenswert“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Alex ist auf dem Weg zurück nach Hause. Neben sich auf dem Beifahrersitz befindet sich die Urne mit Mr. Peterson. Es ist erst ein paar Tage her, seit sich Alex und Mr. Peterson überstürzt mit dem Auto auf den Weg in die Schweiz machten. Mit Zürich als Ziel. Vor einiger Zeit schon, als nämllich Mr. Isaac Peterson in einer ernsten Krise steckte, hat Alex seinem väterlichen Freund Beistand versprochen. Nun, auf der Heimreise, wird er in Dover von Zollbeamten an der Einreise gehindert...."Wenn man in Schwierigkeiten steckt, reicht schon eine einfache, völlig berechtigte Frage, um einen in noch mehr Schwierigkeiten zu bringen....Und in diesen befindet sich Alex jetzt....aber begonnen hat alles mit einem mehr als ungwöhnlichen Unfall.......Lassen Sie sich diese Geschichte selbst erzählen.
Das unerhörte Leben des Alex Woods von Gavin Extence ist ein höchst vergnügliches und liebenswertes Leseerlebnis.
Alex ist auf dem Weg zurück nach Hause. Neben sich auf dem Beifahrersitz befindet sich die Urne mit Mr. Peterson. Es ist erst ein paar Tage her, seit sich Alex und Mr. Peterson überstürzt mit dem Auto auf den Weg in die Schweiz machten. Mit Zürich als Ziel. Vor einiger Zeit schon, als nämllich Mr. Isaac Peterson in einer ernsten Krise steckte, hat Alex seinem väterlichen Freund Beistand versprochen. Nun, auf der Heimreise, wird er in Dover von Zollbeamten an der Einreise gehindert...."Wenn man in Schwierigkeiten steckt, reicht schon eine einfache, völlig berechtigte Frage, um einen in noch mehr Schwierigkeiten zu bringen....Und in diesen befindet sich Alex jetzt....aber begonnen hat alles mit einem mehr als ungwöhnlichen Unfall.......Lassen Sie sich diese Geschichte selbst erzählen.
Das unerhörte Leben des Alex Woods von Gavin Extence ist ein höchst vergnügliches und liebenswertes Leseerlebnis.

„Vom Meteoriten getroffen“

Helga Pamminger, Thalia-Buchhandlung Wiener Neustadt

Alex Woods hat ein besonderes Schicksal. Er ist 10, als er von einem Meteoriten getroffen wird (etwas, was sehr sehr selten passiert) und eine schwere Kopfverletzung erleidet. Lange Zeit ist er im Krankenhaus, dann muss er zu Hause bleiben, weil er so zahlreiche und heftige epileptische Anfälle hat. Er nennt die Zeit "das Jahr, das ich im Schlafanzug verbrachte". Seine Mutter, die ihr Geld unter anderem mit Wahrsagen verdient und die ganzen Umstände machen ihm das Leben nicht leichter, als er endlich wieder in die Schule gehen kann. Dort ist er das ideale Opfer für eine Gruppe von Jungs. Auf der Flucht vor diesen landet er bei Mr. Peterson, einem recht griesgrämigen Vietnamveteranen. Aber mit der Zeit entwickelt sich eine Freundschaft zwischen Alex und Mr. Peterson, eine Freundschaft, die Alex sehr viel bedeutet.
Einerseits hat Alex ein besonderes Schicksal, das ihn reifer sein lässt als andere Jugendliche seines Alters, andererseits ist er doch sehr naiv. Aber er ist sich sicher, das Richtige zu tun, als Mr. Peterson sehr krank wird. Ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat, für Erwachsene und für Jugendliche.
Alex Woods hat ein besonderes Schicksal. Er ist 10, als er von einem Meteoriten getroffen wird (etwas, was sehr sehr selten passiert) und eine schwere Kopfverletzung erleidet. Lange Zeit ist er im Krankenhaus, dann muss er zu Hause bleiben, weil er so zahlreiche und heftige epileptische Anfälle hat. Er nennt die Zeit "das Jahr, das ich im Schlafanzug verbrachte". Seine Mutter, die ihr Geld unter anderem mit Wahrsagen verdient und die ganzen Umstände machen ihm das Leben nicht leichter, als er endlich wieder in die Schule gehen kann. Dort ist er das ideale Opfer für eine Gruppe von Jungs. Auf der Flucht vor diesen landet er bei Mr. Peterson, einem recht griesgrämigen Vietnamveteranen. Aber mit der Zeit entwickelt sich eine Freundschaft zwischen Alex und Mr. Peterson, eine Freundschaft, die Alex sehr viel bedeutet.
Einerseits hat Alex ein besonderes Schicksal, das ihn reifer sein lässt als andere Jugendliche seines Alters, andererseits ist er doch sehr naiv. Aber er ist sich sicher, das Richtige zu tun, als Mr. Peterson sehr krank wird. Ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat, für Erwachsene und für Jugendliche.

„Die Freundschaft, der Meteorit und der ganze Rest“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Alexander Woods wird an der Grenze zu Dover angehalten. Auf dem Beifahrersitz steht die Urne mit den sterblichen Überresten von Mr. Peterson und im Handschuhfach ist dessen restliches Marihuana. Beinahe ganz Großbritannien war auf der Suche nach ihm. Um sich und diesen Umstand zu erklären, muss Alexander ein wenig weiter ausholen: Auslöser der ganzen Dilemmas war schlichtweg ein Meteor der seinen Kopf getroffen hatte.

„Das unterhörte Leben des Alex Woods“ ist das schriftstellerische Debüt von Gavin Extence und wie ich feststellen muss ein ganz Ausgezeichnetes obendrein. Sein Hauptprotagonist, aus dessen Perspektive diese Geschichte erzählt wird, ist tatsächlich etwas Besonderes. Gerade die Widersprüche in seinem Charakter, einerseits eine gewisse Naivität und andererseits dieses beinahe schon akademische Wissen über Neurologie und die Physik, machen ihn sehr interessant. Kurz gesagt, gewisser Hinsicht ist er ein Nerd. Der Aufbau der Geschichte ist beinahe durchgehend linear, mit einer kleinen Ausnahme: Die Geschichte kehrt am Ende wieder zum Anfang zurück, wo Alex von der Polizei festgehalten wird. Der Erzählstil ist relativ einfach und besticht immer wieder mit trockenem Humor. Die eigentliche Komplexität der Handlung ist in den verschiedenen Themen verborgen. Es geht nicht nur um einfache Dinge wie Freundschaft, Meteoriten, klassische Musik und den Schriftsteller Kurt Vonnegut, sondern eben auch um Mobbing (=auch wenn nur oberflächig) und über freiwilligen Selbstmord. Hier streift Gavin Extence Fragen zur Moral, zum Gesetz und der Philosophie, und das Ganze mit einer Leichtigkeit, als ob er noch nie etwas anderes gemacht hätte. Ich kann es kaum erwarten mehr von diesem wirklich hervorragenden Schriftsteller zu lesen.
Alexander Woods wird an der Grenze zu Dover angehalten. Auf dem Beifahrersitz steht die Urne mit den sterblichen Überresten von Mr. Peterson und im Handschuhfach ist dessen restliches Marihuana. Beinahe ganz Großbritannien war auf der Suche nach ihm. Um sich und diesen Umstand zu erklären, muss Alexander ein wenig weiter ausholen: Auslöser der ganzen Dilemmas war schlichtweg ein Meteor der seinen Kopf getroffen hatte.

„Das unterhörte Leben des Alex Woods“ ist das schriftstellerische Debüt von Gavin Extence und wie ich feststellen muss ein ganz Ausgezeichnetes obendrein. Sein Hauptprotagonist, aus dessen Perspektive diese Geschichte erzählt wird, ist tatsächlich etwas Besonderes. Gerade die Widersprüche in seinem Charakter, einerseits eine gewisse Naivität und andererseits dieses beinahe schon akademische Wissen über Neurologie und die Physik, machen ihn sehr interessant. Kurz gesagt, gewisser Hinsicht ist er ein Nerd. Der Aufbau der Geschichte ist beinahe durchgehend linear, mit einer kleinen Ausnahme: Die Geschichte kehrt am Ende wieder zum Anfang zurück, wo Alex von der Polizei festgehalten wird. Der Erzählstil ist relativ einfach und besticht immer wieder mit trockenem Humor. Die eigentliche Komplexität der Handlung ist in den verschiedenen Themen verborgen. Es geht nicht nur um einfache Dinge wie Freundschaft, Meteoriten, klassische Musik und den Schriftsteller Kurt Vonnegut, sondern eben auch um Mobbing (=auch wenn nur oberflächig) und über freiwilligen Selbstmord. Hier streift Gavin Extence Fragen zur Moral, zum Gesetz und der Philosophie, und das Ganze mit einer Leichtigkeit, als ob er noch nie etwas anderes gemacht hätte. Ich kann es kaum erwarten mehr von diesem wirklich hervorragenden Schriftsteller zu lesen.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
80 Bewertungen
Übersicht
57
19
4
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.06.2018
Bewertet: anderes Format

Ein wundervoller Roman über ein Leben von unkonventionellen, witzigen, verwirrenden Ereignissen geprägt. Lassen Sie sich in Alex Woods' Welt entführen!

von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2018
Bewertet: anderes Format

Unterhaltsamer und lebenskluger Roman über eine besondere Freundschaft bis zum Lebensende und die Frage nach den richtigen Entscheidungen.

Herzergreifend!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.01.2018
Bewertet: Klappenbroschur

Dieses Buch vereint viele wichtige Themen wie Freundschaft, Selbstbestimmung und auch das Umgehen mit dem Tod einer geliebten Person, und schafft eine zu Herzen gehende Geschichte. Dabei wird dem Leser aber so viel Positives vermittelt, dass man nicht traurig, sondern gestärkt und optimistisch aus dieser Lektüre hervorgeht.