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Das Schwarze Auge - Riva Mortis

(ungekürzte Lesung)

Das Schwarze Auge

(1)
Riva, die freie Stadt an den Ufern des Kvill. Die horasische Altertumsforscherin Ancalita Balliguri ist nicht sehr angetan davon, die Nachfolge des geistig verwirrten Magisters Scribani anzutreten.
Doch was hat den armen Magister in den Wahnsinn getrieben? Waren es die Geheimnisse des düsteren Riedemoors, in dem sich seit Phexens Sternenregen allerlei merkwürdige und sinistre Gestalten herumtreiben? Gemeinsam mit dem maraskanischen Zauberer Madajin folgt sie
einer unheilvollen Spur, die ihr mehr abverlangt, als sie geben kann. Und auf einmal muss sie sich sogar den Dämonen der eigenen Vergangenheit stellen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Thomas Ney
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 26.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 4057664060341
Verlag Chaussee SoundVision
Spieldauer 629 Minuten
Format & Qualität MP3, 628 Minuten
Hörbuch-Download (MP3)
24,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Wissen, wann Schluss ist
von Ein Schelm aus Aventurien am 28.05.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Altertumsforscherin Ancalita Balliguri soll in Riva auf Geheiß der HPNC die Nachfolge eines Magiers antreten, der nach einer Moorexpedition ein Fall für die Noioniten ist. Doch als sie mit zusammen mit einem maraskanischen Magier nachforscht, was ihren Vorgänger in den Wahnsinn getrieben hat, tritt sie den falschen Leuten... Die Altertumsforscherin Ancalita Balliguri soll in Riva auf Geheiß der HPNC die Nachfolge eines Magiers antreten, der nach einer Moorexpedition ein Fall für die Noioniten ist. Doch als sie mit zusammen mit einem maraskanischen Magier nachforscht, was ihren Vorgänger in den Wahnsinn getrieben hat, tritt sie den falschen Leuten auf die Füße - Leuten, die es gar nicht mögen, wenn man sich in ihre Angelegenheiten einmischt... Schon das Wortspiel im Titel lässt vermuten, dass es im Buch ein bisschen humorvoller zugeht als üblich. Leider schafft der Autor es nicht, dieses Niveau konsequent zu halten; konkret kann man das Buch in zwei schlechte und einen guten Teil unterteilen. Es beginnt mit einem schwachen Einstieg, der in erster Linie die Hauptiguren vorstellt. Diese bleiben aber etwas blass. Ancalita z.B. ist fachlich gut ausgebildet, aber ungeschickt und sozial inkompetent (wenn man Vorurteile hätte, könnte man sagen, dass sie so ist, damit dem gewöhnlichen Rollenspieler die Identifikation leichter fällt) - und im wesentlichen bleibt es dabei, von ihrem lächerlichen Trauma einmal abgesehen. Außerdem versucht der Autor in diesem Teil krampfhaft, witzig zu sein, und merkt dabei nicht, wenn er über das Ziel hinausschießt. Die hundertzwölfte Anspielung auf Ancalitas Ungeschicklichkeit ist nicht mehr lustig. Auch das völlig willkürliche und stellenweise grenzdebilde Verhalten der (überdurchschnittlich intelligenten!) Hauptfiguren wirkt nicht komisch, sondern im besten Fall befremdlich. Den größten Nervfaktor aber hat die Thorwalerin. Die Gossensprache passt zwar ausgezeichnet zur Figur, aber wenn jedes zweites Wort ein Fluchwort ist, zehrt das doch sehr an der Geduld des Lesers (wem der Name Isaac Washington etwas sagt, wird wissen, was ich meine). Ab Seite 116 wird es schlagartig besser. Das Gespräch mit Rik (das ein wenig an die Kellerschlüsselszene aus "Werner - Beinhart" erinnert) leitet der guten Teil des Buchs ein, der mit pointierten Dialogen und einem ständig präsenten, subtilen Humor glänzt - mit den drei Leuten im Moor, von denen jeder die anderen beiden für etwas seltsam hält, wird das Potential gut ausgenutzt. Es wird aber nie albern, der Autor unterbricht die leichte Heiterkeit auch mit ernsten oder traurigen Szenen. Ab Seite 274 geht es dann leider wieder abwärts mit dem Niveau. Die Dialoge werden wieder platt und das Verhalten der Figuren seltsam, das Finale ist arg vorhersehbar und lässt den Leser etwas ratlos zurück und die Folgen von Ancalitas Blick in die Vergangenheit sind so unglaubwürdig, dass es fast wieder komisch ist. Positiv hervorzuheben ist neben dem gelungenen Mittelteil auch noch die Recherche des Autors. Das Buch wirkt aventurisch völlig stimmig (von einer Kleinigkeit abgesehen), die Stadt Riva ist detailliert beschrieben und die Figuren verhalten sich ihrem Hintergrund entsprechend, Besonders die Darstellung der Waldelfen als magiebegabte Indianer weiß zu gefallen. Lediglich die Begegnung mit den Nivesen stört etwas. Diese sind zwar aventurisch korrekt dargestellt, aber die ganze Szene wirkt, als wolle der Autor lediglich zeigen, was er alles über die Nivesen weiß.