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Das Scherbenhaus

Psychothriller

(11)
Nominiert für den Crime Cologne Award 2017
Carla Brendel wird seit Monaten von einem Stalker verfolgt, der ihr Fotos mit bedrohlichen Motiven schickt: Menschliche Haut. Ein Messer. Wunden. Aus Angst vor dem Fremden flüchtet sie aus ihrer idyllischen Heimatstadt in Norddeutschland zu ihrer Halbschwester nach Berlin. In Ellens luxuriöser Wohnanlage "Safe Haven", die mit neuesten Sicherheitssystemen ausgestattet ist, fühlt sie sich beschützt. Doch kurz nach ihrer Ankunft verschwindet Ellen spurlos, ihre Leiche wird wenige Tage später aus der Spree geborgen. Ein tragischer Unfall? Oder wissen die anderen Hausbewohner mehr, als sie sagen? Carlas Zweifel wachsen. Sie bleibt und sucht nach der Wahrheit. Dabei merkt sie schnell, dass im "Safe Haven" ganz eigene Regeln und Gesetze herrschen. Und es tödlich enden kann, wenn man zu viele Fragen stellt …
Ein raffinierter Psychothriller, der in die Abgründe der menschlichen Psyche vordringt und den Leser bis zur letzten Seite in Bann hält.
Rezension
"Ein hochdramatischer, hochspannender Psychothriller."
Portrait
Susanne Kliem wurde 1965 am Niederrhein geboren. Sie arbeitete als Pressereferentin für Fernsehserien von ARD und ZDF und für das größte deutsche Theaterfestival »Theater der Welt«. Seit 2009 schreibt sie Krimis, für die sie bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschien von ihr der Roman "Trügerische Nähe".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641197438
Verlag Carl's books
Verkaufsrang 7.641
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser!“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Carla lebt allein in ihrem kleinen beschaulichen Bauernhaus am Lande. Mit ihrem Schwager führt sie ein nettes Restaurant. Alles könnte so perfekt sein, wäre da nicht dieser irre Stalker, der Carla seit Monaten diese bedrohlichen Fotos schicken würde. Als ihre Halbschwester Ellen anruft, und sie bittet zu ihr nach Berlin zu fahren, kommt Carla lebt allein in ihrem kleinen beschaulichen Bauernhaus am Lande. Mit ihrem Schwager führt sie ein nettes Restaurant. Alles könnte so perfekt sein, wäre da nicht dieser irre Stalker, der Carla seit Monaten diese bedrohlichen Fotos schicken würde. Als ihre Halbschwester Ellen anruft, und sie bittet zu ihr nach Berlin zu fahren, kommt ihr das gerade Recht. Doch kurz nach ihrer Ankunft in Berlin, verschwindet Ellen spurlos. Carla bleibt in Ellens Wohnung, bis sie erfährt was mit Ellen passiert ist. Höchst spannend und unheimlich.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
2
5
4
0
0

biederer psychologischer Roman
von maleur aus Berlin am 09.08.2017

Clara Brendel erhält von einem Stalker verstörende Fotos und Nachrichten. Sie fühlt sich unsicher und geht – außer zur Arbeit – nicht mehr aus dem Haus. Die Fahrt zu ihrer Halbschwester nach Berlin, kommt einer Flucht gleich. Der Schreibstil ist einfach und unauffällig. Die Charaktere empfinde ich als flach... Clara Brendel erhält von einem Stalker verstörende Fotos und Nachrichten. Sie fühlt sich unsicher und geht – außer zur Arbeit – nicht mehr aus dem Haus. Die Fahrt zu ihrer Halbschwester nach Berlin, kommt einer Flucht gleich. Der Schreibstil ist einfach und unauffällig. Die Charaktere empfinde ich als flach und uninteressant. Carla erscheint als personifizierte Moral- und Bedenkenträgerin. Der Handlungsaufbau ist sehr konstruiert. Die Handlungsorte wechseln zwischen Stade und Berlin. Die Häuser, sowohl das in Stade als auch das in Berlin, sind gut beschrieben. Im Übrigen bleiben die Örtlichkeiten bezugslos. Die Geschichte wird ausschließlich aus der Perspektive von Carla Brendel erzählt. Der Roman ist in überschaubare Kapitel eingeteilt.. Das Thema Stalking ist sehr oberflächlich behandelt. Die Ohnmacht eines Stalking-Opfers kommt überhaupt nicht rüber und wird in dem Roman eher zur Nebensache. Die Verzweiflung und die Ängste von Carla werden plakativ beschrieben und berühren nicht. Auch Carlas beginnende Liebesbeziehung bleibt blutleer. Der Täter, Drahtzieher und Intrigant war mir von Anfang an bekannt. Interessant waren nur das Motiv, die Manipulation und das Intriegenspiel sowie die Art der Konfliktlösung. Aber auch diese sind überkonstruiert. Für mich muss in einem Roman nicht alles realistisch sein, aber wenn ein Plot den Anspruch auf Realitätsnähe hat, dann erwarte ich auch einen gewissen logischen Aufbau und Nachvollziehbarkeit. Das Ende war dann hart an der Grenze des Trivialen und natürlich nicht frei von Carlas Bedenken. Das Buch ist unterhaltsam, aber die Bezeichnung „Psychothriller“ ist hochgestapelt. Es ist ein bisschen psychologisch, aber überhaupt kein Thriller. Von einem Thriller erwarte ich Spannung, wenn schon nicht durchgehend, dann doch größtenteils. Dieser Roman ist maximal stellenweise Interessant aber niemals spannend. Eben ein biederer psychologischer Roman.

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Das Scherbenhaus
von monerl aus Langen am 08.03.2017

Die Geschichte packte mich von Anfang an! Innerhalb von ganz kurzer Zeit hatte ich 1/3 des Buches aufgesogen. Susanne Kliem gelang es eine spannende und zugleich beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Carla, die ihr Leben sehr gut im Griff hatte und bisherige Tiefs überwinden konnte, fand sich nun in einer... Die Geschichte packte mich von Anfang an! Innerhalb von ganz kurzer Zeit hatte ich 1/3 des Buches aufgesogen. Susanne Kliem gelang es eine spannende und zugleich beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Carla, die ihr Leben sehr gut im Griff hatte und bisherige Tiefs überwinden konnte, fand sich nun in einer Situation, aus der sie keinen Ausweg wusste. Die Bedrohung war greifbar, der Stalker war echt und Carla hatte Angst. Und dann meldete sich ihre Halbschwester Ellen und bat sie zu sich. Sie brauchte ihre Hilfe. Das schien eine gute Gelegenheit für Carla ihrem Umfeld zu entfliehen, in der Großstadt Berlin Anonymität zu gewinnen und etwas aufatmen zu können. Doch es blieb ihr keine Zeit dazu. Kaum, dass Ellen ihr eindrücklich vermittelte, sollte ihr etwas zustoßen, soll Carla nicht glauben, es sei ein Unfall, ist Ellen verschwunden und wird tot aufgefunden. Carla erbt das "Safe Haven", das kluge Haus, das über modernste Technik und Apps gesteuert wird und den maximalen Luxus für seine Bewohner bereithält. Die eingeschworene Gemeinschaft der Mieter fühlt sich für Leser als auch für Carla recht schnell sonderbar an. Da bis auf den jungen Julian keine weiteren Figuren eingeführt werden, scheint klar zu sein, aus welchem Dunstkreis der Mörder kommen muss, falls Ellens Tod kein Unfall war. Und was hat das Ganze mit Carlas Stalker zu tun? Geschickt führt die Autorin den Leser immer wieder in die Irre. Ist man sicher zu wissen wer ein falsches Spiel spielt, kommen einem Zweifel. Dieses Hin und Her macht auch Carla mürbe und sie fühlt sich nicht mehr in der Lage Gut und Böse auseinanderzuhalten. Die Situation spitzt sich zu und hält eine Spannung vor, fast bis zur allerletzten Seite. Selbst im Epilog war ich mir unsicher, ob sich im letzten Absatz nicht doch noch etwas Unerwartetes auftut. Trotz meiner Begeisterung für das Buch und den Spannungsaufbau (ich habe das Buch in zwei Tagen ausgelesen!) bin ich mit der Auflösung nicht ganz zufrieden. Ich hatte etwas Spektakuläres erwartet, ein dunkleres Geheimnis, einen tieferen Abgrund der Psyche oder so ähnlich. Leider waren die "Verstrickungen", die die Basis bildeten etwas zu gewollt, zu sehr konstruiert. Die Motivation, die das ganze Konstrukt auslöst, empfand ich der Spannung gegenüber nicht gerecht, nicht stark genug. Das WARUM ist für mein Empfinden nicht deutlich genug ausgearbeitet. (Mehr kann ich leider nicht darauf eingehen, da alles Weitere gespoilert wäre.) Fazit: Ein Psychothriller, der durch einen exzellenten Spannungsbogen auf hohem Niveau mit dazu passendem sprachlichen Stil Potential zum Super-Thriller hatte, jedoch leider im Kern der Auflösung Defizite aufweist. Wer zu düstere und zu abgrundtiefe Psychothriller scheut, dem wird dieses Buch hingegen sehr gut gefallen!

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Stetiger Nervenkitzel garantiert!
von Lesendes Federvieh aus München am 23.03.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Ein Stalker macht Carla Brendel das Leben schwer. Er schickt ihr Fotos von menschlicher Haut, Wunden. Als sie kurz davor ist durchzudrehen, meldet sich ihre Halbschwester Ellen, die in Berlin in einem abgeschotteten Wohnhaus lebt. Sie bittet Carla inständig zu ihr zu kommen. Also macht sich Carla auf den... Ein Stalker macht Carla Brendel das Leben schwer. Er schickt ihr Fotos von menschlicher Haut, Wunden. Als sie kurz davor ist durchzudrehen, meldet sich ihre Halbschwester Ellen, die in Berlin in einem abgeschotteten Wohnhaus lebt. Sie bittet Carla inständig zu ihr zu kommen. Also macht sich Carla auf den Weg, so kann sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, ihrem Verfolger entkommen und Ellen helfen. Doch am Tag von Carlas Ankunft verschwindet Ellen spurlos aus einem Restaurant. Kurze Zeit später wird sie tot aufgefunden. Unfall? Mord? Carla beschließt der Sache auf den Grund zu gehen. Sie beginnt bei den anderen Bewohnern von Ellens Wohnhaus 'Save Haven'. Sehr schnell merkt sie, dass die Atmosphäre im Haus seltsam ist... Susanne Kliem ist mit "Das Scherbenhaus" ein intelligenter, sehr guter Psychothriller gelungen. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich von der logisch und gut durchdachten Handlung begeistert. Dazu trägt natürlich auch der lockere, klare Schreibstil der Autorin bei. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Es gibt immer wieder neue Wendungen, so dass man wirklich bis zum Schluss im Unklaren gelassen wird, wie der Thriller endet. Die Autorin schafft es meisterlich einen stetigen Nervenkitzel zu erzeugen, man hat beim Lesen stets die allgegenwärtige Gefahr im Hinterkopf. Dieses Gefühl bleibt auch nach Ende des Thrillers erhalten. Zumindest bei mir. Gut ausgearbeitete Charaktere, beginnend mit Carla bis hin zu den undurchsichtigen Bewohnern des Safe Haven runden diesen absolut lesenswerten Psychothriller ab. Für mich war "Das Scherbenhaus" ein großes Lesevergnügen. Ich werde gewiss noch weitere Bücher von Susanne Kliem lesen.

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