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Das Puppenzimmer

Roman

(5)
„Seine Stimme war leise und samtig, ein bisschen melancholisch. Bei den dunkel umrandeten Augen war auch kaum etwas anderes möglich. ‚Meine Schwester und ich sind auf der Suche nach einem Mädchen … Einem ganz besonderen Mädchen.‘“

London im Jahr 1908. Drei Wege führen aus dem Waisenhaus: der Tod, das Arbeitshaus oder eine Adoption. Als die junge Florence in den Haushalt der Familie Molyneux aufgenommen wird, kann sie eigentlich aufatmen – doch sie erkennt schnell, dass etwas auf dem prachtvollen Landsitz Hollyhock ganz und gar nicht stimmt. Warum darf außer ihr niemand das Zimmer voller alter Puppen betreten? Wieso kann sie dort manchmal Kinderlachen hören und manchmal ein Weinen? Und welches düstere Geheimnis bergen der gutaussehende Rufus Molyneux und seine eiskalte Schwester? Florence ahnt noch nicht, wie gefährlich Neugier sein kann – und dass nicht nur ihr Leben auf dem Spiel steht ...

Ein Fantasy-Lesevergnügen: unheimlich, schaurig-schön und immer wieder anders als erwartet!

Jetzt als eBook: „Das Puppenzimmer“ von Maja Ilisch. Wer liest, hat mehr vom Leben: jumpbooks – der eBook-Verlag für junge Leser.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 431 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 16
Erscheinungsdatum 04.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783960531579
Verlag Jumpbooks
Dateigröße 1939 KB
Verkaufsrang 10.571
eBook
5,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Fängt stark an und lässt dann leider nach
von einer Kundin/einem Kunden aus klagenfurt am 05.12.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Wie auch schon andere Kritiker fand ich den Schreibstil sehr gut. Die Geschichte beginnt sehr spannend. Das hat die Autorin wirklich sehr gut drauf, sie baut mit ihrem Schreibstil wirklich sehr gekonnt Spannung auf und man möchte endlich Erfahren was hier vorgeht. Sehr gruselig und man erwartet auch schon... Wie auch schon andere Kritiker fand ich den Schreibstil sehr gut. Die Geschichte beginnt sehr spannend. Das hat die Autorin wirklich sehr gut drauf, sie baut mit ihrem Schreibstil wirklich sehr gekonnt Spannung auf und man möchte endlich Erfahren was hier vorgeht. Sehr gruselig und man erwartet auch schon den blanken Horror. Aber als die Katze so langsam aus dem Sack ist, verwandelt sich das ganze Buch auf einmal in ein mehr oder weniger ziemlich harmloses Märchen a la Disney. Das hat mich sehr gestört und immer wieder denkt man dann doch noch jetzt kommt noch einmal richtig was, aber leider nein. Wie gesagt ich fand das Buch anfangs sogar sehr gut, dafür könnte man ruhig 5 Sterne geben. Aber dann wurden die hohen Erwartungen einfach absolut nicht erfüllt. Deshalb nur die 3 Sterne. Außerdem gab es für mich ein paar kleine Ungereimtheiten und offene Fragen gegen Schluss, darüber hätte ich bei einer spannenderen zweiten Hälfte allerdings gut hinwegsehen können.

Kann man lesen ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 31.01.2014
Bewertet: eBook (ePUB)

Nicht schlecht doch das Geheimnis der Puppen löst sich zu schnell auf und dan wechselt das "Thema", das Ende ist überraschend doch irgendwie passt es nicht zu allem und ist nicht wirklich nachvollziehbar. Trotzdem ist die Geschichte spannend und lesenswert

Das Puppenzimmer
von meggie aus Mertesheim am 11.12.2013
Bewertet: eBook (ePUB)

Florence wird aus dem Waisenhaus auf der Stelle weg von dem eleganten Rufus Molyneux in dessen Haushalt aufgenommen. Sie hat keine Chance sich zu verabschieden und schon auf der Fahrt in der Kutsche zu dem Anwesen der Familie Molyneux, dem Landsitz Hollyhock, kommt ihr einiges seltsam vor. Dort angekommen... Florence wird aus dem Waisenhaus auf der Stelle weg von dem eleganten Rufus Molyneux in dessen Haushalt aufgenommen. Sie hat keine Chance sich zu verabschieden und schon auf der Fahrt in der Kutsche zu dem Anwesen der Familie Molyneux, dem Landsitz Hollyhock, kommt ihr einiges seltsam vor. Dort angekommen wird sie auch gleich in ihre Arbeit eingewiesen. Sie soll täglich eine Stunde lang in einem Zimmer voller geheimnisvoller Puppen verbringen. Florence stellt sie der Aufgabe, doch als sie Kinderlachen und -weinen hört, fängt sie an Fragen zu stellen. Und schon bald merkt sie, dass sich hinter den Puppen mehr verbirgt, wie auch hinter Rufus Molyneux und deren Schwester Violet. Schon das Cover lädt verführerisch dazu ein, sich dem Buch zu widmen. Die geheimnisvolle Stimmung, die sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte zieht, nimmt auf der ersten Seite schon ihren Anfang. Mit einer sanften Art erzählt die Autorin von Florence, die als Waisenkind schon kein einfaches Leben führt. Gerade diese Art hat mir sehr gut gefallen. Man fliegt fast durch das Buch, gerade aufgrund des so wunderbaren Schreibstils. Das Geheimnisvolle bringt die Spannung auf einen dauerhaften Höhepunkt und nach jeder gelesenen Seite fragt man sich, wann endlich der Leser erlöst wird. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und von Anfang an kennt man seine Lieblinge. In diesem Fall war es für mich wirklich der Hauptcharakter Florence, obwohl ich eher für die Nebencharaktere zu begeistern bin. Florence muss man von Anfang an gerne haben, nicht nur, weil sie in einem Waisenhaus aufgewachsen ist, sondern auch, weil sie eine so prägnante Art hat, an die Dinge heranzugehen. Sie stellt nicht viele Fragen – was sie auch gar nicht darf –, sondern versucht, ihren eigenen Weg zu gehen und die Dinge zu ergründen. Ihre Arbeit in dem geheimnisvollen Raum des Anwesens bringt sie fast um den Verstand und doch versucht sich, eine logische Erklärung zu finden. Wie letztendlich die Erklärung lautet, warum sie für die Arbeit ausgewählt wurde und was es mit ihrer neuen „Familie“ auf sich hat, müsst Ihr selbst lesen. Mir lag ein spannender, tiefgründiger und mit einem Aha-Effekt versehener Fantasy-Roman vor, der Lust auf mehr aus der Schreibfeder der Autorin entstandene Geschichten macht. Insoweit werde ich mir den Namen Maja Ilisch merken und auch zu ihrem neuen Roman „Geigenzauber“ greifen, der sich auch schon sehr geheimnisvoll anhört. Ich hatte aufgrund der Beschreibungen der Autorin das Gefühl, das Anwesen Hollyhock und den angrenzenden Garten wie meine Westentasche zu kennen. Das Kopfkino hatte auf jeden Fall jede Menge zu tun. Fazit: Spannend bis zur letzten Seite.