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Das Panama-Erbe

Roman

(41)
Der Kampf zwischen Liebe und Macht wird von den Kindern der Helden aus TOCHTER DES DRACHENBAUMS fortgesetzt – in Gegenwart und Vergangenheit
Gegenwart: Nachdem ihre Eltern ums Leben gekommen sind, wächst Sina in Panama bei ihrem Großvater auf, dessen Bankenimperium sie erben soll. Die sensible, hochbegabte Studentin leidet nach einem Nervenzusammenbruch an einer Amnesie und sucht Heilung bei den Kuna-Indianern an der Karibikküste. Dort verliebt sich der junge Heiler Neriin sie. Mit seiner Hilfe und dem geheimen Heilmittel Amakuna wird sie gesund und erinnert sich wieder an ihre Kindheit auf La Palma, der Insel der Drachenbäume. Sie findet heraus, dass ihre Mutter bereits über Amakuna forschte und deshalb sterben musste. Während sie versucht, mehr darüber zu erfahren, gerät sie immer tiefer in die Machenschaften ihres Großvaters, der hinter dem Plan steckt, die Inseln der Kunas für Luxusresorts zu enteignen …
Vergangenheit: Der junge Medico Tamanca wandert 1517 mit seinem Vater in das gerade von Spanien eroberte Panama aus. Seine verschwundene Mutter war eine Heilpriesterin der kanarischen Ureinwohner. Bei einem Zwischenstopp auf La Palma erhält Tamanca von einer alten Medizinfrau das geheime Heilmittel seiner Mutter: Amakuna. In der neuen Welt gerät er in den Krieg zwischen den Spaniern unter Pizarro und den Indianern. Um seiner Geliebten Itapiú helfen, heilt er ihr Volk mit Amakuna. Er wird zum Beschützer der Ureinwohner und begründet eine Heiltradition, die bis in die Gegenwart die Existenz der Kuna sichert …Durch Amakuna verbinden sich die Seelen von Sina und Tamanca. Nur gemeinsam können sie den Kampf gegen die Konquistadoren in Gegenwart und Vergangenheit gewinnen.
Gier, Gold und Geld - der Machtkampf um Panama
2. Band der Amakuna-Saga
Portrait

Susanne Aernecke, Kapitänstochter, Weltreisende und Geschichtensammlerin. Sie studierte Sprachen und absolvierte eine Regieausbildung an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. Sie drehte für verschiedene Sender Dokumentationen u. a. mit indianischen Schamanen im Amazonasgebiet, mit wilden Reitern in der Mongolei, mit buddhistischen Mönchen in Indien und Schiffsbauern in der Südsee. Susanne Aernecke lebt auf der Kanareninsel La Palma und in München. 2015 erschien mit Tochter des Drachenbaums der erste Band ihrer großen Roman-Triologie, die sie 2017 mit dem dritten Band abschließen will. Für den zweiten Band recherchierte sie in Panama und lebte vier Wochen bei den Kuna-Indianern.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 28.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95890-053-0
Verlag Europa Verlag
Maße (L/B/H) 215/139/43 mm
Gewicht 699
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
19,50
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Kundenbewertungen


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Toller 2er Teil
von Chrissy aus Lastrup am 28.06.2017

Diese Geschichte fand ich richtig gelungen, obwohl ich erst beim lesen festgestellt habe, das es der 2. Band einer Trilogie ist, kam ich sehr gut rein und werde wohl auch noch im Nachhinein mir den 1. Teil zulegen und lesen. Der Schreibstil ist sehr gelungen und super toll geschrieben,... Diese Geschichte fand ich richtig gelungen, obwohl ich erst beim lesen festgestellt habe, das es der 2. Band einer Trilogie ist, kam ich sehr gut rein und werde wohl auch noch im Nachhinein mir den 1. Teil zulegen und lesen. Der Schreibstil ist sehr gelungen und super toll geschrieben, so das mir überhaupt nicht langweilig wurde, ganz im gegenteil ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe es recht schnell zu Ende gelesen. Sina und Tamaca sind sehr sympatisch und ich habe sie beide von Anfang an ins Herz geschlossen und war sehr traurig als dieser Teil der Geschichte zu Ende war und warte nun sehnsüchtig auf den 3 Band. Ich kam sehr gut mit den beiden Protagonisten zurecht, sie haben mich immer bei Laune gehalten und es war zwar manchmal auch etwas schwierig ihnen zu folgen, aber im großen und ganzen passte alles super zusammen. Ich kann euch diese Reihe empfehlen, obwohl ich den ersten nicht gelesen habe, kann man auch im 2. Teil gut einsteigen und man fühlt sich nicht verloren.

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Menschheitstraum
von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2017

Meine Lieblingsgenres sind zum einen historische Romane, zum anderen Thriller, bevorzugt mit Wissenschaftsthemen. Dieser Roman vereint beides, denn er spielt auf zwei Zeitebenen, denn die Personen der Jetztzeit träumen immer wieder von ihren Vorgängern Jahrhunderte vorher. Inhaltlich geht es um den Menschheitstraum, alle Krankheiten und Verletzungen heilen zu können.... Meine Lieblingsgenres sind zum einen historische Romane, zum anderen Thriller, bevorzugt mit Wissenschaftsthemen. Dieser Roman vereint beides, denn er spielt auf zwei Zeitebenen, denn die Personen der Jetztzeit träumen immer wieder von ihren Vorgängern Jahrhunderte vorher. Inhaltlich geht es um den Menschheitstraum, alle Krankheiten und Verletzungen heilen zu können. Das bewirkt ein Pilz, der auf der Insel La Palma in Höhlen gedeiht. Die Ureinwohner haben ihn entdeckt und nutzen ihn behutsam. Das Geheimnis darf nur an würdige Personen weiter gegeben werden. Aber natürlich sind viele andere auf der Jagd nach diesem Pilz. Die Geschichte ist fesselnd erzählt und sehr kurzweilig. Die Charaktere sind allerdings etwas klischeehaft und man merkt sofort, wer die Guten und wer die Bösen sind. Durch den Wechsel der Handlungsorte kommt auch viel Lokalkolorit in die Story.

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Gelungene Fortsetzung der Amakuna-Saga
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 17.06.2017

Sina ist Alleinerbin eines riesigen Bankenimperiums von Panama und hat alles, was man sich nur wünschen kann. Sie studiert in Harvard, ist jung und erfolgreich und hat mit Felipe einen ebenso vermögenden Verlobten. Gemeinsam wollen sie die Welt zum Guten verändern. Aber sie hat auch ein trauriges Geheimnis. Als... Sina ist Alleinerbin eines riesigen Bankenimperiums von Panama und hat alles, was man sich nur wünschen kann. Sie studiert in Harvard, ist jung und erfolgreich und hat mit Felipe einen ebenso vermögenden Verlobten. Gemeinsam wollen sie die Welt zum Guten verändern. Aber sie hat auch ein trauriges Geheimnis. Als Kind wird sie Zeuge des tragischen Unfalltods ihrer Eltern, die auf La Palma eine Forschungsstation betrieben hatten. Als sie sich plötzlich wieder an die tragischen Ereignisse erinnert, gerät Sina in eine Art Amnäsie. Auf einer Ausstellung begegnet sie dem jungen Umweltaktivisten Neri, der auch ein Mitglied der Kuna ist, jenen Ureinwohnern, die in Panama noch heute leben. Kurz entschlossen lässt sie ihr aktuelles Leben hinter sich und beginnt Neri in Panama bei den Kunas zu suchen. Sie ahnt, dass sie beide etwas verbindet und das ihr helfen wird, wieder zu sich selbst zu finden: Das größte Geheinmnis des Kuna-Stammes, das Heilmittel Amakuna. Gemeinsam beginnen sie das korrupte Bankenimperium ihres Großvaters zu bekämpfen, wohlwissend, dass sie sich dadurch viele Feinde machen und versuchen das Geheimnis um den rätselhaften Unfalltod ihrer Eltern zu lüften... Tamanca ist einer junger Arzt in Spanien des 16. Jahrhunderts. Als Sohn einer Ureinwohnerin von La Palma und einem Spanier findet er spirituellen Zugang zu den Geheimnissen der Ureinwohner der Kanaren, die ihm ihren größten Schatz, Amakuna anvertrauen. Mit seinem Vater bricht er in die neue Welt Westindiens auf und begegnet dort den Konquistadoren, die versuchen die Ureinwohner zu unterdrücken und die neu gewonnenen Territorien mit Gewalt und dem Wunsch nach Gold zu verändern. Tamanca verliebt sich in die junge Kuna Itapiu und lässt bald sein bisheriges Leben hinter sich. Beide versuchen sie das Geheimnis von Amakuna vor der Gier der Konquistadoren zu beschützen... "Das Panama Erbe" ist der zweite Teil von Susanne Aerneckes Amakuna-Sage. Ich hatte schon viel positives über den ersten Roman gehört, ihn selbst aber noch nicht gelesen. Daher war ich sehr neugierig auf diesen Roman und war positiv überrascht, dass man den ersten Teil nicht gelesen haben muss, um der Handlung gut zu folgen. Im Kern geht es um das sagenumwobene Heilmittel Amakuna, das einst den Weg von La Palma nach Panama gefunden haben soll. Dieses gilt es zu beschützen, bis eine Generation von Menschen existiert, die sich würdig erweist, Amakuna im Guten zu nutzen. Bis dahin muss je ein Paar dieses Geheimnis bewahren und an die Folgegeneration weitergeben. Ich muss sagen, mir gefiel der Gedanke hinter der Geschichte ganz gut, obwohl natürlich die Existenz dieses Wundermittels ins Reich der Fiktion gehört. Dennoch verleiht es der sehr komplexen Geschichte die nötige Spannung. Der Leser taucht sehr schnell in die Welt von Sina ein, begleitet sie in ihrem Kampf gegen die korrupte Welt ihres Großvaters und spürt auch ihren Wunsch die Wahrheit über den Tod ihrer Eltern herauszufinden. Sina war mir als Heldin sehr sympathisch. Sie ist ein Charakter, der mit sich kämpft, voller Zweifel ist bis sie mit Neri zusammen ihren Weg voller Überzeugung geht. Der Leser wechselt dabei zwischen zwei unterschiedlichen Erzählebenen. Auf der einen verfolgen wir Sina und auf der zweiten reist der Leser in die Vergangenheit, ins 15. Jahrhundert zur Zeit der Konquistadoren, die die neue Welt auf der Suche nach Gold verändern sollten. Hier begegnet der Leser dem jungen Tamanca, der ebenfalls ein sympathischer Held mit vielen Selbstzweifeln ist, der eigentlich Gutes tun will, aber an der grausamen Realität zu scheitern droht. Beide Erzählstränge waren sehr unterschiedlich, aber in ihrer Handlungstiefe spannend zugleich. Beide sind auch durch das Heilmittel Amakuna miteinander verbunden und es klingt auch an, dass die beiden Helden jeweils in die Vergangenheit bzw. Zukunft, d.h. in die Welt des jeweils anderen, blicken können. Die Autorin beweist mit ihrem Roman ein uns andere Mal eine gute Recherche und hervorragendes Hintergrundwissen zur gesellschaftlich-sozialen Situation in Mittelamerika, Panama, den dort noch heute lebenden Ureinwohnern, den Kunas und den historischen Fakten um die Eroberung Mittelamerikas, die sie geschickt zu diesem gelungenen Abenteuerroman verbindet. Mein Fazit: Ein unterhaltsamer, lesenswerter Abenteuerroman mit fiktionalen, historischen Elementen, der eine gelungene Fortsetzung der Amakuna-Saga ist. .

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