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Das Lavendelzimmer

Roman

(76)
Ein unwiderstehlicher Roman über die Macht der Bücher, die Liebe und die Magie des südlichen Lichts: „Das Lavendelzimmer“ – ein internationaler Bestseller, übersetzt in 30 Sprachen, gefeiert von der Presse wie von Lesern weltweit.
Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben.
"Dieser Geschichte wohnt ein unglaublich feiner Zauber inne." Christine Westermann (WDR)
Portrait
Die Publizistin Nina George, geboren 1973, arbeitet seit 1992 als freie Journalistin, Schriftstellerin und Kolumnistin. George schreibt Wissenschaftsthriller und Romane, Reportagen, Kurzgeschichten sowie Kolumnen. Ihr Roman „Die Mondspielerin“ erhielt 2011 die DeLiA, den Preis für den besten Liebesroman. Für ihren Kurzkrimi „Das Spiel ihres Lebens“ wurde Nina George 2012 mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet. Ihr Roman "Das Lavendelzimmer" stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde von der Presse begeistert besprochen. Unter ihrem Pseudonym Anne West gehört Nina George zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Erotikautorinnen. Mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Jens J. Kramer, schreibt Nina George unter dem gemeinsamen Pseudonym Jean Bagnol Provencethriller. Nina George lebt in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.04.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783426417720
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 2.748
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Tut der Seele gut“

Regina Götzendorfer, Thalia-Buchhandlung Plus City

Ich habe es einfach genossen, mag es auch ab und an kitschig gewesen sein. Und ja ich weiß, dass die Realität nicht immer so romantisch ist. Genau deswegen braucht man dieses Buch, um die Seele zu streicheln. Ausserdem habe ich nach diesem Buch eine unbändige Lust entwickelt in die Provence zu reisen. Für Romantiker und Buchliebhaber! Ich habe es einfach genossen, mag es auch ab und an kitschig gewesen sein. Und ja ich weiß, dass die Realität nicht immer so romantisch ist. Genau deswegen braucht man dieses Buch, um die Seele zu streicheln. Ausserdem habe ich nach diesem Buch eine unbändige Lust entwickelt in die Provence zu reisen. Für Romantiker und Buchliebhaber!

„Welch ein zauberhaftes Buch!“

Doris Schweiger, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Das Lavendelzimmer - am Anfang dachte ich, dies sei eine leichte, seichte Liebesgeschichte! Doch dieses Buch ist ein wundervoller Roman voller Liebe zur Literatur und zum Leben. Einfühlsam, witzig, traurig, zum Lachen und zum Weinen, voller Lebensweisheiten und Poesie! Für Frankreich-Fans gibt es auch noch provenzialische Rezepte und Das Lavendelzimmer - am Anfang dachte ich, dies sei eine leichte, seichte Liebesgeschichte! Doch dieses Buch ist ein wundervoller Roman voller Liebe zur Literatur und zum Leben. Einfühlsam, witzig, traurig, zum Lachen und zum Weinen, voller Lebensweisheiten und Poesie! Für Frankreich-Fans gibt es auch noch provenzialische Rezepte und einen ganz besonderen Auszug aus der literarischen Apotheke! Für mich ein wunderschönes Buch, welches mich in die Provence verführte, meine Gedanken beflügelten, mein Herz berührte! Sehr empfehlenswert!

„la pharmacie littéraire“

Ursula Schrott, Thalia-Buchhandlung Vöcklabruck

der Pariser Buchändler, Jean Perdu verkauft auf seinem Bücherschiff "die literarische Apotheke" Bücher als Heilmittel für die Seele. Während er bei anderen ganz genau zu wissen scheint, was ihnen gut tut, trauert er seit 20 Jahren um seine Geliebte, die ihn damals hals über kopf verlassen hat, ohne je seine Lebenslust wiedergefunden der Pariser Buchändler, Jean Perdu verkauft auf seinem Bücherschiff "die literarische Apotheke" Bücher als Heilmittel für die Seele. Während er bei anderen ganz genau zu wissen scheint, was ihnen gut tut, trauert er seit 20 Jahren um seine Geliebte, die ihn damals hals über kopf verlassen hat, ohne je seine Lebenslust wiedergefunden zu haben. Als in die Wohnung nebenan eine neue Nachbarin einzieht, und er ihr einige seiner wenigen noch vorhandenen Möbel bringt, findet er per Zufall den nie geöffneten Abschiedsbrief seiner großen Liebe wieder. Von Catherine, der neuen Nachbarin ermutigt, liest Monsieur Perdu schließlich den Brief, der den Weggang von Manon, seiner Geliebten in einem gänzlich anderen Licht erscheinen lässt...Er macht sich mit seinem Bücherschiff, begleitet von dem Bestsellerautor Max Jordan und den beiden Katzen Kafka und Lindgren auf den Weg in die Provence, auf die Suche nach seiner Vergangenheit und nach seinem Leben.
Eine wunderbarer Roman, eine hübsche Liebesgeschichte, die trotz Tiefgang, Fröhlichkeit und Optimismus bewahrt, Fernweh weckt und natürlich die Neugierde auf all die Bücher, die Jean Perdu seinen Kunden empfielt. Im Anhang finden sich einige provenzalische Rezepte und ganz besonders wichtig: ein Auszug aus Perdus literarischer Notapotheke ...

„Seelenliteratur“

Karina Klucsarits, Thalia-Buchhandlung Wien

Genau das ist "Das Lavendelzimmer". Literatur, die die Seele zum Lächeln bringt. Einzigartig, schön und voller Bücher und Gerüche. Endlich wieder ein Buch, das ab Seite 1 fesselt. Die Empfehlungen und Rezepte am Ende sind ein netter Zusatz, der Roman wäre aber auch ohne ein kleines Meisterwerk.

Ein wahres Kleinod über die Liebe (zur
Genau das ist "Das Lavendelzimmer". Literatur, die die Seele zum Lächeln bringt. Einzigartig, schön und voller Bücher und Gerüche. Endlich wieder ein Buch, das ab Seite 1 fesselt. Die Empfehlungen und Rezepte am Ende sind ein netter Zusatz, der Roman wäre aber auch ohne ein kleines Meisterwerk.

Ein wahres Kleinod über die Liebe (zur Literatur), Vergänglichkeit und Selbstfindung, das mit dem kleinen aber bedeutungsvollen Wort "schön" perfekt beschrieben ist.

„Ein Roman für Buchmenschen“

Nina Oberngruber, Thalia-Buchhandlung Linz

"Endlich!" Das war mein Hauptgedanke nach den ersten Seiten - endlich mal wieder ein Buch, das einem beim Lesen das Herz erwärmt und gleichzeitig melancholische Töne anstimmt. Eines, bei dem man schon nach wenigen Seiten weiß, dass man ein bisschen wehmütig sein wird, sobald man die letzten Zeilen gelesen hat und es zurück ins Bücherregal "Endlich!" Das war mein Hauptgedanke nach den ersten Seiten - endlich mal wieder ein Buch, das einem beim Lesen das Herz erwärmt und gleichzeitig melancholische Töne anstimmt. Eines, bei dem man schon nach wenigen Seiten weiß, dass man ein bisschen wehmütig sein wird, sobald man die letzten Zeilen gelesen hat und es zurück ins Bücherregal stellen muss.

Es ist eine Geschichte über die Liebe, über den Abschied einer vergangenen Liebe, den Beginn einer neuen, aber vor allem über die schmerzvolle Zeit dazwischen. Eine Geschichte über Tod, Freundschaft, Hoffnung, Ängste... und über Literatur.

Die literarischen Verweise hätte ich mir für meinen Geschmack etwas subtiler gewünscht. Aber was für eine schöne Idee, dass Bücher unsere Seelenleiden heilen können. Und das können sie ja auch, oder?

Kurzum: Nina Georges Roman "Die Mondspielerin" hat mich ähnlich berührt, "Das Lavendelzimmer" hat mir aber sogar noch besser gefallen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
76 Bewertungen
Übersicht
57
14
2
2
1

WOW
von einer Kundin/einem Kunden aus Sinsheim am 01.06.2014

Wer dieses Buch gelesen hat, versteht was es bedeutet, loszulassen und das es nie vorbei ist! Ein Buch, dass ich nicht gelesen habe- ich habe es ERLEBT! DANKE!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
So ein schönes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 13.12.2013

Nina George ist eine tolle und so wandelbare Autorin, die unter verschiedenen Pseudonymen ganz unterschiedliche Bücher verfasst hat. Letztens hatte ich Ihnen von ihr den Krimi „Commissaire Mazan und die Erben des Marquis“, den sie zusammen mit ihrem Mann unter dem Namen Jean Bagnol veröffentlicht hat, empfohlen. Dieses Mal... Nina George ist eine tolle und so wandelbare Autorin, die unter verschiedenen Pseudonymen ganz unterschiedliche Bücher verfasst hat. Letztens hatte ich Ihnen von ihr den Krimi „Commissaire Mazan und die Erben des Marquis“, den sie zusammen mit ihrem Mann unter dem Namen Jean Bagnol veröffentlicht hat, empfohlen. Dieses Mal wird es ein ganz anderes Buch. Es hält sich schon lange in der Spiegel-Bestseller-Liste und wurde von Denis Scheck verrissen. Nun bin ich doch neugierig geworden und wollte es endlich selber lesen. Es ist die Geschichte des Buchhändlers Jean Perdu, der 50 Jahre alt ist und seit 20 Jahren niemanden näher an sich heranlässt. Denn vor 20 Jahren hat ihn seine große Lieb Manon ganz plötzlich und unerwartet verlassen. Seitdem hat er das Zimmer, in dem sie so glücklich waren, verschlossen und ein Buchregal davorgestellt. Als nun eine neue Nachbarin, Catherine, in das Haus zieht, die nichts außer ihrer gescheiterten Ehe mitbringt, zwingt er sich, endlich wieder dieses Zimmer zu betreten. Denn er soll seiner neuen Nachbarin einen Tisch schenken, und der einzige Tisch in seiner Wohnung steht in diesem Zimmer. Und in der Schublade dieses Tisches liegt ein ungeöffneter Brief von Manon. Jean Perdu und Catherine verbringen einen sehr schönen Abend miteinander, doch dann möchte sie, dass er den Brief liest. Was steht in diesem Brief drin? Und bekommt Jean noch einmal eine neue Chance auf die Liebe? Er begibt sich daraufhin auf eine Reise. Und mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten! Wie soll ich Euch dieses großartige Buch nur empfehlen? Ist es eine wunderschöne bittersüße Liebesgeschichte? Eine Reise zu sich selbst? Ein Trostbuch? Auf jeden Fall war es ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte. Ich dachte, es sei eine leichte bis seichte Liebesgeschichte, ganz konventionell erzählt. Das ist es aber überhaupt nicht. Stattdessen erzählt Nina George ihre Geschichte unwahrscheinlich schön und poetisch. Kann man ein Buch zart oder zärtlich nennen? Für mich war es das auf jeden Fall. Und es war das richtige Buch zur richtigen Zeit für mich. Es hat mich getröstet, und es hat mir gezeigt, dass es immer weitergeht, und es keinen Sinn macht, den Kopf in den Sand zu stecken. Und ich habe einige schöne Lebensweisheiten darin gefunden, die ich gleich meiner persönlichen Zitatensammlung zugeführt habe. Beispiel gefällig? „Er fühlte sich bewohnt von steinernen Tränen. Sie verhinderten, dass etwas anderes in ihm Platz fand.“ (Seite 329 e-book).

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Fischamend am 14.04.2017

Ehrlich, menschlich, einfühlsam, absolut lebendig und durch alle Sinne gesprochen beschreibt die Autorin ihre Figuren. Besonders gefallen hat mir die kursive Schriftform wenn die Geschichte von Manons perspektive erzählt wurde. Ein kurzweiliges lesevergnügen nicht nur für lange Winterabende.

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