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Das Lavendelzimmer

Roman

(78)
Ein unwiderstehlicher Roman über die Macht der Bücher, die Liebe und die Magie des südlichen Lichts: „Das Lavendelzimmer“ – ein internationaler Bestseller, übersetzt in 30 Sprachen, gefeiert von der Presse wie von Lesern weltweit.
Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben.
"Dieser Geschichte wohnt ein unglaublich feiner Zauber inne." Christine Westermann (WDR)
Portrait
Die Publizistin Nina George, geboren 1973, arbeitet seit 1992 als freie Journalistin, Schriftstellerin und Kolumnistin. George schreibt Wissenschaftsthriller und Romane, Reportagen, Kurzgeschichten sowie Kolumnen. Ihr Roman „Die Mondspielerin“ erhielt 2011 die DeLiA, den Preis für den besten Liebesroman. Für ihren Kurzkrimi „Das Spiel ihres Lebens“ wurde Nina George 2012 mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet. Ihr Roman "Das Lavendelzimmer" stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde von der Presse begeistert besprochen. Unter ihrem Pseudonym Anne West gehört Nina George zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Erotikautorinnen. Mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Jens J. Kramer, schreibt Nina George unter dem gemeinsamen Pseudonym Jean Bagnol Provencethriller. Nina George lebt in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.04.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783426417720
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 993 KB
Verkaufsrang 7.389
eBook
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„Tut der Seele gut“

Regina Götzendorfer, Thalia-Buchhandlung Plus City

Ich habe es einfach genossen, mag es auch ab und an kitschig gewesen sein. Und ja ich weiß, dass die Realität nicht immer so romantisch ist. Genau deswegen braucht man dieses Buch, um die Seele zu streicheln. Ausserdem habe ich nach diesem Buch eine unbändige Lust entwickelt in die Provence zu reisen. Für Romantiker und Buchliebhaber! Ich habe es einfach genossen, mag es auch ab und an kitschig gewesen sein. Und ja ich weiß, dass die Realität nicht immer so romantisch ist. Genau deswegen braucht man dieses Buch, um die Seele zu streicheln. Ausserdem habe ich nach diesem Buch eine unbändige Lust entwickelt in die Provence zu reisen. Für Romantiker und Buchliebhaber!

„Welch ein zauberhaftes Buch!“

Doris Schweiger, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Das Lavendelzimmer - am Anfang dachte ich, dies sei eine leichte, seichte Liebesgeschichte! Doch dieses Buch ist ein wundervoller Roman voller Liebe zur Literatur und zum Leben. Einfühlsam, witzig, traurig, zum Lachen und zum Weinen, voller Lebensweisheiten und Poesie! Für Frankreich-Fans gibt es auch noch provenzialische Rezepte und einen ganz besonderen Auszug aus der literarischen Apotheke! Für mich ein wunderschönes Buch, welches mich in die Provence verführte, meine Gedanken beflügelten, mein Herz berührte! Sehr empfehlenswert!

Das Lavendelzimmer - am Anfang dachte ich, dies sei eine leichte, seichte Liebesgeschichte! Doch dieses Buch ist ein wundervoller Roman voller Liebe zur Literatur und zum Leben. Einfühlsam, witzig, traurig, zum Lachen und zum Weinen, voller Lebensweisheiten und Poesie! Für Frankreich-Fans gibt es auch noch provenzialische Rezepte und einen ganz besonderen Auszug aus der literarischen Apotheke! Für mich ein wunderschönes Buch, welches mich in die Provence verführte, meine Gedanken beflügelten, mein Herz berührte! Sehr empfehlenswert!

„Ein Roman für Buchmenschen“

Nina Oberngruber, Thalia-Buchhandlung Linz

"Endlich!" Das war mein Hauptgedanke nach den ersten Seiten - endlich mal wieder ein Buch, das einem beim Lesen das Herz erwärmt und gleichzeitig melancholische Töne anstimmt. Eines, bei dem man schon nach wenigen Seiten weiß, dass man ein bisschen wehmütig sein wird, sobald man die letzten Zeilen gelesen hat und es zurück ins Bücherregal stellen muss.

Es ist eine Geschichte über die Liebe, über den Abschied einer vergangenen Liebe, den Beginn einer neuen, aber vor allem über die schmerzvolle Zeit dazwischen. Eine Geschichte über Tod, Freundschaft, Hoffnung, Ängste... und über Literatur.

Die literarischen Verweise hätte ich mir für meinen Geschmack etwas subtiler gewünscht. Aber was für eine schöne Idee, dass Bücher unsere Seelenleiden heilen können. Und das können sie ja auch, oder?

Kurzum: Nina Georges Roman "Die Mondspielerin" hat mich ähnlich berührt, "Das Lavendelzimmer" hat mir aber sogar noch besser gefallen.
"Endlich!" Das war mein Hauptgedanke nach den ersten Seiten - endlich mal wieder ein Buch, das einem beim Lesen das Herz erwärmt und gleichzeitig melancholische Töne anstimmt. Eines, bei dem man schon nach wenigen Seiten weiß, dass man ein bisschen wehmütig sein wird, sobald man die letzten Zeilen gelesen hat und es zurück ins Bücherregal stellen muss.

Es ist eine Geschichte über die Liebe, über den Abschied einer vergangenen Liebe, den Beginn einer neuen, aber vor allem über die schmerzvolle Zeit dazwischen. Eine Geschichte über Tod, Freundschaft, Hoffnung, Ängste... und über Literatur.

Die literarischen Verweise hätte ich mir für meinen Geschmack etwas subtiler gewünscht. Aber was für eine schöne Idee, dass Bücher unsere Seelenleiden heilen können. Und das können sie ja auch, oder?

Kurzum: Nina Georges Roman "Die Mondspielerin" hat mich ähnlich berührt, "Das Lavendelzimmer" hat mir aber sogar noch besser gefallen.

„la pharmacie littéraire“

Ursula Schrott, Thalia-Buchhandlung Vöcklabruck

der Pariser Buchändler, Jean Perdu verkauft auf seinem Bücherschiff "die literarische Apotheke" Bücher als Heilmittel für die Seele. Während er bei anderen ganz genau zu wissen scheint, was ihnen gut tut, trauert er seit 20 Jahren um seine Geliebte, die ihn damals hals über kopf verlassen hat, ohne je seine Lebenslust wiedergefunden zu haben. Als in die Wohnung nebenan eine neue Nachbarin einzieht, und er ihr einige seiner wenigen noch vorhandenen Möbel bringt, findet er per Zufall den nie geöffneten Abschiedsbrief seiner großen Liebe wieder. Von Catherine, der neuen Nachbarin ermutigt, liest Monsieur Perdu schließlich den Brief, der den Weggang von Manon, seiner Geliebten in einem gänzlich anderen Licht erscheinen lässt...Er macht sich mit seinem Bücherschiff, begleitet von dem Bestsellerautor Max Jordan und den beiden Katzen Kafka und Lindgren auf den Weg in die Provence, auf die Suche nach seiner Vergangenheit und nach seinem Leben.
Eine wunderbarer Roman, eine hübsche Liebesgeschichte, die trotz Tiefgang, Fröhlichkeit und Optimismus bewahrt, Fernweh weckt und natürlich die Neugierde auf all die Bücher, die Jean Perdu seinen Kunden empfielt. Im Anhang finden sich einige provenzalische Rezepte und ganz besonders wichtig: ein Auszug aus Perdus literarischer Notapotheke ...
der Pariser Buchändler, Jean Perdu verkauft auf seinem Bücherschiff "die literarische Apotheke" Bücher als Heilmittel für die Seele. Während er bei anderen ganz genau zu wissen scheint, was ihnen gut tut, trauert er seit 20 Jahren um seine Geliebte, die ihn damals hals über kopf verlassen hat, ohne je seine Lebenslust wiedergefunden zu haben. Als in die Wohnung nebenan eine neue Nachbarin einzieht, und er ihr einige seiner wenigen noch vorhandenen Möbel bringt, findet er per Zufall den nie geöffneten Abschiedsbrief seiner großen Liebe wieder. Von Catherine, der neuen Nachbarin ermutigt, liest Monsieur Perdu schließlich den Brief, der den Weggang von Manon, seiner Geliebten in einem gänzlich anderen Licht erscheinen lässt...Er macht sich mit seinem Bücherschiff, begleitet von dem Bestsellerautor Max Jordan und den beiden Katzen Kafka und Lindgren auf den Weg in die Provence, auf die Suche nach seiner Vergangenheit und nach seinem Leben.
Eine wunderbarer Roman, eine hübsche Liebesgeschichte, die trotz Tiefgang, Fröhlichkeit und Optimismus bewahrt, Fernweh weckt und natürlich die Neugierde auf all die Bücher, die Jean Perdu seinen Kunden empfielt. Im Anhang finden sich einige provenzalische Rezepte und ganz besonders wichtig: ein Auszug aus Perdus literarischer Notapotheke ...

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
78 Bewertungen
Übersicht
59
15
2
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2018
Bewertet: anderes Format

Eine Liebeserklärung an die Bücher, an das Essen, an die Provence, an die Liebe und das ganze Leben. Einfach wunderschön!

zauberhaft !!!
von Kaffeeelse am 27.02.2018
Bewertet: Paperback

Ein wunderschöner Roman über das Verlassen werden, der sich in einem eher unscheinbaren Äußeren verbirgt. Hätte ich dieses Buch nicht empfohlen bekommen, ich hätte es mir wahrscheinlich nicht angesehen. Es ist mir dann doch etwas zu niedlich vom Äußeren. Ich weiß, man sollte nicht nach dem äußeren Schein gehen.... Ein wunderschöner Roman über das Verlassen werden, der sich in einem eher unscheinbaren Äußeren verbirgt. Hätte ich dieses Buch nicht empfohlen bekommen, ich hätte es mir wahrscheinlich nicht angesehen. Es ist mir dann doch etwas zu niedlich vom Äußeren. Ich weiß, man sollte nicht nach dem äußeren Schein gehen. Aber manchmal kann ich schlecht über meinen Schatten springen. Aber das ist ja eigentlich auch eine Geschmacksfrage. Ein Buchhändler (Monsieur Perdu), der seine Buchhandlung mit dem Namen "Die literarische Apotheke" auf einem Schiff untergebracht hat und der jedem Besucher seines Ladens ansieht/erfühlt wie es ihm geht, um ihm postwendend das richtige Buch zu überreichen, zur Heilung sozusagen. Was für eine wunderschöne Idee ! Wenn es nur so einfach wäre ! In seinem Wohnhaus zieht eine neue Mieterin ein, die nach langer Zeit von ihrem Mann verlassen wurde und nun vor dem Nichts steht. Durch die Concierge und eine Mitmieterin des Hauses wird er gefragt, ob er nicht einen Tisch für diese Dame zum Verschenken hätte. Dies bringt bei ihm lange verschlossene Gefühle/Empfindungen zu tage. Der Tisch steht nämlich in einem seit 21 Jahren verschlossenem Zimmer, dem Lavendelzimmer. Er wurde vor 21 Jahren von seiner großen Liebe (Manon) verlassen, über Nacht, ohne miteinander geredet zu haben. Sie hatte ihm nur einen Brief auf den Tisch gelegt. Das veränderte Monsieur Perdu nachhaltig, er verschloss das Zimmer und auch sich selbst. Durch die jetzige Situation öffnet er das Zimmer um für die Nachbarin den Tisch zu holen. Diese findet in der Schublade den Brief (er hatte damals nicht die Kraft ihn zu öffnen und zu lesen, verstaute ihn erstmal in der Tischschublade), übergibt ihn Monsieur Perdu und er wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Letztendlich liest er den Brief und macht sich mit seinem Bücherschiff und einigen skurrilen Charakteren auf den Weg von Paris in die Provence (Manons Heimat). Ein Roadtrip in Frankreich, nicht auf der Straße, sondern zu Wasser. Dieses Buch hat mich verzaubert. Es liest sich überaus flüssig und ist in keiner Weise kitschig geschrieben. Sondern eher überaus einfallsreich und sehr humorvoll. Ich habe sehr viel Lachen und Schmunzeln müssen. Der Schreibstil ist einfach, aber wunderschön. Er regt viel zum Nachdenken an. Und immer wieder Verweise auf andere Bücher. Wundervoll !!! "Eine Hommage an die Macht der Bücher und des Lesens, an die Liebe und an die Magie des südlichen Lichts!"

von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2018
Bewertet: anderes Format

Ein Buch, das die Seele streichelt und alle Romantiker und Büchernarren entzückt.