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Das Hurenschiff

Roman

(7)

London im 18.Jahrhundert: Auf der berühmt-berüchtigten Lady Juliana, dem Segelschiff, das Straftäterinnen nach Australien bringt, treffen sie aufeinander: die zarte Claire, die unschuldig für einen Diebstahl büßen soll; die blutjunge Molly, die ein Verbrechen beobachtet hat und selbst verhaftet worden ist; die zupackende Rose und die bärbeißige Dorothy. Auf See müssen sich die Frauen in der brutalen und erbarmungslosen Männerwelt auf dem Schiff behaupten. Jack Barnes, der Steuermann, hat ein Auge auf Claire geworfen. Doch die junge Frau kann ihren Verlobten Henry nicht vergessen und hofft auf ein Wiedersehen ...

Rezension
"Martina Sahler hat einen schönen, leicht zu lesenden Schreibstil, bei dem die Seiten nur so dahin fliegen. Sie schreibt sehr anschaulich so daß man sich ein gutes Bild der Geschehnisse machen kann." Leserattes Bücherwelt (Blog), 01.10.2015
Portrait
Martina Sahler, 1963 in Leverkusen geboren, studierte Germanistik und Anglistik in Köln. Sie arbeitete lange Zeit als feste und freie Lektorin für Belletristik, bevor sie sich mit großer Begeisterung der Schriftstellerei widmete. Seit 15 Jahren schreibt sie Romane für Erwachsene und Jugendliche. Mit ihrer Familie und zwei Katzen lebt sie im Bergischen Land bei Köln. Für ihren Roman "Weiße Nächte, weites Land" erhielt Martina Sahler den HOMER-Literaturpreis in Silber in der Kategorie Biographie/historisches Ereignis 2014.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 01.12.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51383-5
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/123/30 mm
Gewicht 292
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Das Hurenschiff
von einer Kundin/einem Kunden aus Mühlhausen am 18.01.2015

spannend, wirkt sehr authentisch, gut recherchiert, sehr gute Schreibweise, Einzelschicksale gut dargestellt, sehr ergreifende Geschichten, alles auch geografisch sehr gut nachvollziehbar

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
„Das Hurenschiff“ basiert auf einer wahren Begebenheit
von hasirasi2 aus Dresden am 11.04.2015

„Das Hurenschiff“ basiert auf einer wahren Begebenheit. England hat Australien zu Beginn (1787) vor allem mit Strafgefangenen (Männern) besiedelt. 1789 haben sie dann ein Schiff mit „gefallenen Mädchen“ hinterher geschickt, damit diese mit den Männern Familien gründen und sich brav vermehren. Dabei war es relativ egal, welche Verbrechen die... „Das Hurenschiff“ basiert auf einer wahren Begebenheit. England hat Australien zu Beginn (1787) vor allem mit Strafgefangenen (Männern) besiedelt. 1789 haben sie dann ein Schiff mit „gefallenen Mädchen“ hinterher geschickt, damit diese mit den Männern Familien gründen und sich brav vermehren. Dabei war es relativ egal, welche Verbrechen die Frauen und Mädchen verübt hatten (und ob überhaupt). Der Roman beginnt mit der sehr bildhaften Vorstellung der einzelnen Frauen und ihrer „Verbrechen“. Ich habe sofort mitgefiebert und mitgelitten. Es ist erschreckend, dass sie zum Teil wirklich für Nichts verurteilt und nach Australien abgeschoben werden nur damit die Engländer Australien besiedeln können und ihre übervollen Gefängnisse frei bekommen. Die Bedingungen, unter denen die Frauen sowohl im Gefängnis als auch auf dem Schiff leben müssen, sind grauenhaft. Sie werden geradezu gezwungen, ihren Körper zu verkaufen, um minimale Vorteile zu erlangen. Die Mannschaft darf sich der Frauen „bedienen“ und Babys werden billigend in Kauf genommen (Australien ist ja groß genug) - die Regierung gibt genügen Babywäsche für die bereits auf dem Schiff zu gebärenden Kinder mit. Aber es finden sich neben Zweckgemeinschaften auch echte Paare, die sogar heiraten würden, wenn sie denn dürften. Das Leben auf dem Schiff ist hart, dreckig und ungesund. Bald treten neben den Schwangerschaften auch Skorbut und Ruhr auf, was die „Ladung“ natürlich dezimiert und eingeplant ist. Die Frauen an Bord leben eigentlich nur noch für die Hoffnung auf ein besseres Leben: lebend ankommen und die Freiheit erlangen. Das Schiff braucht übrigens 1 Jahr bis Australien – heutzutage fliegt man 1 Tag, das ist kaum vorstellbar. Das „Hurenschiff“ ist sehr spannend und abenteuerlich geschrieben und liest sich sehr flüssig. Leider war es mir an ein paar wenigen Stellen zu romantisch und damit unrealistisch. Das Cover hat mir auch nicht gefallen. Ich hatte das Buch im Laden schon mal gesehen aber deswegen nicht in die Hand genommen. Durch die übergroße Frau sieht es zu sehr nach Liebesdrama aus und die Schiffe im Hintergrund fallen leider kaum auf. Dafür fand ich aber Karte mit der Reiseroute sehr gut. Ich habe immer mal geschaut, welche Strecke die „Lady Juliana“ schon geschafft hat. Auch das Personenregister ist sehr praktisch.

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von hasirasi2 aus Dresden am 11.04.2015

„Das Hurenschiff“ basiert auf einer wahren Begebenheit. England hat Australien zu Beginn (1787) vor allem mit Strafgefangenen (Männern) besiedelt. 1789 haben sie dann ein Schiff mit „gefallenen Mädchen“ hinterher geschickt, damit diese mit den Männern Familien gründen und sich brav vermehren. Dabei war es relativ egal, welche Verbrechen die... „Das Hurenschiff“ basiert auf einer wahren Begebenheit. England hat Australien zu Beginn (1787) vor allem mit Strafgefangenen (Männern) besiedelt. 1789 haben sie dann ein Schiff mit „gefallenen Mädchen“ hinterher geschickt, damit diese mit den Männern Familien gründen und sich brav vermehren. Dabei war es relativ egal, welche Verbrechen die Frauen und Mädchen verübt hatten (und ob überhaupt). Der Roman beginnt mit der sehr bildhaften Vorstellung der einzelnen Frauen und ihrer „Verbrechen“. Ich habe sofort mitgefiebert und mitgelitten. Es ist erschreckend, dass sie zum Teil wirklich für Nichts verurteilt und nach Australien abgeschoben werden nur damit die Engländer Australien besiedeln können und ihre übervollen Gefängnisse frei bekommen. Die Bedingungen, unter denen die Frauen sowohl im Gefängnis als auch auf dem Schiff leben müssen, sind grauenhaft. Sie werden geradezu gezwungen, ihren Körper zu verkaufen, um minimale Vorteile zu erlangen. Die Mannschaft darf sich der Frauen „bedienen“ und Babys werden billigend in Kauf genommen (Australien ist ja groß genug) - die Regierung gibt genügen Babywäsche für die bereits auf dem Schiff zu gebärenden Kinder mit. Aber es finden sich neben Zweckgemeinschaften auch echte Paare, die sogar heiraten würden, wenn sie denn dürften. Das Leben auf dem Schiff ist hart, dreckig und ungesund. Bald treten neben den Schwangerschaften auch Skorbut und Ruhr auf, was die „Ladung“ natürlich dezimiert und eingeplant ist. Die Frauen an Bord leben eigentlich nur noch für die Hoffnung auf ein besseres Leben: lebend ankommen und die Freiheit erlangen. Das Schiff braucht übrigens 1 Jahr bis Australien – heutzutage fliegt man 1 Tag, das ist kaum vorstellbar. Das „Hurenschiff“ ist sehr spannend und abenteuerlich geschrieben und liest sich sehr flüssig. Leider war es mir an ein paar wenigen Stellen zu romantisch und damit unrealistisch. Das Cover hat mir auch nicht gefallen. Ich hatte das Buch im Laden schon mal gesehen aber deswegen nicht in die Hand genommen. Durch die übergroße Frau sieht es zu sehr nach Liebesdrama aus und die Schiffe im Hintergrund fallen leider kaum auf. Dafür fand ich aber Karte mit der Reiseroute sehr gut. Ich habe immer mal geschaut, welche Strecke die „Lady Juliana“ schon geschafft hat. Auch das Personenregister ist sehr praktisch.

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