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Das Hotel in den Highlands

Roman. Deutsche Erstausgabe

(4)

Stadtmensch Lucy fällt aus allen Wolken - ein Onkel hat ihr sein Hotel in den Highlands vererbt. Für ihren Freund Jake ist klar: Lucy kann kein Hotel leiten, sie sollte verkaufen. Doch Lucy sieht das anders. Verzaubert von der atemberaubenden Landschaft beschließt sie, das Hotel wieder auf Vordermann zu bringen.
Dabei hat sie nicht mit maroden Dächern, ausbleibenden Gästen und der störrischen, alten Empfangsdame Janet McGruther gerechnet, die Lucy das Leben in Momaer erschweren. Auch nicht mit Landbesitzer Sutherland, der das ganze Dorf gegen sie aufhetzt. Das erste Mal in ihrem Leben muss Lucy für etwas kämpfen, und ihr wird klar, dass Glück einem manchmal dort begegnet, wo man es nie erwartet hätte ...

Portrait
Caroline Dunford arbeitete als Psychotherapeutin und Journalistin, bevor sie ihre Liebe zum Romanschreiben entdeckte. Zurzeit ist sie Writer in Residence am Siege Perilous Theater in Edinburgh. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in einem Cottage an der schottischen Küste.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 22.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27231-8
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 193/126/25 mm
Gewicht 277
Originaltitel Highland Inheritance
Auflage 2
Buch (Taschenbuch)
10,30
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„Die schönen Highlands“

Karina Klucsarits, Thalia-Buchhandlung Wien

Bei diesem Roman habe ich riesiges Fernweh bekommen. Die Autorin hat die düstere aber sehr schöne Atmosphäre Schottlands richtig gut eingefangen. Das Buch wird jetzt sicher kein großer Literaturklassiker, aber es gibt von mir trotzdem volle Punktzahl. Für einen kuscheligen Abend mit Tee im Bett ist die Geschichte perfekt. Eine leichte, Bei diesem Roman habe ich riesiges Fernweh bekommen. Die Autorin hat die düstere aber sehr schöne Atmosphäre Schottlands richtig gut eingefangen. Das Buch wird jetzt sicher kein großer Literaturklassiker, aber es gibt von mir trotzdem volle Punktzahl. Für einen kuscheligen Abend mit Tee im Bett ist die Geschichte perfekt. Eine leichte, romantische Lektüre wie diese braucht man einfach ab und zu. Die Story ist jetzt auch nicht so, dass man von Beginn an weiß, wie sie endet. Das gibt nochmal einen Pluspunkt von mir.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Ein Buch zum Abschalten
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 30.05.2016

Unverhofft kommt Lucy zu einer Erbschaft. Ein Onkel, den sie persönlich nie kennengelernt hat, vererbte ihr ein Hotel in den Highlands. Keine kleine Frühstückspension, sondern ein Hotel mit 22 Zimmern. An der Erbschaft hängt aber die Verpflichtung, das Hotel ein halbes Jahr betreiben zu müssen. Schon der Notar legt ihr nah,... Unverhofft kommt Lucy zu einer Erbschaft. Ein Onkel, den sie persönlich nie kennengelernt hat, vererbte ihr ein Hotel in den Highlands. Keine kleine Frühstückspension, sondern ein Hotel mit 22 Zimmern. An der Erbschaft hängt aber die Verpflichtung, das Hotel ein halbes Jahr betreiben zu müssen. Schon der Notar legt ihr nah, das Hotel zu verkaufen, er hätte da auch schon jemanden an der Hand. Plötzlich schaltet Lucy auf stur und will das Hotel unbedingt und nimmt die Erbschaft an. Sie muss dazu ihren Freund Jake verlassen, der aber eh vorhatte, geschäftlich nach London zu wechseln. Ihre Wohnung hat er weitervermietet und Lucy darf auch noch die Abwicklung allein bewerkstelligen, denn eine Hilfe ist ihr Jake nicht. Dann endlich kommt Tag Null und sie steht zum ersten Mal vor ihrem Hotel und ist fast entsetzt über die Größe und dem Zustand des Hauses. Noch schlimmer allerdings ist die "Dame" des Hauses, die Haushälterin, die seit 25 Jahren bereits dort arbeitet und so ihre eigenen Vorstellungen vom Hotel hat. Lucy stößt bereits beim Kennenlernen auf offene Ablehnung. Als sie bemerkt, dass es auch keine Gäste gibt, krempelt sie die Ärmel hoch und packt die Sache an... Eine Erbschaft kann ein Segen sein, aber wie in Lucys Fall auch eine echte Herausforderung. Nach der anfänglichen Niedergeschlagenheit über den Zustand des Hauses, richtet sie sich erst einmal selbst dort häuslich ein. Dann versucht sie, das Unmögliche wahr zu machen, aus dem abgewrackten Haus wieder ein Hotel zu machen. Man macht es ihr nicht leicht, stößt sie doch zudem fast überall auf Ablehnung, die sie sich nicht erklären kann. Aber sie gibt nicht auf. Der Landbesitzer Sutherland hat es jedoch auf das Hotel abgesehen bzw. auf Grund und Boden. Er will dort bauen und das Hotel steht ihm dabei im Weg, also muss es weg und das um jeden Preis. Aber Lucy hat sich festgebissen, obwohl sie mit ihren Ideen und Umsetzungen fast allein auf weiter Flur steht. Aber sie gibt nicht auf. Lucy ist eine Kämpferin. Nun gerade, sagt sie sich, entgegen allen Vorhersagungen. Während die Beziehung zu ihrem Freund Jake nur noch aus lapidaren Mails besteht, hat sie sich diesem Projekt Hotel verschrieben. Aus der eher ruhigen Lucy, die ihrem Freund immer zur Seite stand und seinetwegen auf einiges verzichtete, wird Lucy die Unbeugsame. Sie hat ihr Ziel klar vor Augen und geht nicht davon ab. Lucy ist eine Person, die man bewundern kann, wird sie doch eine Frau, die sich durchzusetzen weiß. Ich habe die Protagonistin Lucy sehr gern in ihr Hotel begleitet, war an ihrer Seite beim Aufbau und auch bei den Rückschlägen. Sie ließ sich nie unterkriegen, wofür man sie bewundern musste. Das Buch ist unterhaltsam und brachte mir ein paar schöne Stunden, in denen ich nicht nachdenken musste, in denen ich die Seele baumeln lassen konnte. Ab und an brauche ich auch mal Bücher, bei denen ich nicht mitdenken muss, sondern auf die man sich einfach so einlassen kann. Das ist so ein Buch. Ein Buch für zwischendurch, ein Sommerlesebuch oder einfach nur ein Buch zum wohl fühlen.

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Rezension zu den Buch "Ein Hotel in den Highlands" - Genre ChickLit
von Katrin Pron aus Wallenhorst am 26.10.2017

Der erste Satz im Buch: „Big Data!“ ... Eigene Meinung und Auffassung: Eine Erbschaft, welche keine einfache Herausforderung ist. Ein viktorianisches Hotel, was in einer anderen Zeit „Goldene Tage“ hatte. Ein Freund, der nur sich selbst als wichtig empfindet und keine wirkliche große Hilfe ist. Die urigen Bewohner vom Highlandort Momaer, die... Der erste Satz im Buch: „Big Data!“ ... Eigene Meinung und Auffassung: Eine Erbschaft, welche keine einfache Herausforderung ist. Ein viktorianisches Hotel, was in einer anderen Zeit „Goldene Tage“ hatte. Ein Freund, der nur sich selbst als wichtig empfindet und keine wirkliche große Hilfe ist. Die urigen Bewohner vom Highlandort Momaer, die der Hauptprotagonistin Lucy sehr unsymphatisch entgegen treten. Eine Gegend, welche trotz allem eine gewisse Anziehungskraft hat. Eine Hausdame, die mit Freundlichkeit nicht gerade um sich wirft. Und ein Kaufinteresse, was das Hotel betrifft. Ein Erbe, wo ein Gedanke und eine rührende Geschichte dahinter steckt. All das gibt es beim Lesen zu entdecken! Dieses Buch ist ein absolut typischer ChickLit-Roman. Es ist ein einfaches Lesen. Ist angenehm flüssig geschrieben und zusätzlich würde eine gewisse Art von Humor zu einzelnen Situationen mit eingewoben. Die Hauptprotagonistin Lucy hatte für mich nur eine Art Naivität, wo ich mir anfangs dachte „wach auf Lucy und verschließe nicht immer Deine Augen oder rede Dir die Welt schön“. Sie war mir in manchen Situationen zu gutgläubig. Im Laufe des Romans hat sie allerdings schwer dazugelernt und sich zu einer selbstbewussten Frau entwickelt, die selbst Entscheidungen trifft ohne jemanden erst um seine Meinung zu fragen. Ihr Leben nimmt am Ende des Buches ungeahnte positive Wendungen und das Herz fängt an zu schmelzen. Wie bei fast jeden englischen ChickLit-Roman. Aber dazwischen gibt es so viel Schönes zu entdecken. Fazit: unterhaltsam ~ leichte Lektüre ~ enthält einige Überraschungen ~ eine Geschichte fürs Herz ~ abtauchen in die Welt der schottischen Highlands ~ sehr schöne Landschaftsbeschreibungen ~ beim Lesen nur noch die Seele baumeln lassen ~ ein Wohlfühlbuch mit Leseempfehlung für ChickLit-Fans

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Die Prinzessin im Turm
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 16.04.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Lucy McIntosh staunt nicht schlecht, als sie erfährt, dass sie in den Highlands einen Onkel hatte, der nun gestorben ist und ihr ein Hotel hinterlassen hat. Sie muss es ein halbes Jahr lang führen, ehe sie es verkaufen darf, sonst verliert sie das Erbe. Lucys Freund muss beruflich nach... Lucy McIntosh staunt nicht schlecht, als sie erfährt, dass sie in den Highlands einen Onkel hatte, der nun gestorben ist und ihr ein Hotel hinterlassen hat. Sie muss es ein halbes Jahr lang führen, ehe sie es verkaufen darf, sonst verliert sie das Erbe. Lucys Freund muss beruflich nach London und kann sie nicht unterstützen, also fährt sie alleine. In Mormaer warten dann Herausforderungen auf sie, die sie an den Rand ihrer Kräfte bringen und ihr Leben komplett umkrempeln … Der Roman liest sich super flott weg und macht echt Spaß – und das, obwohl Lucy, genannt Luce, mich fast an den Rand der Verzweiflung gebracht hat. Sie ist dermaßen naiv und blauäugig, dass es mir wirklich zwischendurch schlecht wurde. Das war einfach zu viel. Dennoch konnte ich das Buch einfach nicht weglegen. Die Highlands haben dank Caroline Dunfords Beschreibungen, die nie zu ausufernd wurden, einfach eine extreme Anziehungskraft. Wie Luce habe auch ich mich in die Gegend verliebt. Die Charaktere sind urig und teils komplett unsympathisch. Dennoch passt alles prima zusammen und ineinander, man hat nie das Gefühl, es werden mit Gewalt irgendwelche Ereignisse zurechtgebogen. Der romantische Part fällt nicht zu sülzig aus, sodass man nicht davon überfahren wird. Ganz viel (Galgen-)Humor würzt das Buch noch zusätzlich und auch eine gute Prise Spannung ist vorhanden. Hätte Luce ein wenig mehr dazugelernt und sich mehr entwickelt, ihre Naivität etwas mehr abgelegt, würde ich sehr gerne die vollen fünf Sterne geben. Aber weil das wirklich etwas zu heftig war, bekommt das Buch einen Stern Abzug und somit vier Sterne.

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