Klassiker der österreichischen Küche finden

Das Glück schmeckt nach Zitroneneis

(12)
Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer …
"Süß, leicht und romantisch."
Closer
Portrait
Abby Clements arbeitete im Verlagswesen, ehe sie ihr erstes Buch veröffentlichte. In den Wintermonaten macht sie es sich am liebsten mit einer heißen Schokolade und Lebkuchen auf der Couch gemütlich. Zusammen mit ihrem Mann lebt sie im Norden von London.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783955766382
Verlag MIRA Taschenbuch
eBook
8,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Noch vier Sterne für leichte Unterhaltung zwischen nasskaltem England und traumhafter Amalfiküste
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 07.05.2017

Matteo liebt seine Anna über alles und das Familienglück scheint perfekt, als Töchterchen Isabella auf die Welt kommt. Auch das Viviens, das Cafe, das sie gemeinsam betreiben, floriert geradezu. Doch Matteo, den gebürtigen Italiener, plagt im nasskalten Brighton immer mehr das Heimweh. Sonne, Italia und Familia, das ist es,... Matteo liebt seine Anna über alles und das Familienglück scheint perfekt, als Töchterchen Isabella auf die Welt kommt. Auch das Viviens, das Cafe, das sie gemeinsam betreiben, floriert geradezu. Doch Matteo, den gebürtigen Italiener, plagt im nasskalten Brighton immer mehr das Heimweh. Sonne, Italia und Familia, das ist es, was ihm fehlt. Anna spürt das, sie liebt ihn ebenso wie er sie, und deshalb lässt sie sich auf das Abenteuer ein ins sonnenverwöhnte Sorrent zu ziehen um dort eine Gelateria zu eröffnen. Werden sie die Italiener und vor allem Matteos Familie, die Bonomis, eine der berühmtesten Eisfamilien, von ihren himmlischen Eiskreationen, die mit einem Touch England ganz gegen Familientraditionen verstoßen, überzeugen können? „Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“ ist die Fortsetzung von „Viviens himmlisches Eiscafé“, das ich nicht gelesen habe. Ich konnte auch ohne Vorkenntnisse gut in die Geschichte tauchen und hatte keinerlei Verständnisprobleme. Allerdings hätte es mir vielleicht den einen oder anderen Charakter näher sein lassen, wenn ich ihn schon gekannt hätte. Die Geschichte geht amüsant, spritzig los. Anna ist schwanger, liegt in den Wehen und Imo bleibt nichts anderes übrig, als den alten Retro Eisbus zu packen um ihre Schwester in letzter Minute ins Krankenhaus zu karren. Ich hatte mich deshalb auf eine turbulente, flotte und humorvolle Geschichte eingestellt. Italienisches Temperament, Urlaubsfeeling, ganz viel Eisgenuss, das waren meine Erwartungen, die nicht ganz so erfüllt wurden, wie gedacht. Man lernt nach und nach Annas Familie kennen. Besonders der Vater leidet noch schwer unter dem Tod seiner Mutter, Annas Oma Vivien. Sie muss eine tolle Frau gewesen sein. Sie hat für sehr viele Protagonisten eine enorme Bedeutung und sie wird hier in der Geschichte „am Leben erhalten“. Dafür sorgen viele Erinnerungen, der Umbau ihres Wohnhauses zum Guesthaus und einiges mehr. Imogen Annas Schwester mit ihrer inneren Rastlosigkeit hat mit der Entscheidung zu kämpfen, ob sie sich mit ihren 26 Jahren wirklich schon fest an Finn binden soll. Ein seltsamer Gast im Guesthaus gibt ebenfalls Rätsel auf. Dazwischen bewegen sich Anna, Matteo und ihr kleines Töchterchen Isabella. Da Matteo das Heimweh überkommt, heißt es spontan Umzug nach Italien, welcher genau wie die Eröffnung des Cafes in Sorrent glimpflich über die Bühne läuft. Reibereien mit der Schwiegermutter Elisa sind vorprogrammiert, wobei ich mir diese noch lebhafter ausgemalt hatte. Dafür sorgt Matteos Schwester Carolina mit Geheimnissen für weitere Entwicklungen. Evie, die Freundin von Vivien, hat der Geschichte eine tolle Note verpasst, wovon ich aber nicht zu viel verraten will. Der Schreibstil der Autorin liest sich locker, leicht und man kann durch die Seiten fliegen. Für eine Geschichte, die sich aber so viel mit Sehnsüchten, Selbstzweifeln, Gefühlen und Genuss beschäftigt, war er mir nicht leidenschaftlich genug. Ich konnte, trotzdem mir Charaktere wie Finn, Elvie, Anna oder auch Matteo durchaus sympathisch waren, mit niemandem so richtig mit leiden oder fiebern. Vielleicht, weil es hier für mich keine wirklich richtigen Hauptdarsteller gibt, die eine zentrale Rolle einnehmen, vielleicht auch, weil es für mich zu viele nebeneinander laufende Stränge gab, die mich unterschiedlich stark gefesselt haben und die ich nicht so recht zu einer Einheit zusammen fügen konnte. Toll wird aber die Kulisse beschrieben. Die traumhafte Landschaft an der Amalfiküste, das sommerliche Leben auf dem Platz ums Cafe mit Luigis Pizzeria gegenüber, der Meereswind, all das hat Lust auf Urlaub gemacht. Auch das Guesthouse oder der Zusammenhalt der Läden unter den Arkaden im verregneten England konnte ich mir super gut vorstellen. Ich liebe Eis und Anna und Matteo haben sicher ein Händchen dafür was Naschkatzen schmeckt. Ich hatte nicht nur einmal einen wässrigen Mund, wenn Waffeln, leckere Eisbecher oder erfrischendes Sorbet serviert wurden. Wobei es bei mir gerne noch ein bisschen mehr sein hätte dürfen. Alles in allem konnte mich „Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“ zwar nicht völlig mitreißen oder gefangen nehmen, aber ich hatte durchaus kurzweilige Unterhaltung, ideal zum Abschalten und in den Urlaub träumen, deshalb gibt es von mir auch noch 4 Sterne.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Leicht und spritzig wie ein Zitronensorbet
von Marlen aus Dresden am 08.04.2017

Lust auf Urlaub? Oder Appetit auf ein leckeres Gelato? Kein Problem – mit diesem Buch kann man abtauchen in eine traumhafte Kulisse und hat beim Lesen den Geschmack von Eis auf der Zunge. Ein wunderbares, locker-leichtes Buch – ideal geeignet als Urlaubslektüre oder für einen Kurzurlaub auf Balkonien. Es handelt... Lust auf Urlaub? Oder Appetit auf ein leckeres Gelato? Kein Problem – mit diesem Buch kann man abtauchen in eine traumhafte Kulisse und hat beim Lesen den Geschmack von Eis auf der Zunge. Ein wunderbares, locker-leichtes Buch – ideal geeignet als Urlaubslektüre oder für einen Kurzurlaub auf Balkonien. Es handelt sich hier schon um den 2. Teil der Geschichte rund um die Schwestern Anna und Imogen aus dem englischen Brighton. Aber keine Sorge – auch ohne Kenntnis des ersten Teils („Viviens himmlisches Eiscafé“) kann man dieses Buch genießen. Nachdem die Schwestern im ersten Teil das von ihrer Großmutter Vivien geerbte Eiscafé wieder auf Vordermann gebracht haben, geht es diesmal um ein Eiscafé in Italien. Im ersten Teil hatte Anna bei einem Workshop den Italiener Matteo kennen und lieben gelernt. Nun lebt sie mit ihm in Brighton und sie führen gemeinsam den Laden – aber Matteo sehnt sich nach seiner Heimat. Anna stimmt daher zu, ihm für einen Sommer nach Italien zu folgen. Ein geeignetes Mietobjekt ist schnell an der Amalfi-Küste gefunden. Und so nimmt ein Abenteuer seinen Lauf… Währenddessen kämpft Imogen mit ihrem Fernweh. Hielt es sie doch früher nie lange an einem Ort und die Sehnsucht nach der weiten Welt bringt sie in Gewissenskonflikte. Mit ihrem Freund Finn, der in Brighton gerade seine Surfschule ausbaut, sesshaft werden? Oder doch lieber von Ort zu Ort reisen und Abenteuer erleben? Sympathisch und irgendwie ganz leicht schildert Abby Clements die Erfolge, aber auch Konflikte ihrer Protagonistinnen. Ich habe immer mit den beiden Schwestern gefühlt, ihnen jeden Triumph gegönnt und bei jedem Misserfolg mitgelitten. Natürlich weiß man, dass es ein Happy end geben wird. Aber ist es nicht manchmal schön, zu wissen, dass am Ende alles gut ausgeht? Ich habe diese Geschichte sehr gemocht und würde mich auch über einen dritten Teil sehr freuen!

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Unterhaltsame Sommerlektüre
von Lesemone am 11.05.2017

Ich wusste nicht, dass das Buch eine Fortsetzung ist, aber ich kam trotzdem gut in die Geschichte hinein, da sie eine eigene Handlung hat und in sich abgeschlossen ist. Wenn Zusammenhänge zum Vorgängerbuch aufkamen, hat die Autorin darauf geachtet, dass dies kurz erklärt wurde. Mir haben Anna und Imogen... Ich wusste nicht, dass das Buch eine Fortsetzung ist, aber ich kam trotzdem gut in die Geschichte hinein, da sie eine eigene Handlung hat und in sich abgeschlossen ist. Wenn Zusammenhänge zum Vorgängerbuch aufkamen, hat die Autorin darauf geachtet, dass dies kurz erklärt wurde. Mir haben Anna und Imogen gut gefallen, da sie so unterschiedliche Persönlichkeiten besitzen, aber trotzdem zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen. Das Buch ist perfekt für den Urlaub oder zur Einstimmung auf den Sommerurlaub geeignet, denn man reist mit Anna und Matteo nach Sorrent und erlebt mit ihnen ihren Versuch ein Eiscafe zu übernehmen. Es geht natürlich viel um Eis, Sonne und die italienische Mamma Elisa, die sich überall einmischt. Auch ein bisschen Amore darf nicht fehlen. Sehr schön hat die Autorin auch die Vergangenheit von Imogens und Annas Oma eingeflochten, denn Imogen entdeckt im Nachlass einen Brief und die beiden versuchen herauszufinden, wer ihn geschrieben hat. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und auch humorvoll. Es macht Lust auf Sommer und ist eine Gute-Laune-Geschichte.

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