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Das Geheimnis des Felskojoten

Roman

(13)
Die 26-jährige Serena wird durch einen Anruf ihres Bruders in Angst und Schrecken versetzt: Fabian, ein begabter Physiker, ist den dunklen Machenschaften eines mächtigen Konzerns auf die Spur gekommen und in Nordamerika untergetaucht. Von vorahnungsvollen Träumen geplagt, macht Serena sich gemeinsam mit Fabians Freund, dem Indianer Shane Storm Hawk auf, ihren Bruder zu finden. Die Suche, bei der sie schnell selbst zu Verfolgten werden, führt sie durch den Westen der USA bis nach Kanada. Serena fühlt sich stark zu Shane hingezogen, doch nun stehen auch ihre Leben auf dem Spiel. Sie muss auf die mystischen Zeichen vertrauen, nicht nur um Fabians Willen, sondern auch um ihrer Liebe zu Shane eine Chance zu geben.

Portrait
Sanna Seven Deers (Jg. 1974) ist in Hamburg geboren und aufgewachsen, bevor sie 1997 nach Kanada auswanderte. Heute lebt sie mit ihrem Mann, dem indianischen Bildhauer David Seven Deers, und ihren vier Kindern auf der eigenen Ranch in Britisch Kolumbien, Kanada. Sanna Seven Deers schreibt Romane für Erwachsene und entführt ihre Leser auf eine Reise voller Abenteuer und indianischer Mystik in die unberührte Schönheit der kanadischen Wildnis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 12.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28514-6
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,1/3 cm
Gewicht 333 g
Buch (Taschenbuch)
9,30
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
8
2
2
1
0

Enttäuschend in allen Bereichen
von marcello am 28.04.2016

"Das Geheimnis des Felskojoten" handelt von der 26-jährigen Serena, die einen Anruf von ihrem verschollenen Bruder Fabian erhält. Dieser macht während des Telefonats Andeutungen, die sie in Angst und Schrecken für ihren Bruder versetzen. Mit Shane Storm Hawk, einem guten Freund ihres Bruders und der sich gut in den... "Das Geheimnis des Felskojoten" handelt von der 26-jährigen Serena, die einen Anruf von ihrem verschollenen Bruder Fabian erhält. Dieser macht während des Telefonats Andeutungen, die sie in Angst und Schrecken für ihren Bruder versetzen. Mit Shane Storm Hawk, einem guten Freund ihres Bruders und der sich gut in den Weiten Kanadas auskennt, macht sie sich auf die Suche nach Fabian. Schnell müssen Serena und Shane feststellen, dass sie damit auch zum Ziel von Fabians Gegnern werden. Darum gilt es nun für beide ihrem Gefühl zu folgen, um so sich und Fabian retten zu können. Nach langem Überlegen habe ich für mich beschlossen, dass von "Das Geheimnis des Felskojoten" eigentlich nur Enttäuschung zurück bleibt. In der Leseprobe war ich von den verschiedenen Perspektiven (Held und Antagonist), von der schnellen Erzählweise, von dem Setting und vor allem von allem, was sich mit der Geschichte der Indianer beschäftigt, begeistert. Übrig geblieben ist davon nicht viel. Die Perspektiven beschränkten sich von mal zu mal. Zunächst viel Shanes Perspektive weg, dann Fabians und am Ende auch Newmanns. Stroytechnisch machte das für mich auch nicht unbedingt Sinn. Man hätte ja meinen können, dass der Wegfall von Perspektiven die Spannung steigern soll, aber grundsätzlich war mir das nicht gegeben. Hinzu kam, dass sich Serena für mich immer mehr zum Dorn im Auge entwickelte, weswegen ich mir gewünscht hätte, dass ihre Perspektive wegfällt. Anfangs war Serena noch überzeugend. Eine Abenteurerin, die sich in ferne Länder begibt, um dort atemberaubende Bilder zu schießen und die dennoch an ihrer Familie und speziell an ihrem Bruder Fabian hängt. Eine junge Frau, die so mutig ist, dass sie in ein unbekanntes Abenteuer aufbricht, nur um ihren Bruder zu retten. Im Laufe der Geschichte hatte ich dann das Gefühl es mit einem quengeligen Teenager zu tun zu haben. Immer nur am meckern, dann mal wieder heulen, dann mal wieder verliebt schmachten. Serena hat sich tatsächlich zu einem kaum ertragbaren Charakter entwickelt. Darunter litt dann natürlich auch die Liebesgeschichte von ihr und Shane. Eigentlich sollte dieser Teilplot ja auch einen großen Raum im Ganzen einnehmen, aber durch die eine Protagonistin wurde auch dieser Handlungsstrang in den Sand gesetzt. Meine letzte Hoffnung war nun die Geschichte um Kanada, die Indianer und ihre Bräuche. Es gab einige tolle Landschaftsbeschreibungen und so konnte man sich das Setting gut vorstellen. Die Indianer und ihre Bräuche wurden ebenfalls ausführlich und interessant beschrieben. Aus diesen Bräuchen ergab sich dann jedoch ein weiteres dickes Problem. Im letzten Viertel der Geschichte wurde die Geschichte nämlich nur noch absurd. Klar, die Handlung musste sich zuspitzen, aber für mich war das Fazit: ohne die ganzen Zufälle wären eigentlich alle Figuren dieses Buches tot gewesen. Es gab keine Heldenleistungen, weil überall Geisterwesen auftauchten, die zur richtigen Zeit ablenkten, die im Dunklen den Weg führten etc. Mal so ein Element zu bringen, kein Problem. Ich bin für spirituelles offen und würde den damit verbundenen Glauben nie kritisieren, aber wie er dazu benutzt wurde, dass sich ein Wunder ans andere reihte, da hatte ich eher den Gedanken: vielleicht hat sich die Autorin damit und ihrem Versuch die Kultur der Indianer näher zu bringen, ein Eigentor geschossen. Fazit: Das einzig positive ist der schneller Lesefluss, nach zwei Tagen ist man spätestens durch. Die Landschaftsbeschreibungen und auch das grundsätzliche über die Kultur der Indianer ist gelungen. Die ganze Umsetzung und die Charaktere waren dann unterirdisch. Ich war froh, als ich den Roman aus hatte und mir war auch vollkommen egal, wie es ausgegangen war. Mir wäre sogar total egal gewesen, wenn das Schreckensszenario (alle Charaktere tot) eingetreten wäre und das ist mir wirklich selten passiert. Von mir gibts somit keine Kaufempfehlung, denn die tollen Landschaftsbeschreibungen Kanadas nehmen zu wenig Raum an. Ich vergebe zwei Sterne!

unterhaltsam
von Schneeflöckchen am 29.02.2016

Inhalt Die 26-jährige Serena kriegt von ihrem Bruder Fabian einen Anruf. Er erwähnt gegenüber ihr, dass er verfolgt wird und in Nordamerika untergetaucht ist. Serena bekommt Angst um ihren Bruder. Sie begibt sich mit Fabians Freund, dem Indianer Shane Storm Hawk, auf die Suche nach Fabian. Die Suche geht durch... Inhalt Die 26-jährige Serena kriegt von ihrem Bruder Fabian einen Anruf. Er erwähnt gegenüber ihr, dass er verfolgt wird und in Nordamerika untergetaucht ist. Serena bekommt Angst um ihren Bruder. Sie begibt sich mit Fabians Freund, dem Indianer Shane Storm Hawk, auf die Suche nach Fabian. Die Suche geht durch den Westen der USA bis nach Kanada. Dabei werden die beiden selber verfolgt. Doch eins ist klar. Nur wenn Serena ihr Glauben an die mystischen Zeichen schenkt, kann sie Fabian und ihr eigenes Glück finden. Meinung "Das Geheimnis des Felskojoten" ist eine spannende Geschichte. Man wird als Leser auf eine außergewöhnliche Art und Weise unterhaltet. Es ist nicht nur eine Geschichte, die man einfach liest. Man lernt das Indianervolk besser kennen. Ihre Angewohnheiten, Sitten und Kultur werden ebenfalls thematisiert und spielen in der Geschichte auch eine wichtige Rolle. Der Felskojote nimmt dabei einen besonderen Stellenwert. Das macht die Geschichte eben besonders. Es ist auch wichtig, dass der Leser dieses Romans die Mystik nicht absurd finden sollte. Leser, die Mystik allgemein absurd finden und sich nicht darauf einlassen können, sollten diese Geschichte nicht lesen. Es ist nicht zwingend notwendig, als Leser an Mystik zu glauben, aber die Einstellung gegenüber ihr sollte im positiven Rahmen sein. Nur so macht es Sinn und Freude, diese Geschichte zu lesen.  Serena hat bei mir einen netten, liebevollen Eindruck hinterlassen. Sie ist sehr an ihrem Bruder gebunden und nimmt so die Gefahr in Kauf, um ihren Bruder zu suchen. Sie ist sehr offen und lässt sich darauf ein, die Kultur der Indianer kennen zu lernen und den Glauben an die mystischen Zeichen zu entwickeln. Dabei ist der Indianer Shane ihr behilflich und unterstützt sie ebenfalls. Er führt sie in die Kultur und den Glauben ein. Shane ist sympathisch und wirkt sehr freundlich. Er legt großen Wert auf die Freundschaft und Familie. Der Zusammenhalt bedeutet für ihn sehr viel. Und so begleitet er Serena auf der Suche nach Fabian. Dabei nimmt er die Beschützerrolle von Serena an. Die Schreibweise von Sanna Seven Deers gefällt mir sehr. Ich konnte flüssig lesen und bin kein Mal über irgendwelche Sätze gestolpert. Auch die Spannung ist nicht untergegangen. Man begegnet im Laufe der Geschichte auch auf einige Überraschungen. Und das Ende ist überhaupt nicht vorhersehbar. Einige Bezeichnungen der Indianer werden auf englisch aufgegriffen, wie bspw. "great spirits". Dies erschwert das Lesen der Geschichte keineswegs. Fazit "Das Geheimnis des Felskojoten" ist eine außergewöhnliche, spannende Geschichte, die auf einer bedeutenden Ebene mich gefesselt hat. Die Einstellung zu der Thematik der Geschichte ist dabei relevant und daher nicht für jeden Leser gedacht.

Schöne Landschaft, geheimnisumwitterte Geschichte - toll !
von HK1951/trucks am 08.01.2016

Serena´s Bruder Fabian, der Jahre in einem Kloster verbrachte, ist offenbar Verbrechern auf die Spur gekommen, die sich das nicht so einfach bieten lassen. Sie wollen ihn zum Schweigen bringen. Er muss fliehen. Er schafft es, kurz mit seiner Schwester zu telefonieren, doch das Gespräch bricht abrupt ab. Als Serena ihren... Serena´s Bruder Fabian, der Jahre in einem Kloster verbrachte, ist offenbar Verbrechern auf die Spur gekommen, die sich das nicht so einfach bieten lassen. Sie wollen ihn zum Schweigen bringen. Er muss fliehen. Er schafft es, kurz mit seiner Schwester zu telefonieren, doch das Gespräch bricht abrupt ab. Als Serena ihren Vater um Hilfe bittet, lehnt dieser jedoch schroff ab. Da fällt ihr ein Name ein, den Fabian oft erwähnt hat: Shane Storm Hawk, ein Indianer. Serena kontaktiert ihn und dieser verspricht, ihr zu helfen und gibt ihr gleichzeitig einen Tipp, wo Fabian sich aufhalten könnte. Wieder einmal ein Buch mit einem traumhaft schönen Cover und einer Geschichte, die nun wirklich mit allem aufwartet, was man dem Leser als Autor bieten kann: Spannung, Liebe, Mystik, schöner Sprachstil und interessante Charaktere. Die Reise mit Serena nach Bear Butte hat sehr viel Spass gemacht und mich so sehr gefesselt, dass der Alltag eine Weile „ausgesperrt“ war. Ich konnte richtig in das Buch abtauchen und mich in der Geschichte verlieren. Sie ist sehr bildhaft und mit schönen Worten erzählt, so dass man sich selbst dort wähnt. Positiv fand ich auch, dass die Autorin sich nicht in Kitsch verliert, sondern einfach nur sehr gefühlvoll ihre Geschichte erzählt. Allein schon das Cover hätte mich im Buchhandel angelockt und wie schon „Der Ruf des weißen Raben“ hat mir auch "Das Geheimnis der Felskojoten“ sehr gut gefallen und ich habe es gleich an meine Tochter weitergegeben, die auch schon sehr begeistert ist.