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Das Finstere Tal

(7)
"Es gibt Sachen über die darf man nicht reden. Sachen, die früher passiert sind. Vor langer Zeit. Aber dass man nicht über sie reden darf, heißt nicht, dass man`s je vergessen kann. Es gibt nämlich Sachen, die lassen sich nie mehr vergessen." - Luzi Ein düsteres Geheimnis, ein entlegenes Hochtal und ein schweigsamer Fremder. Über einen versteckten Pfad, irgendwo hoch oben in den Alpen, erreicht ein einsamer Reiter ein kleines Dorf, das sich zwischen unwirkliche Gipfel duckt. Niemand weiß, woher dieser Fremde kommt, der sich Greider nennt, und niemand will ihn hier haben. Unverhohlenes Misstrauen schlägt ihm entgegen. Die Söhne des Brenner-Bauern, der als Patriarch über Wohl und Wehe der Dorfbewohner entscheidet, hätten ihn wohl weggejagt, wenn Greider ihnen nicht eine Handvoll Goldmünzen gegeben hätte. Greider, der sich als Fotograf ausgibt, wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi von den Brenner-Söhnen den Winter über untergebracht. Luzi, die kurz vor ihrer Heirat mit ihrem Lukas steht, ist voll Furcht, ob des bevorstehenden Ereignisses. Denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknüpft. Wer sich dem widersetzt, ist einer erbarmungslosen Abstrafung ausgesetzt. Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat und kaum ein Sonnenstrahl mehr das Tal erreicht, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem einer der Brenner-Söhne stirbt. Als der nächste Sohn auf mysteriöse Weise umkommt, wird klar, dass es sich wohl nicht um einen Zufall gehandelt hat: Die Brenner-Familie muss büßen - Greider hat eine Rechnung aus längst vergessen geglaubten Zeiten zu begleichen ...
Portrait
Thomas Willmann, geboren 1968 in München, studierte Musikwissenschaft. Erste journalistische Erfahrungen während eines Auslandssemesters in Los Angeles. Nach seinem Abschluss Hospitanz beim Radiosender Bayern4 Klassik. Seitdem Tätigkeit als freier Kulturjournalist u.a. für den Münchner Merkur und den Tagesspiegel. Daneben Lehraufträge an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, insbesondere zum Thema Filmmusik.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 04.09.2014
Regisseur Andreas Prochaska
Sprache Deutsch
EAN 5051890245229
Genre Western/Thriller
Studio Warner Home Video
Spieldauer 110 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Deutsch
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„How dare you?“

Lisa Tritscher, Thalia-Buchhandlung Wien

Auf ironische Art und Weise wird man in die Thematik dieses Films mit "Oh Sinnerman" (neu interpretiert von Clara Luzia) eingeführt, das den Zuseher bei "Das finstere Tal" noch mehr über dessen Mehrdeutigkeit nachdenken lässt.
Thomas Willmanns Geschichte über eine Seite der Unmenschlichkeit des Menschen wurde von Andreas Prochaska
Auf ironische Art und Weise wird man in die Thematik dieses Films mit "Oh Sinnerman" (neu interpretiert von Clara Luzia) eingeführt, das den Zuseher bei "Das finstere Tal" noch mehr über dessen Mehrdeutigkeit nachdenken lässt.
Thomas Willmanns Geschichte über eine Seite der Unmenschlichkeit des Menschen wurde von Andreas Prochaska in ein kleines Arthouse-Meisterwerk verwandelt. Ein Film, bei dem man sieht, das er noch mit echtem Schweiß und echten Tränen gedreht wurde - der keine auf Hochglanz polierte Massenware ist. Ein Film mit wortkargen und nichtsdestotrotz ausdrucksstarken Darstellern, die die Stille mit etwas zu füllen verstehen, das man getrost als wahre Schauspielkunst bezeichnen kann. Stille, mit der ein Gefühl einhergeht, an die das Spannungsniveau des gängigen Blockbusters nicht einmal annähernd heranreicht. Nur unterbrochen von einer Musik von Matthias Weber, die dem Zuseher Angst vor der wiederkehrenden Stille macht - hinter der nächsten Wegbiegung, dem nächsten Sinneswandel des Autors, könnte alles lauern.
Schnee wird hier genauso wie die Landschaft noch als etwas Respekteinflößendes vermittelt - und nicht nur als umherstäubender Zweck, der die Mittel heiligt.
Apropos heilig.... Nein, diesen Weg sollte ich wirklich nicht nehmen.

Freuen soll man sich über diesen Film - sofern man sich über so etwas freuen kann. Freuen über die Unmenschlichkeit des Menschen, die hin und wieder solche Meisterwerke, bei denen man die Welt um sich herum vergisst, möglich macht.

Verabschiedung mit einem erneuten "Oh Sinnerman" (diesmal neu interpretiert von One Two Three Cheers and a Tiger)

„Unglaublich!!“

Martina Binter, Thalia-Buchhandlung Villach

Für mich DER Film des Jahres 2014! "Das finstere Tal" überzeugt in wirklich allen Punkten: die Geschichte, die Darsteller, die beeindruckenden Bilder und besonders die geniale Filmmusik lassen einen diesen Film nicht so schnell vergessen. Für mich DER Film des Jahres 2014! "Das finstere Tal" überzeugt in wirklich allen Punkten: die Geschichte, die Darsteller, die beeindruckenden Bilder und besonders die geniale Filmmusik lassen einen diesen Film nicht so schnell vergessen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Das finstere Tal
von I. Schneider aus Mannheim am 13.10.2014

Der Film gibt genau die Stimmung aus dem Buch wieder: die gewaltige Natur der Berge, die Winterkälte im Tal, die Gewaltbereitschaft der Brenner-Brüder und den Hass des Greider! Man bekommt ständig eine Gänsehaut und fühlt sich direkt in das kleine Dorf, hoch oben in den Bergen verborgen, versetzt. Die... Der Film gibt genau die Stimmung aus dem Buch wieder: die gewaltige Natur der Berge, die Winterkälte im Tal, die Gewaltbereitschaft der Brenner-Brüder und den Hass des Greider! Man bekommt ständig eine Gänsehaut und fühlt sich direkt in das kleine Dorf, hoch oben in den Bergen verborgen, versetzt. Die Geschichte wird von Luzi erzählt, der jungen Frau, bei der und deren Mutter der Greider untergebracht ist und die kurz vor ihrer Hochzeit mit Lukas steht und mit der man um ihr Glück zittert. Superspannend!

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Alpen-Western mit Pfiff !
von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2015

Habe die DVD als Empfehlung meiner Tageszeitung gekauft und bin begeistert. Fast ein neues Genre, ein gelungene Mischung aus Alpen-"Folklore" und Western, spannend, gute Aufnahmen und ausreichend Action. Fazit: Empfehlenswert !

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Völliger Mist
von einer Kundin/einem Kunden aus Niederhasli am 31.03.2015

Also ich weiss ja nicht was die Leute die diesem Schmarren 5 Sterne geben sonst noch für Filme schauen und einer sogar meint, dass sei der Film des Jahres, daher vermute ich eher mal, dass es sich bei diesen Leuten um Mitarbeiter der Filmcrew handelt, denn dieser Film ist... Also ich weiss ja nicht was die Leute die diesem Schmarren 5 Sterne geben sonst noch für Filme schauen und einer sogar meint, dass sei der Film des Jahres, daher vermute ich eher mal, dass es sich bei diesen Leuten um Mitarbeiter der Filmcrew handelt, denn dieser Film ist nun wirklich Schrott. Wer sich fast zwei Stunden langweilen und mit Dialogen die aus einem Kinderbuch für Dreijährige stammen, unterhalten will, soll sich diesen Mist ansehen, allen anderen empfehle ich dringend davon abzuraten. Ich weiss warum ich mir seit etlichen Jahren keine Kinofilme mehr aus unseren Landen antue, im Vergleich zu früheren deutschen od. österreichischen Filmen, versuchten die Macher hier vergeblich etwas Hollywood reinzupacken. Angefangen bei den Kostümen die aus Stetsons und langen Ledermänteln bestehen, oder Vollblutpferden die jedem Springreiter Konkurrenz machen würden, so dass man nie weiss, spielt der Film nun in den Bergen Montanas oder im Tirol. Als der Regisseur dann in der Figur des alten Bauern auch noch eine Prise Peter Jackson und Herr der Ringe einbringen will, verlieren die Figuren den Rest jeglicher Glaubwürdigkeit. Um die Jahrhundertwende wo der Film spielt, trugen die Männer aus den Bergen wohl dicke Wollpullover, Strickjacken und Wollmützen und deren Pferde waren eher Ackergaule fürs Feld denn Vollblüter wie hier dargestellt. Ich kannte auch weder Buch noch Film doch die Geschichte des Rächers war mir schon nach 15 Minuten klar. Nach 30 Minuten grösster Langeweile, wollte ich mich eigentlich einer sinnvolleren Beschäftigung hingeben, schaute dann aber doch noch weiter, nur um zu sehen, ob das ganze noch irgendwo hin führen sollte. Doch der Regisseur blieb seiner Linie treu, so dass auch die paar Action Szenen ausser einem Gähnen nichts bewegt haben - halt einfach typisch lauwarme Brühe für einen Film aus hiesiger Produktion. Fazit: ein Versuch etwas Wildwest, Hollywood und Herr der Ringe in die Berge der Heimat zu bringen, der deutlich gescheitert ist. Kostüme, Dialoge und schauspielerische Leistung kommen nicht über einen Stern hinaus. Kamera, Schnitt und Musik schaffen es knapp auf zwei.

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