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Das Feuer des Mondes

Ein Fantasy-Spielbuch

(5)

Das Feuer des Mondes

Der Fluch des Raben zerrt an deiner Menschlichkeit -
der grausame Schattendiener hat dich mit dem schlimmsten Bann des Alten Königs belegt.
Nur du allein kannst ihn brechen!

Begib dich auf eine Reise in die unbekannten und gefährlichen Wälder der Fei. Finde den heiligen Tempel des Ténoch und entdecke einen Weg, den Schattendiener zu besiegen.

Gehörnte Dämonen, schwarze Feen und untote Krieger stellen sich dir in den Weg, doch das ist erst der Anfang: Bewähre dich in harten Prüfungen und stelle dich schließlich dem finstersten aller Feinde ...

Brich den Fluch, erlöse dich von dem Bann, und überlebe das Feuer des Mondes!

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 413
Erscheinungsdatum 13.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-939212-63-8
Verlag Mantikore Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/4,3 cm
Gewicht 485 g
Abbildungen mit Illustrationen und Karten
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
15,40
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Kundenbewertungen

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Ein tolles Abenteuer auch für Zwei
von Sabrina W. aus Kirchen am 23.05.2016

Inhalt Im Land Angmar treiben die Karben ihr Unwesen auch in dem kleinen Ort Waldheim, indem du ein Nachtwächter bist. Als dich in einem Kampf ein Fluch trifft musst du dich auf den Weg machen dieses wieder zu bannen. Dein Weg wird dich dunkle Pfade bestreiten lassen oder auch nicht,... Inhalt Im Land Angmar treiben die Karben ihr Unwesen auch in dem kleinen Ort Waldheim, indem du ein Nachtwächter bist. Als dich in einem Kampf ein Fluch trifft musst du dich auf den Weg machen dieses wieder zu bannen. Dein Weg wird dich dunkle Pfade bestreiten lassen oder auch nicht, denn nur du bestimmst wie es ausgeht. Meinung Mein Mann und ich sind komplette Laien was Pen & Paper angeht und dennoch hat uns das Thema und diese Art von Büchern interessiert. Somit haben wir uns entschlossen es mal gemeinsam zu versuchen und daher werde ich euch heute nicht nur aus meiner Sicht berichten. Wir fanden das Cover gelungen uns passt auch zur Geschichte. Der Einstieg viel uns sehr leicht, denn man bekam am Anfang direkt die Regeln erklärt und wusste was man tun musste. Es gibt auch, ich sage mal ein Art Intro, denn Prolog würde ich nicht sagen. Zum Download liegt ein Charakterbogen, Ausbildungsbogen und zwei Karten beim Mantikore Verlag bereit. Auf diesen kann alles eingetragen werden (Lebensernergie, Kampfentscheidungen, gefundene Gegenstände, Nahrung, Zahlungsmittel, Waffen und Standorte können auf den Karten markiert werden) auch wenn der Platz sehr knapp ist. Was wir sehr angenehm fanden, dass es für Laien sehr verständlich war. Als wir es uns gemütlich gemacht haben und alles parat hatten, konnte es mit dem Abenteuer losgehen. Wir hatten uns entschlossen, dass eine Person den Erzähler macht und vorliest. Schnell war man in der Geschichte und konnte sich dank der tollen Beschreibung und den sehr flüssigen Schreibstil sehr schnell in die Geschichte versetzen, bei einige Kampfszenen fiebert man sehr mit und hier und da bekam man ein mulmiges Gefühl . Im Verlauf des Spieles durchlief man auch eine Ausbildung, hier musste man sich zwischen der Ausbildung der Krallen oder der Schwingen entscheiden. Mit der Entscheidung konnte man bestimmen was für ein Art Krieger man wird und ob man es etwas komplexer haben möchte, bei einem muss man ein wenig mehr schreiben, beim anderen bekam man schon viel vorgegeben. Als wir unsere Ausbildung abgeschlossen hatten und uns auf den Weg machten, stießen wir schnell auf ein Problem. Problem: Als wir einen Gegenstand fanden wussten wir nicht wohin damit. Gehört es nun in den Rucksack oder zu den Kleingegenständen. Da wir in den Regeln jetzt nichts fanden, entschieden wir dies nach Ermessen. Zu den Protagonisten kann man nicht sehr viel sagen, denn der wird charakterlich durch euch bestimmt. Zu Beginn, ist er einfach ein Durchschnittstyp. Mit eurer Handlung kann er zum Held werden oder zu einem brutalen Krieger. Wir wurden schon zum blutrünstigen Krieger, der Angsthase oder wir blieben einfach dieser Durchschnittstyp. Ihr seht man kann sehr vieles werden und es kann dich auch während des Spieles verändern. Fazit Für den Einsteiger ist das Buch auf jeden Fall etwas. Unsere Interessen wurde damit geweckt so, dass wir uns ein weiteres Spielbuch aus dem Mantikore Verlag gekauft haben. So ein Spielbuch kann einem den Abend schön versüßen und es ist nicht nur für eine Person gedacht, man kann es auch gut zu zweit spielen. Bewertung 5 von 5 Traumwolken Diese und weitere Rezensionen finde ihr auf www.buechertraum,com

Ein tolles Fantasy Spielbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 28.09.2015

Als der Autor dieses Buches mich angeschrieben und gefragt hat, ob ich sein Fantasy Spielbuch lesen und rezensieren würde, habe ich nicht lange überlegt. Ich hatte in meiner Kindheit bereits das ein oder andere Spielbuch verschlungen und diese geliebt. Leider sind diese im Laufe der Zeit immer mehr in... Als der Autor dieses Buches mich angeschrieben und gefragt hat, ob ich sein Fantasy Spielbuch lesen und rezensieren würde, habe ich nicht lange überlegt. Ich hatte in meiner Kindheit bereits das ein oder andere Spielbuch verschlungen und diese geliebt. Leider sind diese im Laufe der Zeit immer mehr in den Hintergrund gerückt, bis ich sie nahezu vergessen habe. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei Sabine Lodge bedanken, denn sie hatte mich an den Autoren weiter empfohlen. Danke :) (Mehr Infos zu "ENGLISH LODGE" findet ihr hier) Für alle, die nicht wissen, was ein Spielbuch ist, habe ich hier eine kurze Erklärung. Denn eines steht fest, "Das Feuer des Mondes" ist alles andere, als ein konventionelles Buch. Das gesamte Buch ist in mehrere hundert (300 bis 400) nummerierte Abschnitte unterteilt. Der Leser beginnt bei Abschnitt 1 und wird nach dem Lesen vor eine Wahl gestellt. Je nach seiner Entscheidung wird bei einem anderen Abschnitt fortgefahren, der dem Leser dann erneut eine Wahlmöglichkeit eröffnet. Dies setzt sich so lange fort, bis man entweder den Schluss, die Auflösung, das Hauptende des Buches erreicht (üblicherweise der letzte nummerierte Abschnitt), oder zu einem Abschnitt gelangt ist, der das Scheitern oder den Tod des Spielers verkündet. (Quelle: Wikipedia) Ein innovativer Zusatz ist in diesem Fall das Punktesystem und der interaktive Würfelteil, sowie das schriftliche Dokumentieren der Eigentschaften, Fortschritte oder gefundenen Gegenstände. Das reißt einen zwar leicht aus dem Lesefluss, da man das Lesen unterbrechen muss um sich etwas zu notieren, aber schlimm fand ich es nicht. Ich fand es hilfreich, meine eigenrn Aufzeichnungen zu haben, so konnte ich nicht durcheinander kommen, Entscheidungen rückverfolgen oder gar ändern. Wem das zu kompliziert ist, der kann sich aber auch getrost mehr auf das Lesen konzentrieren. Überdies hinaus ist es natürlich auch jedem selbst überlassen, wie ernst man den interaktiven Part des Buches verfolgt. Jeder kann das Buch also auf die Art und Weise lesen und genießen, die einem am meisten zusagt. Für diejenigen, die sich gerne alles penibel notieren, denen nun aber das Bücher liebende Herz bei dem Gedanken blutet, in ein Buch zu schreiben, habe ich eine gute Nachricht. Ihr könnt euch sowohl die Karten als auch die Spielpläne, Listen etc herunterladen und beliebig oft ausdrucken. » Hier könnt ihr die Landkarten herunterladen » Hier könnt ihr den Abenteuer- und Ausbildungsbogen herunterladen Auf diese Weiße kann man sich gleich mehrere Male in dem Buch verlieren. Der Einstieg in das Buch ist eine kurze Einführung in die Welt und Geschichte. Es folgt eine kurze Erklärung und los gehts. Je nach Entscheidung, oder Würfelzahl springt man von Seite zu Seite und ist unterschiedlich schnell mit dem Buch fertig. Das erste Buch kann man somit in zwanzig Minuten fertig haben, oder aber auch in fünf. Das macht das Buch zu einem super Zeitvertreib. Ebenso für Schnellleser wie auch für Gelegenheitsleser. Die Welt ist schön gestaltet, man fühlt sich stets mitten im Geschehen, an jeder Ecke wartet ein neues Detail, das die Geschichte geradezu lebendig werden lässt. Durch die Erzählperspektive wird man als Leser zusätzlich ins Geschehen miteinbezogen. Das liegt auch daran, dass die eigenen Entscheidungen maßgeblich den Verlauf der Geschichte beeinflußen. Zusätzlich zu der anschaulichen Welt, ist die Geschichte mit Illustrationen versehen, die das Bild perfektionieren. Der Schreibstil ist ein weiterer Pluspunkt. Das Autorenduo trifft stets den richtigen Ton und passt die Erzählgeschwindigkeit an die jeweiligen Situationen an. Kampfszenen glänzen durch temporeiche Sprache und Schilderungen verlieren sich gerne im Detail und lassen ganze Welten vor dem inneren Auge entstehen. Anfangs fand ich den Einstieg in die Geschichte ein klein wenig holprig, da ich nicht wusste, wo die ganze Sache noch hinführen würde. Das hat sich aber bereits nach wenigen Seiten gelegt und ich konnte das Buch kaum noch aus den Händen legen! "Das Feuer des Mondes" ist das erste Buch, dass ich tatsächlich zweimal gelesen habe, bevor ich es rezensiert habe. Und es wird auch definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich mich durch das Buch gerätselt habe. Ein tolles Buch mit vielen Möglichkeiten, dessen Geschichte im Gegensatz zu anderen nicht fest in Stein gemeißelt ist. Ich empfehle das Buch jedem erfahrenen Rätselbuchleser und jedem Neuling. Schreibt eure eigene Geschichte in fremden Welten und lass euch in den Bann des Spielbuches ziehen :)

Das Feuer des Mondes
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüdinghausen am 19.04.2015

Wer den Ursprung von Fantasy Spielen (sowohl Pen & Paper, als auch Brettspiele) miterlebt hat, wird an den Abenteuer Spielbüchern von Steve Jackson und Ian Livingstone nicht vorbeigekommen sein. Später erweiterte Joe Dever das Prinzip, indem er den einsamen Wolf auf mehrere Bände durch eine zusammenhängende Geschichte lotste. Was... Wer den Ursprung von Fantasy Spielen (sowohl Pen & Paper, als auch Brettspiele) miterlebt hat, wird an den Abenteuer Spielbüchern von Steve Jackson und Ian Livingstone nicht vorbeigekommen sein. Später erweiterte Joe Dever das Prinzip, indem er den einsamen Wolf auf mehrere Bände durch eine zusammenhängende Geschichte lotste. Was einst über den Goldmann Verlag Früchte trug (bestes Beispiel: der „Hexenmeister vom flammenden Berg“), wird nun von den Geschwistern Sussner über dem Mantikore Verlag fortgeführt. Wer noch nie davon gehört hat: bei Spielbüchern schlüpft der Leser in die Rolle des Hauptcharakters und darf selbst Entscheidungen treffen, die sich auf die Geschichte konsequent auswirken. Ergänzt durch Würfel und Ausrüstungsnotizblock, begibt man sich auf ein Abenteuer, kämpft gegen Ungeheuer und löst so allerlei Rätsel, ehe man das Ende der Geschichte erfährt. Der Leser mischt aktiv mit, wobei man das Buch auch mehrfach lesen muss, um sämtliche Handlungsmöglichkeiten durchzuspielen. „Das Feuer des Mondes“ lässt den Leser in die Rolle eines unerfahrenen Wachmanns der Stadtwache von Waldheim schlüpfen. Zu Beginn des Abenteuers treffen wir ein merkwürdiges Wesen, das ein Rabensymbol auf unserer Brust hinterlässt.Im Anschluss erfahren wir, dass eine Organisation des Bösen („Karben“ genannt), unserer Heimatstadt bedroht. Unser Schicksal ist untrennbar mit der unserer Heimat verbunden und so begeben wir uns auf die Suche nach einer Möglichkeit, das Rabenzeichen los zu werden. Ab diesem Zeitpunkt verläuft das Abenteuer in unterschiedliche Bahnen, je nachdem, wofür sich der Leser entscheidet. Unterteilt ist die Geschichte in drei Büchern, wobei das erst in Waldheim, das zweite in Frei-Wald und das dritte im verwunschenen Wald Kalrir spielt. Vertrauen ist bei dem Abenteuer so eine Sache; die Entscheidungen haben (teils sofort, teils erst im späteren Verlauf) ihre Konsequenzen und können auch zum Tod des Spielers und damit zum Ende des Abenteuers führen. Man sollte sich gut überlegen, ob man seinen Arm in eine mysteriöse Pflanze steckt, um nach etwas Wertvollem zu greifen, oder ob man einem alten Mann mitten im Wald vertrauen oder angreifen sollte. Der Spannungsbogen ist gut geglückt und das Abenteuer durch einige kleinere Skizzen, sowie einige ganzseitige Bleistiftbilder aufgelockert. Das Tutorial, in dem man den Umgang mit seinen Fähigkeiten wählt und erlernt, spielt sich flüssig und so hat man keine Probleme, sie jederzeit im Abenteuer einzusetzen. Der Schwierigkeitsgrad ist guter Durchschnitt, wobei man allerdings sehr viel dokumentieren muss, um nicht schnell den Überblick zu verlieren. Eine falsche Entscheidung getroffen und sofort tot? Gibt es auch, aber bei weitem nicht so häufig bei den Urvätern Jackson oder Livingstone. Die Kämpfe gestalten sich klassisch und entscheiden sich halt nach Würfelglück. Dennoch wird der Leser hier gut gefordert und sollte die Kartenskizzen sehr gut im Auge behalten. Auch die Zufallsbegegnungen machen einiges her und heben das Abenteuer von den old school Bänden ab. Insgesamt wird man gut beschäftigt sein; die Kehrseite der Medaille ist die teilweise komplexe Handhabung, durch drei Bücher zu springen, die (teilweise) amateurhafte und leblosen Bilder, die der Atmosphäre des Buches nicht gerecht werden. Auch hätte ich mir hier Würfelzeichnungen auf den Seitenenden gewünscht, was die Handhabung vereinfacht hätte. Das war´s dann aber auch mit der Kritik, weitere Kritikpunkte muss man mit der Lupe suchen. Fazit: das Buch ist eine gesunde Mischung aus Abenteuerspielbuch und Pen und Paper Elementen (aufgrund der umfangreichen Dokumentation). Alles zusammen vermittelt sowohl die Atmosphäre alter Spielbücher, sowie einiger Computerspielelemente. Wer also etwas Geduld und bereit ist, einiges zu dokumentieren, wird an diesem Abenteuer seine helle Freude haben. 4 Punkte