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Das Auge

Roman. Deutsche Erstausgabe

(6)
Sie sieht Dinge, die andere nicht sehen … grausame Dinge … Menschen, die sterben … Blut … Sie glaubt an ihre Visionen … Sie glaubt, dass diese Bilder reale Begenbenheiten zeigen...Morde...Vielleicht hat sie recht … vielleicht ist sie einfach nur wahnsinnig …Wer weiß?

Portrait
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 11.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-67703-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/11,9/3,2 cm
Gewicht 291 g
Originaltitel Alarms (AT)
Übersetzer Sven-Eric Wehmeyer
Verkaufsrang 14.253
Buch (Taschenbuch)
10,30
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Habe mehr erwartet
von Emma´s Bookhouse aus Berlin am 26.12.2017

Das Auge ? Richard Laymon Inhalt: Sie sieht Dinge, die andere nicht sehen ? grausame Dinge ? Menschen, die sterben ? Blut ? Sie glaubt an ihre Visionen ? Sie glaubt, dass diese Bilder reale Begebenheiten zeigen...Morde...Vielleicht hat sie recht ? vielleicht ist sie einfach nur wahnsinnig ?Wer weiß? Mein Fazit: Zum Cover: Schlicht... Das Auge ? Richard Laymon Inhalt: Sie sieht Dinge, die andere nicht sehen ? grausame Dinge ? Menschen, die sterben ? Blut ? Sie glaubt an ihre Visionen ? Sie glaubt, dass diese Bilder reale Begebenheiten zeigen...Morde...Vielleicht hat sie recht ? vielleicht ist sie einfach nur wahnsinnig ?Wer weiß? Mein Fazit: Zum Cover: Schlicht und einfach gehalten wie die meisten Bücher von Laymon. Zur Geschichte: Wer hier jetzt einen typischen Laymon erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Der Klappentext klang so vielversprechend und ich dachte, ja das ist was gutes doch leider nur am Anfang. Melanie hat eine Vision und denk ihrem Vater oder ihrer Schwester ist etwas furchtbares passiert. Daraufhin fährt sie mit ihrem Freund Bodie sofort nach Kalifornien um sich selbst zu überzeugen das alles in Ordnung ist. Währenddessen bekommen wir einen Einblick in Pen´s Leben, sie ist eine kleine unbekannte Krimiautorin. Eines Abends erhält sie obszöne Anrufe, sie dreht dann völlig durch und gerät in Panik. Ich habe hier gehofft wieder mal ein richtigen schönen Laymon zu lesen , aber für mich war es leider nur ein Familiendrama. Wir haben hier Sex was ja typisch für Laymon ist, aber mir fehlte der Horror. Ansonsten ist das Buch super geschrieben. Die Kapitellänge ist perfekt, nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch liest sich schnell und einfach. Die Seitenzahl ist auch angenehm, so dass man mit dem Buch fertig ist ohne es zu merken. Ich habe mir auch hier wie schon zuvor bei ? Der Tür ? einfach mehr erhofft. Ich gebe hier 3 von 5 Sternen, weil es einfach kein Hardcore ist, eher Familiendrama

Wenig temporeicher Thriller
von Nici F. (Nici's WORT & Totschlag Facebook) am 17.11.2017

Inhalt: Um den Tod ihres Vaters besser verarbeiten zu können, bekommt Melanie Antidepressiva verschrieben. Nach Einnahme werden sie und Ihr Freund, immer wieder in gefährliche Situationen verwickelt. Außerdem sieht Melanie Dinge, die andere nicht sehen und beginnt an Ihrer Zurechnungsfähigkeit zu zweifeln. Wirklichkeit oder Wahnsinn ? Meinung: Bis dato habe ich alle veröffentlichten Werke... Inhalt: Um den Tod ihres Vaters besser verarbeiten zu können, bekommt Melanie Antidepressiva verschrieben. Nach Einnahme werden sie und Ihr Freund, immer wieder in gefährliche Situationen verwickelt. Außerdem sieht Melanie Dinge, die andere nicht sehen und beginnt an Ihrer Zurechnungsfähigkeit zu zweifeln. Wirklichkeit oder Wahnsinn ? Meinung: Bis dato habe ich alle veröffentlichten Werke Laymons gelesen. Ich mag seinen saloppen, direkten, einfachen Schreibstil. Auch in diesem Buch hat er es wieder geschafft, die Protagonisten zum Leben zu "erwecken". Wie gewohnt ließt sich das Buch locker-flockig. Es gibt zwar den ein oder anderen Schocker , ein wenig Gewalt gepaart mit sexuellen Teenie - Fantasien, aber ansonsten ist dies eher ein ruhiger Laymon. Wenig temporeicher Thriller, dennoch mit einer interessanten Story: "Verliert Melanie den Verstand oder hat sie wirklich Visionen? Sieht sie den Tod, oder alles nur Einbildung? Fazit: Das Buch hatte ich schnell durch. Dennoch war ich enttäuscht. Man hätte soviel aus der Story machen können. Für mich kein typischer Laymon. Eines seiner schwächsten Werke Schade! Leider kann ich hier nicht mehr als 3 Sterne geben.

Spannender Horror für zwischendurch!
von Trinas Bücherwelt am 15.11.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

"Das Auge" von Richard Laymon ist mein erstes Buch vom Autor. Ich habe bisher viele gute Rezensionen zu seinen Büchern gelesen und da ich ein großer Fan von Stephen King bin, wollte ich diesem Buch ebenfalls eine Chance geben. Erhofft hatte ich mir eine Story mit einer gehörigen Portion... "Das Auge" von Richard Laymon ist mein erstes Buch vom Autor. Ich habe bisher viele gute Rezensionen zu seinen Büchern gelesen und da ich ein großer Fan von Stephen King bin, wollte ich diesem Buch ebenfalls eine Chance geben. Erhofft hatte ich mir eine Story mit einer gehörigen Portion Horror und Problemen die den Charakteren das Leben schwer machen und den Leser so richtig schocken. Insgesamt habe ich eine unterhaltsame Story bekommen die hier und da aber einige Schwächen aufweist - mich an einigen Stellen dennoch überraschen und schocken konnte. Der Autor besitzt einen sehr direkten Schreibstil der mir grundsätzlich gut gefallen hat. Seine verwendete Sprache ist hier einfach, locker und zwanglos. Die Geschichte liest sich flüssig und hält einige Schockmomente für den Leser bereit. Dabei sind die Charaktere  gut ausgearbeitet und sehr facettenreich. Einige Situationen waren vorhersehbar doch das tut der gesamten Geschichte keinen Abbruch und mich persönlich hat es auch nicht wirklich gestört. Die Dialoge sind interessant und abwechslungsreich, genauso wie die ganze Story folgt hier alles einem schönen roten Faden. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, der Autor beginnt mit Melanie und ihrem Freund Bodie bei einem Konzert. Melanie wird von Visionen heimgesucht, die ihr sterbende Menschen zeigen. Und bei diesem Konzert passiert genau das, Melanie hat eine Vision und weiß nicht ob sie sich selbst und ihrer Wahrnehmung noch trauen kann. Kurzerhand stattet sie zusammen mit Bodie, ihrer Familie einen Besuch ab. Dabei muss sie feststellen dass ihre Visionen nicht ganz so harmlos sind wie zuerst angenommen. Doch sind es nur wilde Fantasien von Ereignissen die durch ihre eigenen Wünsche angetrieben werden? Kann Melanie ihrem eigenen Instinkt noch trauen oder wird sie wahnsinnig? Die Geschichte ist in mehrere Kapitel gegliedert und erzählt jeweils aus der Sicht einer der Charaktere um die es hauptsächlich geht. Vor allem bei Melanie wusste ich von Anfang an nicht wirklich wie ich sie einzuordnen habe. Am Anfang dachte ich dass die Visionen die sie vom Tod hat nur spielt oder reine Fantasie sind. Nach und nach offenbart sie aber ihr wirkliches Wesen und das hat mich wirklich geschockt. Genauso wie es immer wieder unvorhersehbare Situationen und Wendungen gab die mich überrascht und wirklich gegruselt haben. Was mich am meisten mitgenommen hat war das Ende, hier sollte sich der Leser wirklich auf einiges gefasst machen. Das Cover passt perfekt zur Story des Autors, wenn es mich persönlich auch nicht wirklich anspricht. Der Klappentext verrät hier allerdings nicht wirklich viel, sodass man sich auf den fortlauf der Geschichte einlassen und das Buch einfach lesen muss. Fazit "Das Auge" ist eine sehr interessante und gut ausgearbeitete Story die mich an einigen Stellen wirklich schocken und überraschen konnte. Der Autor hat vor allem mit seiner saloppen Sprachgestaltung bei mir gepunktet. Jedem Stephen King Fan oder Fan von guten Horror Geschichten kann ich dieses Buch zweifelsohne empfehlen.