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Darwin City

Die Letzten der Erde

Die Dire-Earth-Trilogie 1

(3)
Der Science Fiction-Roman „Darwin City" spielt in der Mitte des 23. Jahrhunderts, nachdem eine Seuche den größten Teil der Welt entvölkert hat. Ein letzter sicherer Hafen ist die australische Stadt Darwin, in der mysteriöse außerirdische Architekten einen Weltraumaufzug errichtet haben, der in einem gewissen Radius Schutz vor der tödlichen Krankheit bietet.
In dieser zerstörten Welt gerät ein Mann, der eigentlich nichts weiter will als überleben, zwischen die Fronten eines gnadenlosen Machtkampfs: Jason M. Houghs New York Times- Bestseller begeistert mit harter Action, unvergesslichen Charakteren und einer faszinierenden Welt aus zerstörten, halb verfallenen Städten und futuristischen Habitaten im Orbit.
"Newcomer Hough zeigt Talent für filmische Szenen und realistische Dialoge. Die Leser werden sehnsüchtig den nächsten Teil erwarten."
Publishers Weekly
Rezension
"Nach einem zählen Einstieg überzeugt Darwin City durch seine gelungene Mischung aus Sci-Fi und Dystopie." Bieberbruda's Bücherblog, 05.11.2016
Portrait

Jason M. Hough, geboren 1972 in Illinois, wuchs im kalifornischen San Diego auf. Er ist Science Fiction-Fan, seit er als Sechsjähriger "Star Wars" gesehen hat, und hat viele Jahre in der Computerspielebranche gearbeitet. Hough lebt mit seiner Familie in Seattle.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Serie Die Dire-Earth-Trilogie 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51934-9
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 193/129/42 mm
Gewicht 449
Originaltitel The Darwin Elevator / Dire Earth Cycle #1
Abbildungen mit 1 schwarzweissen Abbildungen
Buch (Taschenbuch)
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Nervenaufreibender Reihenauftakt!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 22.10.2016

Allein schon das Cover des Buches ist einfach klasse, auch der Klappentext klang richtig gut und ich war gespannt was mich hier wohl erwarten würde. Ich begann mit dem lesen und hatte ehrlich gesagt Probleme in die Story rein zu kommen. Ich kam mit den Protagonisten nicht klar und wusste nicht... Allein schon das Cover des Buches ist einfach klasse, auch der Klappentext klang richtig gut und ich war gespannt was mich hier wohl erwarten würde. Ich begann mit dem lesen und hatte ehrlich gesagt Probleme in die Story rein zu kommen. Ich kam mit den Protagonisten nicht klar und wusste nicht recht was mich wohl erwarten würde. Nach ein paar Seiten allerdings wurde es besser und ich habe mit Spannung weiter gelesen, nach der hälfte des Buches war ich derart gefesselt das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Die Mischung aus Dystopie und Si - Fi gefiel mir richtig gut. Es war mal was neues was ich so noch nicht kannte. Trotz der recht hohen Seitenzahl habe ich dieses Buch zügig auslesen können. Ich möchte aber anmerken das dieses Buch ganz klar nur für Erwachsene ist. Selbst die Charaktere sind schon mittleren Alters. Der Schreibstil ist klasse, der Autor weiß seinen Leser an die Seiten zu fesseln. Er schreibt bildgewaltig und detailliert. Das ganze Seeting im Buch und auch die Atmosphäre im Buch ist düster und auch ein wenig bedrückend, aber genau das passte. Er schildert einmalig und beeindruckend den Verfall der Welt. Die Charaktere sind wie ich schon erwähnte alles etwas älter, das war für mich mal was neues und ich war angenehm überrascht. Es passte einfach alles, außerdem sind die Charaktere authentisch und realistisch gezeichnet. Die Handlung an sich ist voller Action, sie ist nervenaufreibenden und unglaublich spannend. Mir war ja von vornherein klar das es sich hier um den ersten Band einer Reihe handelte, was mich aber störte war das Ende. Es gab keinen Cliffhanger und alle Fragen die sich während des lesen stellten wurde beantwortet. Das fand ich doch ein wenig schade. Aber ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Band und bin gespannt was mich dort erwarten wird. Klare Empfehlung! Fazit: Mit "Darwin City - Die Letzten der Erde" ist dem Autoren eine beeindruckende und fesselnde Dystopie gelungen die voller Action und Nervenkitzel ist. Dieses Buch bekommt von mir 4 von 5 Punkten.

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Dystopie/Science Fiction für Erwachsene mit Aliens und Viren...
von Sandra W. am 23.09.2016

Inhalt: Darwin, Australien, im Jahr 2283. Die zivilisierte Welt ist nicht mehr. Nach dem ersten Kontakt mit einer außerirdischen Spezies sind alle Menschen an einem unheilbaren Virus erkrankt und gestorben. Die einzige Zone, in der die Menschen überleben, ist ein kleiner Teil der Stadt Darwin. Hier ist das irdische Ende... Inhalt: Darwin, Australien, im Jahr 2283. Die zivilisierte Welt ist nicht mehr. Nach dem ersten Kontakt mit einer außerirdischen Spezies sind alle Menschen an einem unheilbaren Virus erkrankt und gestorben. Die einzige Zone, in der die Menschen überleben, ist ein kleiner Teil der Stadt Darwin. Hier ist das irdische Ende des Weltraumlifts gelandet, dass seinen Ursprung in den Ruinen des Alienschiffs hat, dass im Orbit der Erde liegt. Ein paar wenige Immune haben sich zu einem Expeditionsteam aufgetan – mit alten Flugobjekten suchen Sie auf der ganzen Welt nützliche Gegenstände und schmuggeln sie in die Raumstationen entlang des Weltraumlifts oder nach Darwin City. Es gibt zwei Sorten von Menschen bei diesen Resten der Zivilisation: Die Idealisten – sie glauben, dass die „Erbauer“ noch einmal kommen. Was werden sie bringen? Die Heilung des Virus? Einen weiteren Weltraumlift? Die Teams auf den Raumstationen forschen fieberhaft. Und die Einwohner von Darwin City – sie kämpfen ums überleben oder um die Macht, die man in so einer Welt noch haben kann. Die Menschen auf der Erde und im Weltraum bekriegen sich gegenseitig, und müssen gleichzeitig damit kämpfen, dass das Virus scheinbar auch vorm Weltraum nicht mehr halt macht und die Infizierten, die außerhalb von Darwin leben, sich zu verändern scheinen. Gibt es noch eine Hoffnung für die letzten Menschen, oder werden sie sich zu guter Letzt gegenseitig ausrotten? Beurteilung Der Titel hat mich spontan angesprochen. Darwin City ist eine Mischung aus Dystopie und Science Fiction. Am Anfang habe ich mich ein bisschen schwer getan, in die Story reinzukommen und einen Bezug zu den Protagonisten zu bekommen. Das hat sich aber nach den ersten paar Dutzend Seiten gebessert und nach der Hälfte konnte ich es nicht mehr weglegen. Man lernt, die Charaktere zu mögen – allen voran Skyler, der immune Abenteurer, und die Mannschaft seines Bergungsschiffs Melville. Aber auch der Industrielle Neil Platz und seine Assistentin Tanja werden sind sehr gut dargestellt und charakterisiert. Es gibt ja nun schon einige Dystopien, bei denen die Menschheit an einem Virus zugrunde geht – neu ist hier, dass wir es nicht mit Zombies zu tun bekommen bei den überlebenden Erkrankten, sondern die Erkrankten degenerieren und quasi nur noch über die Gefühlsebene agieren, wo ein bestimmtes Gefühl – nach dem Zufallsprinzip – hervorsticht und die maßgebliche Grundlage für das Handeln des Infizierten wird. Etwas gestört hat mich, dass am Ende nicht wirklich alle Fragen, die sich während des Lesens ergeben, aufgelöst werden (ich will hier nicht zuviel verraten). Es handelt sich bei Darwin City definitiv um einen Roman für Erwachsene, die Protagonisten sind auch fast alle eher mittleren oder gehobeneren Alters. Dennoch kann man es sehr flüssig lesen, es ist nicht zu verschachtelt und in einer gut zu verstehenden Wortwahl geschrieben. Keine Schnulzen und kein wirkliches Happy End, für alle die am Ende eines Buches gerne Friede, Freude, Eierkuchen haben wollen, ist es eigentlich nichts. Das Ende ist sogar ein bisschen deprimierend. Dieses Buch hätte eine Fortsetzung verdient, leider kann man derzeit noch nicht sagen, ob es eine geben wird. Auf jeden Fall alles in allem sehr lesenswert und eine gute Erweiterung dystopischen Literatur.

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Wir schreiben das Jahr 2283. Nach einer Seuche, die aus dem Weltall kam, haben sich die Menschen zu Subhumane gewandelt, die ohne Denken handeln und angreifen. Lediglich Darwin City, eine Stadt in Australien ist verschont geblieben, denn hier haben Aliens einen Weltraumlift erbaut, bevor sie die Erde wieder... Wir schreiben das Jahr 2283. Nach einer Seuche, die aus dem Weltall kam, haben sich die Menschen zu Subhumane gewandelt, die ohne Denken handeln und angreifen. Lediglich Darwin City, eine Stadt in Australien ist verschont geblieben, denn hier haben Aliens einen Weltraumlift erbaut, bevor sie die Erde wieder verließen und dieser Lift strahlt eine Aura ab, die den Ausbruch der Seuche verhindert. Hier kämpfen die letzten Menschen der Erde ums Überleben, aber von gemeinsam kann auch hier nicht die Rede sein. Als etwas an der Aura nicht zu stimmen scheint, werden Skylar Luiken und seien Crew von Darwins Magnaten Neil Platz ausgesandt, etwas aus Tokio zu bergen, denn Skylar ist ein Plünderer, der als einer der wenigen Menschen immun gegen die Seuche ist. Was ist los mit der Aura in Darwin? Werden die Aliens zurückkommen? Was weiß Platz darüber? Immer mehr geht schief in der Stadt mit dem Weltraumaufzug und es scheint, als wären hier nicht nur die Aliens daran Schuld. Meine Meinung: Gleich zu Anfang, Jason M. Hough hat hier eine Welt geschaffen, die grausam und gleichzeitig hoch entwickelt ist, mit so vielen Details, dass ich erst einmal eine Weile benötigte, um mich in und um Darwin City zurecht zu finden. Ich habe auf Grund dieses Umfangs auch eine ganze Zeit lang benötigt, um richtig in das Buch zu finden, denn zu Beginn prasselten unglaublich viele Eindrücke, Personen und Geschehnisse auf mich ein, die ich erst einmal zuordnen musste. Doch zum Glück ist der Schreibstil des Autors noch recht verständlich und detailliert, so dass ich recht schnell wusste, worum es denn gerade ging. Zwar machte dies den Beginn eher langatmig, aber ich habe nicht bereut weiterzulesen, denn als ich erst einmal wusste, worum es da in Darwin City geht, wird es auch gleich viel spannender. Hier gelingt es dem Autor auch innerhalb der Geschichte immer wieder die Spannung zu steigern, denn hier geht es nicht "nur" ums reine Überleben der Menschheit, nein es geht auch um eine hoch entwickelte Technologie, die im Weltall auf so genannten Habitaten erforscht wird, es geht um die Subhumanen, die mich an Zombies aus einer bekannten Serie denken ließen und es geht um Aliens. Dieser Roman beinhaltet also so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann: Action, Dystopie, Sci-Fi und Zombiapokalypse in einem. Mir hat dieses Mischung sehr gut gefallen, denn so etwas in der Art, habe ich bisher noch nicht gelesen. Das Geschehen wird hier von einem personalen Erzähler wiedergegeben, der mir nicht nur die neuen Begriffe erklärte, sondern mir auch die unterschiedlichen Charaktere beschrieb und teilweise näher brachte. Was er besonders gut eingefangen hat, ist die typische Mentalität der Menschen. Folgender Satz aus dem Roman passt hier hervorragend: "Selbst am Rande der Auslöschung benahmen sich Menschen immer noch wie Menschen." (Zitat Seite 165). Ich glaube, dem gibt es einfach nichts hinzuzufügen, denn selbst hier, wo es ums reine Überleben gehen sollte, stellen sich immer wieder Menschen quer und wollen Macht. So gibt es hier natürlich dann auch sehr viele Charaktere, die alle wichtig für das Geschehen sind. Zum einen wäre da Skylar Luiken, der Holländer, der immun gegen die Alienseuche ist und in Darwin City seinen Namen gemacht hat als Plünderer. Er ist mir durchweg sympathisch, denn er ist loyal und kämpft für seine Leute. Dann wäre da noch die Wissenschaftlerin Tania, die für den reichsten Mann der Stadt, Neil Platz, arbeitet und forscht. Sie war zunächst noch recht blass, aber so nach und nach konnte auch sie mir näher gebracht werden. Neil Platz konnte ich zunächst gar nicht richtig einordnen, ich bin mir auch bis zum Ende nicht wirklich sicher, was ich wirklich von ihm halten soll. Das Ende ließ mich dann mit dem Gedanken zurück: Och nee, wie geht es nun weiter? Ich bin auf jeden Fall gespannt darauf, wie es mit Skyler, Tania und Co. weitergehen wird. Mein Fazit: Dieses Buch machte mir den Einstieg nicht unbedingt leicht, aber hier lohnt es sich absolut am Ball zu bleiben, denn die Spannung kommt immer wieder auf. Das die Details am Anfang überhand haben, muss einfach auch sein, weil es hier so unglaublich viel neues gibt, was man als Leser ohne Beschreibungen dann gar nicht verstehen würde. Doch nach und nach schaffte der Autor mich in seine Dystopie-Sci-Fi-Zobie-Apokalypse zu ziehen und läßt mich jetzt gespannt auf den nächsten Band zurück. Es prasselten sehr viele Eindrücke auf mich ein, bei denen es dem Autor aber sehr gut gelingt, sie rüberzubringen. Eine von A - Z neu erschaffene Geschichte mit enormen Umfang, die auf mich einen durchdachten Eindruck machte. Willkommen in Darwin City!

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