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Commissario Pavarotti trifft keinen Ton

Commissario Pavarotti und Lissie von Spiegel 1

(6)
Einer der reichsten Unternehmer Merans wird tot im Hinterhof einer Weinstube aufgefunden. Der italienischstämmige Commissario Pavarotti und die deutsche Amateurdetektivin Lissie stehen vor einem Rätsel. Die Einheimischen haben die Reihen geschlossen und mauern eisern. Als auch der Vater des Toten stirbt, sieht es so aus, als hätte eine alte Schuld die Familie eingeholt. Lissie ist gezwungen,
sich mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen - bis schließlich die Berge über Meran das Geheimnis der Stadt und ihrer Bewohner preisgeben.
Portrait
Elisabeth Florin wuchs in Süddeutschland auf und verbrachte als Jugendliche viel Zeit in Meran. Ihre journalistische Laufbahn begann sie im nahen Bozen bei der Radiotelevisione Italiana (RAI); Meran ist für sie mittlerweile zu einer zweiten Heimat geworden. Elisabeth Florin arbeitet seit zwanzig Jahren als Autorin, Finanzjournalistin und Kommunikationsexpertin für Banken und Fondsgesellschaften in Frankfurt. Sie lebt mit ihrer Familie im Taunus und ist heute Mitglied der Geschäftsleitung eines Finanzinstituts.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783863582449
Verlag Emons Verlag
eBook
8,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Spannung kombiniert mit Humor
von Svenja am 11.08.2014
Bewertet: Kunststoff-Einband

H A N D L U N G Der Mord an einem reichen Meraner Hotelier stellt den ermittelnden Commissario Pavarotti vor eine Herausforderung. Denn der dicke Polizeiermittler heißt nicht nur zu allem Überfluss mit Vornamen auch noch Luciano wie der berühmte Tenor, sondern er verpasst regelmäßig als Italiener bei... H A N D L U N G Der Mord an einem reichen Meraner Hotelier stellt den ermittelnden Commissario Pavarotti vor eine Herausforderung. Denn der dicke Polizeiermittler heißt nicht nur zu allem Überfluss mit Vornamen auch noch Luciano wie der berühmte Tenor, sondern er verpasst regelmäßig als Italiener bei den Südtirolern den richtigen Ton. Logik scheint Pavarottis Sache eher zu sein als der Umgang mit Menschen. Aber da machen die Südtiroler es ihm auch nicht leicht. Warum wurde der Hotelier ermordet? Hat er sich zu viele Feinde unter den Kaufleuten des Städtchens gemacht oder mit Immobilien krumme Geschäfte gemacht? Oder hat irgendjemand dem notorischen Weiberheld einen mörderischen Denkzettel verpasst? Der Commissario kommt einfach mit den Ermittlungen nicht weiter. In deren Zug stößt er auch auf eine deutsche Urlauberin, die den Toten noch kurz vor dem Mord kennen gelernt hat und bei der er auch versucht hat zu landen. Lissie, so heißt die gute Frau, hat gerade einen Rauswurf im Beruf hinter sich und ist deshalb mehr als nur geneigt auf andere Gedanken zu kommen. Und so drängt sie sich, eher Pavarotti sich versieht, in die Ermittlungen. Das ungleiche Paar (nicht/ noch nicht? im privaten Sinne) fetzt sich ordentlich, was für den Leser durchaus amüsant ist. Schritt für Schritt kommen sie einem weiteren möglichen Motiv auf die Spur: In Südtirol flogen vor 50 Jahren die Bomben und die Familie des Ermordeten hat in diesen Bombenjahren offenbar eine undurchsichtige Rolle gespielt. E I N D R U C K / S T I L Von der Handlung will ich nicht zu viel verraten, denn das Miträtseln nach dem Täter hat mir persönlich doch sehr viel Freude gemacht. Ich dachte einige Male, ich hätte die Lösung erspürt, war aber nicht so. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es liebevoll beschriebene Figuren zeichnet und zudem die Südtiroler Atmosphäre toll wieder gibt. Zumindest stelle ich mir das Treiben hinter den Kulissen so vor, auch wenn meine Südtirolerfahrung sich auf einen Urlaub dort beschränkt. Da waren auch die Bombenjahre eine neue Information für mich. Die Kabbeleien der beiden Hauptpersonen haben mich immer wieder schmunzeln lassen und gleichzeitig ist das Buch trotzdem spannend, ohne brutal zu sein F A Z I T Eine schön erzählte Geschichte, die mit sympathischen Figuren und einer Prise Humor daher kommt. Die Spannung wird langsam gesteigert und das Buch ist wahrscheinlich auch für nicht Krimileser geeignet. Ich vergebe 5 Sterne.

Ein ungewöhnliches Ermittlerduo
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 06.04.2014
Bewertet: Kunststoff-Einband

Lissie von Spiegel hat gerade keine wirkliche Perspektive, wie es weitergehen soll. Kürzlich erst gefeuert, rät ihr Freund Alexander, mit dem es auch nicht so gut läuft, ihr, Urlaub zu machen. Kurz entschlossen beschließt sie, nach Meran zu fahren, denn dort hat sie mit ihrem Vater immer Urlaub gemacht... Lissie von Spiegel hat gerade keine wirkliche Perspektive, wie es weitergehen soll. Kürzlich erst gefeuert, rät ihr Freund Alexander, mit dem es auch nicht so gut läuft, ihr, Urlaub zu machen. Kurz entschlossen beschließt sie, nach Meran zu fahren, denn dort hat sie mit ihrem Vater immer Urlaub gemacht und das waren mit die glücklichsten Zeiten ihrer Kindheit. Sie beschließt sogar in der Pension Nikolausstift von Elsbeth Hochleitner zu wohnen, wie vor so vielen Jahren mit ihrem Vater. Obwohl Lissie Meran noch aus ihrer Jungend kennt, beschließt sie, Touristin zu spielen. In einem Cafe macht sie die Bekanntschaft von Karl Felderer, einem reichen Unternehmer Merans und Schürzenjäger. Das der eine hochschwangere Frau Zuhause hat, stört ihn bei seinen amourösen Abenteuern wenig, doch Lissie merkt schnell, mit was für einer Sorte Mann sie es zu tun hat und verweist ihn in seine Schranken. Am nächsten Morgen wird die Leiche Karl Felderers gefunden und Commissario Luciano Pavarotti mit den Ermittlungen beauftragt. Dieser hat mit dem berühmten Opernsäger jedoch lediglich seinen Namen und die Gewichtsklasse gemein, ansonsten gibt es zwischen diesen beiden Herren wenige Gemeinsamkeiten. Pavarotti, Ermittlungsleiter der Polizia di Stato in der Quästur Bozen, weiß, dass es nicht einfach wird, für ihn als Italiener in Meran zu ermitteln. Diese Tatsache musste er bereits in den letzten Jahren bitter lernen, denn die Meraner sind den Italienern alles andere als freundlich gesonnen. Bei seinen Ermittlungen muss Pavarotti feststellen, dass es anscheinend genügend Leute gab, die Felderer gern tot gesehen hätte, denn neben seinen Frauengeschichten war er auch ein skrupelloser Geschäftsmann, was ihn bei den traditionsbewussten Meraner Einzelhändlern nicht unbedingt beliebt gemacht hat. Natürlich muss sich Pavarotti auch mit Lissie von Spiegel auseinander setzen, immerhin war sie eine der letzten, die Karl Felderer lebend gesehen hat. Er weiß nicht so recht, was er von der Deutschen halten soll, doch ehe er es sich versieht, ist sie ihm bei den Ermittlungen behilflich und nach und nach muss er feststellen, dass bei Lissie nicht alles so ist, wie es auf dem ersten Blick zu sein scheint. Doch noch ist ein Mord aufzuklären und dank Lissies Hilfe ist sich Pavarotti gar nicht mehr so sicher, ob das Mordmotiv auf aktuellen Ereignissen beruht oder ob er tiefer in die Vergangenheit Felderers eindringen muss ... Der Plot wurde sehr detailliert und authentisch erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, wie realistisch Meran und seine Bewohner dargestellt wurden. Die Figuren wurden sehr facettenreich und realistisch erarbeitet, wobei mir hier die Figur der Lissie mit unter etwas zu dominant war und mir den Commissario Pavarotti teilweise ganz schön ins Abseits gedrängt hat. Positiv aufgefallen ist mir hier, dass sowohl Luciano, wie auch Lissie, jeweils eine riesige Last aus ihrer Vergangenheit mit sich herumschleppen müssen und in Meran nicht nur die Suche nach einem Mörder auf sie wartet, sondern auch die jeweilige Verarbeitung der längst vergangenen Geschehnisse in ihren eigenen Leben. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen und gerade die bildhafte und detaillierte Darstellung der Örtlichkeiten hat mich geradezu bezaubert zurück gelassen.

Südtirol
von einer Kundin/einem Kunden am 12.01.2014
Bewertet: Kunststoff-Einband

Auch etwas für Gäste, die die südtiroler Geschichte besser verstehen möchten. Das Buch ist erstaunlich umfangreich mit viel Text auf jeder Seite, nichts zum schnellen Durchlesen, aber mit Bildung.


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