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Club der Unentwegten

Roman

(2)
Wann, wenn nicht jetzt?
Das war doch eigentlich vorbei. Für Witwer Roland, Privat-gelehrter mit Forschungsstipendium an der NYU, ist die Sache mit den Frauen eigentlich kein Thema mehr. Aber als er bei einer Trauerfeier in Manhattan Leyla begegnet, sieht plötzlich alles ganz anders aus.
Roland glaubt genau zu wissen, was geht und was nicht. Und dass er drauf und dran ist, sich mit einer deutlich jüngeren Frau einzulassen, geht ganz bestimmt nicht. Allerdings sieht sie das ganz anders und bringt ihn dazu, sich in eine Beziehung zu werfen, die ein enormes Glückspotenzial besitzt, aber auch in unlösbare Konflikte führt. Während er zwischen seinem New Yorker Appartement und seinen Lehrverpflichtungen in Berlin hin- und herpendelt, hat er genügend Zeit, Leyla zu vermissen, seine Prinzipien infrage zu stellen und viel über die Liebe zu erzählen und sich von seinen Freunden erzählen zu lassen. So entsteht ein Beziehungspanorama, das äußerst überraschend, sehr lehrreich und extrem unterhaltsam ist.
Peter Schneider hat eines der ganz großen Themen der Literatur, die wechselvollen Verhältnisse zwischen Männern und Frauen, in einer konkreten Liebesgeschichte gefasst, die im Zentrum des Romans steht. Um sie herum ereignen sich weitere Liebesabenteuer und -katastrophen, von denen sich Roland und seine Freunde in ihrem »Club der Unentwegten« erzählen. Faszinierende Geschichten darüber, was Männer und Frauen miteinander erleben, wenn sie sich aufeinander einlassen.
Rezension
"Von dem Zauber der ersten Begegnung, dem Mut, den jede Beziehung braucht, und den Konflikten, die sie zerstören können, erzählt Peter Schneider in seinem einfühlsamen Roman Club der Unentwegten." ZEIT Magazin
Portrait
Peter Schneider, geboren 1940 in Lübeck, wuchs in Freiburg auf, wo er sein Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie aufnahm. Er schrieb Erzählungen, Romane, Drehbücher und Reportagen sowie Essays und Reden. Zu seinen wichtigsten Werken zählen 'Lenz' (1973), 'Schon bist du ein Verfassungsfeind' (1975), 'Der Mauerspringer' (1982), 'Vati' (1987), 'Paarungen' (1992), 'Eduards Heimkehr' (1999), 'Und wenn wir nur eine Stunde gewinnen' (2001) und 'Skylla' (2005). Seit 1985 unterrichtet Peter Schneider als Gastdozent an amerikanischen Universitäten, unter anderem in Stanford, Princeton und Harvard. Seit 1996 lehrt er als Writer in Residence an der Georgetown University in Washington D.C. Er lebt in Berlin. Bei Kiepenheuer & Witsch erschienen bisher seine Titel 'Lenz', KiWi 1032, 2008, 'Rebellion und Wahn. Mein ’68', 2008, KiWi 1177, 2010, sowie 'Die Lieben meiner Mutter', 2013, 'An der Schönheit kann’s nicht liegen', 2015 und „Club der Unentwegten“, 2017.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 11.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05018-9
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19,3/13,1/2,7 cm
Gewicht 348 g
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19,60
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
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von einer Kundin/einem Kunden am 25.01.2018
Bewertet: anderes Format

Ein Unterhaltungsroman, der sich so wegliest! Für alle, die die Spätwerke von Autoren wie John Updike, Martin Walser oder Philip Roth mögen.

Ewig jung!
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Inzwischen gibt es so einige Romane, die vom Altwerden erzählen. Romane, in denen sich diese Menschen neu orientieren. Auch mag der Trend zur Liebe zu einem wesentlich jüngeren oder älteren Partner gehen. Das ist in soweit auch gut so. In der 'Club der Unentwegten' können wir lesen, was ältere... Inzwischen gibt es so einige Romane, die vom Altwerden erzählen. Romane, in denen sich diese Menschen neu orientieren. Auch mag der Trend zur Liebe zu einem wesentlich jüngeren oder älteren Partner gehen. Das ist in soweit auch gut so. In der 'Club der Unentwegten' können wir lesen, was ältere Männer mit wesentlich jüngeren Frauen miteinander erleben, wenn sie sich aufeinander einlassen. Diese Männer, die sich regelmäßig treffen und über alles reden, teilen ihre intimsten voyeuristischen Gedanken und ihre erotischen Abenteuer en détail mit uns. Für den einen mag es unterhaltsam sein; ich denke, dass es Dinge gibt, die muss man einfach nicht wissen und will es auch nicht. Da empfehle ich eher Romane von Max Frisch, Hendrik Groen, Karine Lambert, Kent Haruf.