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Claras Melodie

Roman

(10)
„Hinreißend romantisch“ Libération.
Die heilende Kraft der Musik ist es, die Eléonore nach ihrem tragischen Unfall aus dem Koma holen soll: Am Sterbebett seines Vaters erfährt Nicolas von einer magischen Partitur, die das Leben seiner Frau retten könnte. Sofort begibt er sich nach Rom, wo die letzte eingeweihte Sängerin lebt. Dort taucht er in ein jahrhundertealtes Geheimnis ein: Wer das Stück singt, verliert entweder den Verstand oder stirbt. Die Rettung seiner Frau würde folglich den Tod eines anderen Menschen bedeuten ...
Alle Hoffnung scheint verloren für Éléonore, die nach einem schweren Verkehrsunfall im Koma liegt. Die Ärzte wie auch ihre Familie haben die junge Frau aufgegeben. Nur ihr Ehemann Nicolas kann sich damit nicht abfinden und erfährt am Stebebett seines Vaters von einer geheimnisvollen Partitur, die magische Kräfte haben soll und Éléonore retten könnte. Daraufhin beschließt er, nach Rom zu reisen und Clara Vergini, die letzte Sängerin der Partitur, ausfindig zu machen. In der „ewigen Stadt“ angekommen, muss er feststellen, dass Clara dem Wahnsinn verfallen ist und ihm nicht mehr helfen kann. Glücklicherweise trifft er ihre Tochter Giovanna, eine ebenso begnadete Sängerin, die bereit ist, ihm beizustehen. Dann allerdings offenbart ihm ein Kardinal den jahrhundertealten Fluch, der auf der Partitur lastet: Je öfter man die vollkommene Melodie singt, desto schwächer wird man – bis man entweder den Verstand verliert oder stirbt. Nicolas steht vor einer folgenschweren Entscheidung: Kann er Giovanna bitten, an Éléonores Bett die heilbringende Melodie zu singen?
"Ein raffiniert konstruiertes Crescendo hin zu einem unentrinnbaren Drama, das einen genussvoll erschaudern lässt.“ Elle
Portrait
Aurore Guitry, geboren 1980, ist die Nichte des berühmten französischen Schauspielers Sacha Guitry. Sie arbeitet als Übersetzerin, Ghostwriterin und Theaterregisseurin in Paris. „Claras Melodie“ ist ihr dritter Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783841208194
Verlag Aufbau digital
Übersetzer Anja Nattefort
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eine göttliche Partitur“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Claras Melodie" ist eine tragische Geschichte über Liebe, Verzweiflung, Wahnsinn, Schuld und Versöhnung.

Nicolas liebt seine Frau Éléonore über alles und würde alles für sie tun. Als sie nach einem Unfall im Koma liegt und er von einer magischen Partitur erfährt, die Kranke heilen soll, verlässt er Frankreich um diese in Rom zu finden. Wird er es rechtzeitig schaffen, diese geheimnisvolle Partitur zu finden? Und welchen Preis muss man für eine derart mächtige Melodie bezahlen?

Dieser Roman liest sich wie ein einseitiger Briefroman, da Nicolas durch die Niederschrift seiner Suche und Erlebnisse seine komatöse Frau auf dem Laufenden halten will.
Zu Beginn fand ich diese Schreibweise etwas irritierend, da sie ein gewisses Maß an Vorkenntnis zu erfordern schien, doch nach und nach werden auch vergangene Ereignisse geschildert und der Leser somit ins Bild gesetzt.

Mir hat die Handlung des Buches gut gefallen, aber ich hätte mir einen etwas lebhafteren Schreibstil gewünscht.
"Claras Melodie" ist eine tragische Geschichte über Liebe, Verzweiflung, Wahnsinn, Schuld und Versöhnung.

Nicolas liebt seine Frau Éléonore über alles und würde alles für sie tun. Als sie nach einem Unfall im Koma liegt und er von einer magischen Partitur erfährt, die Kranke heilen soll, verlässt er Frankreich um diese in Rom zu finden. Wird er es rechtzeitig schaffen, diese geheimnisvolle Partitur zu finden? Und welchen Preis muss man für eine derart mächtige Melodie bezahlen?

Dieser Roman liest sich wie ein einseitiger Briefroman, da Nicolas durch die Niederschrift seiner Suche und Erlebnisse seine komatöse Frau auf dem Laufenden halten will.
Zu Beginn fand ich diese Schreibweise etwas irritierend, da sie ein gewisses Maß an Vorkenntnis zu erfordern schien, doch nach und nach werden auch vergangene Ereignisse geschildert und der Leser somit ins Bild gesetzt.

Mir hat die Handlung des Buches gut gefallen, aber ich hätte mir einen etwas lebhafteren Schreibstil gewünscht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Eine berührende Geschichte
von zauberblume am 30.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

"Claras Melodie" von Aurore Guitry, einer französischen Schriftsteller, erzählt eine bewegende Geschichte, die den Leser wirklich berührt. Der Inhalt: Die heilende Kraft der Musik ist es, die Eléonore nach ihrem tragischen Unfall aus dem Koma holen soll: Am Sterbebett seines Vaters erfährt Nicolas von einer magischen Partitur, die das Leben... "Claras Melodie" von Aurore Guitry, einer französischen Schriftsteller, erzählt eine bewegende Geschichte, die den Leser wirklich berührt. Der Inhalt: Die heilende Kraft der Musik ist es, die Eléonore nach ihrem tragischen Unfall aus dem Koma holen soll: Am Sterbebett seines Vaters erfährt Nicolas von einer magischen Partitur, die das Leben seiner Frau retten könnte. Sofort begibt er sich nach Rom, wo die letzte eingeweihte Sängerin lebt. Dort taucht er in ein jahrhundertealtes Geheimnis ein: Wer das Stück singt, verliert entweder den Verstand oder stirbt. Die Rettung seiner Frau würde folglich den Tod eines anderen Menschen bedeuten ... Dies ist ein etwas anderer Roman. Er erzählt die Geschichte von Nicolas und Eleonore. Wir dürfen viel über ihren Aufenthalt in Afrika und Mahabe erfahren. Mahabe hat eine besondere Gabe und hat viele Ereignisse vorausgesehen und auch die schlechte Aura gespürt, die manche Menschen umgibt. Es ist schon sehr bewegend, wie Nicolas den letzten Strohhalm ergreift, um seine todkranke Frau zu retten. Was er alles auf sich nimmt. Doch kann diese Partitur wirklich das Leben seiner Frau retten oder ist es ein letzter Hoffnungsschimmer. Eine berührende Geschichte über das Loslassen und Verzeihen. Ein außergewöhnliches Buch, das auch den Leser beim Lesen des Buches in eine sonderbare Stimmung versetzt. Das melancholische Cover passt zur Geschichte, es drückt jedoch auch Hoffnung aus. Ein besonderes Buch, eine berührende Geschichte. Gerne vergebe ich vier Sterne.

Claras Melodie
von einer Kundin/einem Kunden aus Biesenthal am 18.10.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Die heilende Kraft der Musik ist es, die Eléonore nach ihrem tragischen Unfall aus dem Koma holen soll: Am Sterbebett seines Vaters erfährt Nicolas von einer magischen Partitur, die das Leben seiner Frau retten könnte. Sofort begibt er sich nach Rom, wo die letzte eingeweihte Sängerin lebt. Dort taucht... Die heilende Kraft der Musik ist es, die Eléonore nach ihrem tragischen Unfall aus dem Koma holen soll: Am Sterbebett seines Vaters erfährt Nicolas von einer magischen Partitur, die das Leben seiner Frau retten könnte. Sofort begibt er sich nach Rom, wo die letzte eingeweihte Sängerin lebt. Dort taucht er in ein jahrhundertealtes Geheimnis ein: Wer das Stück singt, verliert entweder den Verstand oder stirbt. Die Rettung seiner Frau würde folglich den Tod eines anderen Menschen bedeuten... ‘Claras Melodie‘ von Aurore Guitry verspricht ein hinreißender Roman über die Liebe, das Loslassen und die Musik zu sein. Hört sich eigentlich gut an, die Umsetzung hat mich aber leider nicht überzeugt. Was mir sehr gut gefallen hat, ist die gewählte Erzählform: Der Hauptcharakter Nicolas führt ein Tagebuch, in welchem er die aktuellen und vergangenen Geschehnisse aufschreibt. Dadurch kommt es zu einer ganz eigenen, interessanten Dynamik. Der gewählte Sprachstil bereitete mir zunächst keine Probleme aber je weiter ich gelesen habe, desto schwerer viel es mir den Satzstrukturen zu folgen. Vielleicht lag dies auch an der Tatsache, dass ich mit dem Hauptcharakter Nicolas, aus dessen Perspektive das Buch geschrieben ist, nicht sonderlich viel anfangen konnte. So wirkte er zu Beginn noch recht sympathisch und voller Liebe zu Eléonore, mit Verlauf der Handlung merkt der Leser allerdings, dass etwas nicht recht stimmt. Mir war das etwas zu viel des Guten und ich konnte mich dann nicht mehr in Nicolas hineinversetzen, wodurch die Handlung recht emotionslos an mir vorbei zog. Die Nebencharaktere sind leider alle sehr oberflächlich beschrieben, sie haben keine Tiefe und waren daher nicht wirklich greifbar; was schade ist, denn vor allem Eléonore hätte ich gern etwas besser kennen gelernt. ‘Claras Melodie‘ steckt voller guter und interessanter Ansätze, die leider im seltensten Fall konsequent ausgearbeitet wurden. Es gibt einfach viel zu viele Ansätze, die nur halb erklärt und beschrieben wurden, wodurch ich persönlich immer das Gefühl hätte, dass eigentlich etwas fehlt. Es hätte dem Roman sicher nicht geschadet ein paar Seiten mehr zu haben!

Starke Idee, schwach umgesetzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 17.10.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das Buch fand ich insgesamt eine nette Unterhaltung für zwischendurch. Die Covergestaltung war auf jeden Fall sehr passend zur Geschichte. Man konte sehen, dass es um ein Pärchen gehen wird und die Brücke stellte irgendeine Art Übergang dar. Die Stadt ist das Ziel, welches im Nebel liegt und dessen... Das Buch fand ich insgesamt eine nette Unterhaltung für zwischendurch. Die Covergestaltung war auf jeden Fall sehr passend zur Geschichte. Man konte sehen, dass es um ein Pärchen gehen wird und die Brücke stellte irgendeine Art Übergang dar. Die Stadt ist das Ziel, welches im Nebel liegt und dessen Erreichen dadurch unklar ist. Insgesamt war es total. Passend. Der Titel ist am Anfang nicht sehr aussagekräftig, allerdings klärt er sich im Laufe der Zeit dann auf. Der Protagonist Nicolas war mir irgendwie nicht so sehr sympathisch. Er war sehr verbissen und wollte die Realität nicht akzeptieren. Er hat sich absolut in Dinge verrannt und dadurch leichtfertig Leute gefährdet, was ich alles andere als attraktiv für eine Hauptfigur finde. Die Nebenfiguren sind in der Geschichte irgendwie sehr im Hintergrund geblieben und man hat von ihnen zu wenig mitbekommen. Auch Eleonore, wegen der eigentlich der ganze Zirkus gemacht wird, hat in der Geschichte nicht wirklich Platz gefunden. Die Idee der Geschichte an sich war nicht verkehrt, allerdings war sie definitiv zu kurz angelegt um ihr Potential entfalten zu können. Mit sagen wir einmal 100 Seiten mehr, hätte es wesentlich schöner werden können, da die Figuren dann den nötigen Tiefgang erreichen hätten können und auch am Ende die Entscheidungen klarer geworden wären. So ist es eben eine leichte Lektüre für zwischendurch, die sich schnell und flüssig lesen lies, allerdings einfach vorhersehbar war und nicht den nötigen Tiefgang hätte, welcher für diese Thematik notwendig gewesen wäre. Daher gibt es von mir auch nur 3 von 5 Punkten.