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Chill mal, Frau Freitag

Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin. Originalausgabe

(43)
»Hitler hat die Mauer gebaut«, glauben Abdul und Ronnie. Esra stylt sich im Disco-Islam: rosa oder türkis mit Glitzer und natürlich Kopftuch. Und Samira, die Klassenqueen, kann sich keine Sekunde von ihrem Handy trennen und hält hyperaktive Siebtklässler in Schach. An Frau Freitags Schule geht es immer voll ab. Ihr Alltag als Lehrerin ist absurd-komische Realsatire - verrückt, anrührend und vor allem sehr lustig. Aber Frau Freitag findet: Ich habe den schönsten Beruf der Welt.

Portrait
Frau Freitag, geboren 1968, wollte schon immer Lehrerin werden. Seit über zehn Jahren unterrichtet sie Englisch und Kunst in lauter überdrehten, dafür recht leistungsschwachen Klassen. Sie lebt in einer deutschen Großstadt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 11.03.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37399-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/12/3 cm
Gewicht 314 g
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
9
15
12
6
1

Neue Schulgeschichten der witzigsten Lehrerin Berlins!
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 04.05.2017
Bewertet: Hörbuch (CD)

Die Bücher von Frau Freitag sind einfach herrlich erfrischend komisch, auch wenn sie den Finger immer auf die Wunde legen und nichts schönreden. Doch wenn man das Hörbuch genießt, das Carolin Kebekus eingelesen hat, dann ist der Genuss exponentiell höher! Sie kann sowohl alle Erwachsenen-Parts als auch die der... Die Bücher von Frau Freitag sind einfach herrlich erfrischend komisch, auch wenn sie den Finger immer auf die Wunde legen und nichts schönreden. Doch wenn man das Hörbuch genießt, das Carolin Kebekus eingelesen hat, dann ist der Genuss exponentiell höher! Sie kann sowohl alle Erwachsenen-Parts als auch die der Kids – ob Junge oder Mädchen – unfassbar authentisch rüberbringen. Ich liebe es! Frau Freitag erzählt so lebendig von ihrem Alltag als Lehrerin, dass man gerne zuhört. Erstaunlich, wie wenig sich doch geändert hat, seit ich zur Schule ging. Damals hatten wir keine Handys, aber andere Dinge, mit denen wir die Lehrer zur Verzweiflung gebracht haben. Und wie Frau Freitags Schüler, habe auch wir damals nicht verstanden, warum die Lehrer sich so aufregen. Wunderbar, dass Frau Freitag auch ihre eigenen Schwächen zugibt. Sie hält sich selbst absolut nicht für perfekt und das ist mehr als sympathisch. Wie gern sie Lehrerin ist, ist in jeder Zeile, mit jedem Wort zu spüren. Ihre Tipps für (angehende) Lehrer sind klasse – und wer klug ist, merkt sie sich gut! An manchen Stellen musste ich laut auflachen und bekam mich fast nicht mehr ein. Das liegt teils auch an bewusst „politisch nicht korrekten“ Sprüchen, doch wenn das die Kids dürfen, darf das Frau Freitag auch. Vor allem sind diese Sprüche nie bissig oder boshaft, sondern mit einem Zwinkern in den Augen und ganz viel Liebe. Eltern sollten sich diese Bücher einmal ansehen – und dann den Nachwuchs mal ins Gebet nehmen. Nicht alle Lehrer sind so geduldig wie Frau Freitag und viele halten Elterngespräche nur mit dem Ziel, dass die Eltern den Schülern die Leviten lesen. Bei Frau Freitag läuft so ein Gespräch etwas anders – und zu meinem Glück urkomisch! Klar, vieles ist überzogen erzählt, dennoch steckt immer der Kern Wahrheit darin. Anderes wiederum ist, da bin ich mir sicher, ganz genau so geschehen. Frau Freitag lehrt uns, dass man auch schwierige Wege gehen muss, mit Mut und positiv gestimmt. Das ist oft nicht bequem und schon gar nicht einfach, aber auch bei Lehrern macht Übung den Meister. Hätte ich doch zu meiner Zeit eine Frau Freitag bei den Lehrern gehabt – mir hätte Schule sehr viel mehr Spaß gemacht! Ich habe alle Bücher von Frau Freitag gelesen und gehört und habe noch lange nicht genug davon. Frau Freitag hat eins davon selbst eingelesen – das war leider nicht so ganz mein Fall. Cathlen Gawlich hat das neueste Buch eingelesen und das gefiel mir sehr. Aber so mitreißend, so urkomisch, so authentisch, wie Carolin Kebekus bekommt es niemand hin! Ich hoffe und wünsche mir so sehr, dass es weitere Bücher von Frau Freitag geben wird und sie wieder von Carolin Kebekus eingelesen werden. Sie ist eindeutig die beste Wahl! Von mir hier wieder die vollen fünf Sterne!

Lehrer
von einer Kundin/einem Kunden aus Hoyerswerda am 04.04.2017

Von wegen, Lehrer haben immer Ferien. Ganz so entspannt wie man denken mag, ist der Alltag einer Lehrerin nicht, wie durch die humorvollen Erzählerin namens Frau Freitag deutlich wird. Charakteristisch für die 1968 geborene Frau Freitag sind Ironie und Satire, die sie gekonnt einsetzt, um dem Leser auf humorvolle... Von wegen, Lehrer haben immer Ferien. Ganz so entspannt wie man denken mag, ist der Alltag einer Lehrerin nicht, wie durch die humorvollen Erzählerin namens Frau Freitag deutlich wird. Charakteristisch für die 1968 geborene Frau Freitag sind Ironie und Satire, die sie gekonnt einsetzt, um dem Leser auf humorvolle Weise aus ihrem Schulalltag zu berichten. An einer Schule im Brennpunkt unterrichtet sie dich Fächer Kunst und Englisch, wobei sie ihren Schülern auch die ein oder andere Lebensweisheit mit auf den Weg gibt. Alltägliche Probleme wie vergessene Hausaufgaben, die "Null-Bock-Einstellung" einiger Schüler und ein fragwürdiges Benehmen im Unterricht bieten viel Stoff für große Mengen unterhaltsamer Anekdoten. Über Frau Freitag kann man sagen, dass sie eine gewisse Hassliebe für ihren Beruf empfindet. Steht sie in manchen Situationen scheinbar kurz vor einem Nervenzusammenbruch, so hat sie nach getaner Arbeit doch das Gefühl, den schönsten Beruf gefunden zu haben. Ich habe das Buch geschenkt bekommen und da es sich nicht um mein bevorzugtes Genre handelt, dauerte es eine Weile, bis ich tatsächlich mit dem Lesen begann. Entgegen meiner Erwartung fand ich Frau Freitags Erzählungen dank ihrer direkten Erzählweise doch sehr amüsant und konnte mich an meine eigene Schulzeit zurück erinnern, aus der mir einige der beschriebenen Szenarien sehr vertraut waren. Dank der kurz gehaltenen Kapitel und der klar strukturierten Erzählung, kann man das Buch gut in der Bahn lesen oder einfach nebenbei lesen, ohne den Anschluss zu verlieren. Alles in allem halte ich dieses Buch für sehr gelungen und empfehlenswert!

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 01.04.2016

Dieses Buch lag schon lange Zeit auf meinem Regal. Immer wieder hatte ich es zwar in der Hand, konnte mich aber nie wirklich dazu aufrufen, es zu lesen. Anfangs fühlte ich mich in meine Schulzeit zurück versetzt. Wir hatten ähnliche Streiche ausgeheckt und auch teilweise waren die geschilderten Situationen... Dieses Buch lag schon lange Zeit auf meinem Regal. Immer wieder hatte ich es zwar in der Hand, konnte mich aber nie wirklich dazu aufrufen, es zu lesen. Anfangs fühlte ich mich in meine Schulzeit zurück versetzt. Wir hatten ähnliche Streiche ausgeheckt und auch teilweise waren die geschilderten Situationen ähnlich deren, die ich erlebt hatte. Mit dem Unterschied, dass meine Schulzeit bereits 30 Jahre zurück liegt. Insofern konnte ich dem Buch leider auch nichts abgewinnen. Was anfangs noch ein kleines Schmunzelt bei mir auslöste, wurde bald zum ....langweilig....gähn. Der Klappentext versprach eine absurd-komische-Realsatire. Aber wo war das Absurde? Wo war das Komische? All dieses habe ich vermisst. Vielmehr habe ich es als eine Art Biografie mit Satireeinschüben empfunden. - Fazit - Ich hatte mir leider viel mehr darunter vorgestellt und blieb leider sehr enttäuscht zurück. Möglicherweise war das auch schon die Vorwarnung und der Grund, weshalb das Buch solange auf dem Regal lag. Für mich war es leider nur ein mittelmäßiges Vergnügen.