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Champagner für die Braut

Roman

(4)

Nach dem Tod ihrer Schwester lässt Franziska ihr eigenes Leben hinter sich, um sich um deren Brautmodengeschäft und ihre siebzehnjährige Tochter Marie zu kümmern. Mit den widerspenstigen Bräuten und dem dickköpfigen Teenager hat sie alle Hände voll zu tun. Und dann wird Marie auch noch von einem Auto angefahren. Obwohl ihr nichts passiert ist, taucht der Schuldige, Max von Rothenburg, immer wieder in Franziskas Laden auf. Schließlich bezahlt er als Entschädigung für den Unfall heimlich Maries Tanzausbildung. Doch Franziska traut dem attraktiven Fremden nicht. Was will er von ihr? Als sie ein Telefonat zwischen ihm und seinem kranken Vater belauscht, kommt sie unvermittelt Max‘ Geheimnis auf die Spur …

Portrait
Nicole S. Valentin ist das Pseudonym einer Vierzigerin aus dem Ruhrgebiet, die neben ihrem eigentlichen Brotjob und ihrer Sucht nach Fernsehserien und guten Geschichten in gedruckter und digitaler Form selbst zum Stift gegriffen hat. Das Schreiben bedeutet für sie die Erfüllung eines Mädchentraums.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958181175
Verlag Forever
Dateigröße 3053 KB
Verkaufsrang 8.237
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Ein guter Liebesroman für zwischendurch
von Areti aus Melle am 05.02.2017

Inhalt: Nach dem Tod ihrer Schwester lässt Franziska ihr eigenes Leben hinter sich, um sich um deren Brautmodengeschäft und ihre siebzehnjährige Tochter Marie zu kümmern. Mit den widerspenstigen Bräuten und dem dickköpfigen Teenager hat sie alle Hände voll zu tun. Und dann wird Marie auch noch von einem Auto angefahren.... Inhalt: Nach dem Tod ihrer Schwester lässt Franziska ihr eigenes Leben hinter sich, um sich um deren Brautmodengeschäft und ihre siebzehnjährige Tochter Marie zu kümmern. Mit den widerspenstigen Bräuten und dem dickköpfigen Teenager hat sie alle Hände voll zu tun. Und dann wird Marie auch noch von einem Auto angefahren. Obwohl ihr nichts passiert ist, taucht der Schuldige, Max von Rothenburg, immer wieder in Franziskas Laden auf. Schließlich bezahlt er als Entschädigung für den Unfall heimlich Maries Tanzausbildung. Doch Franziska traut dem attraktiven Fremden nicht. Was will er von ihr? Als sie ein Telefonat zwischen ihm und seinem kranken Vater belauscht, kommt sie unvermittelt Max‘ Geheimnis auf die Spur … Meine Meinung: "Champagner für die Braut" von Nicole S. Valentin ist ein guter Liebesroman für zwischendurch. Er ist leicht und angenehm zu lesen, ohne dass man sich zu sehr konzentrieren muss. Man kann direkt abschalten und in die Geschichte eintauchen. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben. Einmal erleben wir als Leser Franziskas Sicht der Dinge in Ich-Erzählung. Auf der anderen Seite wird Max' Sicht der Dinge aus der dritten Person beschrieben. Das macht das ganze besonders interessant, da man als Leser mehr weiß als die die Protagonisten selbst. Franziska hat es nicht leicht. Sie hat ihre Karriere als Profi-Balletttänzerin aufgegeben, um sich um das Brautmodengeschäft und die Tochter ihrer verstorbenen Schwester zu kümmern. Für sie ist das Wohl der anderen also besonders wichtig. Das macht sie sehr sympathisch und man fühlt direkt mit ihr mit. Ich habe richtig mit ihr mitgefiebert und mitgelitten. Für alle Ballett-Liebhaber: Auch wenn das Ballett hier absolut nicht im Vordergrund steht, blitzt es ab und zu immer mal wieder hervor. Das fand ich als Tänzerin besonders schön. Vor allem in den ersten zwei Dritteln fand ich das Buch besonders mitreißend und spannend. Zum Ende hin konnte man schon ein wenig ahnen, wo es hinführen wird, was ich aber nicht schlimm fand. Fazit: Alles in allem ist es ein gelungener Liebesroman für zwischendurch, der mit einigen Überraschungen daher kommt und angenehm zu lesen ist. Es ist auf alle Fälle lesenswert.

Champagner für die Braut
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 24.01.2017

Franziska hat vor fünf Jahren als ihre Schwester gestorben ist, ihr komplettes Leben auf den Kopf gestellt und nicht nur deren Brautmodengeschäft sondern auch die Verantwortung für ihre Nichte Marie übernommen. Seither reibt sie sich zwischen diesen Verantwortlichkeiten auf und für ihre große Leidenschaft für das Tanzen bleibt wenig... Franziska hat vor fünf Jahren als ihre Schwester gestorben ist, ihr komplettes Leben auf den Kopf gestellt und nicht nur deren Brautmodengeschäft sondern auch die Verantwortung für ihre Nichte Marie übernommen. Seither reibt sie sich zwischen diesen Verantwortlichkeiten auf und für ihre große Leidenschaft für das Tanzen bleibt wenig bis gar keine Zeit. Eines Tages steht Max von Rothenburg in ihrem Brautmodengeschäft und jagt Franziska mit der Frage nach dem Wohl ihrer Nichte einen gehörigen Schrecken ein. Glücklicherweise hat Marie den Beinahe-Zusammenstoß mit Maxs Auto heil überstanden, aber er will sich trotzdem irgendwie erkenntlich zeigen. Und nach einem Blick auf Maries hübsche Tante ist es nicht mehr nur sein schlechtes Gewissen, das ihn plagt. Franziska lehnt jedes Angebot rundheraus ab und will Max nur los werden. Ihre Wege kreuzen sich noch einige Male und Franziska kann sich einer gewissen Sympathie für Max nicht erwehren. Als er jedoch die Kosten für Maries Tanzausbildung eigenmächtig übernimmt, platzt ihr der Kragen. Die kurzweilige Lovestory „Champagner für die Braut“ von Nicole S. Valentin habe ich gerne gelesen. Auch wenn sich sicherlich das ein oder andere Klischee in der Geschichte findet und manches auch vorhersehbar ist, macht das Lesen Spaß. Die Charaktere sind sympathisch beschrieben und es macht Spaß sie auf ihrem Weg zu begleiten. Als romantischer Lesehappen für ein verregnetes Wochenende durchaus zu empfehlen ;-) Von mir gibt es 4 Bewertungssterne!

Mein erstes und letztes Buch der Autorin
von Lisa F. aus Berlin am 18.01.2017

Diesem Buch fehlt so viel: Charakter, Tiefe, Emotionen, glaubwürdige Handlung, Spannung, Originalität... Es ist ein einziges Klischee, aber wenigstens ist es kurz. Die Charaktere: Sie sind eindimensional, ihnen fehlt es an Tiefe, Charakter und Komplexität, keine von den Figuren war mir sympathisch, am allerwenigsten Suse, die beste Freundin von Franziska.... Diesem Buch fehlt so viel: Charakter, Tiefe, Emotionen, glaubwürdige Handlung, Spannung, Originalität... Es ist ein einziges Klischee, aber wenigstens ist es kurz. Die Charaktere: Sie sind eindimensional, ihnen fehlt es an Tiefe, Charakter und Komplexität, keine von den Figuren war mir sympathisch, am allerwenigsten Suse, die beste Freundin von Franziska. Ich verstehe nicht, wie diese Frau irgendjemandes beste Freundin sein kann, ich fand sie schrecklich. Auch unsere Hauptcharaktere Max und Franziska konnten bei mir keine Sympathiepunkte sammeln, die hatten nichts an sich, das bei mir auch nur ein Funken Zuneigung auslöst. Auch die Chemie kam bei den beiden gar nicht rüber, überhaupt habe ich während des Lesens nichts gespürt, außer Langeweile. Die sehen sich zum ersten Mal und sofort ist da diese Anziehung zwischen ihnen und Funken sprühen, die sind beide ja sooo besonders and anders und blablabla. Den Charakteren fehlt die Komplexität um ach so besonders zu sein, also was seht die in dem jeweils anderen?! In der Buchbeschreibung steht außerdem, dass Franziska Max' Gheimnis auf die Spur kommt. Da ist kein Geheimnis. Ein zerrüttetes Verhältnis zu seiner Familie ist kein Geheimnis. Ich hab die ganze Zeit auf irgendwas Spannendes gewartet, dass dieser Geschichte wenigstens etwas Interessantes gibt, doch vergebens. Kommen wir dann auch noch zu der Handlung. Abgesehen davon, dass sie völlig uninteressant und vorhersehbar war, war sie auch noch völlig unoriginell und voller Klischees. Vor allem über das Ende kann ich nur den Kopf schütteln. Das kauf ich nicht ab, das ist nun wirklich nicht glaubwürdig. Ich meine ja, ich habe vorher die Stelle bemerkt, die dieses Ende erlaubt und habe mir auch schon gedacht, dass die Handlung in die Richtung gehen könnte, aber dass sie dann auch wirklich dahin geht, das war dann aber nun zu viel des Guten. Das ist vollkommen unoriginell und dann auch noch schlecht ausgeführt. Dies war mein erstes und letztes Buch der Autorin.