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Breaking News

Sonderausgabe. Ungekürzte Ausgabe

(46)
Schätzings brandaktueller Bestseller

Wo immer die Welt brennt – Starreporter Tom Hagen ist an vorderster Front dabei, zu jedem Risiko bereit. Bis er in Afghanistan den Bogen überspannt. In einer einzigen, mörderischen Nacht verliert er alles, Renommee, Geld, Zukunft. Drei Jahre später bietet sich in Israel die Gelegenheit zum Comeback. Doch was ein journalistischer Coup zu werden verspricht, entwickelt sich unversehens zu einer Hetzjagd durch die explosivste Region der Welt. Auf der Flucht vor Geheimagenten und Killern kämpft Hagen ums nackte Überleben – gegen eine Verschwörung, deren Anfänge ins koloniale Palästina zurückreichen, in eine von Mythen durchzogene Epoche, als die Saat für den Nahostkonflikt gelegt wurde …

Sonderausgabe zum Taschenbuch

(3 mp3-CD, Laufzeit: ca. 35h 12)

Portrait
Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, Studium der Kommunikation, Creative-Director in internationalen Agentur-Networks, Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi, Musiker und Musikproduzent, debütierte 1995 mit dem historischen Roman "Tod und Teufel", der schnell vom Geheimtipp zum Bestseller wurde. Nach einer Reihe von Krimis und Kurzgeschichten folgte 2000 – von der Presse hochgelobt – der Politthriller "Lautlos". "Der Schwarm", Schätzings fünfter Roman, erreichte wenige Tage nach Erscheinen Spitzenplatzierungen in den Bestsellerlisten, wurde u. a. nach England, in die USA, Spanien, Italien, Brasilien und Russland verkauft. Die Filmrechte gingen an Uma Thurman und die deutschen Produzenten Ica und Michael Souvignier. 2009 erschien "Limit", 2014 "Breaking News". Frank Schätzing, 2004 mit der CORINE und 2005 mit dem Deutschen Sience-Fiction-Preis ausgezeichnet, lebt und arbeitet in Köln.
Oliver Stritzel, Jahrgang 1957, arbeitete zunächst als Schauspieler an der Freien Volksbühne Berlin und am Städtischen Theater Bonn. Einem breiten Publikum wurde er durch seine Rolle in Wolfgang Petersens "Das Boot" und durch die Hauptrolle des Polizisten Kalle Küppers im "Polizeiruf 110". Außer fürs Fernsehen arbeitet Oliver Stritzel sehr viel als Synchronsprecher. Seine Stimme lieh er u.a. schon Sean Penn, Philip Seymour Hoffman, Kevin Bacon oder Mickey Rourke.
Hansi Jochmann stand schon als Kind auf der Bühne und vor der Kamera. Im Fernsehen hat sie bis heute über 120 Rollen gespielt. Seit „Taxi Driver“ ist sie die deutsche Stimme von Jodie Foster. Diese unverwechselbare Stimme leiht sie u.a. den Hörbüchern von Kathy Reichs, Sandra Brown und Joy Fielding.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Oliver Stritzel, Hansi Jochmann
Anzahl 3
Erscheinungsdatum 28.08.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783844519419
Genre Krimi/Thriller
Verlag DHV Der Hoerverlag
Spieldauer 2112 Minuten
Hörbuch (MP3-CD)
17,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

„spannendes Lesefutter“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Tom Hagen ist Kriegsberichterstatter. Er ist ein absoluter Star seiner Zunft. Kein Krisengebiet, das er nicht kennt und keines zu gefährlich, um nicht aus nächster Nähe davon zu berichten. Für eine gute Story vergißt er schon einmal auf seine, mit ihm arbeitenden Kollegen. Lebensgefährliche Situationen, in die er sie alle bringt, blendet er einfach aus.Eine gute Story ist eine gute Story.
Bei einer dieser Gelegenheiten geht er zu weit und eine Kollegin kommt ums Leben. Hagen verliert seinen Job und sein Ansehen. Israel, ein paar Jahre später... Tom Hagen versucht an seine beruflichen Erfolge anzuknüpfen. Aus unbekannter Quelle wird ihm belastendes Material über den israelischen Geheimdienst angeboten. Hagen läßt sich auf das Geschäft ein und gerät zwischen die Fronten.....
Zwischen die Fronten und an Hagens Seite gerät auch Yael Kahn, Enkelin von Yehuda und Phoebe Kahn. Sie war für einen kurzen Zeitraum die behandelnde Ärztin von Arik, dem mächtigsten Mann Israels. In Kindertagen waren Yaels Großvater Yehuda, ihr Onkel Benjamin und Arik die besten Freunde........bis Politik und Religion Gräben zwischen ihnen aufreißt......
Richtig spannendes Lesefutter
Tom Hagen ist Kriegsberichterstatter. Er ist ein absoluter Star seiner Zunft. Kein Krisengebiet, das er nicht kennt und keines zu gefährlich, um nicht aus nächster Nähe davon zu berichten. Für eine gute Story vergißt er schon einmal auf seine, mit ihm arbeitenden Kollegen. Lebensgefährliche Situationen, in die er sie alle bringt, blendet er einfach aus.Eine gute Story ist eine gute Story.
Bei einer dieser Gelegenheiten geht er zu weit und eine Kollegin kommt ums Leben. Hagen verliert seinen Job und sein Ansehen. Israel, ein paar Jahre später... Tom Hagen versucht an seine beruflichen Erfolge anzuknüpfen. Aus unbekannter Quelle wird ihm belastendes Material über den israelischen Geheimdienst angeboten. Hagen läßt sich auf das Geschäft ein und gerät zwischen die Fronten.....
Zwischen die Fronten und an Hagens Seite gerät auch Yael Kahn, Enkelin von Yehuda und Phoebe Kahn. Sie war für einen kurzen Zeitraum die behandelnde Ärztin von Arik, dem mächtigsten Mann Israels. In Kindertagen waren Yaels Großvater Yehuda, ihr Onkel Benjamin und Arik die besten Freunde........bis Politik und Religion Gräben zwischen ihnen aufreißt......
Richtig spannendes Lesefutter

„Entweder, oder“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Entweder man kann Spannungsliteratur schreiben, oder man kann es nicht. Frank Schätzung kann es zweifellos. Er hat eine Pranke dafür. Mit dem Krisenberichterstatter Tom Hagen ist ihm wieder eine Figur gelungen mit der man mit lebt. Dass er sich den Nahen Osten als Schauplatz aussucht, passt auf jeden Fall. Da kennt man sich vermeintlich auch aus, und muss doch immer wieder feststellen, dass Klischees nicht umzubringen sind. Ausserdem bekommt man Gusto auf Tel Aviv. Entweder man kann Spannungsliteratur schreiben, oder man kann es nicht. Frank Schätzung kann es zweifellos. Er hat eine Pranke dafür. Mit dem Krisenberichterstatter Tom Hagen ist ihm wieder eine Figur gelungen mit der man mit lebt. Dass er sich den Nahen Osten als Schauplatz aussucht, passt auf jeden Fall. Da kennt man sich vermeintlich auch aus, und muss doch immer wieder feststellen, dass Klischees nicht umzubringen sind. Ausserdem bekommt man Gusto auf Tel Aviv.

„Ach, Herr Schätzing...“

Barbara Sitter, Thalia-Buchhandlung Wien

Vorausschickend muss ich sagen, dass ich "Der Schwarm" gelesen und heiß geliebt habe. Meine Ausgabe war zum Schluss so zerfleddert, dass ich es sogar nochmal gekauft hab.
Und jetzt das! Nach dem Begeisterungssturm meiner Vorrezensenten kann ich meine Enttäuschung nicht verbergen.

Das Buch handelt von dem eigenwilligen Journalisten Hagen, der auf der Suche nach der perfekten Story keine Risiken scheut, weder für sich noch für seine Mitarbeiter. Der geschichtliche Bogen wird dabei von dem Beginn der jüdischen Besiedelung in Palästina 1929 über die Staatsgründung Israels bis zur Gegenwart im arabischen Frühling gespannt. Mit fachlichem Wissen wird dabei nicht gespart. Wer also nicht sattelfest in der Geschichte des Nahen Ostens ist, schlackert schon mal mit den Ohren. Aber wo Schätzing im Schwarm das Wissen anschaulich und unterhaltsam vermittelt, schmeißt er in "Breaking News" dem Leser die Fakten praktisch vor die Füße, einem Hund gleich, mit den Worten "Nimm und friss oder erstick dran!"
Dieser Teil ist meiner Meinung nach schlicht zu lang geraten und viel zu lieblos erzählt, auch die ausführliche Beschreibung der einzelnen Personen wären in dieser Länge nicht notwendig gewesen.
Am Beispiel Ariel Sharon: Gemeinsam mit den Nachbarskindern lernt man ihn bloß als Arik kennen. Wie wichtig er ist, stellt sich erst später heraus. Weit ausgebreitet wird also sein Aufstieg und Werdegang, allerdings so distanziert, dass man ständig dahinter sein muss, dass man in der Fülle der Infos nicht den einen wichtigen Hinweis überliest. Und dann, sehr plötzlich, wird aus dem jungen und dynamischen Arik der General Ariel, der jähzornig und halsstarrig auftritt. Und eh man sichs versieht, liegt er im Koma und seine Geschichte ist praktisch gelaufen.
Ich verstehe, dass man Figuren braucht, die die Handlung tragen, aber Ariel Sharon ist wie ein Pfeiler, der zwar dick und stark, und reich verziert ist, aber nur das Vordach trägt, während das Haupthaus auf papierdünnen Wänden steht.

Hagen im Gegensatz dazu, der eigentlich sowas wie die Hauptfigur in der Gegenwart darstellt, ist lieblos und klischeehaft abgefertigt. Er hätte Potential (als Lieblingsfigur), bleibt aber weit dahinter zurück. (Es drängt sich mir der etwas unpassende Vergleich mit Carl Morck von Jussi Adler-Olsen auf, der mit seiner grantigen, wütenden und unsensiblen Art trotzdem Sympathien weckt.) Hagen kann das gar nicht. Manchmal wär ich ihm am liebsten durch die Buchseiten durch an die Gurgel gesprungen, nur um im nächsten Moment festzustellen, dass er mir für diesen Ausbruch zu egal ist.

Was bleibt mir also abschließend zu sagen: Frank Schätzing neues Werk bleibt weit weit hinter meinen Erwartungen zurück. Ich werde das Gefühl nicht los, dass seine Verleger so froh waren, dass er endlich was Neues hat, dass sie ihren Lektoren gesagt haben: Wurscht, was er schreibt, es ist GUT! Aber ganz ehrlich. Eine grundlegende Überarbeitung, die die Handlung hervorhebt und da und dort noch so interessante Fakten kürzt, hätte dem guten Stück doch wohl getan.
Vorausschickend muss ich sagen, dass ich "Der Schwarm" gelesen und heiß geliebt habe. Meine Ausgabe war zum Schluss so zerfleddert, dass ich es sogar nochmal gekauft hab.
Und jetzt das! Nach dem Begeisterungssturm meiner Vorrezensenten kann ich meine Enttäuschung nicht verbergen.

Das Buch handelt von dem eigenwilligen Journalisten Hagen, der auf der Suche nach der perfekten Story keine Risiken scheut, weder für sich noch für seine Mitarbeiter. Der geschichtliche Bogen wird dabei von dem Beginn der jüdischen Besiedelung in Palästina 1929 über die Staatsgründung Israels bis zur Gegenwart im arabischen Frühling gespannt. Mit fachlichem Wissen wird dabei nicht gespart. Wer also nicht sattelfest in der Geschichte des Nahen Ostens ist, schlackert schon mal mit den Ohren. Aber wo Schätzing im Schwarm das Wissen anschaulich und unterhaltsam vermittelt, schmeißt er in "Breaking News" dem Leser die Fakten praktisch vor die Füße, einem Hund gleich, mit den Worten "Nimm und friss oder erstick dran!"
Dieser Teil ist meiner Meinung nach schlicht zu lang geraten und viel zu lieblos erzählt, auch die ausführliche Beschreibung der einzelnen Personen wären in dieser Länge nicht notwendig gewesen.
Am Beispiel Ariel Sharon: Gemeinsam mit den Nachbarskindern lernt man ihn bloß als Arik kennen. Wie wichtig er ist, stellt sich erst später heraus. Weit ausgebreitet wird also sein Aufstieg und Werdegang, allerdings so distanziert, dass man ständig dahinter sein muss, dass man in der Fülle der Infos nicht den einen wichtigen Hinweis überliest. Und dann, sehr plötzlich, wird aus dem jungen und dynamischen Arik der General Ariel, der jähzornig und halsstarrig auftritt. Und eh man sichs versieht, liegt er im Koma und seine Geschichte ist praktisch gelaufen.
Ich verstehe, dass man Figuren braucht, die die Handlung tragen, aber Ariel Sharon ist wie ein Pfeiler, der zwar dick und stark, und reich verziert ist, aber nur das Vordach trägt, während das Haupthaus auf papierdünnen Wänden steht.

Hagen im Gegensatz dazu, der eigentlich sowas wie die Hauptfigur in der Gegenwart darstellt, ist lieblos und klischeehaft abgefertigt. Er hätte Potential (als Lieblingsfigur), bleibt aber weit dahinter zurück. (Es drängt sich mir der etwas unpassende Vergleich mit Carl Morck von Jussi Adler-Olsen auf, der mit seiner grantigen, wütenden und unsensiblen Art trotzdem Sympathien weckt.) Hagen kann das gar nicht. Manchmal wär ich ihm am liebsten durch die Buchseiten durch an die Gurgel gesprungen, nur um im nächsten Moment festzustellen, dass er mir für diesen Ausbruch zu egal ist.

Was bleibt mir also abschließend zu sagen: Frank Schätzing neues Werk bleibt weit weit hinter meinen Erwartungen zurück. Ich werde das Gefühl nicht los, dass seine Verleger so froh waren, dass er endlich was Neues hat, dass sie ihren Lektoren gesagt haben: Wurscht, was er schreibt, es ist GUT! Aber ganz ehrlich. Eine grundlegende Überarbeitung, die die Handlung hervorhebt und da und dort noch so interessante Fakten kürzt, hätte dem guten Stück doch wohl getan.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
24
11
4
2
5

Breaking News
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 14.05.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Fast tausend Seiten sind in der kurzen Zeit nicht zu lesen. Aber der Anfang entspricht meinen Vorstellungen. Ich hoffe es geht auch in den noch folgenden neunhundert Seiten so weiter.

Absolut spannend
von Literaturlounge eu aus Gießen am 26.04.2018

Der zweite Roman von Frank Schätzing in kurzer Zeit, wo ich mich frage, wie denn diese unterschiedlichen Erzählstränge zusammengehören. Diesmal hat auch der Klappentext nicht viel geholfen. Geduld lohnt sich! Da die Erzählstränge von unterschiedlichen Sprechen gelesen werden, ist es relativ leicht, den Überblick zu behalten. Insbesondere die Stimme von... Der zweite Roman von Frank Schätzing in kurzer Zeit, wo ich mich frage, wie denn diese unterschiedlichen Erzählstränge zusammengehören. Diesmal hat auch der Klappentext nicht viel geholfen. Geduld lohnt sich! Da die Erzählstränge von unterschiedlichen Sprechen gelesen werden, ist es relativ leicht, den Überblick zu behalten. Insbesondere die Stimme von Hansi Jochmann dürfte vielen bekannt sein. Als Synchronsprecherin von Jodi Foster und Vorleserin vieler Romane von Kathy Reich klingt sie sehr vertraut. Auch Oliver Strietzel liegt sehr angenehm im Ohr. Ein wichtiger Punkt bei Hörbüchern. Von welchen Erzählsträngen spreche ich eigentlich? Zum einen haben wir Tom Hagen, einen Journalisten, der mitten aus den Krisengebieten berichtet. Dessen Geschichte beginnt 2008 in Afghanistan. Dann machen wir einen Zeitsprung ins Jahr 1928 nach Israel, bzw. Palästina, wie es damals hieß. Dort wird die Geschichte von jüdischen Auswanderern erzählt, die aus den unterschiedlichsten Gründen ihre Heimat verlassen haben. Hier stehen drei Kinder und ihre Entwicklung über die Jahre im Mittelpunkt. Wem der Name Scheinermann etwas sagt, dem geht etwas früher ein Licht auf, warum diese drei Kinder einen zentralen Punkt einnehmen. Mehr möchte ich dazu aber noch nicht verraten. Schätzing hat enormen Wert auf die historischen Ereignisse gelegt und beschreibt sie nüchtern und neutral, ohne für eine Seite Partei zu ergreifen. Das hat mich schwer beeindruckt, denn ich persönlich finde es nicht einfach bei den einzelnen Ereignissen. Erschreckt hat mich, wie wenig man eigentlich aus dem Geschichtsunterricht über die jüngere Zeit weiß. Daran, dass in Israel und Palästina immer wieder Bomben hoch gehen, Siedlungen und sogar Flüchtlingslager bombardiert werden, hat man sich aus der Ferne schon fast gewöhnt. Das ist einfach nur entsetzlich. Wo nahm eigentlich der Konflikt seinen Ursprung? Dies lässt Schätzing auch seine Figuren kontrovers diskutieren. Dabei treffen Ansichten von erzkonservativen Siedlern auf die von ?normalen? Menschen, die einfach mit ihren arabischen Nachbarn in Frieden leben und mit ihnen zusammen arbeiten wollen. Dazwischen liegen noch viele Schattierungen, die sehr plastisch dargestellt werden. Man kommt nicht umhin, bei den unterschiedlichsten Ansichten Verständnis zu entwickeln. Was hat das aber jetzt mit dem Journalisten Tom Hagen zu tun, dem wir im ersten Kapitel in Afgahistan begegnen? Geographisch ? gar nichts. Aber sachlich. Tom ist Kriegsberichterstatter. Er ist also immer da, wo das Wetter gerade besonders bombig ist. Israel/Palästina ist auch immer wieder ein passendes Gebiet. Beim Versuch seine Karriere nach einem Unglücksfall wieder in Gang zu bringen, gerät er zwischen die Fronten der Geheimdienste und stolpert in einiges hinein. Seine Geschichte kreuzt die der drei Jungen aus dem zweiten Kapitel und es wird sehr spannend. Auch wenn es eine erfundene Geschichte ist, die auf historischen Tatsachen aufbaut, ich könnte es mir sehr gut vorstellen. Ich könnte jetzt noch viel sagen, aber damit würde ich vielleicht schon zu viel verraten und dem Buch die Spannung nehmen. Das möchte ich auf keinen Fall. Es ist absolut lesens- bzw. hörenswert! Für dieses Hörbuch kann man eine sehr lange Autofahrt einplanen. Es handelt sich um eine vollständige Lesung von 35 Stunden und 12 Minuten. Natürlich kann man da auch jederzeit Pausen einlegen ? aber es ist einfach spannend. Ich saß durchaus einige Male noch etwas im Auto vorm Haus, weil ich erst noch dieses Kapitel zu Ende hören wollte.

Spannung garantiert
von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Breaking News schafft es tatsächlich, die verfahrene und komplizierte Situation im Nahen Osten zu erklären ohne dabei langweilig, kompliziert oder gar besserwisserisch zu wirken. Der Plot geht flott voran und das Wissen ist geschickt darin verwoben. Wer Action gepaart mit Wissensvermittlung mag, der kann sich auf die 900 Seiten freuen.... Breaking News schafft es tatsächlich, die verfahrene und komplizierte Situation im Nahen Osten zu erklären ohne dabei langweilig, kompliziert oder gar besserwisserisch zu wirken. Der Plot geht flott voran und das Wissen ist geschickt darin verwoben. Wer Action gepaart mit Wissensvermittlung mag, der kann sich auf die 900 Seiten freuen. Ein Buch, das man auch gut mal weglegen kann (was eher schwierig ist) ohne den Faden gleich zu verlieren. Man kann Franz Schätzing durchaus vorwerfen, dass seine Bücher mit weniger Seiten nicht schlechter wären, aber hier wäre es schade, wenn das Buch einen kleineren Umfang hätte.