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Bluescreen

Ein Mirador-Roman

Ein Mirador-Roman 1

(16)
Nach den Bestsellern um den Serienkiller John Cleaver führt Dan Wells in eine Zukunft, die erschreckend schnell Realität werden kann: Los Angeles im Jahr 2050 ist eine Stadt, in der du tun und lassen kannst, was du willst – solange du vernetzt bist. Durch das Djinni, ein Implantat direkt in deinem Kopf, bist du 24 Stunden am Tag online. Für die Menschen ist das wie Sauerstoff zum Leben – auch für die junge Marisa. Sie wohnt im Stadtteil Mirador, doch ihre wirkliche Welt ist das Netz. Und sie findet heraus, dass darin ein dunkler Feind lauert. Als sie an die virtuelle Droge Bluescreen gerät, die Jugendlichen einen sicheren Rausch verspricht, stößt Marisa auf eine Verschwörung, die größer ist, als sie je ahnen könnte ...
Rezension
"Viele Technikschilderungen die dieses Buch für Menschen mit hoher Technikaffinität besonders lesenswert macht. Ein Blick in die Zukunft.", eschborner-stadtmagazin.de, 18.11.2016
Portrait
Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« war »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. Mit der »Mirador«-Saga führt Dan Wells in eine neue Welt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 04.10.2016
Serie Ein Mirador-Roman 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-28021-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 218/141/32 mm
Gewicht 452
Originaltitel Bluescreen. Mirador 1
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„Spiel verrückt“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

Im Los Angeles der nicht allzu fernen Zukunft trägt fast jeder Mensch ein Implantat im Kopf, das es ihm ermöglicht, 24 Stunden am Tag online zu sein. Auf den Straßen, in der Luft und in den Fabriken wimmelt es von Nulis, kleinen Robotern, die fast alle Arbeiten, ob groß oder klein, übernehmen und es den Menschen schwer machen, ihren Im Los Angeles der nicht allzu fernen Zukunft trägt fast jeder Mensch ein Implantat im Kopf, das es ihm ermöglicht, 24 Stunden am Tag online zu sein. Auf den Straßen, in der Luft und in den Fabriken wimmelt es von Nulis, kleinen Robotern, die fast alle Arbeiten, ob groß oder klein, übernehmen und es den Menschen schwer machen, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Marisa, eine 17-jährige Hackerin lebt in diesem Los Angeles und wird auf eine neue digitale Superdroge aufmerksam, die das Leben einer ihrer besten Freundinnen bedroht. Ob Anja noch zu retten ist?

Mich hat der Klappentext dieses Buches sehr neugierig gemacht, aber zu hundert Prozent konnte mich "Bluescreen" letzten Endes nicht überzeugen.
Ich finde die Idee, die hinter dem Buch steckt, sehr interessant, die Zukunftsversion von Los Angeles sehr erschreckend und die digitalen Möglichkeiten dieser Welt sehr beunruhigend. Die Charaktere finde ich okay - zwar habe ich mit keiner der Personen eine "Verbindung" aufbauen können, aber sie haben mich auch nicht genervt. Da ich technisch nicht besonders versiert bin, fiel es mir manchmal schwer, gewisse Dinge nachzuvollziehen. Im Großen und Ganzen kann man aber auch als Laie die Situation, in der sich Marisa und Co befinden, verstehen.

Dan Wells' Zukunftsthriller, kann sowohl von Erwachsenen als auch Jugendlichen gelesen werden und wird vor allem Gamern sehr gefallen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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extrem spannender Cyberthriller
von Sandra W. am 10.01.2017

Inhaltsangabe: Wir befinden uns im Jahr 2050. Die Menschheit lebt mit einer fortgeschrittenen Technik: So gut wie jeder hat eine Anschlussbuchse in seinen Körper inplantiert und hat ein sogenanntes "Djinni" im Kopf installiert -es ermöglicht quasi das Zugreifen auf das Internet, Straßenkarten, Chats, virtuelle Realitäten und vieles mehr mittels... Inhaltsangabe: Wir befinden uns im Jahr 2050. Die Menschheit lebt mit einer fortgeschrittenen Technik: So gut wie jeder hat eine Anschlussbuchse in seinen Körper inplantiert und hat ein sogenanntes "Djinni" im Kopf installiert -es ermöglicht quasi das Zugreifen auf das Internet, Straßenkarten, Chats, virtuelle Realitäten und vieles mehr mittels einem Augenblinzeln. Ohne Djinni ist man sozial ausgeknockt- auch die Häuser und Wohnräume werden mittlerweile nur noch mittels Djinni gesteuert, so dass man ohne den virtuellen Schlüssel oft nicht einmal mehr die eigene Wohnung verlassen oder betreten kann. Doch was passiert, wenn im eigenen Kopf nicht mehr kontrollierbare Computerviren im großen Stil freigesetzt werden? Eine neue Droge, das sogenannte Blue Screen, scheint ganz groß in Mode zu sein und wird konsumiert, in dem man sich einen entsprechenden USB-Stick in seinen implantierten Port steckt. Angeblich soll das nur für ein paar Minuten einen absoluten Kick geben, ohne den Körper oder die Umgebung negativ zu beeinflussen - doch Marisa erlebt etwas ganz Anderes, als sie dabei ist, wie ihre Freundin Anja die Droge zu sich nimmt. Marisa und ihre Freunde fassen den Entschluss, der Verbreitung der Droge einen Riegel vorzuschieben, finden sich aber schnell in einer Situation wieder, die ihnen über den Kopf zu wachsen steht, und stehen unsichtbaren, aber mächtigen Feinden gegenüber. Beurteilung So, das ist ja mal wieder genau meins: Eine Dystopie in nicht allzuferner Zukunft, mit einer weiterentwickelten Technik, die nach dem heutigen Stand und Trend nicht allzuweit hergeholt scheint. Der Autor versteht es in diesem Roman sehr meisterhaft, mit der bei vielen Menschen unterbewußt vorhandenen Angst vor einer nicht mehr kontrollierbaren Weiterentwicklung der Technik zu spielen, und gerade weil es nicht so unwahrscheinlich scheint, ist dieser Roman so packend. In Los Angeles ist Marisa eines von 4 Kindern einer Einwandererfamilie, die ein Restaurant im Viertel Mirador von Los Angeles führen und die wie alle anderen Schutzgeld an eine Gang zahlen, um in Ruhe gelassen zu werden. Ihre Freunde stammen aus ganz unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und haben auch unterschiedliche Migrationshintergründe, so dass wir neben den Erlebnissen von Marias Clique einen Einblick in die unterschiedlichen Lebensverhältnisse bekommen, die jedoch im virtuellen Leben der Jugendlichen keine Rolle spielen - sich wohl aber im realen Leben deutlich bemerkmar machen, schon bei der Qualität der genutzten Technik, denn auch im hochvirtuellen Zeitalter ist nichts umsonst und nicht jeder kann sich alles leisten. Ich fand Blue Screen total spannend, einfach supergut geschrieben - was anderes ist von Dan Wells auch kaum zu erwarten. Blue Screen ist in sich eigentlich eine abgeschlossene,, wenn auch nicht beendete Geschichte, es ist jedoch der Start einer Reihe, und ich freue mich schon darauf zu lesen, wie es Marisa und ihrer Clique weiter ergeht. Am Anfang fand ich es schon ein bisschen albern mir vorzustellen, dass die Menschen irgendwann alle so etwas wie einen USB Anschluss am Kopf haben, aber wenn man mal darüber nachdenkt, irgendwie muss sich ja die Technik dahin entwickeln, und warum soll es nicht ein Stadium geben, in dem man Anschlüsse am Körper hat? Ist auch nicht verrückter, als sich irgendwelche Metall- oder Gummiteile unter die Haut implantieren zu lassen, und das gibt es heute schon. Ob wir dann auch gleich alle, wie es in dem Roman zumindest um Marias Clique dargestellt wird, alle auch gleich begnadete Hacker sein werden, sei mal dahingestellt. Ich denke da hat Dan Wells einfach der Story zuliebe eine Clique Superhelden zusammengebracht, die alle gerade genau die richtigen Kontakte und Fähigkeiten haben. Aber hey, es ist ja auch eine erfundene Erzählung und keine Tatsachenreportage :-) Auf jeden Fall hat mir das Buch großen Spaß gemacht - ließ sich super lesen, war verständlich geschrieben, durchgehend spannend und die Vision, dass das Leben irgendwann mehr virtuell als real stattfindet, finde ich sowieso sehr faszinierend und beobachte die tatsächliche Entwicklung schon jetzt mit großem Interesse. Also, ich hab nichts zu nörgeln, und auch diesem Buch gebe ich die volle Punktzahl und werde die Fortsetzung, wenn sie erscheint, definitiv lesen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Beängstigend, erschreckend und absolut interessant und auch faszinierend
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 25.11.2016

Dan Wells war bisher vor allem durch seine Reihe um den Serienkiller John Cleaver bekannt. Mit "Blue Screen" hat er eine völlig neue Serie ins Lebens gerufen und bewegt sich damit auf völlig neuem Terrain. Denn hier hat er ein Zukunftsszenario erschaffen, daß nicht nur erschreckend, sondern auch sehr realistisch ist. Wir... Dan Wells war bisher vor allem durch seine Reihe um den Serienkiller John Cleaver bekannt. Mit "Blue Screen" hat er eine völlig neue Serie ins Lebens gerufen und bewegt sich damit auf völlig neuem Terrain. Denn hier hat er ein Zukunftsszenario erschaffen, daß nicht nur erschreckend, sondern auch sehr realistisch ist. Wir bewegen uns hierbei im Jahre 2050. Eine Zeit in der nur noch alles digital geht. Tablets, Handys etc. sind nicht mehr nötig. man hat einen Chip im Kopf, der alles regelt. Eine Tatsache, die alleine für sich genommen, schon verdammt erschreckend ist. Denn dadurch macht man sich verletzbar und auch hat ma die alleinige Kontrolle zwangsläufig nicht mehr. Möchte man das wirklich? Marisa lebt in dieser Welt und für sie ist das alles Alltag. Marisa selbst empfand ich als eine sehr starke und beeindruckende Persönlichkeit, die sich nichts vormachen lässt. Ihre Kraft und Stärke die sie in sich trägt, machen sie letztendlich aus und sie bringt damit ein Stein ins Rollen, der sie in gefährliche Gewässer führt. Doch Marisa hat auch eine verletzbare Seite, die man immer wieder zu spüren bekommt. Ich mochte sie unheimlich gern, gerade weil sie so facettenreich und lebendig ist. Man entdeckt Seiten an ihr, die beeindrucken und mich in einen Strudel zogen, aus dem es kein entkommen mehr gab. Bereits der Einstieg gelang mir sehr leicht und zeigte mir schon ein sehr gutes Bild von dieser Welt auf. Je mehr ich voranschritt, umso weniger konnte ich das Buch zur Seite legen. Es erfasste mich ein Sog, dem ich mich unmöglich entziehen konnte. Was ich erfuhr, welche Ängste und Qualen ich ausstand, ist kaum zu beschreiben. Dabei ist alles sehr interessant und meine Faszination kannte keine Grenzen. Auch über die Hintergründe und auch über Marisa selbst erfährt man immer mehr. Die Spannung steigerte sich immer mehr und man spürt die tiefen Emotionen der Charaktere. Dabei gibt es hier einige, die ich als sehr interessant empfand. Marisa versucht Dingen auf den Grund zu gehen, die sie besser meiden sollte. Das ganze wird immer größer, gefährlicher und perfider. Kann sie in diesen Zeiten überhaupt jemanden vertrauen? Die Ängste, die Wahrheiten und die Geheimnisse führen Dinge zutage, die erschreckend, grausam und kaum zu bemessen sind. Der Adrenalinpegel steigt kontinuierlich in die Höhe und der Verlauf ist dabei sehr actionreich, als auch sehr emotional gehalten. Dabei macht der Autor auch vor Wendunge nicht halt, die alles in den Schatten stellen und den Blickwinkel nochmal völlig verschieben. Es ist schockierend man ist fassungslos, man bangt, man hofft und zittert und fiebert die ganze Zeit mit. Besonders das letzte Drittel hatte es nochmal in sich und meine Nerven waren aufs äußerste angespannt. Es ist explosiv und zeigt Dinge auf, die man nicht glauben möchte. Das Ende lässt mich jetzt dem nächsten Band entgegenfiebern. Die Grundidee gefällt mir richtig gut und wird auch gut rüübergebracht, auch wenn es nicht zwangsläufig etwas neues ist. Aber wie hier mit den Ängsten und der Vorstellunsgkraft der Leser gespielt wird, ist einfach brilliant. Ganz besonders sticht hier natürlich Marisa heraus, dessen Entwicklung wirklich gewaltig ist und die ich bereits sehr ins Herz geschlossen haben. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Band. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Marisa, was ihr mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Charaktere sind ausdrucksstark, authentisch und lebendig gehalten. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Dadurch das man in einen enormen Sog gerät, fliegen die Seiten nur an einem vorbei. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Dan Wells hat hiermit einen Auftakt der Reihe hingelegt, der mich vollkommen entfesseln und in einen Sog ziehen konnte, der es in sich hatte. Ein Zukunftsszenario erschreckend realistisch und gar nicht so weit entfernt. Eine tolle Grundidee, starke und beindruckende Charaktere sowie Wendungen die es in sich haben. Einen Auftakt den man auf keinen Fall verpassen sollte. Beängstigend, erschreckend und absolut interessant und auch faszinierend. Eine mehr als klare Leseempfehlung.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Toller neuer Roman mit beängstigender Zukunft!
von All you need is a lovely book am 13.11.2016

?Bluescreen? ist der neue Roman von Dan Wells. Er spielt in einer von Technik beherrschten Zukunft. Dieses Jahr hatte ich die ehre Dan Wells auf der Frankfurter Buchmesse treffen zu dürfen. Es war so toll und ich bin dem Piper Verlag unglaublich dankbar für dieses Erlebnis! Taschenbuch: 368 Seiten Verlag: Piper... ?Bluescreen? ist der neue Roman von Dan Wells. Er spielt in einer von Technik beherrschten Zukunft. Dieses Jahr hatte ich die ehre Dan Wells auf der Frankfurter Buchmesse treffen zu dürfen. Es war so toll und ich bin dem Piper Verlag unglaublich dankbar für dieses Erlebnis! Taschenbuch: 368 Seiten Verlag: Piper Taschenbuch (4. Oktober 2016) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3492280218 ISBN-13: 978-3492280211 Originaltitel: Bluescreen. Mirador 1 Klappentext Nach den Bestsellern um den Serienkiller John Cleaver führt Dan Wells in eine Zukunft, die erschreckend schnell Realität werden kann: Los Angeles im Jahr 2050 ist eine Stadt, in der du tun und lassen kannst, was du willst ? solange du vernetzt bist. Durch das Djinni, ein Implantat direkt in deinem Kopf, bist du 24 Stunden am Tag online. Für die Menschen ist das wie Sauerstoff zum Leben ? auch für die junge Marisa. Sie wohnt im Stadtteil Mirador, doch ihre wirkliche Welt ist das Netz. Und sie findet heraus, dass darin ein dunkler Feind lauert. Als sie an die virtuelle Droge Bluescreen gerät, die Jugendlichen einen sicheren Rausch verspricht, stößt Marisa auf eine Verschwörung, die größer ist, als sie je ahnen könnte ? Meinung Ich habe von Dan Wells schon seine ?Serienkiller?-Reihe rund um John Cleaver und ?Sarg niemals nie? gelesen. Die ?Serienkiller?-Reihe ist eine Thriller-Reihe und eigentlich überhaupt nichts für mich. Aber durch seinen Schreibstil konnte Dan Wells mich dafür begeistern. Ungefähr so war es auch bei diesem Roman. Ich interessiere mich eigentlich nicht wirklich für Technik und hier spielt dieser Bereich eine wichtige Rolle. Trotzdem habe ich dem Buch eine Chnace gegeben. Die ersten seiten fand ich nicht so ansprechend. Es war viel ?Technikgedöns? dabei, welches mich werde angesprochen noch sonderlich interessiert hat. Mit zunehmenden fortschreiten der Geschichte nimmt die Handlung aber richtig viel Spannung auf, sodass die Technikangelegenheit zwar immer noch präsent ist, aber durch die spannende Handlung überspielt wird. Der Schreibstil von Dan Wells lässt sich flüssig lesen und fesselt einen sehr schnell. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, aber schon bald nimmt die Story an Fahrt auf und es wird richtig spannend. Mich konnte er mit diesem Buch in seinen Bann ziehen. Die Welt wird in der Zukunft sehr von Technik dominiert. Es gibt Roboter, die viele Teile des menschlichen Lebens erleichtern, gleichzeitig aber auch die Lebenssituationen der Bevölkerung verschlechtern. Es herrscht große soziale Armut und Gangster beherrschen teilweise die Straßen. In dieser Welt lebt Marisa. Mit hilfe des Djinni kann in sekundenschnelle wichtige Informationen aus dem Internet ziehen und verwenden. Außerdem ist sie sehr sehr gut in technischen Dingen, wie Computerspiele oder hacken. Die Charaktere sind sehr interessant, schon allein wegen ihren Namen. Die Konstellation hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte Marisa gern. Die angesprochene Thematik ist teilweise ziemlich gruselig, wenn man genau darüber nachdenkt. Wir wissen nicht wie unsere Zukunft aussehen wird und ob nicht wirklich igendwann ähnliche Dinge wie Djinnis verwendet werden. Das Geschehene könnte dann sehr real werden. Teilweise fand ich die Handlung in die Realität bezogen dann schon beängstigend. Das Ende macht neugierig wie es mit Marisa weitergeht und was sie alles noch im Schilde führt. Ich bin gespannt und freue mich schon auf die weiteren Bände! Fazit Trotz des für mich holprigen Starts in die Geschichte, hat sie mir sehr gut gefallen. Es gab Spannung und Action fast rund um die Uhr. Die Thematik war sehr interessant und teilweise beängstigend. Ich kann euch das Buch wirklich nur ans Herz lesen. Dan Wells hat einen tollen Schreibstil, der euch schnell in seinen Bann ziehen wird!

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