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Blick in die Ewigkeit

Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen

(22)
Eine spektakuläre Reise in das Leben nach dem Tod



Was geschieht, wenn wir sterben? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Fragen, die jeden Menschen berühren und die in diesem Buch auf revolutionäre Weise neu beantwortet werden. Mit 54 Jahren erkrankt der renommierte Neurochirurg und Harvard-Dozent Eben Alexander an einer extrem seltenen Form der Hirnhautentzündung. Er fällt ins Koma. Die Ärzte stellen fest, dass sein Gehirn irreparabel geschädigt ist, und prognostizieren sein baldiges Ende. Doch Eben Alexander kehrt ins Leben zurück – und gesundet innerhalb kurzer Zeit. Minutiös berichtet der Gehirnforscher, was er während des Komas durchlebte: Begleitet von einem Engelwesen taucht er ein in eine Welt ohne Zeit und Raum, in der sich ihm die göttliche Quelle allen Seins offenbart. Hier erfährt er: Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins.




Portrait
Dr. med. Eben Alexander ist Neurochirurg mit 25-jähriger Berufserfahrung, u.a. an der Harvard Medical School, Boston. Mit über 150 wissenschaftlichen Artikeln (Autor oder Koautor) sowie über 200 Vorträgen auf medizinischen Fachkongressen erwarb er internationales Renommee. Im November 2008 erkrankte er an bakterieller Meningitis und fiel für sieben Tage ins Koma. Seine Nahtoderfahrung sowie deren wissenschaftliche Erforschung beschreibt er im Buch Blick in die Ewigkeit, das weltweit zum Bestseller wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 04.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7787-7477-9
Verlag Ansata Verlag
Maße (L/B/H) 225/146/27 mm
Gewicht 402
Originaltitel Proof of Heaven
Auflage 21. Auflage
Verkaufsrang 13.666
Buch (gebundene Ausgabe)
20,60
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Der Tod ist nicht das Ende“

Gerda Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Ein Neurochirurg, der durch eine lebensbedrohliche Krankheit ins Koma fällt, lässt uns an seinem Nahtoderlebnis teilhaben. Zum Unterschied von anderen Betroffenen erzählt er auch von einer Art Dunkelheit, bevor er ins Licht blickte. Er vermag sein Erlebnis wissenschaftlich begründen; der Leser erfährt auch viel über die Funktionsweise Ein Neurochirurg, der durch eine lebensbedrohliche Krankheit ins Koma fällt, lässt uns an seinem Nahtoderlebnis teilhaben. Zum Unterschied von anderen Betroffenen erzählt er auch von einer Art Dunkelheit, bevor er ins Licht blickte. Er vermag sein Erlebnis wissenschaftlich begründen; der Leser erfährt auch viel über die Funktionsweise des Gehirns.
Beeindruckend!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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2
0
1

Beeindruckende Nahtoderfahrung
von Daniela Reischl aus Linz am 07.04.2014

Kritiker von Nahtoderfahrungen, wie sie beispielsweise Raymond Moody in seinem Buch „Leben nach dem Tod“ beschreibt, führen dieses Phänomen auf reine Fantasie zurück. Diese Erfahrungen seien Produkte des Gehirns, welches sich Mühe gibt, am Leben festzuhalten oder auch eine Funktion des Gehirns um das Sterben zu erleichtern. Alexander Eben, selbst... Kritiker von Nahtoderfahrungen, wie sie beispielsweise Raymond Moody in seinem Buch „Leben nach dem Tod“ beschreibt, führen dieses Phänomen auf reine Fantasie zurück. Diese Erfahrungen seien Produkte des Gehirns, welches sich Mühe gibt, am Leben festzuhalten oder auch eine Funktion des Gehirns um das Sterben zu erleichtern. Alexander Eben, selbst Neurochirurg und außerordentlicher Professor an der Harvard Medical School, erkrankte an einer für Erwachsene fast unbekannten Form von Meningitis. Kolibakterien befielen das Gehirn und legten es lahm. Der Autor befand sich 7 Tage im Koma und der behandelnde Arzt bescheinigte in seinem Gutachten eine Sterbewahrscheinlichkeit von mehr als 97%. Als günstigster Ausgang im Fall des Erwachens wurde ein Weiterleben als schwerer Pflegefall mit dauerhaft geschädigten Gehirn angenommen. Dennoch erwachte er und erholte sich vollständig! Außergewöhnlich ist nun sein Bericht über die erlebte Nahtoderfahrung, da der Neocortex, also jener Teil des Gehirns, der Sinneseindrücke verarbeitet, durch die Krankheit nicht mehr reagierte. Denken, Sinneswahrnehmungen oder auch durch Medikamente ausgelöste Halluzinationen sind in dieser Verfassung nicht möglich. Dennoch schildert Alexander Eben sehr detailliert von seiner Erfahrung. Von einer Botschaft bedingungsloser Liebe, von einem engelsgleichen Wesen das ihn leitete, von einer Art telepathischen Kommunikation mit einem noch größeren geistigen Wesen. Als der Autor sich nach seiner Genesung näher mit dem Mysterium der Nahtoderfahrung auseinandersetzte, fehlte ihm persönlich der Kontakt zu nahen, bereits verstorbenen Verwandten, von denen in anderen Berichten geschrieben wird. Alexander Eben war adoptiert und konkrete Nachforschung über seine natürlichen Eltern und Geschwister ergaben, dass es sich bei dem ihn begleitenden Engelswesen, um seine verstorbene Schwester handelte, die er nie zuvor gesehen hat. Die verschiedenen Kapitel des Buches wechseln zumeist zwischen zwei Erzählebenen. In einem Kapitel wird die medizinische Situation des Patienten an Hand Familienangehöriger und Ärzte beschrieben, wobei medizinische Fachbegriffe sehr gut erklärt werden und der Krankheitsverlauf nachvollziehbar ist. Zudem wird auch erklärt warum bestimmte Teile des Gehirns lahm gelegt wurden und welche Aufgaben diese bei normaler Funktion übernommen hätten. Im darauffolgenden Kapitel berichtet der Autor dann wieder über seine Eindrücke im Verlauf der Nahtoderfahrung. Wie Alexander Eben in seinem Buch selbst formuliert, gibt es drei unterschiedliche Lager bezüglich Nahtoderfahrungen. Die standhaften Skeptiker, die nichts überzeugt – wie der Autor selbst vor seinem Erlebnis. Menschen die solche Erfahrungen bereits gemacht haben oder daran glauben. Und das dritte Lager der Zweifler - ob so etwas möglich sein kann. Und an diese richtet sich das Buch. Ein für mich etwas bitteren Beigeschmack hatte aber der Hinweis auf die Hompage von „Eterna“. Eterna ist eine von Alexander Eben mitbegründete gemeinnützige „Wohlfahrtseinrichtung“ ,die unter anderem die Forschung zwischen Bewusstsein und physikalischer Realität vorantreiben möchte. Auf der Homepage sind leider nicht alle Links frei zugänglich, sondern erst durch eine kostenpflichtige Mitgliedschaft. Dennoch ein sehr interessantes Buch.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Nahtod
von einer Kundin/einem Kunden aus Wißmannsdorf am 06.01.2015

sehr glaubwürdig dieses Buch ,das einzige was absolut zu viel ist sind die unzähligen medizinischen Erklärungen ,so als ob er sich rechtfertigen müsste als Arzt ein Nahtoderlebniss zu haben. Ärzte sind auch nur Menschen

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Für alle, die Angst vor dem Sterben haben oder Fragen haben zur Organentnahme nach dem sog. Hirntod!
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberschan am 12.12.2017

Die Erfahrungen von Dr. E. Alexander, von seinen Arztkollegen offiziell klinisch als hirntod erklärt (dokumenmtiert) und aufgeben worden ist, kehrt zurück ins Leben, ohne Hirnschäden.

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